Marlies Ferber Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

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Inhaltsangabe zu „Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst“ von Marlies Ferber

Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen. Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James' Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ...

Ein tolles Buch mit einem charmanten Ermittler und einem spannenden Plot. Wunderschön geschrieben, sehr englisch.

— FelicityWhitmore

Kurzweiliger Lektüre mit sympathischen Protagonisten, die wirklich Spass macht

— ErbsenundKarotten

Amüsant zu lesen, witzig und skurli gleichzeitig, mit sympathischen Hauptfiguren, zum Miträtseln geeignet. :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Krimi mit viel Humor und Spannung! :-)

— Bambisusuu

Warmherziger Krimi

— Rees

Seichte Unterhaltung für den Abend.

— Yuyun

Wer britischen Humor und Krimis mit gemächlichem Tempo mag, wird an der Fusion von James Bond und Miss Marple viel Vergnügen haben!

— JuliaB

auch mit dem Rollator kann man gut ermitteln

— Moorteufel

Tausendmal schöner als die Realität. Humorvolle Unterhaltung.

— Synapse11

Spannend, witzig, lesenswert

— texterinforkids

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  • Buchverlosung zu "Whisky für drei alte Damen" von Minna Lindgren

    Whisky für drei alte Damen oder Wer geht hier am Stock?

    aba

    Eine ganz besondere WG Alter ist definitiv nur eine Kopfsache. Wer nicht daran glaubt, der sollte einfach die 90-jährigen Siiri, Irma und Anna-Liisa fragen. Darüber hätten sie viel zu erzählen. Denn genug Geschichten haben sie erlebt und zahlreiche Abenteuer überstanden, bei denen andere - viel jüngere und fittere - Menschen das Handtuch geworfen hätten. In "Whisky für drei alte Damen" von der finnischen Bestsellerautorin Minna Lindgren wagen die drei älteren Damen den Schritt in die Freiheit und die Unabhängigkeit: Sie gründen eine WG. Nach "Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch?" kehren die lustigen und alles andere als schrulligen Finninnen zurück und zeigen uns noch einmal, was wirklich heißt, jung zu sein!Wir garantieren euch: An Abenteuern wird es in diesem zweiten Teil um die drei Freundinnen auch nicht fehlen!Mehr zum InhaltDie aufgeweckten, sehr agilen Witwen Siiri, Irma und Anna-Liisa sind Nachbarinnen in der Seniorenresidenz "Abendhain". Als das Haus renoviert wird und man die Bewohner mit Krach, abgestelltem Wasser und einer kalten Küche malträtiert, beschließen sie, übergangsweise eine WG zu gründen. Mit dem "Botschafter", Anna-Liisas Ehemann, und einer weiteren Bewohnerin ziehen sie zusammen. Aber das WG-Leben hat so seine Tücken, und manche Marotten können zu großen Problemen führen. Vor allem, wenn erst nach und nach klar wird, wofür die Wohnung vorher genutzt wurde und wer dort alles verkehrte…In diesem zweiten Buch von Bestsellerautorin Minna Lindgren rund um drei (ur)alte Freundinnen geht es wieder turbulent zu. Ein lustiges und ehrliches Buch über Freundschaft, Alter und die Tücken des Zusammenlebens.Zur AutorinMinna Lindgren, geboren 1963, ist eine finnische Journalistin und Bestsellerautorin, deren Romane rund um das Altenheim "Abendhain" in Finnland von der Presse gefeierte Bestseller sind und in zahlreiche Länder verkauft wurden. Minna Lindgren lebt in Helsinki.Möchtet ihr wissen, wer Siiri, Irma und Anna-Liisas Vormieter waren und wozu die Wohnung vorher gut war? Habt ihr Lust, euch von den drei lustigen Freundinnen entzücken zu lassen?Zusammen mit KiWi verlosen wir 10 Exemplare von "Whisky für drei alte Damen" unter allen, die sich über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 19.10. bewerben* und auf folgende Frage antworten:WG oder Altersheim?Wie sollte eure Altersresidenz aussehen? Würdet ihr euch gerne im Luxus-Altersheim verwöhnen lassen? Oder würdet ihr lieber auch so wie Siiri, Irma und Anna-Liisa eine WG gründen? Wen hättet ihr als Mitbewohner? Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche viel Glück!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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  • Lustig!

