Marlies Ferber Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou

(38)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 30 Rezensionen
(23)
(13)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou“ von Marlies Ferber

Ex-Agent im Ruhestand James Gerald wird von seinem früheren Arbeitgeber, dem britischen Secret Intelligence Service (SIS), noch einmal um Hilfe gebeten: Er soll undercover ermitteln, wer den chinesischen Teehandel sabotiert und für unzählige Giftopfer verantwortlich ist. Seiner Freundin Sheila erzählt er natürlich nichts davon, sondern nur von der Einladung eines chinesischen Freundes, dessen Tochter heiratet. Aber schnell wird James Gerald klar, dass er sich im fernen China mit seinen Ermittlungen nicht nur auf sensiblem politischem Terrain bewegt, sondern auch einem hochgefährlichen und intelligenten Einzeltäter den Kampf ansagen muss. Fast einen Herzstillstand kriegt er allerdings, als plötzlich eine strahlende Sheila aus dem Taxi vor seinem Hotel in Hangzhou steigt

Das Buch entführt in eine fremde Welt, die der Leser an der Seite von James schnell kennenlernt. Spannend bis zur letzten Seite.

— FelicityWhitmore
FelicityWhitmore

Wieder einmal eine gelungene Fortsetzung. :-)

— Talitha
Talitha

Der dritte Fall von James! Diesmal in China und wieder mit viel Humor und Spannung :-)

— Bambisusuu
Bambisusuu

James ist wieder aktiv,...und wie... !

— Rees
Rees

China, Mord und 0070 - genau meine bevorzugte Mischung

— Nadines_Buecher
Nadines_Buecher

Fantastisch geschrieben, spannend und mit einem Schuss Humor, ein interessanter Einblick in das chinesische Leben und Denken

— vorleser
vorleser

Eine Stippvisite in China, die mich mehr als einmal zum Lächeln bringen konnte. 00 70 ist der Brüller. Lesenswerter Krimi.

— MelE
MelE

Unterhaltsamer Krimi mit Augenmerk auf den Ermittler

— Bücherwurm
Bücherwurm

Marlies Ferber hat mich zum 0070 Fan gemacht!

— Antek
Antek

Eine sehr gelungene Mischung aus humorigem Krimi, und landeskundlichem Ausflug nach China. Die Beziehung James und Sheila entwickelt sich!

— rumble-bee
rumble-bee

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Buchverlosung zu "Whisky für drei alte Damen" von Minna Lindgren

