Marliese Arold Magic Diaries - Magische sechzehn

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Inhaltsangabe zu „Magic Diaries - Magische sechzehn“ von Marliese Arold

Eben waren sie noch ganz normale Mädchen, doch mit einem Mal geschehen eigenartige Dinge: Victoria wacht plötzlich drei Tage später in der Zukunft auf, Stella kann scheinbar mit ihrer Gedankenkraft das Verhalten anderer beinflußen und Mary-Lou? Ihr begegnet nachts niemand Geringeres als der Geist ihres toten Bruders. Die Erklärung liegt auf der Hand: Die drei sind verrückt geworden! Oder? Da erhält Victoria ein 16 Jahre altes Tagebuch. Die Schrift der Aufzeichnungen ist. ihre eigene! Können die mysteriösen Seiten klären, was im Dunklen verborgen liegt? Und wer sind die unheimlichen Watcher, die jeden ihrer Schritte zu beobachten scheinen? Die neue Serie von Marliese Arold - ein Muss für alle Magic Girls-Fans!

viel besser als teil 2

— calla23

Diesen Teil fand ich weitaus besser als den 2. Teil! Ein spannendes Fantasy- Abenteuer zum Mitfiebern :)

— Eli12

Super Super super! Für alle Fantasy- Fans gut geeignet :)

— Kissingen

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Naja ich fand es war ganz nett aber die Charaktere sind nicht authentisch genug und die Geschichte eher oberflächlich gehalten.

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    Magic Diaries - Magische sechzehn

    CoffeeToGo

    29. December 2015 um 13:03

    Drei Freundinnen bemerken vor ihrem 16. Lebensjahr komische Veränderungen. Sie können Tote sehen, Menschen manipulieren und durch die Zeit reisen. Alles begann mit einem mysteriösen Tattoo, welches Victoria bei ihrer Zeitreise auffällt und was sie sich dann prompt stechen lässt. Dieser Drache veränderte seine Augenfarbe und Kopfhaltung. Als Mary-Lou durch einen Unfall im Koma liegt und Victoria ihr Tagebuch zugeschickt bekommt, welches aber ihr zukünftiges ich geschrieben hat, machen sich die Freundinnen daran zu erfahren, warum ausgerechnet sie diese Fähigkeiten haben. Und zu allem Überfluss sind auch noch unbekannte Mächte hinter ihnen her. Selten bin ich so begeistert von einem Jugendbuch. Es ließ sich flüssig lesen und ich hatte keinerlei Probleme in die Geschichte einzutauchen. Es gibt keine langweilige Vorgeschichte oder ähnliches, die Geschichte kommt sofort auf den Punkt (die Entdeckung der drei Fähigkeiten). Es werden auch direkt viele Fragen aufgeworfen, wie z.B. kann Victorias zukünftiges Ich ihrem vergangenem ein Tagebuch schicken. Das mag ich besonders an Triologien, dass am Anfang noch vieles offen bleibt und nicht direkt am Ende des ersten Bandes erklärt werden. Ich fand es allerdings ein bisschen Schade, dass Victoria durch das Tagebuch schon eine Menge Antworten auf ihre Fragen bekommt, andererseits bleibt ja wie gesagt auch sehr viel offen. Ich bin gespannt wo das Ganze hinführt und ob die Story auch so spannend bleibt. Sehr zu empfehlen für Fantasy Fans, man muss sich allerdings im Klaren sein, dass es ein eher kindliches Jugendbuch ist und dementsprechend ist auch der Satzbau und die Sprache.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Eine kurzweilige Lektüre für Fantasyfans

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Twilight1996

    Rezension (siehe unten):

