Marlies Lüer Erdsängerin

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Inhaltsangabe zu „Erdsängerin“ von Marlies Lüer

Einst schmiedete Midirs Sohn, ein in Schottland gestrandeter Anderwelt-Elb, ein Zeremonialschwert für einen verbotenen Zweck. Diese Tat hat hundert Jahre später großen Einfluss auf das Leben von Tibby, der an ihrem 18. Geburtstag eine alte Holzkiste zugespielt wird, randvoll mit bezaubernd schönen Relikten, die ihre Ahnfrau an sie vererbt hat. Nicht nur, dass ein Tagebuch von einem Familiengeheimnis spricht - als die Nacht hereinbricht, hat Tibby eine machtvolle Vision eines Schwertes, um dessen Griff sich ein kleiner, rotglühender Drache windet. Ein hypnotischer Sog geht von ihm aus und ruft sie in die Highlands. Sie macht sich auf nach Schottland, um das Geheimnis ihrer Herkunft zu ergründen. (Quelle:'E-Buch Text/06.06.2014')

Einfach bezaubernd märchenhaft.

— Marianne451

Ideale Lektüre für dunkle Herbst Abende

— eulenmama

Ein zweiter Teil, der dem ersten in nichts nachsteht

— Chayann

Die in sich abgeschlossene Fortsetzung zu "Midirs Sohn"

— MarliesLuer

Eine wundervolle Geschichte um ein großes Familiengeheimnis - Leseempfehlung!

— JordisLank

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  • Konnte mich leider diesmal nicht richtig überzeugen

    Erdsängerin

    anra1993

    08. February 2017 um 12:56

    Mit Erdsängerin geht es in den zweiten Band der Midir Saga. Dieser baut nicht direkt auf den ersten Band auf. Vielmehr befindet sich die Geschichte viel weiter in der Zukunft. Charaktere, die bereits aus dem ersten Teil bekannt sind, finden nur selten ihren Weg in das Buch. Tibby wird im Verlauf des Buches 18 Jahre alt. Sie hatte es bislang nicht leicht im Leben, denn ihre Mutter beschäftigt sich lieber mit ihrem viel jüngeren Lover, als mit ihr. Als sie die Holzkiste erhält, ändert sich ihr Leben jedoch ziemlich drastisch. Tibby mochte ich sehr gerne. Ich habe sie gerne auf ihrer Reise begleitet und an vielen Stellen mit ihr mitgefiebert. Ein wenig gefehlt hat mir die fiktive Welt und ihre vielfältigen Charaktere und Wesen aus Band 1. Zwar findet die Magie und Fantasy auch im zweiten Teil ihren Weg über Tibby in die Welt, doch war ich enttäuscht, dass es nur so wenig war. Ich hätte mir einfach mehr gewünscht. Spannungsmäßig konnte der zweite Teil dem ersten leider auch nicht das Wasser reichen. Es gab einige Stellen, die sich für mich gezogen haben. Andere waren wirklich spannend, sodass ich das Buch doch mit gemischten Gefühlen beendet hatte. Ich bin trotzdem gespannt auf Band 3 und hoffe, dass er mich wieder so umhauen kann wie der erste Band. Mein Fazit Leider kann der zweite Band dem ersten bei weitem nicht das Wasser reichen. Durch nur geringe Fantasyelemente und der nicht immer gegebenen Spannung, bin ich diesmal ein wenig enttäuscht.