    Whisky für drei alte Damen oder Wer geht hier am Stock?
    aba

    aba

    Eine ganz besondere WG Alter ist definitiv nur eine Kopfsache. Wer nicht daran glaubt, der sollte einfach die 90-jährigen Siiri, Irma und Anna-Liisa fragen. Darüber hätten sie viel zu erzählen. Denn genug Geschichten haben sie erlebt und zahlreiche Abenteuer überstanden, bei denen andere - viel jüngere und fittere - Menschen das Handtuch geworfen hätten. In "Whisky für drei alte Damen" von der finnischen Bestsellerautorin Minna Lindgren wagen die drei älteren Damen den Schritt in die Freiheit und die Unabhängigkeit: Sie gründen eine WG. Nach "Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch?" kehren die lustigen und alles andere als schrulligen Finninnen zurück und zeigen uns noch einmal, was wirklich heißt, jung zu sein!Wir garantieren euch: An Abenteuern wird es in diesem zweiten Teil um die drei Freundinnen auch nicht fehlen!Mehr zum InhaltDie aufgeweckten, sehr agilen Witwen Siiri, Irma und Anna-Liisa sind Nachbarinnen in der Seniorenresidenz "Abendhain". Als das Haus renoviert wird und man die Bewohner mit Krach, abgestelltem Wasser und einer kalten Küche malträtiert, beschließen sie, übergangsweise eine WG zu gründen. Mit dem "Botschafter", Anna-Liisas Ehemann, und einer weiteren Bewohnerin ziehen sie zusammen. Aber das WG-Leben hat so seine Tücken, und manche Marotten können zu großen Problemen führen. Vor allem, wenn erst nach und nach klar wird, wofür die Wohnung vorher genutzt wurde und wer dort alles verkehrte…In diesem zweiten Buch von Bestsellerautorin Minna Lindgren rund um drei (ur)alte Freundinnen geht es wieder turbulent zu. Ein lustiges und ehrliches Buch über Freundschaft, Alter und die Tücken des Zusammenlebens.Zur AutorinMinna Lindgren, geboren 1963, ist eine finnische Journalistin und Bestsellerautorin, deren Romane rund um das Altenheim "Abendhain" in Finnland von der Presse gefeierte Bestseller sind und in zahlreiche Länder verkauft wurden. Minna Lindgren lebt in Helsinki.Möchtet ihr wissen, wer Siiri, Irma und Anna-Liisas Vormieter waren und wozu die Wohnung vorher gut war? Habt ihr Lust, euch von den drei lustigen Freundinnen entzücken zu lassen?Zusammen mit KiWi verlosen wir 10 Exemplare von "Whisky für drei alte Damen" unter allen, die sich über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 19.10. bewerben* und auf folgende Frage antworten:WG oder Altersheim?Wie sollte eure Altersresidenz aussehen? Würdet ihr euch gerne im Luxus-Altersheim verwöhnen lassen? Oder würdet ihr lieber auch so wie Siiri, Irma und Anna-Liisa eine WG gründen? Wen hättet ihr als Mitbewohner? Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche viel Glück!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

    Mehr
    • 345
  • Kniffliger Mordfall in China

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Talitha

    Talitha

    James, der 70jährige britische Ex-Agent reist zur Hochzeit seines chinesischen Patenkindes nach Hangzhou. David, sein Ex-Kollege gibt ihm gleich noch einen Auftrag mit. Er soll einen Lebensmittelskandal aufklären, für den der chinesische Geheimdienst ausländische Wirtschaftsspione verantwortlich macht... Wie immer locker und leicht geschrieben und sehr unterhaltsam zu lesen. Diesmal ist James zuerst alleine in China, so dass die Reibereien mit Sheila, seiner Ex-Kollegin und Angebeteten, ausfallen. Das macht aber nichts, weil in diesem Band der Krimifall, den es zu lösen gilt, wirklich sehr vertrackt und kniffelig, und zudem noch gefährlich ist. Man wird hier wirklich sehr an einen James Bond-Krimi erinnert. Was ich besonders toll finde, ist die Tatsache, dass die Autorin als Sinologin das Land China offenbar wirklich sehr gut kennt und dem Leser interessante Einblicke in die sozialen Umgangsformen und gesellschaftlichen Normen und die Mentalität der Chinesen geben kann. Man versteht diese Kultur nach dem Lesen wirklich viel besser als vorher, so ging es mir jedenfalls. Das finde ich super, wenn man neben einem spannenden Krimi noch was lernen kann. Mein Fazit daher: Wieder ein super Krimi um NullNullSiebzig. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte mit "Operation Eaglehurst" beginnen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Man bekommt gute Unterhaltung und amüsante und interessante Geschichten serviert. :-)