    • 2
  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    his_and_her_books

    12. January 2013 um 07:54

    Zitat: "Ein Notizbuch kam zum Vorschein, eines von der Sorte, die sie so liebte. Ein anthrazitfarbener Umschlag aus einem leicht schimmernden Bezug, auf dem in pinker Schreibschrift My Magic Diary abgedruckt war." (S. 84) Inhalt: Die 16-jährige Victoria wacht eines Freitag morgens auf und stellt fest, dass sie sich an absolut nichts der vergangenen 48 Stunden erinnern kann. Ein Tattoo prangt auf ihrem Arm, für das sie erst Mittwoch den Termin gehabt hätte. Ihre Mutter erzählt ihr von dem Unfall des Schwarms von Victorias Freundin Mary-Lou. Später erwacht sie wieder in ihrem Bett, ohne Tattoo, in der Zeit zurückversetzt. Doch nicht nur Victoria erlebt das schier Unglaubliche: Ihre Freundin Stella kann seit kurzem mit Gedankenkraft Menschen beeinflussen. Mary-Lou, die dritte Freundin im Bunde, sieht ihren toten Bruder - der sie vor den "Watchers" warnt. Am nächsten Tag erhält Vic Post: eine Art Tagebuch mit dem Titel "My Magic Diary". Die Schrift darin sieht ihrer zum Verwechseln ähnlich... Meinung: Die Optik des Buches ist ein Highlight für sich. Wer das Zitat oben gelesen hat, weiß, dass sich das Äußere des Buches an dem Notizbuch von Victoria orientiert. Aber allein dieses Aussehen, gepaart mit dem Innenlayout und der geringen Seitenzahl, legt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um ein sehr jugendliches Jugendbuch handelt. Doch falsch gedacht: Das einzige, was an der Geschichte selbst daran erinnern könnte sind die 16-jährigen Protagonistinnen. Doch auch die verhalten sich nicht ganz altersgerecht: Insbesondere die Gespräche empfand ich für 16-jährige etwas unnatürlich. Ich lese viele Jugendbücher und oft sind die Protagonisten in diesem Alter. Aber VOR dem Kontakt mit diesem "Übernatürlichen" sind es doch immer normale Menschen. Auch finde ich es sehr bedenklich, dass Victoria als erstes übermäßigen Alkoholkonsum für den Blackout verantwortlich macht, und sie gehört noch zu den Ältesten, denen solche Sachen unterstellt werden. Die Handlungsweisen der Protagonisten wirkten auf mich nicht authentisch, mitternächtliche "Beschwörungen" der Gothic-Szene auf Friedhöfen, denen 12-jährige beiwohnen... Da sträubt sich bei mir innerlich alles. Victoria selbst blieb für mich auch relativ blass und ich konnte keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen. Ihre Mutter ist alleinerziehende Ärztin und somit ist Victoria oft auf sich selbst gestellt und daher schon früh selbstständig. Aber dass insbesondere eine Ärztin ihrer Tochter in dem Alter eine Tätowierung erlaubt und auch über nächtliche Friedhofsbesuche hinwegsieht, ist für mich ungeheuerlich. Interessant wurde Victoria für mich erst, als das Tagebuch auftaucht und Victoria von einer anderen Seite gezeigt wird. Ihre Freundin Stella war für mich so gar nicht sympathisch. Im ersten Moment scheint sie Spaß daran zu haben, Leute zu beeinflussen und ihre stellenweise zu dominante Art störte mich in einem solch engen Freundeskreis auch. Ganz zu schweigen von den sehr fragwürdigen Handlungen, bei denen ich als Mutter nur schreiend den Kopf schütteln könnte. Mein Liebling der Geschichte war Mary-Lou. Sie ist lieb, süß und so schüchtern, dass sie bereits wochenlang ihrem Schwarm hinterherrennt und sich nicht traut, ihn anzusprechen. Als sie sich endlich überwindet, endet das ganze etwas anders als geplant - und ihr Charakter bekommt eine unglaubliche Tiefe. Die Grundidee von Frau Arold hat mir sehr gefallen. Sie hat in "Magische Sechzehn" die Vorbereitung für einen Einstieg in eine neue und besondere magische Welt geschaffen, der ich sicherlich weiter folgen werde. Die Ereignisse werden in dritter Person in Vergangenheit geschildert. Das Ende war nicht wirklich überraschend, nach einem kleinen Showdown fand der Erzähler zu einem befriedigenden Abschluss ohne fiesen Cliffhanger. Urteil: "Magic Diaries" lässt mich zwigespalten zurück: Einerseits fand ich die Grundidee der Autorin toll, jedoch das Gefühl der Unzufriedenheit beim Lesen war stets präsent. Die Charaktere waren für mich nicht authentisch und ihre Handlungen teilweise nicht plausibel. Dennoch konnte mir "Magische Sechzehn" einen kurzweiligen Lesegenuss bieten und sollte ich über die Fortsetzung stolpern, werde ich sicher nicht daran vorbei kommen. Denn erst das Ende erklärt die Geschehnisse und bietet so den Auftakt für ein Abenteuer der besonderen Art. Dieser Serienauftakt erhält von mir ein "durchschnittlich" in Form von 3 Büchern. Es ist eine absolute Empfehlung für die Zielgruppe im Alter von 12-14, die sich in ein magisches Abenteuer mit einem interessanten Hintergrund stürzen wollen und medizinischen und ethischen Grundsatzfragen nicht ganz abgeneigt sind. Die Serie: 1. Magic Diaries - Magische Sechzehn 2. Magic Diaries - Victorias Geheimnis 3. Magic Diaries - Dunkle Versuchung (Erscheinungstermin: April 2013)