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  • Familiengeheimnisse und Selbsterkenntnis

    Erdsängerin

    Marianne451

    24. August 2016 um 21:23

    Nachdem wir im ersten Teil der Drachenschwert-Trilogie, Midirs Sohn, von Marlies Lüer nach Magyamusa eingeladen wurden und den Elb Fearghas kennenlernten, macht die Geschichte im zweiten Teil einen Sprung in die Zukunft. Tibby erhält an ihrem 18. Geburtstag eine geheimnisvolle Holzkiste mit Erinnerungsstücken und dem Tagebuch der ersten Erdsängerin mit Namen Tibby, der Tochter von Fearghas. Die Tibby der Gegenwart spürt in sich die Gabe ihrer Vorfahrin, kann aber zunächst nicht viel damit anfangen. Sie macht sich auf die Suche nach dem von Fearghas geschmiedeten Drachenschwert und begibt sich nach Schottland. Marlies Lüer versteht es wieder auf ihre besondere Art, den Leser zu fesseln und diesmal gleich in zwei Welten zu entführen. Denn die jetzige Tibby liest auf ihrer Reise das Tagebuch ihrer Ahnfrau und erfährt auf diese Weise, ebenso wie der Leser, was sich seinerzeit nach dem Verschwinden des Elb und seiner Rückkehr aus Magyamusa ereignete. Gleichzeitig findet sie ihren Weg zu sich selbst, lernt mit ihrer Gabe umzugehen und trifft auf interessante Wegbegleiter. Einige der losen Fäden und Fragen, die im ersten Teil aufgeworfen wurden, werden hier aufgenommen und weitergesponnen. Nicht immer gleich aufgelöst – denn es gibt noch einen dritten Teil! – aber das schmälert auf keinen Fall das Lesevergnügen. Durch die Rückblenden kann man auch ohne Kenntnis des ersten Bandes der Geschichte gut folgen. Der leichte, fließende Schreibstil verleitet dazu immer weiter lesen zu wollen, macht es schwierig das Buch aus der Hand zu legen.    Sehr spannend erzählte Familiengeschichte und herrlich beschriebene schottische Landschaften, eine gute Portion Mystik und Weisheit lassen einen ins Träumen geraten. Nun hoffen wir darauf, dass die Erdsängerin im dritten Teil das drohende Unheil abwenden kann.  Ich bin einfach nur begeistert und ein großer Fan dieser Art von Fantasy. Ich werde mit Sicherheit noch weitere Geschichten von Frau Lüer lesen. Sehr empfehlenswert!

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  • Auf jeden Fall lesen!

    Erdsängerin

    literatuerchen

    30. August 2015 um 10:31

    Das Buch beginnt mit Tibby, die ihren 18. Geburtstag feiert. Allein. Ihre Mutter hält es für sinnvoller mit ihrem neuen Lover eine Kreuzfahrt zu unternehmen und Freunde hat sie ohnehin nicht. Was bleibt da, als möglichst viel Chips und Schokolade in sich hineinzustopfen um sich nachher genau deswegen Vorwürfe zu machen? Die Tabletten, die sie seit ihrer Kindheit nehmen musste, weil sie mit Bäumen sprach und kleine Elfen sah hat sie einige Tage vorher abgesetzt. Sie ist ihr Leben gründlich leid und weiß wirklich nicht, was sie damit anfangen soll. Bis ihre Tante sie besuchen kommt und ihr ein Erbe übergibt, von dem sie versprochen hatte, es weiter zu reichen. Durch die in einer Kiste enthaltenen Bücher gewinnt Tibby immer mehr Einblick in die Vergangenheit der Familie und stößt auf Dinge, die sie nur darin bestärken die Tabletten in der Schublade zu lassen und sich sogar nach Schottland zu ihrer Tante aufzumachen um in der Vergangenheit zu forschen. Eine Angelegenheit, die nicht ganz ungefährlich ist, da ihre Ahnen Fearghus und Robena heißen und das Schwert, welches ihr in einer Vision erscheint, Lesern von Band 1 durchaus geläufig sein durfte. Auch hier wird die Geschichte gefühlvoll und einfühlsam erzählt. Alle Charaktere haben ihre Schwächen und Stärken. Jeder von ihnen erscheint auf seine Weise liebenswürdig. Brisanz erhält die Geschichte durch die Umstände, durch Traditionen und Konventionen die Mut erfordern um gebrochen zu werden. Durch den Kampf der Figuren mit sich selbst ein Schicksal zu erkennen und anzunehmen - oder eben auch nicht. In meinen Augen ist Band zwei der Trilogie noch ein wenig stärker und eindringlicher als der erste Band. Die Figuren nehmen den Leser mit in ihr Leben und der Kampf um jede Entscheidung wird plastisch erlebbar. Ein wundervolles Buch das zeigt, wie sehr jede kleinste Entscheidung das Ganze beeinflussen kann.