    Mehr
    • 3
    MarliesFerber

    MarliesFerber

    05. January 2016 um 21:40
  • Der dritte Fall von James Gerald

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Bambisusuu

    Bambisusuu

    06. December 2015 um 13:29

    Das Buch "Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou" wurde von der Autorin Marlies Ferber geschrieben und handelt sich um den dritten Fall von James Gerald. Diesmal befindet sich James in China und muss einen chinesischen Teehandel unter die Lupe nehmen. Eigentlich ist James Gerald in Rente und Ex-Agent der SIS, doch dann wird er um Hilfe gebeten und soll sich um ein mysteriösen Fall in China kümmern. In kurzer Zeit stirbt ein Teil der Bewohner von Hangzhou. Ein Teehandel soll für dieses tragische Ereignis verantwortlich sein. Wie kam es dazu? James begibt sich undercover nach China. Seine Freundin und ehemalige Arbeitskollegin Sheila weiß natürlich von nichts und somit beginnt James geheime Ermittlung. Auch für alle, die die vorherigen Teile nicht kennen, lässt sich das Buch super gut lesen. Jeder Teil ist unabhängig voneinander, nur die Personen bleiben gleich. James Gerald verkörpert den britischen Humor mit viel Spannung und macht die Geschichte bis zum Schluss spannend. Der Humor und die Erzählweise der Autorin gefällt mir besonders gut. Zuvor habe ich den 1. und 4. Teil gelesen und war sichtlich begeistert. Aus diesem Grund musste ich mich auch an den dritten Teil der Buchreihe wagen. Jedes der Bücher ist einzigartig und versprüht gar keine Langeweile oder Durchhänger, im Gegenteil! Die Geschichte war auf ein Neues absolut interessant und somit konnte ich auch diesen Teil in kürzerer Zeit lesen. Wer die ersten Teile schon kennt, wird die vertrauten Charaktere James und Sheila wieder dabei haben. Beide sind auf ihre Art unterschiedlich, trotzdem ergänzen sie sich prima. Sheila bringt eine absolute Frische ins Buch und auch die Uneinigkeiten der Hauptpersonen ist sehr amüsant mit zu verfolgen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen dieses Buches und kann es nur jedem Krimifan ans Herz legen!

    Mehr
  • Dritter Fall von Null-Null-Siebzig

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Rees

    Rees

    27. October 2015 um 15:32

    Mord in Hangzhou   Der dritte Band von Null-Null-Siebzig führt James nach China, wo er noch einmal für den SIS einen Auftrag erledigen soll und gleichzeitig  besucht er einen alten Freund und ist zur  Hochzeit seines Patenkindes eingeladen. In wenigen Tagen geschehen dann aber sehr viel bedrohliche Dinge und James hat alle Hände voll zu tun. Er macht seine Sache wirklich gut und auch ich als Leser kann ihm sehr gut folgen und hab auch schon bald meine Verdächtigen beisammen und diesmal lag ich auch gar nicht mal so schlecht. Auch Sheila erscheint ganz plötzlich und wirbelt das ganze noch etwas auf. Mir hat dieser Band sehr  gut gefallen und ich hab anbei noch einiges über China und die Gepflogenheiten der Chinesen erfahren. Sehr unterhaltsamer Krimi , den ich gerne weiter empfehle.

    Mehr
  • Mal etwas anderes

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    BeckyHH

    BeckyHH

    28. September 2014 um 14:55

    Das Buch „Mord in Hangzhou“ hat seinen ganz eigenen Charme. Mister „Null-Null-Siebzig“ James Gerald ist eigentlich im Ruhestand, doch aufgrund seiner Fähigkeiten nimmt er noch mal einen Undercover-Einsatz an. James ist ein sehr abgeklärter, erfahrener Mann, doch man sollte ihn trotz seines Alters auf keinen Fall unterschätzen. Er zieht Schlüsse aus einigen Details, da könnte sich Null-Null-Sieben noch eine Scheibe bei abschneiden.   Seine Freundin Sheila spielt in diesem Roman auch eine sehr wichtige Rolle. James und Sheila kennen sich seit über 40 Jahren, aber so wirklich ein Paar wurde aus den beiden nie. Sheila war mir sehr sympathisch, denn sie kennt James besser als er glaubt und durchschaut ihn sehr gut. Außerdem ist sie von Natur aus gutmütig und optimistisch.   Es geht in diesem Buch aber auch viel um die Sitten und Traditionen der chinesischen Kultur. Man sollte dieser also zugeneigt sein, denn sonst kann es schnell trocken und fad werden. Zwar erklärt die Autorin sehr viel und das auch auf leicht verständliche Weise, dennoch spielt es eine große Rolle.   Im Gesamten betrachtet hat mir das Lesen des Romans viel Spaß gemacht, es war mal eine Abwechslung zu den sonst immer knackigen jungen Kerlen die die Superhelden nachahmen. „Mord in Hangzhou“ ist ein toller Lese-Spaß für zwischendurch. Copyright © 2014 by Rebecca H.

