Marlies Lüer

 4.6 Sterne bei 129 Bewertungen
Autorin von Midirs Sohn, Miras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marlies Lüer

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Marlies LüerMidirs Sohn
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Midirs Sohn
Midirs Sohn
 (22)
Erschienen am 18.07.2017
Marlies LüerMiras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
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Miras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
Miras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
 (18)
Erschienen am 17.04.2015
Marlies LüerMelissas Welt: Bienenflüstern & Drachenraunen
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Melissas Welt: Bienenflüstern & Drachenraunen
Marlies LüerErdsängerin
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Erdsängerin
Erdsängerin
 (12)
Erschienen am 06.06.2014
Marlies LüerMiras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
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Miras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
Miras Welt: Engelshauch und Kaffeeduft
 (11)
Erschienen am 01.02.2016
Marlies LüerFeuerträne und Drachenperle
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Feuerträne und Drachenperle
Feuerträne und Drachenperle
 (7)
Erschienen am 04.08.2014
Marlies LüerKristallseelen
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Kristallseelen
Kristallseelen
 (6)
Erschienen am 25.07.2016
Marlies LüerLese-Adventskalender 2014
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Lese-Adventskalender 2014
Lese-Adventskalender 2014
 (5)
Erschienen am 08.11.2014

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Neue Rezensionen zu Marlies Lüer

Neu
Rinas-Bücherblogs avatar

Rezension zu "Hannahs Welt - Hibiskustraum und Harfenklang (Lindenhaus-Frauen 3)" von Marlies Lüer

Das Linnehaus und sein Schicksal
Rinas-Bücherblogvor 7 Tagen

Das Cover hat einen guten Wiedererkennungswert zu den anderen Beiden Büchern.

 

Meine Meinung zur Geschichte

Abschied nehmen von liebgewordenen Charakteren ist immer schwer . In diesem Band müssen sich die Protas einigen Schicksalsschlägen stellen. Die Herausforderungen sind nicht einfach und es ist spannend zu beobachten , wie sie es schaffen mit all den Situationen fertig zu werden . Man bangt auch und hofft, dass das Schicksal es doch irgendwann mal gut mit ihnen meinen könnte. Die Geschichte ist nicht voraussehbar und das Ende hat mir sehr gut gefallen und mich berührt. ….. Ne ne , ich verrate nix…….

Einen kurzen Moment fragte ich mich , für was das gut wäre den Inhalt eines gelesenen Buches wieder zu geben, dies löste sich aber dann im Laufe des Geschehens und machte sehr viel Sinn, wie sich heraus stellte.

Ein Bisschen Mystik durfte natürlich auch hier nicht fehlen und Miras Drache und Engel, spielen auch hier ihre Rolle.

Schreib technisch fand ich die Geschichte nicht ganz rund, aber es störte mich nicht, da mir die Story an sich sehr gut gefiel.

Natürlich wird sie niemals an Teil 1 kommen, denn dort steckt sehr viel Persönlichkeit der Autorin selbst mit drin und das spürte man beim Lesen.

Auch diese Geschichte der 3. und letzte Teil hat mir gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter.