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    lunaire

    28. December 2012 um 16:59

    Zum Inhalt: Viktoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen, die alle relativ zeitnah merkwürdige Veränderungen an sich feststellen: Freizeitgothik Viktoria macht gelegentlich Zeitsprünge, Sportskanone Stella kann andere Menschen durch Gedankenkraft beeinflussen und Computerass Mary-Lou kann ihren verstorbenen Bruder sehen und mit ihm kommunizieren. Bei dem Versuch die Zukunft zu beeinflussen hat Mary-Lou einen schweren Unfall und liegt seitdem im Koma. Ihre Freundinnen machen währenddessen einige erschreckende Entdeckungen, die den Verdacht nahe legen, dass sie alle drei Ergebnisse geheimer Genexperimente sind... Magic Diaries ist eindeutig ein Buch für jüngere Leserinnen und mit Mitte 20 fall ich definitiv aus der Zielgruppe. Der Plot ist stellenweise leicht vorhersehbar, was dem Buch einiges an Spannung nimmt und auch die drei Protagonisten halten nicht sonderlich viele Überraschnungen bereit, dennoch lies sich das Buch gut lesen und konnte mich durchaus unterhalten. Die Story an sich bietet viel Potenzial, welches mit dem ersten Band dieser Reihe leider in meinen Augen noch nicht gänzlich ausgeschöpft wurde. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass alles unglaublich schnell passiert. Man bekommt von der Autorin einen Hinweis zugeworfen und noch ehe man die Zeit hatte, diesen ausreichend zu durchdenken wird einem die Lösung auf einem Silbertablett serviert. Das finde ich unglaublich schade, schließlich ist es doch dieses mitgrübeln und mitfiebern, was einen motiviert weiter zu lesen. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, das einige Kapitel nur eingebaut wurden, um irgendwie alles bisher Angedeutete schnellstmöglich wieder aufzulösen und zu erklären, damit man dann wieder ganz fix mit der Story weiter machen kann. So fand ich es unglaublich störend, als Stella den Mann besuchte, von dem sie denkt, er hat was mit den Genexperimenten, denen sie ihre Fähigkeit verdankt, zu tun und die beiden sich dann gegenseitig tatsächlich nahezu alles einfach so erklären. Ich mein ganz ehrlich, wieso sollte dieser Mensch ihr nahezu all ihre Fragen einfach so beantworten beim ersten richtigen aufeinandertreffen? Und sie nimmt es so hin? Für mich war das Verhalten der Charaktere in einigen Situationen einfach unglaubwürdig. Im laufe der Geschichte erhält Viktoria per Post ein Tagebuch, von dem sich herausstellt, dass sie es selbst geschrieben hat und sich irgendwie bei einem ihrer Zeitsprünge selbst hat zukommen lassen. Auch dadurch werden einfach zu viele Unklarheiten und Fragen beantwortet und das eindeutig zu schnell. Ein Pluspunkt allerdings ist, dass die drei Mädchen echt symphatische Charaktere sind und jede ihre ganz eigenen Züge aufweist.Obwohl das Buch einige Mängel aufweist, macht es Spaß den dreien bei ihren Erlebnissen zuzusehen und sie auf ihrer Reise zu begleiten. Der Schreibstil von Marliese Arold ist frisch und schlicht. Sie bedient sich einer einfachen Alltagssprache ohne dabei zu simpel rüber zu kommen. Sie hält sich nicht mit unwichtigen Details auf oder verliert sich in Nebensächlichkeiten. Was sie schreibt gehört auch zur Geschichte und treibt diese voran, das fand ich sehr angenehm. Abschließend kann man wohl sagen, dass Magic Diaries zumindest für mich ein Buch ist, über dass ich nicht viel berichten kann. Ich denke jüngere Leserinnen werden mit der Geschichte viel Spaß haben und die Charaktere lieben. Ich hingegen wurd zwar stellenweise gut unterhalten, was vor allem am flüssigen Schreibstil lag, denke aber nicht, dass ich mir die Fortsetzung holen werde.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Starlet