    Mehr
  • Agentenspaß mit Senioren

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Felice

    Felice

    09. August 2014 um 22:02

    Der dritte Teil um Ex-SIS-Agent JAmes 0070 und seiner genialen Freundin Sheila bringt ihn und die Leser nach CHina, wo er primär der Hochzeit seines Patensohnes beiwohnen und nebenbei noch als Gastdozent der Universität getarnt einen Fall lösen soll. Immer noch gut in Form und hellwach bringt er den chinesischen Geheimdienst zur Verzweiflung und eine junge Kollegin wohl um ihre weitere Karriere. Perfekte Mischung aus Krimi und Satire!

    Mehr
  • Auch mit 70 hat James es noch faustdick hinter den Ohren

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    MelE

    MelE

    06. August 2014 um 17:32

    "Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou" ist ein Buch, welches mir ganz zufälligerweise ins Haus wehte.  Ehrlich gesagt habe ich mich gefreut, denn laut Klappentext erwartete mich ein sicherlich sehr charmantes Buch über einen SIS der schon mehr als 70 Jahre zählt. Ich konnte mir hier und da ein Lächeln nicht verkneifen und genoss das Lesen sehr. Durch die Giftmorde in Hangzhou gewinnt dieser Krimi einen gewissen Reiz, indem James sogleich die Fäden in die Hand nimmt um den Fall zu lösen.Mit ganz viel Wortwitz und einer gewissen Spannung ist es ein Buch in das man sich einfach hineinfallen lassen kann.  Ich bin wirklich begeistert und sogleich versucht weitere Krimis des charmanten Ermittlers und seine faszinierende Kollegin / Freundin Sheila zu lesen. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für einen richtig guten Krimi, der alles bietet, was der werte Leser sich wünscht, auch wenn es manchmal doch recht skurril und witzig abläuft, was ja eher eine Seltenheit im Bereich Krimi ist. Hier bekommen wir zwar wenig bis gar kein Blut zu lesen, aber das Leseerlebnis ist dennoch sehr hoch gehalten und hat mir einfach nur Spaß gemacht.

    Mehr
  • Großartig geschrieben! Bis zum Schluss spannend! :-)

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    mamamal3

    mamamal3

    James ermittelt wieder. Obwohl er im besten Rentenalter ist, lässt er sich wieder vom SIS "ködern" und kann den Auftrag mit einer Einladung zur Hochzeit des Patenkindes in China verbinden. Doch seine mittlerweile große Liebe Sheila darf vorerst nichts davon erfahren- vielleicht ist es ja auch besser, sie bleibt zuhause!? In China hingegen geht es drunter und drüber. Sowohl wertvolle Teepflanzen als auch mehrere Menschen werden vergiftet. Gibt es Zusammenhänge oder handelt es sich um verschiedene Täter? Als schließlich auch noch ein Mord in James' unmittelbarer Umgebung geschieht, wird es kompliziert! Doch James wäre nicht 0070, wenn er nicht alles geben würde, um hinter das Geschehen zu kommen und Sheila wäre nicht Sheila, wenn sie einfach brav zuhause auf ihn warten würde... ----------------------------------------- Im dritten Teil der beiden sind sich Sheila und James bereits sehr nah und vertraut, daß gefiel mir besonders. Auch der gewohnte Sinn der Autorin für die Feinheiten macht dieses Buch wieder zu etwas ganz Besonderem. Beinah bis zum Schluss tappte ich im Dunklen, was mir nicht oft passiert. Aber zu schnell möchte ich auch nicht Bescheid wissen, denn sonst macht das Lesen ja keinen Spaß mehr! Genau deshalb gefiel mir der Krimi bis zum Ende sehr- auch die vielen Informationen "am Rande" über China machen es mehr als lesenswert! Ich freu mich schon sehr auf den vierten (leider letzten Teil) um James und Sheila- ein echtes Traumpaar! :-)