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    ErbsenundKarotten

    05. July 2016 um 13:35

    Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst ist ein im Februar 2012 erschienener Kriminalroman der Autorin Marlies Ferber. Der Roman ist im dtv Verlag erschienen und umfasst 272 Seiten. Der Klappentext: Mit Rollator und Reizgasdüse auf Verbrecherjagd »Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen.« Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James‘ Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ... Zum Inhalt möchte ich nichts weiter sagen, da wäre bei diesen wenigen Seiten jedes weitere Wort zu viel gesagt. Dieses Büchlein ist eine ganz tolle, kurzweilige Lektüre, die Spass macht und einen einfach zum Schmunzeln bringt. Schöner Schreibstil, tolles Setting und ganz ganz tolle Protagonisten machen diesen Roman aus. Gerade James und Sheila sind sooo tolle Charaktere mit ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Humor. Wer auf der Suche nach leichter Lektüre ist, die wirklich Spass macht und einen Abschalten lässt, ist mit diesem Roman bestens bedient. Ich werde definitiv die Reihe weiterlesen und mein Regal mit diesen besonderen Büchern der Autorin ausstatten :)

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  • Da ist was los

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    walli007

    05. May 2016 um 10:19

    Der pensionierte SIS Agent James Gerald will sich nach einem längeren Krankenhausaufenthalt aufpäppeln lassen. Warum dann nicht das Gute mit dem Nützlichen verbinden. Sein bester Freund William Morat ist plötzlich gestorben. Er wohnte in der Seniorenresidenz Eaglehurst an der Südküste Englands. Und genau dorthin macht sich James auf den Weg. Zwar körperlich geschwächt, aber wachen Geistes will er die näheren Todesumstände klären. Ein einfaches Herzversagen, das kann einfach nicht sein. Bereits kurz nach James` Ankunft stirbt ein weiterer Bewohner. Zufall? Natürlich sterben alte Menschen, aber innerhalb weniger Wochen mit vermeintlich ähnlichen Ursachen? James Gerald wird den Dingen auf den Grund gehen. Liebenswert schrullig wirken James Gerald und seine ehemalige Sekretärin und jetzige Nachbarin Sheila Humphrey. Hier verdient sich James seinen Spitznamen 0070 zunächst alleine. Sheila weilt noch in London, doch sie wird nicht lange auf sich warten lassen. Gemeinsam sind die beiden unschlagbar. Sie ergänzen sich in Intelligenz, Erfahrung und Können, eine echte Büro-Ehe, die auch nach der Pensionierung bestens funktioniert. Wie undurchsichtige Vorgänge in dem Altenheim bestätigen, hat James´ Riecher ihn nicht getrogen. Hier gibt es Vorgänge, die eigentlich im Dunkeln bleiben sollen. Da haben die Geheimnistuer aber nicht mit James gerechnet. Schon für seinen verstorbenen Freund will er ans Licht bringen, was es zu entdecken gibt. Alt werden möchte man, alt sein aber nicht. Wer kann die Zipperlein und Wehwehchen schon gebrauchen, die die Jahre mit sich bringen. Auch James Gerald ist im Wesen jung geblieben und überhaupt nicht damit einverstanden, dass sein Körper das nicht recht zu verstehen scheint. Mit wachem Geist geht er den Hinweisen auf den Grund und entdeckt Zustände in der Residenz, mit denen er nicht gerechnet hätte. Damit versteht er seine Leser zu fesseln und ihnen gleichzeitig eine Gemütlichkeit wie vor einem heimelig brennenden Kaminfeuer zu vermitteln. Seine Gewitztheit kombiniert mit Sheilas quirligem Wesen bietet dem Leser spannende Unterhaltung, mit der es sich gedanklich in britische Gefilde begeben lässt, um dieses plüschige althergebrachte England zu genießen. Gemeinsam mit James und Sheila kann man rätseln, was geschah, und wird einige Überraschungen zutage fördern.