    17. December 2012 um 20:19

    Magic Diaries - Magische Sechzehn handelt von den drei besten Freundinnen Victoria, Stella und Mary-Lou. Unerwartet entfalten sie fast zur gleichen Zeit mysteriöse Fähigkeiten. Als Victoria an einem Freitagmorgen aufwacht, kann sie sich nicht an die vergangenen zwei Tage erinnern. Nach einem merkwürdigen Vormittag wird sie ohnmächtig und wacht am Mittwochmorgen auf. Alles ist wieder normal. Victoria kann nicht glauben, was passiert ist. Für einen Traum waren die Ereignisse zu real. Sie findet dafür nur eine Erklärung: sie ist in der Zeit gereist. Stella findet heraus, dass sie andere Menschen beeinflussen kann, wenn sie sich stark konzentriert und beweist dies, indem sie Victoria dazu bringt, ihren Cappuccino in die Hand zu nehmen. Und auch Mary-Lou hat ein Geheimnis: seit vier Wochen sieht sie immer wieder ihren toten Bruder Dorian, manchmal spricht er auch mit ihr. Von Dorian erfährt Mary-Lou, dass sie in Gefahr ist. Cover: Auf den ersten Blick eher unauffällig, jedoch hat es viele kleine, schöne Details. Zunächst wirkt es dunkel. Wenn man es aber anfasst spürt man das hochwertige Papier, das eine schöne Struktur hat. An den Ecken sieht man Ornamente, die auch im Buch angebracht sind. Glücklicherweise nur in zwei Ecken an jeder Seite, denn zu viele Schnörkel lenken mich leider oft vom Lesen ab. Hier war das glücklicherweise nicht der Fall. Sehr schön ist auch die silberne Heißfolienprägung des Schriftzuges "Magic Diaries". Fazit: Durch den Zeitsprung von Victoria wird man sofort in die Handlung gezogen. Victoria erwacht mit einem schönen Drachentattoo auf ihrem Arm, ohne sich daran zu erinnern, dass dies gestochen wurde. Von ihrer Mutter erfährt sie, dass ein Mitschüler einen schweren Unfall hatte. Victoria ist völlig verwirrt, kann sie sich doch nicht an die vergangenen zwei Tage erinnern. Erst, nachdem sie in Ohnmacht fällt und am Mittwochmorgen aufwacht wird ihr bewusst, dass es sich um einen Zeitsprung handeln muss. Victoria, Stella und Marie-Lou entdecken ziemlich zur gleichen Zeit ihre Fähigkeiten. Anfangs fand ich das Buch etwas langatmig, was sich jedoch ab der Mitte des Buches ändert. Hier nimmt das Buch eine Wendung und wird spannend. Man erfährt von den Watchers, die die Jugendlichen beobachten. Auch entdecken Victoria und Stella ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit, das die drei Mädchen miteinander verbindet und die magischen Fähigkeiten erklärt. Anfangs hatte mich die Handlung ein wenig an die TV-Serie "Charmed" erinnert. Doch schnell wird einem klar, dass diese Geschichte neu und modern ist. Die Autorin nimmt sich viel Zeit für die unterschiedlichen Charaktere, so dass man sich über jeden ein ausführliches Bild machen kann. Magic Diaries - Magische Sechzehn ist der Auftakt zu einer Buchreihe. Der zweite Band "Victorias Geheimnis" ist bereits erschienen. Die Bücher sind vor allem für Teenager zu empfehlen, ab 14 Jahre.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    buechermaus25