    Mehr
    • 2
  • Null-Null-Siebzig

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Solengelen

    Solengelen

    Einmal Agent, immer Agent. Wenn man beim britischen Geheimdienst war, geht man nicht einfach so in den Ruhestand. James Gerald, eigentlich pensionierter Agent, wird wieder mal um Hilfe gebeten. Offiziell fliegt er zur Hochzeit eines Freundes, bzw. dessen Sohn, nach China. Seine Partnerin Sheila, auch im Ruhestand, bleibt derweil zuhause. In Wahrheit ermittelt er im Sabotage Fall um chinesischen Tee.  Der bildhafte, leichte Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Ein sympathischer Agent, ein interessanter Fall, außerdem darf der Leser einiges über die chinesischen Kultur usw. erfahren. Durch die Auflistung der einzelnen Charaktere hatte man immer wieder die Möglichkeit den ein oder anderen "nachzulesen". Dies hat das Folgen sehr erleichtert, da man nicht sofort jeden im Kopf behalten musste. Obwohl dies mein erstes Buch um James und Sheila war, konnte ich sofort in die Geschichte einsteigen. Es bleibt von Anfang an interessant und für mich ist zu keiner Zeit das Gefühl von Langeweile aufgekommen. Ich habe mich gut unterhalten, durfte mitraten, lachen und habe noch einiges lernen können. Gerne empfehle ich dieses Buch allen, die einen unterhaltsamen, mit Humor versetzten, aber keinen vor Blut triefenden Krimi suchen. Dies Buch dürfte eine vielschichtige Leserschaft ansprechen, da die verschiedensten Komponenten zu einem großen Ganzen vereint werden. Werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher um Null-Null-Siebzig lesen.

    Mehr
    • 3
  • Schattenboxen

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Postbote

    Postbote

    James ein SIS Agent, 70 jährig , im Ruhestand wird von seinem Ex-Arbeitgeber angefragt ob er einen Fall übernehmen würde in China. James sagt zu und landet so dann in China, in der Stadt Hangzhou. Zuvor wird James von seinem chinesischen  Kollegen Lao Zhang an einem geheimen Ort aufgeklärt was James für Aufgaben übernehmen soll und um was es sich eigentlich dreht.  James soll in einem Agrarwissentschaftlichen Institut wohnen,als Wissenschaftler, da es um Anschläge auf Tee-Plantagen geht. Es wird auch vermutet das es event. Anschläge sein könnten die dem Staat China schaden könnten, vor allem der Nahrungsmittelindustrie. Auch wird James mit Diversen Waffen ausgestattet. Und schon gibt es einen Toten, es ist der Wachmann vom Institut. Das Institut ist bestückt mit Forschern und Forscherinnen aus der ganzen Welt. James outet sich für was er forscht.   Wer könnte mit diesen Anschlägen zu tun haben. Vielleicht der Inder, den James besonderst im Visier hat? Auch hat James in Hangzhou einen Freund Ma. Sein Sohn will in Kürze seine Braut Huang heiraten und James ist selbstverständlich eingeladen. Und wieder gibt es einen Anschlag und die Zeit scheint den Ermittlern davon zu rennen. Schon beizeiten habe ich angefangen zu Rätseln wer was für eine Gaunerrolle spielen könnte. Ich lag in Vermutungen die Ich Verdrängen wollte was mir nicht gelang. Ich wurde Zeuge aus einer längst Vergangenen Wut die sich ihr Ventil gesucht hat. Auch für James kam die Wende der Ermittlungen die ihn sichtlich mitgenommen haben. Tragische Szenen wie Nervenzusammenbrüche, Aufklärende Gespräche, Tote Singvögel und ein dementer Alter Koch spielen hierbei eine gravierende Rolle. Das war für mich mein erster 0070 Kriminalroman von Marlies Ferber. Mir hat dieser Krimi sehr gut zu gesagt. Auch der ausgefallene Spielort China war sehr gut gewählt. So hat man was von chinesischen Sitten und Bräuchen dazu erfahren. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man kann den Handlungsträngen gut folgen. Die Verwebungen in diesem Krimi,wer mit wem, sind von Marlies Ferber gestalterisch, erstaunlich und spannend und Generationengerecht rübergekommen. Ich bin von dem Protagonisten James und seiner Art sichtlich positiv überrascht worden und hätte nichts dagegen ihn persöhnlich kennen zulernen. Übrigens nicht zu vergessen auch Sheila bekommt in China überraschender Weise ihren Auftritt. Gerne möchte ich die zwei Vorgänger auch noch lesen.