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  • Ein abwechslungsreicher Häkelkrimi für zwischendurch

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Nirena

    18. April 2016 um 12:57

    "Operation Eaglehurst" ist der erste Teil von Marlies Ferbers Reihe um "null-null-siebzig", James Gerald, den Agenten im Ruhestand und durch eben diesen Hauptprotagonisten ein "cosy Krimi" der etwas anderen Art. Denn einmal Hand aufs Herz - in den meisten Häkelkrimis ermittelt die holde Weiblichkeit.James Gerald war sein Leben lang Undercover-Agent und als solcher kann er natürlich auch nicht aus seiner Haut, als sein langjähriger Freund unter seltsamen Umständen ausgerechnet in einem Seniorenheim ums Leben kommt.Der Lesefluss ist sehr gut und die Autorin schreibt derart bildhaft, dass ich schon auf den ersten Seiten bei der Vorstellung lachen musste, dass sich unser "Agent auf geheimer Mission" mit seinem Gehwägelchen vorwärts schiebt. Aber auch, wenn ihn sein Körper langsam im Stich lässt, seinem Kopf kann so schnell keiner was anhaben! Auch die anderen Protagonisten sind sehr interessant und menschlich charakterisiert und man würde staunen, welch kriminineller Energie man in diesem Seniorenheim begegnet!"Operation Eaglehurst" hat mich sehr gut unterhalten, sodass die nicht einmal 300 Seiten wie im Flug vergangen sind - eine nette Abwechslung für zwischendurch für alle, die gern mal einen Häkelkrimi lesen!

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  • Wunderbarer Unterhaltungskrimi

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    zauberblume

    11. January 2016 um 18:28

    "Operation Eaglehurst" von Marlies Ferber ist der erste Fall für den ehemaligen Geheimagenten James Gerald und seine langjährigen Arbeitskollegin und Nachbarin Cheiila Humphrey. In seinem ersten Fall verschlägt es den 70jährigen James, der in London lebt, in die Seniorenresidenz Eaglehurst im südenglischen Hastings. Hier will er den mysteriösen Tod seines Freundes William Morat aufklären. James will sich hier auch gleichzeitig von seiner schweren Bronchistiserkrankung, die in für längere Zeit ans Bett gefesselt hat erholen. Er trifft hier auf die fürsorgliche Heimleiterin Mrs White, auf Dr. Goat und den Limerick-Club der entzückenden Schwestern Edith und Eleonora. Und er macht gute Miene zu dem Spitznamen 0070, dem ihm das Pflegepersonal verpasst. Doch kaum ist James beim ersten Kaffeekränzchen gibt es schon den nächsten Toten. James schöpft Verdacht, das kann doch alles nicht mit rechten Dingen zugehen. Und dann kommt auch noch Verstärkung. Die 67jährige Sheile bringt James endlich einen Rollator, damit er sich frei bewegen kann. Und dieses Gerät hat eine besondere Ausstattung - wie es sich für einen Exagenten gehört- nämlich eine eingebaute Reizgasdüse. Und nun beginnt eine gefährliche Mörderjagd..... Ein wunderbares Buch mit äußerst sympathischen Protagonisten. Ich habe James und Sheila sofort ins Herz geschlossen. Der Schreibstil der Autorin hat mich begeistert. Man befindet sich sofort mitten in der Geschichte. Es ist unterhaltsam und äußerst spannend. Eaglehurst mit seinen Bewohnern kann man sich bildlich vorstellen. Die älteren Herrschaften beim Tee oder Bingospielen und beim Tanzabend. Eine wunderbare Seniorenresidenz, wenn da alles mit rechten Dingen zugehen würde. James hat einiges zu tun und sein Fingerspitzengefühl ist gefragt. Ein spitzfindiger Agent auch im Ruhestand. Und Sheila ist ja auch wunderbar. Sie unterstützt James hat wirklich an allen Ecken und Enden. Und bahnt sich zwischen den beiden etwas an. Na ja, die Szene auf der Bank im Park, da gab es schon was zum Schmunzeln. Ein wirklich traumhaftes Krimi für äußerst vergnügliche Lesestunden. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Fall von James und hoffe, daß im Sheila wieder zur Seite steht. Das Cover mit der tollen Farbwahl ist für mich ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