    16. December 2012 um 13:34

    Der Wecker klingelt, aber Victoria möchte nicht aufstehen. Ihre Bettwäsche ist schwarz und aus Seide. Ihr Blick landet auf ihrem Oberarm, denn dort findet sie ein Drachen-Tattoo. Plötzlich erschreckte sie sich, ein Drachen-Tattoo? Es war ein echter Drache und kein Fake. Der Drache hatte vier Füße und rote Augen. Der Schwanz von dem Drachen endet genau an ihrem Ellenbogen. Victoria konnte sich daran überhaupt nicht erinnern, dass sie sich dieses Tattoo hat stechen lassen. Oder vielleicht war es alles nur ein Traum? Doch Victoria stand auf, machte die Jalousie hoch und atmete tief durch. Sie hörte die Bienen summen und auch die Spatzen. An der Wand, an der auch der Schreibtisch stand, war ein großes Bild von ihr. Sie war sehr stark geschminkt und bleich. Es war ein Schwarz-Weiß-Foto und sie sieht darauf wie ein Vampir aus. Oder eine schwarze Braut. Ein Junge namens Ruben, hat dieses wunderschöne Foto gemacht. Er wird bestimmt noch ein guter Fotograf, denn er wusste worauf es ankam. Vic ist ein Gothic-Mädchen, sie geht nachts auf den Friedhof und beschwört Geister oder macht Rituale. Sie ist immer für ihre Freundinnen da. Stella ist eine bezaubernde Person, sie ist wunderschön. Fast alle Jungs stehen auf sie! Sie ist sehr sportlich und möchte gern Stuntfrau werden. Mary ist unsterblich verliebt, nur sie ist viel zu schüchtern um zu ihm zu gehen. Stefan ist ein sehr süßer Typ, der sogar sein eigenes Motorrad hat. Ich finde die Geschichte ziemlich spannend. Man bekommt einen super Eindruck von Mary, Vic und Stella. Durch die verschiedenen Kapitel kann man sogar nachfühlen und denken, was die verschiedenen Charaktere mitmachen. Die drei dachten ja zuerst sie wären verrückt, denn wer glaubt schon an Zeitreisen, Gedankenmanipulition oder daran Tote zu sehen? Keiner, anfangs haben sie es ja selber nicht geglaubt. Die Geschichte ist flüssig zu lesen, an manchen Stellen ziemlich traurig, an anderen Stellen aber auch mutig. Ich finde die Autorin hat da eine super Geschichte geschrieben, die Idee finde ich perfekt. Sie hat es auch super umgesetzt. Mein Lieblingscharakter in diesem Buch ist Vic, sie ist sehr stark und hält auch alle zusammen. Man sollte dieses Buch unbedingt lesen, es regt die Fantasie an. Es ist ein sehr toller Start, für eine sehr tolle Reihe. Ich bin wirklich gespannt, wie es im 2. Teil weitergeht. Dieses Buch ist mal etwas anderes, zum Glück hat es nicht mit Vampiren usw. zu tun.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    amazingbookworld