    Mehr
    • 3
    Floh

    Floh

    19. July 2014 um 06:49
  • 0070 - Vom Lieben und Töten

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    LibriHolly

    LibriHolly

    Wo kann man die empfindsame chinesische Seele mehr treffen als bei ihrem Nationalgetränk, dem Tee. Wenn dann auch noch ausgerechnet der berühmteste chinesische Tee, der sogenannte Drachenbrunnentee (LonJing), Ziel einer Giftanschlagsserie wird, dann ist das schon vergleichbar mit einem Dolchstoß. „Dieser Angriff auf unseren Tee, das ist so, als versuchte man, uns ein Messer ins Herz zu stechen.“ (S. 26) Da nimmt auch der Chinese den Gesichtsverlust hin und bittet das Ausland um Kooperation, noch dazu, wenn man ein anderes großes Tee exportierendes Land unter Verdacht hat. Und was läge da näher als eine andere große Teetrinkernation um Hilfe zu bitten – das Land des Five o’Clock Tea, Großbritannien. Da trifft es sich gut, dass James Gerald alias 0070, unser Spion im Unruhestand, sich sowieso auf eine Chinareise begeben will. Kurzum wird er von seinem langjährigen Freund und Kollegen David Grenville beauftragt, sich der Sache anzunehmen.  Undercover natürlich. Als ein weiterer Mordanschlag geschieht ist James Spürsinn geweckt… Wer wie ich schon einmal in Hangzhou war wird dieses Buch lieben, wer nicht wird nach der Lektüre unbedingt dorthin wollen. Ein Buch für alle Chinaliebhaber und solche die es werden wollen. Ein Buch, in dem der wunderschönen, aber auch tief traurigen Geschichte der "Butterfly Lovers" ein besonderer Stellenwert zukommt. Einer in China sehr bekannten und beliebten Volkssage. In „Null-Null-Siebzig – Mord in Hangzhou“ kommen gleich zwei Leidenschaften der Autorin zum Tragen, zum einen die Liebe des bekennenden Agatha-Christie-Fans zu britischen Krimis, zum anderen die Liebe der studierten Sinologin zu China. Marlies Ferber nimmt uns mit auf eine Reise tief hinein in die chinesische Seele. So werden kulturelle Unterschiede ebenso thematisiert, wie auch die politischen Probleme des Landes (z.B. Ein-Kind-Politik, Kulturrevolution und ihre Folgen…), aber auch der Hang der Chinesen zum Symbolhaften und ihre Liebe zu Volkssagen und Legenden. Die schwere dieser Themen wird durch die Form des britischen Krimis wieder aufgelockert, ja, sie erhalten dadurch eine gewisse Leichtigkeit. Da werden Essstäbchen Schusswaffen, James übt sich im „Schattenboxen“, wird kurzerhand zum „Meister der Yamswurzel“ und Mitglieder des chinesischen Geheimdienstes mit ihren eigenen Waffen außer Gefecht gesetzt. Eine wirklich gelungene Mischung und ein absolutes Lesevergnügen. Ein sehr chinesisch anmutender Mord und sein Motiv im Gewand eines klassischen britischen Whodunit. Die geradezu typischen komödiantischen Elemente eines klassischen britischen Detektivromans sind es dann auch, die manche Szenen, förmlich wie in einem Film, vor dem inneren Auge des Leser ablaufen lassen. Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass James Ruhestand noch etwas auf sich warten lässt. Marlies Ferber arbeitet derzeit an Band Nr. 4 der Reihe, dem vermutlich letzen Band, aber wie heißt es im Buch so schön „Never say never“!