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  • Amüsanter Krimi mit Agenten- und James-Bond-Anspielungen

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2015 um 15:32

    Der 70jährige James Gerald, pensionierter britischer Geheimagent, ermittelt zusammen mit seiner ehemaligen Sekretärin Sheila Humphrey in dem Todesfall seines Ex- Kollegen und Freundes William Morat. Offenbar ist dieser eines Tages im Pflegeheim Eaglehurst einfach umgekippt, obwohl vorher gesund und fit für sein Alter. James glaubt nicht an einen natürlichen Tod und wird darin bestätigt, als beim ersten Bingoabend ein weiterer Bewohner plötzlich tot umkippt... Der Krimi hat einen leicht zu lesenden, der Handlung angemessenen Erzählstil. Besonders die Dialoge zwischen James und Sheila sind witzig und gelungen. Die Ermittlung geht eher ruhig vonstatten, altersgemäß könne man sie nennen, aber das ist nicht langweilig, sondern passt gut zu diesem Rätselkrimi, finde ich. Spannungskrimi- oder gar Thrillerleser könnten aber durchaus gelangweilt sein. Cosi Crime passt hier als Bezeichnung wohl am besten. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Es wird vor allem mit der Buch- und Filmfigur James Bond gespielt, z. B. in der Abwandlung in Null-null-siebzig, aber auch in anderen Anspielungen an Agentenkrimis. Auch das Alter wird natürlich thematisiert und das fand ich gelungen (wenn auch etwas erschreckend, was da auf einen zukommt in Jahrzehnten gg). Mein Fazit: Unterhaltsamer Krimi für gemütliche Lesestunden vor dem Kamin, auf dem Sofa oder im Zug, unaufgeregt, ohne langweilig zu sein, mit sympathischen Charakteren, von denen man gerne mehr liest (was ich auch gerade tue mit dem Nachfolgerband).

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  • Humorvoller Krimi

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Bambisusuu

    10. November 2015 um 20:30

    Das Buch "Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst" wurde von der Autorin Marlies Ferber geschrieben. Mit viel Humor und Spannung wird das Buch lesenswert und hat mich bis zum Schluss unterhalten. Inhalt: Der Ex-Agent James Gerald zieht in das Seniorenheim Eaglehurst ein. Von Anfang kommt es ihm komisch vor. Ein guter Freund von ihm und der Kollege William Morat stirbt in kürzester Zeit, angeblich auf natürliche Weise. Doch schnell kommt Mr Gerald der Verdacht, dass es sich hierbei um Mord handeln muss. Mr Gerald versucht der Sache nachzugehen und Beweise zu suchen. Zur Unterstützung hilft ihm seine treue Kollegin Sheila Humphrey. James schafft es den Täter einzugrenzen, doch fällt Mr Gerald selbst noch zum Opfer des skrupelosen Täter? Fazit: In Eaglehurst möchte James den Tod seines Freundes aufklären. Auf der Suche nach dem Täter scheint ihm zu Anfang keiner zu vertrauen. Alle halten seine Vermutung als Einbildung. Doch als nach mehreren Tagen es zum weiteren Opfer kommt und bis hin zur Erpressung führt, glaubt ihm auch der Rest. Auf den Weg der Suche trifft er auf verschiedene Besucher des Eaglehurst, von den Hideous Schwestern bis hin zum mysteriösen Taxifahrer.  Das Buch behält auch im Laufe seiner Geschichte die Spannung bei. James Gerald wird auf eine humorvolle Art beschrieben und auch die Auseinandersetzungen zwischen ihm und Sheila bringen einen zum Lachen. Man könnte glatt meinen James Gerald ist Miss Marple in männlich. Mit vielen Tricks und Ideen schafft er es dem Täter auf der Spur zu sein. Für seine siebzig Jahre scheint er noch fit auf den Beinen zu sein und lässt sich nicht unterkriegen.  Der britische Humor macht das Buch amüsant und lässt einen bis zum Ende hin mitfiebern! :-)