    16. December 2012 um 12:39

    Inhalt: Victoria, Stella und Mary-Lou sind sechzehn Jahre alt und beste Freundinnen. Auf einmal steht ihre Welt total Kopf: Victoria wacht in der Zukunft auf, Stella kann andere Menschen durch ihre Gedankenkraft manipulieren und Mary-Lou begegnet nachts dem Geist ihres toten Bruders. Sind die Mädchen verrückt geworden? Meinung: Schaut man sich das Cover des Buches an, sollte man meinen, dass "Magic Diaries - Magische Sechzehn" ein typisches Buch für Mädchen um die 12 Jahre ist. Doch hinter dem silbrig-glitzernden Einband mit der pinken Schrift steckt noch mehr als nur ein Mädchenbuch. Schlägt man es auf, kann man sofort die tolle Aufmachung bewundern. Auf jeder Seite befinden sich unten links bzw. oben rechts wunderschöne verschnörkelte Ornamente und am Ende jedes Kapitels ein schönes Symbol. Die ersten Seiten scheinen, wie auch schon oben geschrieben, wie ein typisches Mädchenbuch. Man lernt die Protagonistinnen kennen und erlebt mit ihnen ein paar Mädelsabende. Doch man merkt schnell, dass da noch was anderes ist. Die drei Freundinnen Vic, Mary und Stella entdecken ungewöhnliche Kräfte an sich und müssen mit den ein oder anderen Problemen kämpfen, die daraus entstehen. Doch abseits der Magie, darf natürlich eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Hier merkt man, dass das Buch eher für "ältere Mädchen" gedacht ist, denn mit 16 Jahren hat man nicht nur das Küssen im Kopf... Ich fand das Buch für mich, mit 18 Jahren, super zu lesen und hier und da sogar mal spannend. Ich fand alle drei Mädchen sympatisch und bin mal gespannt, wie sie mit ihren magischen Fähigkeiten weiterhin auskommen. Denn das Buch bleibt natürlich nicht das einzige in der Reihe ;) Zum Schreibstil bleibt zu sagen, dass Marliese Arnold es versteht, einfach, verständlich aber auch spannend zu schreiben. Sobald ich das Buch weglegen wollte, weil mir die Augen vor Müdigkeit zugefallen sind, musste ich es einfach wieder aufklappen! Punktabzug gibt es nur, weil es mich nicht "vom Hocker gerissen" hat, aber es sich trotzdem für ein Zwischendurch-Buch eignet. Fazit: Mädchen ab 14 Jahren und "erwachsene Mädchen" werden ihren Spaß an "Magic Diaries" haben, wenn sie die Kombination aus Magie, Liebe und Freundschaft mögen!

