Marliese Arold Edgar und die Schattenkatzen

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Inhaltsangabe zu „Edgar und die Schattenkatzen“ von Marliese Arold

London im 19. Jahrhundert. Mr. Silver, ein Magier, der mal als Mensch, mal als schwarzer Panther sein Unwesen treibt, hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen: Er muss ihm 999 menschliche Seelen beschaffen. Ein Heer dämonischer Schattenkatzen steht ihm dabei zur Seite. Straßenkater Edgar kommt diesen Machenschaften auf die Spur. Gemeinsam mit seinem besten Freund Algernon und der klugen Antiquariatskatze Leyla gibt er alles, um dem schrecklichen Mörder das Handwerk zu legen.

Ein sehr außergewöhnliches, aber spannendes Katzenabenteuer

— TheEvelyn5

Jede Katze hat neun Leben - bei jedem Tod kommt der Sensenmann und zweigt eines davon ab, um das Tier anschließt wieder ...

— Splashbooks

Super gut! Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Das große Geheimnis kennt man zwar schon, aber es gibt trotzdem viele Gefahren! :)

— DarkieTheWolf

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  • Edgar und die Seelenfresser

    Edgar und die Schattenkatzen

    R_Manthey

    23. July 2015 um 16:33

    Der kleine schwarze Kater Edgar hat sein Zuhause verloren. Emma, die ihn versorgt und geliebt hatte, war gestorben. Noch nie war Edgar vor die Tür gegangen. Verjagt und bedroht irrt er nun einsam durch London in einer Zeit, in der gerade die U-Bahn gebaut wird. Mit dem Krach und den vielen neuen Gerüchen kommt er überhaupt nicht klar. Glücklicherweise läuft ihm bald der alte Straßenkater Algernon über den Weg und wird sein Freund. Aber die Zeiten sind hart. Ein Katzenschlächter treibt in London sein Unwesen. Es ist Mister Silver, der einst in Not einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte, aus dem er sich nun wieder herauskaufen will. Dazu muss er dem Teufel 999 andere Seelen beschaffen, die ihm die toten "Schattenkatzen" besorgen sollen. Marlies Arold macht aus dieser Grundidee eine spannende und gut erzählte Geschichte, in der Edgar, Algernon und dessen Freundin Leyla die Hauptrollen spielen. Bis sie schließlich begreifen, um was es eigentlich geht und dann dem Katzenschlächter den Kampf ansagen, erleben sie noch eine Reihe von überraschenden Abenteuern, die sie enger zusammenrücken lassen. Mir hat diese mystische Geschichte, deren Ende allerdings ein bißchen vorhersehbar ist, gut gefallen. Wahrscheinlich kann man das Alter der Zielgruppe (11-13 Jahre nach Verlagsangaben) um wenigstens ein Jahr verringern. Die paar derben Flüche von Kater Algernon und ein wenig Teufel und Seelenheil können auch Kleinere bereits vertragen.

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  • Edgar und die Schattenkatzen, rezensiert von Juliane Seidel

    Edgar und die Schattenkatzen

    Splashbooks

    04. November 2014 um 10:18

    Die Autorin Marliese Arold zählt zu den alten Hasen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt. Ihre Serien "Magical Girls" und "Magical Diaries" zählen zu den Bestsellern, darüber hinaus gibt es unzählige Veröffentlichungen für alle Altersklassen. Mit "Edgar und die Schattenkatzen" wagt sich Marliese Arold in das Tierfantasy-Genre, das seit "Warrior Cats", "Seekers" und "Legende der Wächter" boomt. Aus diesem Grund legte Thienemann 2014 nach und veröffentlichte den Roman "Edgar und der sprechende Totenschädel". Allerdings siedelt die Autorin ihre Geschichte nicht in der Gegenwart an, sondern entführt ihre jungen Leser ins ausgehende 19. Jahrhundert, mitten in die Londoner Innenstadt. Gewürzt mit einer ordentlichen Portion Mystery, Krimi und Fantasy erschafft sie eine spannende Geschichte, die man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Die Hintergrundidee mit den neun Leben einer Katze, dem Magier Mr. Silver, der auf der Suche nach Katzen ist, um eben diese Leben für seine dunklen Pläne abzuzapfen und die Schnitzeljagd der drei Katzen durch die Straßen der Stadt ist durch und durch interessant und mitreißend. Marliese Arolds Roman ist fantasievoll, witzig und mit interessanten Wendungen gespickt, so dass Kinder ab 10 sehr gut unterhalten werden, aber auch ältere Leseratten durchaus ihren Spaß an Edgar und seinen Freunden haben. Darüber hinaus greift sie auch ernste Themen auf - sei es Verlust, Trauer oder Tod, Herrschaft und Gier oder auch Mut und Opferbereitschaft. Zudem nennt sie immer wieder "das Kind beim Namen", ohne zu brutal oder blutig zu sein, so dass es hin und wieder etwas heftiger zur Sache geht, gerade wenn die Katzen in Lebensgefahr schweben oder kämpfen müssen. In Kombination mit dem Kriminalfall, den die tierischen Helden lösen müssen und dem fantastischen Aspekt, erwartet den Leser Action, Spannung und Rätsel, die es zu lösen gilt. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20817/edgar_und_die_schattenkatzen

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  • Sehr gut :)

    Edgar und die Schattenkatzen

    DarkieTheWolf

    24. June 2014 um 19:40

    Super gut! Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Das große Geheimnis kennt man zwar schon, aber es gibt trotzdem viele Gefahren! :)

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