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  • Warmherziger Krimi

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Rees

    18. October 2015 um 21:41

    Operation Eaglehurst Im ersten Band der Reihe Null-Null-Siebzig , begiebt sich James ins Seniorenheim Eagle Hurst um den Tod seines Freundes aufzuklären. Sheyla kommt ihm bald zu Hilfe als sie glaubt, dass auch James in Gefahr sein könnte. Das Leben im Seniorenheim mit all seinen Insassen wird herrlich witzig und mit einem Schuss Ironie beschrieben. Die beiden Hauptpersonen wachsen einem schnell ans Herz und auch die Zutaten stimmen absolut. Ich wusste ja eigentlich was auf mich zukommt, denn ich hab den letzten Band schon vorab gelesen, darum war es wie ein nach Hause kommen .Ich fühlte mich wohl beim Lesen und konnte mich auch gut in die Personen hinein fühlen. Es ist auch herrlich den Beiden zuzuhören, und ich höre es Buchstäblich, wie sie sich über den Fall unterhalten und ihre Vermutungen austauschen. Dabei ergänzen sie sich prächtig, wie sie Schlüsse ziehen und sich gegenseitig weiter voran treiben, wenn der Eine schon aufgeben will. James verblüfft mich auch immer wieder, wie er manchmal ziemlich direkt den verdächtigen Personen gegenüber tritt und sie mit einer Tatsache konfrontiert , nur um ihre Reaktion darauf zu testen. Operation Eaglehurst ist ein Fall, den auch ich anfangs nicht so ganz durchschaut habe  und dessen Ende mich schlussendlich überrascht hat, denn ich suchte wohl am falschen Ort. Aber genau das macht ja einen Krimi aus, man darf nicht zu schnell wissen wer es war und sollte bis zum Ende dran bleiben. Die Auflösung war für mich schlüssig und nachvollziehbar. Diese Krimreihe gefällt mir , weil es leichte Krimikost ist, ohne Gänsehaut und Schreckensmomente die einem den Schlaf rauben ,aber dennoch sehr unterhaltsam. Was ich etwas schade fand, aber natürlich ist das nur ein Detail,...Sheyla wird als Minirockträgerin beschrieben aber auf dem Cover ist sie als korrekt bekleidete , elegante Dame zu sehen,..warum? Ansonsten finde ich das Cover überaus witzig und ansprechend.

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  • Rezension zu "Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst" von Marlies Ferber

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    tigerbea

    19. June 2015 um 14:07

    James Gerald, ein ehemaliger Agent, bekommt die Nachricht, daß sein bester Freund im Altenheim gestorben ist. Durch einen Brief, den er kurz darauf erhält, vermutet er, daß sein Freund ermordet wurde und reist an die Küste, um sich in dem Altenheim einzuquartieren. Kaum in Eaglehurst angekommen, wird er Zeuge, wie ein weiterer Bewohner des Heimes einen plötzlichen Herztod stirbt. Offensichtlich liegt auch hier Mord vor. Doch Polizei und Ärzte streiten dies ab. Gemeinsam mit seiner Freundin Sheila, die James besuchen kommt, um ihm zur Seite zu stehen, begibt er sich auf die gefährliche Suche nach der Wahrheit. Dieser Krimi findet seine Anlehnung in der alten Schule von James Bond, Miss Marple und Edgar Wallace. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und erfrischend zu lesen. Die Handlung ist durchweg spannend, der Spannungsbogen beginnt sofort und endet wirklich erst auf der letzten Seite. Die Charaktere James und Sheila sind mir sofort ans Herz gewachsen. Sie sind superschön und warmherzig beschrieben. Sie besitzen ein Eigenleben und wirken von Anfang an sympathisch. Ein Buch, was wirklich Spaß zu lesen macht!  

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  • Gelungene Mischung aus James Bond und Miss Marple