    Mehr
    • 3
  • Für regnerische Schmökerstunden

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Sabo07

    Sabo07

    13. July 2014 um 17:11

    Agent 0070 wird in Hangzhou eingesetzt, um den Tee zu retten. Dazu wird er in ein Forschungsinstitut eingeschleust. Unter seinen dortigen Kollegen befindet sich ein Verbündeter, doch dessen Identität kennt er nicht. Seine daheim gebliebene Partnerin lässt er allerdings im Glauben, er sei ausschließlich wegen der Hochzeit seines Patenkindes dort und so kommt es zu allerlei Missverständnissen. zu Beginn hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es werden viele Details wieder gegeben, so dass man sich Land und Leute sehr gut vorstellen kann. Ich konnte mich so auch wunderbar in die Geschichte hinein versetzen. Allerdings zieht sich dieses detailierte Schreiben durch den gesamten Roman, so dass es mir ein wenig an Spannung fehlte. Ich vermute, dieses Buch zielt auch eher auf den humoristischen Anteil ab, um seine Leser zu unterhalten. Leider hat es meinen Humor nicht getroffen...vielleicht war er dafür zu unterschwellig ;) Insgesamt ist dies aber kein schlechtes Buch und mit seiner leichten Schreibweise und doch gewählten Sprache hat es mir ein paar Regenstunden versüßt.

    Mehr
  • Für regnerische Schmökerstunden

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Sabo07

    Sabo07

    13. July 2014 um 17:11

    Agent 0070 wird in Hangzhou eingesetzt, um den Tee zu retten. Dazu wird er in ein Forschungsinstitut eingeschleust. Unter seinen dortigen Kollegen befindet sich ein Verbündeter, doch dessen Identität kennt er nicht. Seine daheim gebliebene Partnerin lässt er allerdings im Glauben, er sei ausschließlich wegen der Hochzeit seines Patenkindes dort und so kommt es zu allerlei Missverständnissen. zu Beginn hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es werden viele Details wieder gegeben, so dass man sich Land und Leute sehr gut vorstellen kann. Ich konnte mich so auch wunderbar in die Geschichte hinein versetzen. Allerdings zieht sich dieses detailierte Schreiben durch den gesamten Roman, so dass es mir ein wenig an Spannung fehlte. Ich vermute, dieses Buch zielt auch eher auf den humoristischen Anteil ab, um seine Leser zu unterhalten. Leider hat es meinen Humor nicht getroffen...vielleicht war er dafür zu unterschwellig ;) Insgesamt ist dies aber kein schlechtes Buch und mit seiner leichten Schreibweise und doch gewählten Sprache hat es mir ein paar Regenstunden versüßt.

    Mehr
  • Orginelle Ermittler, spannender Krimi...