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  • Die zweite Perle der Drachenschwert-Trilogie

    Erdsängerin

    VampirFionn

    12. August 2015 um 15:56

    Die achtzehnjährige Tibby wird seit Jahren gegen ihren Willen mit Psychopharmaka vollgestopft. Tibby soll so den Vorstellungen ihrer despotischen Mutter entsprechen, die eine Modelagentur führt. Als Tibby Mutters Abwesenheit nutzt, um die Medikamente abzusetzen und unerlaubt nach Schottland zu reisen, kehrt ihre lange unterdrückte Gabe zurück. Geheimnisvolle Märchen aus Magyiamusa leiten Tibby auf ihrem Weg zu ihrer Bestimmung. Sie muss sich behaupten und lernt, Freund und Feind zu unterscheiden. Tibby ist erfrischend anders als viele junge Heldinnen in Fantasyromanen. Ich schloss sie sofort ins Herz und begleitete staunend ihre Entwicklung im Laufe der spannenden Geschichte rund um die Erdsängerinnen. Erzählt wird mit der von Marlies Lüer gewohnten Achtsamkeit und in ihrer schönen Sprache. An manchen Stellen wäre ich sogar gern noch tiefer in die Geschichte eingetaucht, wollte noch mehr wissen von Tibby und dem sympathischen Tosh. Die Spannung des Romans nährt sich nicht von Blut und Gewalt, was ihn auch für sensible und jüngere Leser (ab 14) geeignet macht. Ausgezeichnet gefiel mir das schottische Ambiente, ich wäre am liebsten ins Buch gehüpft, um gemeinsam mit Tibby und Tosh durchs Hochland zu reiten. Die Erdsängerin ist der zweite Teil der Drachenschwert-Trilogie. Wer den ersten Band ‚Midirs Sohn’ nicht gelesen hat, wird der Handlung trotzdem folgen können, doch sollte man sich die Geschichte des Elben Fearghas auf keinen Fall entgehen lassen. Abgeschlossen wird die Trilogie mit dem kürzlich erschienenen Schwertgeist. Meine herzliche Empfehlung an alle, die wundervolle sanfte Fantasy mögen!

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  • Abenteuerliche Selbsterkenntnis

    Erdsängerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2014 um 22:32

    Stell Dir vor Du hast Geburtstag und keiner feiert mit Dir.... So geschehen ist es Tibby an ihrem 18... Ihre Mutter ist mit dem aktuellen Liebhaber auf Reisen und Freunde hat sie nicht. Doch dann bekommt sie eine hölzerne Kiste von einer alten Vertrauten aus der Kindheit und mit ihr ändert sich alles. Sie findet in dieser alte Tagebücher, die einer Vorfahrin gehörten. Einer Vorfahrin, die sie auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis stößt und mit deren Tagebüchern Tibby mehr über sich selbst erfährt. Sie bricht aus ihrem "goldenen Käfig" aus und verreist. Verreist, um sich selbst zu finden und erfährt ein ganz großes Abenteuer. Marlies Luer hat mich wieder einmal überrascht! Sie lässt einen während des Lesens grübeln, sich wundern und schmunzeln... Man steigt in die Geschichte ein, mit dem Gedanken "oh...es geht weiter, endlich klärt sich alles auf..." doch man wird schnell eines besseren belehrt - soll heißen, das Buch "Midirs Sohn" muß nicht  zuerst gelesen werden, sondern kann im Nachhinein ebenso als eigene Geschichte betrachtet werden, über die man im Vorfeld schon etwas gelesen hat ;)

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  • Ein zweiter Teil, der dem ersten in nichts nachsteht