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C

Rezension zu "Schwertgeist" von Marlies Lüer

Ein würdiger Abschluss
Calla66vor 2 Monaten

Es ist ja der dritte Teil der Drachenschwerttrilogie, das Wichtigste der beiden ersten Teile wird kurz zusammengefasst, so dass auch ein Leser der erst bei diesem Buch einsteigt keine Verständigunsschwierigkeiten hat. Aber natürlich ist es schade, wenn man die anderen nicht gelesen hat, denn es sind wirklich wunderbare Bücher.
Wieder schafft es die Autorin mich mit ihrem Schreibstil zu fesseln, in die Geschichte hineinzuziehen.
Der Zeitsprung zwischen den Büchern ist diesmal nicht so groß. Tibby bleibt dem Leser als Protagonistin erhalten. Zwar mitlerweile deutlich gealtert.
Das Zusammenspiel zwischen einer jungen kraftvollen Frau, die aber oft impulsiv und auch wütend reagiert und der alten, weisen Frau ist sehr gut gestaltet. Es gefällt mir gut, dass es nicht nur junge Helden sind, die dem Buch seinen Charakter geben.
Es ist im ganzen Buch einer der Kernthemen, dass die Protagonistinnen nicht dem üblichen Schema entsprechen. Auch diesmal ist Ailith eine Frau die ihren Freund im Schwertkampf besiegt. Eifersucht und gekränkter männlicher Stolz sind da fast vorprogrammiert.
Und dann die Erkenntniss, dass eben Eifersucht und Wut schnell Folgen haben, die man später bereut.
Schön auch wieder die Beschreibung der Natur und der Elemente. Auch die schottischen Bräuche und Kultstätten passen erneut perfekt ins Buch.
Dann der Kampf Gut gegen Böse, bei dem es zum finalen Showdown kommt.
Nachdem der zweite Teil der Reihe  ja weniger Fantasyelemente hatte, gibt es diesmal wieder ganz viel magische Wesen und die magische Welt nimmt uns wieder gefangen. Wir treffen auf das Wulliwusch und auf große magische Wesen.
Das Ende ist ein Abschluss. Aber natürlich verrate ich nicht was passiert.
Mein Fazit:
Volle Leseempfehlung . Es ist wieder ein wundervoll gefühlvolles Buch. Magisch, mit Protagonisten die man ins Herz schließt. Mit Menschen die im Einklang mit der Natur leben. Fantastischen Geschöpfen die man sich wunderbar vorstellen kann. Dem Kampf gut gegen Böse.  Fantasie die nicht dem gewohnten Schema entspricht, aber den Leser fesselt

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xotils avatar

Rezension zu "Kristallseelen" von Marlies Lüer

Dunkle Magie
xotilvor 2 Monaten

  

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Gespräche aus der Community

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MarliesLuers avatar
Liebe Leser!

Der Traumstunden Verlag Essen hat mir ein Print zur Verfügung gestellt.
Ich verlose es signiert und mit Widmung.

Darum geht es in diesem Buch, welches in sich abgeschlossen ist, aber Teil der Lindenhaus-Trilogie ist:

Im Rahmen ihrer Arbeit als Journalistin für ein modernes Frauenmagazin - „FRiZ“, Frauen in der Zeitenwende – lernt Melissa eine außergewöhnliche Dame kennen. Melissa erleidet dort während eines Interviews einen kleinen Unfall und muss über Nacht das Bett hüten. Dabei fällt ihr das umfangreiche und poetische Buch „Lebenslicht“ zu, welches vom Leben und Sterben von Miras autistischem Sohn erzählt, das sie mit wachsender Faszination liest. Sie stellt sich die Frage: Wie überlebt man den Tod des eigenen Kindes und findet zu neuer Lebensfreude zurück? Mira Mertens, eine alte Dame, die mit ihrem Gartendrachen namens Thaddäus spricht und umgeben von ihrer Amethystsammlung in einem alten Haus mit verwunschenem Garten lebt, hat darauf ihre ganz eigene Antwort gefunden. Ihr “Lindenhaus” in Strümpfelbach, einem kleinen Ort in den Weinbergen Baden-Württembergs, birgt ein Geheimnis: “Gottes Gästezimmer”.

Im Laufe der Zeit zieht es Melissa immer wieder zu Mira Mertens hin, sie fühlt sich der alten Dame sehr verbunden und vertraut ihr zunehmend. Langsam wächst sie in Miras Welt hinein, sucht bei ihr Schutz und Hilfe, als sie obdachlos und arbeitslos wird. Auch bringt sie ihre eigene Mutter zu Mira, als diese in eine schwere Krise gerät. Mithilfe von Miras Medialität kann ihr genügend Kraft vermittelt werden, sich ihrer dramatischen Vergangenheit zu stellen.

Das Besondere an diesem Roman ist, dass die Handlung teils auf einer wahren Geschichte basiert (das kleine Buch „Lebenslicht“, das in den Roman integriert ist). Daher rührt die Authentizität. Trotz der Ernsthaftigkeit der Themen Trauer, Verlust, Seelenschmerz und deren Verarbeitung, kommen der Humor und die Leichtigkeit des Seins nicht zu kurz.

Am Schluss des Buches gibt es für den Leser noch eine nette, nützliche “Überraschung” in Form eines kleinen Kochbuches mit Miras köstlichen Rezepten.


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Zusätzliche Informationen

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in 100 Bibliotheken

auf 14 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

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