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    Buchraettin

    Buchraettin

    Offiziell ist James auf der Hochzeit des Sohnes von seinem Freund eingeladen.  Aber der SIS, der britische Geheimdienst bittet ihn um seine Hilfe. In China werden Anschläge auf Lebensmittel verübt und James soll nur als eine Art Undercover Agent die Ermittlungen der chinesischen Behörden unterstützen. Sheila bleibt derweil in England.   Ich liebe diese Buchreihe. Es ist ein Krimi, der durch seine wunderbaren Ermittler besticht. Ich mag einfach nicht die typischen hartgesottenen Ermittler, sondern wie hier, die etwas anderen Originellen, Außergewöhnlichen. James ist schon 70 und eigentlich genauso wie seine Freundin Sheila im Ruhestand, aber er kann es nicht lassen und ermittelt immer wieder mit. Für mich sind die beiden ein originelles Dreamteam.  Hier steht allerdings eher mal James im Mittelpunkt des Geschehens. Ich mag hier die Mischung aus Kriminalfall in dem James ermittelt und ich als Leser wunderbar mitermitteln kann. Wobei ich den Vorteil habe, dass auch einige Gedanken des Täters in der Geschichte auftauchen und kleine Hinweise liefern und die Spannung hoch halten. Sehr gelungen fand ich auch die Beschreibungen der chinesischen Kultur, die Gewohnheiten, Sprichworte, das rundet das Buch perfekt ab. Ich liebe solche subtilen Krimis mit originellen Ermittlern, die nicht vor Blut triefen, sondern in denen ich detektivisch mitermitteln kann beim Lesen und in denen ich wunderbar unterhalten werde. Vollste Leseempfehlung! Und ich freu mich auf den 4. Band .

    Mehr
    • 2
  • James in bester Form

    Null-Null-Siebzig: Mord in Hangzhou
    mecedora

    mecedora

    Er ist wieder unterwegs, James Gerald, pensionierter Agent des britischen Geheimdienstes. Und auch wenn er eigentlich längst in Rente ist: Agent ist man und bleibt man und wird man immer sein.  So wird auch James mal wieder in einen mysteriösen Fall verwickelt - diesmal sogar hochoffiziell, wenn auch, klar, ganz geheim und undercover. In China wird der Teehandel sabotiert, es kommt zu unerklärlichen Vergiftungen und man vermutet einen internationalen Hintergrund. Wer könnte die Ermittlungen in solch einem diffizilen Fall besser leiten als James, ein unverdächtig scheinender Senior, der als verquerer Professor mit seltsamem Spezialgebiet in China eingeschleust wird? Und auch wenn James nicht mehr der Schnellste ist - turbulent wird es in jedem Fall! Im nun schon dritten Fall der Reihe 0070 schickt Marlies Ferber ihren ebenso kauzigen wie liebenswerten und nach wie vor brillianten Senioragenten James Gerald wieder mal auf eine Reise ins Ausland. Nach Asien geht es und da kommt sowohl James wie auch uns als Lesern Marlies Ferbers fundiertes Wissen um Land und Leute zugute - sie ist Sinologin, was sich in der Authentizität der Darstellung sehr angenehm (und trotz all des Spaßes beim Lesen durchaus lehrreich) niederschlägt. Geschickt entwirft die Autorin ein internationales Szenario, das den Leser auf eine ebenso turbulente wie vergnügliche Ermittlungsreise mitnimmt, mal wieder einen ganzen Haufen interessanter Charaktere bereithält (mein Liebling in Nebenrolle ist ein dementer chinesischer Koch mit dem allerbesten Nudelsuppenrezept) und neben einem durchaus überzeugenden Kriminalfall auch zwischenmenschlich so einiges auf dem Tapet hat, spielt doch auch in diesem Teil James' alte Kollegin und Gefährtin Sheila wieder eine große Rolle. Wie auch schon in den ersten beiden Bänden unterhält 0070 sehr gut und sicherlich alle Altersklassen, ist spritzig geschrieben (eine sehr schöne Idee in diesem Band sind die eingestreuten E-Mails von James und Sheila) und entwickelt die Geschichte temporeich und überzeugend. Besonders besticht diese Romanreihe durch die kreativ und vielgestaltig ausgearbeiteten Charaktere und den ohnehin innovativen Ansatz des Senioragenten. Ein paar klitzekleine Schwächen gab es für mich in der Ermittlungsarbeit (auch wenn diese wieder einmal mit filmreifen James-Bond-Szenen aufwartet), dieser band konnte eher durch den Kulturkontakt und die Vielzahl interessanter Charaktere als durch den eigentlichen Kriminalfall punkten. Vier Sterne von mir für James (und Sheila)! Ich freue mich auf den nächsten Band der Reihe!

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    07. July 2014 um 23:53
  • weitere