    Erdsängerin

    Chayann

    16. November 2014 um 19:06

    Dies ist der zweite Band der Trilogie, die mit „Midirs Sohn“ beginnt. Viele Jahre sind vergangen, seit Fearghas ein Mensch wurde und als ein solcher sein Leben auf der Erde fristete. Auch Tibby, seine Tochter, weilt längst nicht mehr unter den Lebenden. Aber … es existiert ein Tagebuch, und dieses soll nun von Tibbys Enkelin an deren Enkelin weitergegeben werden. Bevor jedoch Ailith ihr Erbe antreten kann, erzählt ihre Großmutter ihre Geschichte, um ihr sowohl ihr Wesen, wie auch ihre Fähigkeiten und ihre Herkunft näher zu bringen. Dieses Buch verwebt geschickt das Leben der „ersten Tibby (Fearghas Tochter)“ mit dem ihrer Enkelin, der „zweiten Tibby“, die als Erzählerin fungiert. Somit spielt ein Teil der Geschichte noch im 19. Jahrhundert, und ein weiterer im 20. Somit vermischen sich Rückblenden mit „Gegenwartsereignissen“, die durch ihre Verknüpfung zu einem runden Ganzen verschmelzen, und letztendlich viele Fragen, die während des Lesens entstehen, auch wieder beantworten. Ich fand es sehr spannend, sowohl die eine, wie die andere Zeitschiene zu verfolgen, nach der Lösung der Rätsel zu suchen, und immer wieder die große Liebe zum Detail zu entdecken, mit der Marlies Lüer ihre Protagonisten durch ihre Geschichte führt. Der zweite Band steht für mich im Lesevergnügen dem ersten in nichts nach und so kann ich auch ihn nur wärmstens empfehlen.

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  • Große Leseempfehlung!

    Erdsängerin

    JordisLank

    25. June 2014 um 18:31

    Die Erdsängerin ist der Folgeband zu "Midirs Sohn", das Buch kann jedoch problemlos gelesen werden ohne "Midirs Sohn" zu kennen. Ich bin nämlich an der Leseprobe zur "Erdsängerin" hängen geblieben und hatte zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht verstanden, dass es einen Vorgängerband gibt - den muss ich jetzt aber unbedingt lesen, denn die Ersängerin hat mich verzaubert! Erzählt wird die Geschichte der 18 jährigen Tibby. Tibby hat es nicht leicht in ihrem Leben - an ihrem 18. Geburtstag fährt ihre Mutter lieber mit ihrem Lover auf Kreuzfahrt und da Tibby keine Freunde hat, bleibt sie allein zu Hause. Außerdem meint ihre Mutter, ihre Tochter wäre nicht richtig im Kopf, denn sie sieht Dinge, die andere Leute nicht sehen können. Gegen diese "Halluzinationen" bekommt sie seit ihrer Kindheit Tabletten, die ihren Geist in Watte hüllen, aber diese hat sie nun abgesetzt. Kaum wird es dunkel, hat Tibby eine machtvolle Vision eines Schwertes, um dessen Gehilz sich ein Drache windet. Und nicht nur das: Ein Tagebuch fällt in ihre Hände, eines das ein großes Geheimnis in sich trägt - augenscheinlich ist sie nicht die einzige in ihrer Familie mit Visionen von Schwertern. Tibby zieht es nach Schottland um das Geheimnis ihrer Herkunft zu ergründen. Wunderschön erzählt ist die Geschichte um die übergewichtige Tibby, die mit ihren 18. Jahren weder einen Freund noch enge Freunde hat. Es ist wunderbar sie aus ihren Konkon ausbrechen zu sehen und Stück für Stück das Geheimnis zu erfahren, dass sich um sie rankt. Ganz nah an der Figur der Tibby ist die Geschichte erzählt, in einem leichten, lockeren Stil und mit einer großen Prise Humor. Großartige Landschaftschaftsberschreibungen und ungewöhnliche Charaktere runden die Geschichte ab - ich habe mit Tibby bis zur letzten Seite gebangt und gelitten. Große Leseempfehlung!

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