Marlies Lüer Feuerträne und Drachenperle

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Inhaltsangabe zu „Feuerträne und Drachenperle“ von Marlies Lüer

Du hast die Macht zu heilen und zu segnen, aber auch die Macht zu töten. Das ist die Wahrheit über dich. Du bist Teil einer sehr alten Prophezeiung. Aber hüte dich vor dem dunklen Weg der Macht. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten." Ein Junge erwacht wie ein Neugeborenes unter einem uralten Baum, nackt und unwissend, erbärmlich frierend. Rettung findet er in der Hütte von Madox, dem Eremiten, der aufgrund einer Prophezeiung seit langem wartend im Wald verharrt. Einst war dies ein blühendes Land. Nun liegt es begraben unter Eis und Schnee. Madox erwartet einen Krieger - doch was er bekommt, ist dieser schmächtige Knabe ohne Gedächtnis. Hoch im Erlöserbaum, die Asche träumt ihren Feuertraum … (Quelle:'E-Buch Text/13.08.2014')

Wunderbar spirituelle Fantasy

— NinaK444
NinaK444

Traumhafte Fantasy für Jung und Alt. Michael Ende wäre stolz :)

— EvaBaumann
EvaBaumann

Mein neuester Roman, erschienen im August 2014.

— MarliesLuer
MarliesLuer

Wunderschöne, liebevolle Fantasy mit einer warmherzigen Botschaft, die zu Herzen geht. Das Buch liest sich einfach so weg :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein Schatz

    Feuerträne und Drachenperle
    NinaK444

    NinaK444

    02. September 2017 um 00:03

    Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll..... das Buch ist so besonders das es keine richtigen Worte gibt um zu beschreiben wie sehr es mir gefallen hat. Jedes Buch der Autorin das ich bisher gelesen habe ist ein besonderer und einzigartiger Schatz mit einer Message. Sehe ich jedenfalls so und ich empfehle dieses Buch gerne an all meine Lieben weiter und auch an jeden der besondere Fantasy mag. Für mich schreibt die Autorin spirituelle Fantasy und ich liebes es.

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  • Sanfte Fantasy zum Wegträumen

    Feuerträne und Drachenperle
    VampirFionn

    VampirFionn

    29. January 2015 um 15:35

    Ein Junge liegt bewusstlos unter einem Baum im tief verschneiten Wald des ewigen Frostes. Es ist Makoto, der Erlöser, der das Land der Taikianer retten soll. Begleitet von wundersamen Wesen macht Makoto sich auf den Weg und gelangt in die bittere Realität. In der wirklichen Welt heißt Makoto Taiki und er ist ein Sklave. Ein Sklave mit einer besonderen Gabe. Taikis Mutter starb vor langer Zeit, der Vater ist unbekannt. Durch dramatische Ereignisse erlangt Taiki die Freiheit. Auf verschlungenen Wegen sucht er nach seiner Bestimmung. Einprägsam wird erzählt, wie er lernt seine Gabe sinnvoll einzusetzen. Marlies Lüer erschafft wunderschöne Fantasiewelten zum Wegträumen. Wer blutrünstige, nervenzermürbende Fantasy erwartet, wird vielleicht enttäuscht. Spannende und dramatische Szenen sind so geschildert, dass auch sensible Naturen sie genießen können. Taiki wird einiges abverlangt, aber stets agiert die Autorin achtsam und man spürt, wie sehr ihr die Figuren am Herzen liegen. Von mir gibt es eine herzliche Empfehlung und fünf Sterne für Feuerträne und Drachenperle.

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  • Liebevolle Fantasy

    Feuerträne und Drachenperle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2014 um 14:28

    Von Marlies Lüer habe ich bereits zwei andere Bücher gelesen („Miras Welt“ und „Melissas Welt“), sodass ich fast schon sicher sein konnte, hier eine wunderschöne Geschichte vorzufinden. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Inhalt: Ein Junge wacht ohne Erinnerung in einer seltsamen Eiswelt auf. Mit Hilfe neuer Freunde erkennt er, dass er diese Eiswelt retten muss. Gelingt ihm das, dann kann er – vielleicht – auch sich selbst retten. Denn in Wahrheit ist er ein Sklave, der schwerverletzt um sein Leben ringt und dessen Geist in dieser Fantasiewelt aus Eis Zuflucht gesucht hat. Meinung: Während der ersten Seiten des Buches hatte ich den Eindruck, in einer Märchenwelt gelandet zu sein. Die Herausforderungen, denen sich der Junge zu stellen hatte, waren ziemlich schnell und problemlos gelöst. Doch als ich begriff, dass diese Eiswelt nur ein Fantasiegebilde des Jungen war, in das er sich immer dann zurückzog, wenn die Realität der Sklaverei unerträglich wurde, bekam die Geschichte eine ganz neue Tiefe, der ich mit wachsender Begeisterung folgte. Immer wieder sah sich Taiki, der Sklavenjunge, Hindernissen gegenüber, in denen er sich für oder gegen seine Überzeugung entscheiden musste. Stand ihm die Freiheit zu? War er ein Heiler? Sollte er in die Meisterschule der Heiler eintreten? Und so vieles mehr, was immer wieder von Neuem den Spannungsbogen anfachte und vorantrieb. Die Figuren, allen voran Taiki, sind erste Sahne. Taiki vereint eine nie zuvor dagewesene Gabe zum Heilen mit unglaublichen magischen Kräften, die ihn sogar zum Töten allein durch die seines Geistes Kraft befähigen. Immer wieder pendelt er zwischen Gut und Böse und wird dabei von Selbstzweifeln zerfressen. Weitere wichtige Figuren sind sein Vater Aidan und seine eigenen inneren Seelenanteile, die die Autorin echt originell gestaltet hat. Das alles hat mir sehr gut gefallen. Auch der dünne Grat zwischen Gut und Böse ist interessant umgesetzt. Und dann die zahlreichen Prüfungen auf Taikis Weg. Was für eine Vielzahl an wunderschönen Ideen in nur einer Geschichte! Sprachlich lässt sich das Buch sehr leicht und angenehm lesen. Ich konnte mich fallen lassen und mit fröhlichem Herzen und einer tüchtigen Portion Neugier genießen. Wertung: Ich habe in diesem Buch bekommen, was ich erhoffte: eine gut formulierte, klar strukturierte Geschichte mit einer liebevollen, warmherzigen Botschaft, die Marlies Lüer in das Leben Taikis verpackt hat. Ich bin rundherum angetan und vergebe mein persönliches „Sehr gut“ und fünf Wertungspunkte. Fazit: Liebevolle Fantasy, die das Herz zum Klingen bringt. Empfehlenswert!

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