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    JuliaB

    08. May 2014 um 17:33

    Der ehemalige Geheimagent James Gerald ist über einen kryptischen Brief und den unmittelbar darauf folgenden plötzlichen Tod seines Freundes William Morat beunruhigt. Dieser hat seine letzten Tage im Seniorenheim Eaglehurst in Hastings verbracht – ohne Wissen seiner Familie. Gerald ist überzeugt, dass es seinem Freund nicht um einen netten Platz für den Lebensabend ging, sondern dass Morat in Eaglehurst einem Verbrechen auf der Spur war und dabei einem Mord zum Opfer gefallen ist. Kurzentschlossen meldet er sich selber im Altersheim an, um den Fall aufzuklären. Dabei kann er auf tatkräftige Unterstützung durch seine Freundin und Kollegin Sheila Humphrey zählen. Denn auch wenn sie langsam unbeweglich und nicht mehr immer ganz sicher auf den Beinen sind, sind sie noch lange clever genug, um Verbrechern das Fürchten zu lehren. Eine Agentenstory im Altersheim – was auf den ersten Blick ziemlich skurril wirkt, entpuppt sich als großes Lesevergnügen. Klar, mit allzuviel Action ist bei den beiden betagten Protagonisten nicht zu rechnen, dafür spielt die Autorin gekonnt mit den Klischees. Statt in einem tollen Sportwagen mit Raketenwerfer ist Gerald also mit einem Rollator mit Tränengasdüse unterwegs, und die Armbanduhr mit Titanfaden wird nicht für dramatische Rettungsaktionen benutzt, sondern um einem verzogenen Kind Manieren beizubringen. Aber nicht nur in den Details, auch im Storyaufbau selbst zeigt sich, dass Marlies Ferber das Genre beherrscht, denn entgegen meinen zeitweiligen Befürchtungen ist der Kriminalfall nicht so einfach gestrickt, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, so dass der Leser bis zum letzten Kapitel miträtseln kann. Und nicht zuletzt sind die Protagonisten mit all ihrem Macken derart liebevoll entworfen, dass man gar nicht anders kann, als sie gespannt bei ihren Ermittlungen zwischen Bingo-Runden und Tanztee zu begleiten.

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  • Wer ist die Katze, wer die Maus?

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 14:50

    Als James Geralds bester Freund in einem Altenheim ums Leben kommt, macht sich der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter sofort auf den Weg zur Küste. Ein Brief, den er kurz nach dem Tod des Freundes erhalten hatte, lässt ihn darauf schließen, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod gehandelt haben kann, denn der Freund war zudem noch bei sehr guter Konstitution...  Im "Eaglehurst" angekommen, wird James gleich am selben Tag Zeuge eines weiteren Herztodes. Doch auch hier scheint jemand Hand mit angelegt zu haben. Doch die Polizei und die Ärzte beharren auf einen Unfalltod. Da trifft es sich gut, dass James' Vertraute Sheila zu Besuch kommt, um den Schnüffler bei der Aufklärung der Morde zu unterstützen, wo doch der Täter seine Spuren sehr gut zu verwischen vermag...  Dieser Krimi, eine gelungene Mischung aus James Bond und Miss Marple ist dank ihrem flüssigen und einfachen Stil leicht zu lesen. Die Geschichte, die die beiden Hauptprotagonisten hier aufdecken, sorgt für einiges entsetzen. James und Sheila waren mir auf Anhieb sympathisch, so wie sie sich jeweils für ihre Freunde einsetzen. Doch beide, die für ihr alter noch sehr jugendlich rüberkommen, sind dadurch für mich einfach nicht authentisch genug. James jammert zwar in beinahe jedem Kapitel über eine vorangegangene Bronchitis und wie schwach er seither ist, doch merkt man bei dem Enthusiasmus mit dem er sich auf jede noch so kleine Spur wirft, nichts davon. Und Sheila hatte ich in meiner eigenen Vorstellung auch nicht als 70jährige im Kopf.  Während die Autorin große Energie in die Beschreibung der Ermittlungen der zwei Rentner steckt, bleiben die Figuren und Schauplätze ihrer Geschichte leider reichlich blass, was leider auch auf den typisch britischen Humor zutrifft.  Das Cover ist top, und ich würde mich freuen, wenn der Inhalt im nächsten Teil der Reihe daran anknüpfen könnte.  Fazit: Spannend ist dieser Krimiroman allemal, doch hoffe ich, dass Marlies Ferber für den zweiten Teil um ihren Rentner-007 noch an der Umsetzung feilt.

