Marliese Arold Edgar und der sprechende Totenschädel

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Inhaltsangabe zu „Edgar und der sprechende Totenschädel“ von Marliese Arold

Auch nach dem Sieg gegen den teuflischen Magier Silver kommen für Edgar und seine Freunde keine ruhigen Zeiten auf. Das Leben auf Londons Straßen ist für die Katzen schon hart genug, als sie an der Themse auch noch einen schrecklichen Fund machen: eine kopflose, menschliche Leiche. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf einen skrupellosen Wissenschaftler und einen sprechenden Totenschädel. Wie weit würde ein Arzt um der Forschung willen tatsächlich gehen? Gemeinsam mit seinen Freunden gelingt es Edgar, den Wissenschaftler zu überführen und dingfest zu machen, bevor noch weitere Morde geschehen können.

Uninteressant ist schon ein zu interessantes Attribut dafür. Man merkt, dass das Buch eindeutig für eine junge Zielgruppe geschrieben wurde.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Edgar und der sprechende Totenschädel beinhaltet eine gelungene Mischung aus Spannung und zwischen-‚menschlichen‘ Beziehungen (Freundschaft)

— boysandbooks

Nachdem Edgar und seine Freunde das Rätsel um den schwarzen Panther gelöst und sich den Winter hindurch in einem Kellerloch verkrochen ...

— Splashbooks

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  • Edgar und ein Mörder im Dienst der Wissenschaft

    Edgar und der sprechende Totenschädel

    R_Manthey

    05. August 2015 um 10:43

    Auf ihren nächtlichen Streifzügen durch das alte London finden Edgar und seine drei Freunde eine kopflose Leiche. Die schöne und belesene Siamkatze Leyla befürchtet, dass auch ihr Herrchen Brian in Gefahr ist, den sie schon lange sucht. So gerne möchte sie wieder ein Zuhause haben. Der ehemalige Arzt Mortimer Brown streift mit seinem jungen Gehilfen inzwischen auf den Londoner Friedhöfen herum und öffnet Gräber, um an die Gehirne der kürzlich Verstorbenen zu gelangen. Doch eigentlich braucht er frischere Gehirne für seine kranken Forschungen. Deshalb sucht er seine Opfer unter den Armen und Obdachlosen. Glücklicherweise sind Edgar und seine Freunde ihm jedoch dicht auf den Fersen ... Mit dieser Fortsetzung, die man jedoch auch ohne den ersten Band lesen kann, ist der Autorin ein leicht gruseliger und spannender Katzenkrimi als Kinderbuch gelungen, der natürlich gut ausgeht. Mir hat die neue Geschichte noch besser gefallen als das erste Buch.

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  • Ein Buch mit Katzen für Jungs ab 12 Jahre

    Edgar und der sprechende Totenschädel

    boysandbooks

    29. January 2015 um 16:31

    Edgar und der sprechende Totenschädel beinhaltet eine gelungene Mischung aus Spannung und zwischen-‚menschlichen‘ Beziehungen (Freundschaft), die einen großen Teil zur Lesemotivation beiträgt. Die Geschichte kommt so richtig in Gang, als der Titelheld und sein Freund Algernon eine kopflose Leiche finden. Dieser Fund löst eine Reihe von Ereignissen aus, welche Grusel hervorrufen und Spannung erzeugen. Alles in allem bietet der Roman einen fesselnden historischen Kriminalfall, der trotz seiner tierischen Protagonisten zu keinem Zeitpunkt lächerlich oder unrealistisch wirkt, und somit ein aufregendes Abenteuer für junge Leser. Der Roman ist trotz der vergleichsweise großen Schrift und seiner relativ leichten Verständlichkeit, für welche man nicht zwingend den ersten Band der Reihe gelesen haben muss, nicht für Leseanfänger geeignet. Dies liegt vor allem an den Morden, die in dem Buch geschildert werden, und den teils detaillierten Beschreibungen der brutalen und gruseligen Experimente Mortimers. Ausführliche Rezension von Lea Hartmann. 

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  • Edgar und der sprechende Totenschädel, rezensiert von Juliane Seidel

    Edgar und der sprechende Totenschädel

    Splashbooks

    07. November 2014 um 09:43

    Die Abenteuer um den schwarzen Kater Edgar und seine Freunde gehen in eine weitere Runde - "Edgar und der sprechende Totenschädel" ist bereits der zweite Band über den fantasievollen Katzenfantasy, den die deutsche Kinderbuchautorin Marliese Arold geschrieben hat. Der erste Band "Edgar und die Schattenkatzen" erschien 2013 im Thienemann Verlag, doch man kann die Fortsetzung auch ohne Kenntnis von Band 1 lesen. Die Autorin hat bereits unzählige Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, etliche kamen auch im Ausland auf den Markt. Zu ihren bekanntesten Reihen gehören Magical Girls" und "Magical Diaries", die unterdessen Bestsellerstatus erreicht haben. Wie schon in "Edgar und die Schattenkatzen" entführt die Autorin den jungen Leser ins London des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Geschichte beginnt ein wenig schleppend, da die Figuren und die Hintergründe erklärt werden müssen, doch spätestens als die Katzen auf eine heiße Spur stoßen, ist man voll und ganz gefangen von der Handlung. Wie schon in Band 1 geht es um einen Kriminalfall, dem sich die vier Katzen widmen, wenngleich dieses Mal der mysteriös-fantastische Touch fehlt, arbeitet die Autorin dieses Mal doch mit einem "normalen" Mörder, anstatt sich eines Magier zu bedienen. Das macht die Geschichte nicht weniger spannend, reicht jedoch nicht ganz an den ersten Band heran. Dieser wirkte fantasievoller und in sich schöner. Auch das Ende von "Edgar und der sprechende Totenschädel" ist fast ein wenig zu viel des Guten und wirkt nur bedingt realistisch, da einige Charaktere nicht ganz ihrer Natur entsprechend handeln und es zu sehr nach einem schnellen Happy End wirkt. Dennoch macht auch der zweite Band Spaß und kann durch Spannung, Action und das ein oder andere Rätsel punkten. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20824/edgar_und_der_sprechende_totenschaedel

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