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  • Mischung aus James Bond und Miss Marple

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Felice

    01. March 2014 um 21:45

    Der ehemalige SIS-Agent mit dem präparierten Rollator und seine ehemalige Kollegin sind ein ungewöhnliches Gespann und haben mir viel Spaß bei der Lektüre bereitet. Die Geschichte spielt in Hastings und die Stimmung wird von der deutschen Autorin meiner Meinung nach authentisch wiedergegeben inclusive aller liebenswerten Eigenheiten der Engländer. Die Auflösung ist mir etwas wirr erschienen, wer jetzt an wessen Tod schuld war, aber insgesamt war ich zufrieden und freue mich auf "Agent an Bord"!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, deren Hauptfigur 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 20 austauschen!

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  • Leserunde zu "Möhrchenprinz" von Jutta Profijt

    Möhrchenprinz

    Jutta_Profijt

    Märchenprinzen sind out - der Möhrchenprinz ist da! Ein unglaublich attraktiver Chef, ein liebenswerter aber besserwisserischer Bruder, eine Mutter in der Midlife-Crisis und ein Vater, der ... achje. Außerdem zwanzigtausend lebende Küken und die Frage, ob fleischliche Liebe bei Vegetariern zu Gewissensbissen führen muss. Muss sie? Ich bin gespannt auf eure Meinung! Zur Leserunde, die am Sonntag, dem 13. Oktober beginnt, lade ich euch herzlich ein. Der Deutsche Taschenbuch Verlag stellt freundlicherweise 15 Leseexemplare zur Verfügung. Wer eins davon haben möchte, sollte mir eine ziemlich überzeugende oder lustige oder verrückte Begründung dafür liefern. Ob die mit Möhrchen oder mit Prinzen oder mit Küken oder der Fleischeslust zu tun hat, überlasse ich euch. Also los, lasst eurer Kreativität freien Lauf! Am 6. Oktober um 24:00 Uhr ist Schluss mit der Bewerbungsfrist, dann werden die glücklichen Buchgewinner ermittelt und die Bücher verschickt, damit sie pünktlich zum Start der Leserunde bei euch sind. Dabei dürfen natürlich auch alle diejenigen mitmachen, die ein Buch selbst erworben, geschenkt bekommen oder geliehen haben ;-)

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    • 195

    Jutta_Profijt

    17. October 2013 um 07:05
  • Rezension zu "Agent Null Null Siebzig - Operation Eaglehurst" von Marlies Ferber

    Null-Null-Siebzig: Operation Eaglehurst

    Rinnerl

    „Agent Null Null Siebzig – Operation Eaglehurst“ von Marlies Ferber handelt von James Gerald (70) einem SIS-Agenten im Ruhestand, der nach überstandener Krankheit in die Seniorenresidenz Eaglehurst zieht um den vermeintlichen Mord an seinem ehemaligen Kollegen und Freund William aufzuklären. Gleich am ersten Tag stirbt ein weiterer Bewohner vor aller Augen (beim Bingo! :) und der Fall nimmt seinen Lauf …. Tatkräftig unterstützt (praktisch wie moralisch) wird James von der Ex-Geheimdienst Sekretärin Sheila (67) die gleichzeitig seine Nachbarin ist, wenn er nicht gerade ins Seniorenheim zieht. Die beiden Hauptfiguren, James und Sheila, finde ich großartig. Jeder der beiden hat seine Marotten, die den anderen zwar eigentlich stören aber aus Gewohnheit und/oder Respekt mehr oder weniger ohne Grummeln hingenommen werden. Ich kannte „Agent Null Null Siebzig – Operation Eaglehurst“ bereits als Hörbuch und fand das Taschenbuch trotzdem an keiner Stelle langweilig. Die Autorin schreibt – meiner Meinung nach – flüssig und in einem guten Tempo. Zugegeben, es ist nicht der weltbeste, spannendste Fall aber schön ausgedacht und gut zu ende geschrieben. Für mich persönlich gute Unterhaltung und für jemanden der gern Krimis liest (ohne vor Spannung schlaflose Nächte zu erwarten) als Urlaubs-, Entspannungs- oder Einfachzwischendurch Lektüre jederzeit zu empfehlen. Den zweiten Teil „Agent an Bord“ habe ich schon bestellt :) Wenn ich 3 ½ Sterne vergeben könnte, hätte ich das getan :)

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