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Fia

    16. December 2012 um 11:08

    Was ich erwarte: Magie ist doch etwas, das uns alle reizt. Wie schön wäre es, die Lehrer zu beeinflussen, um keinen Ärger für ungemachte Hausaufgaben zu bekommen. Oder einmal kurz in die Zukunft zu springen, um dann in der Gegenwart allen Peinlichkeiten aus dem Weg gehen zu können... Daher machte mich der Klappentext gleich auf das Buch gespannt - Magic Diaries klang nach einer Reihe, in der genau diese Wünsche für drei Mädchen in Erfüllung gehen. Doch ob sie damit wirklich glücklich werden? Meine Meinung: Victoria wacht eines schönes morgens in ihrem Bett auf - und hat plötzlich ein Tatoo. Dabei wollte sie sich dieses doch erst stechen lassen! Durch ein paar seltsame Geschehnisse findet sie heraus, dass sie zwei Tage in der Zukunft gelandet ist - oder kann sie sich einfach nicht an die vorangegangen Tage erinnern? Nein, denn wenig später ist wieder alles ganz normal - ohne Tatoo auf der Schulter. Was sie jedoch in der Zukunft herausgefunden hat, kann sie ihren Freundinnen nicht verschweigen. Stefan, Mary-Lous Schwarm, wird einen Unfall bauen und im Koma liegen. Können die drei Freundinnen das verhindern? Und eigentlich hat Mary-Lou auch so schon genug Schwierigkeiten. Plötzlich kann sie ihren verstorbenen Bruder sehen und dieser warnt sie auch noch vor Leuten, die sie anscheinend beobachten. Stella kann ihr da auch nicht helfen - obwohl sie seit kurzem die Gedanken anderer Menschen beeinflussen kann. Das ist eigentlich ganz cool, aber irgendwie auch ein bisschen gruselig. Und was hat es mit dem Tagebuch auf sich, dass Viktoria geschickt bekommen hat? Wie ist es möglich, dass sie ihre Schrift erkennt, wenn sie vor sechzehn Jahren, als das Tagebuch geschrieben wurde, noch nicht einmal gelebt hat? Da das Buch gleich ziemlich spannend mit Viktorias erstem Zeitsprung beginnt, wird man sofort in die Handlung gerissen. Und die Handlung bleibt während des gesamten Buches immer interessant. Zwar kann man sich das ein oder andere schon im Vorraus denken, oft wird man aber auch überrascht. Außerdem hat mir die Idee um die Geschichte von Viktoria, Stella und Mary-Lou sehr gefallen. Ich halte das, was Geschehen ist gar nicht für so unwahrscheinlich und so habe ich interessiert verfolgt, wie Stella und Viktoria bei ihren Forschungsarbeiten voran kommen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und habe alle ihre Stärken und Schwächen. Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd aus Sicht von einem der drei Mädchen erzählt wird, kann man sich von allen ein gutes Bild machen. Am Besten hat mir eigentlich Mary-Lou gefallen. Sie zweifelt ein bisschen an sich, vor allem an ihrem Aussehen. Dafür ist sie ein Crack am Computer und unterstützt ihre Freunde so gut wie sie kann. Die Gabe, dass sie ihren verstorbenen Bruder sehen kann, ist für sie besonders wertvoll, da sie ihn so früh verloren hat und ihn vermisst. Und Dorian fand ich sowieso toll. Er kümmert sich um seine Schwester und ist irgendwie liebenswert. Viktoria ist auch sehr interessant. Einerseits sind da ihre Gothik-Freunde und die Beschwörungen auf dem Friedhof, die sie so besonders machen. Sie ist aber auch ein kluges Mädchen und meint die Verantwortung für alles tragen zu müssen. Nur mit Stella hatte ich manchmal so meine Probleme. Besonders als sie Severin Skallbrax kennen lernt, werden ihre Handlungen nicht mehr so nachvollziehbar. Zuvor habe ich sie für ziemlich klug gehalten, was sich aber mit dem Kennenlernen von Severin in Luft auflöst. Der Schreibstil von Marliese Arold ist okay. Er löst in mir keine Begeisterungsschreie aus, da er einfach nicht besonders ist. Ihre Erzählweise ist ziemlich einfach und nicht wunderschön zu lesen, aber man gewöhnt sich daran und dann kann man sich auch auf die Geschichte einlassen. Positiv sind allerdings ihre Beschreibungen der Gefühle von den Mädchen. Man kann sich ziemlich gut in die drei versetzen und ihre Gefühle nachfühlen. Da die Handlung wirklich einige interessante Ideen bietet, lässt sich das Buch ziemlich schnell lesen. Ich habe es beinahe in einem Rutsch gelesen, denn ist man erstmal in Viktorias, Mary-Lous und Stellas Geschichte abgetaucht, kann man nicht mehr so schnell mit dem Lesen aufhören. Zwar werden manche Probleme ziemlich einfach gelöst und die drei kommen öfters sehr schnell auf die richtige Fährte, aber die Spannung machen gerade die gut durchdachten Hintergründe aus. Mit Severin Skallbrax kommt außerdem ein Charakter hinzu, den man so gar nicht einschätzen kann und nicht weiß, was man von ihm halten soll. Was er wohl für eine Rolle in der ganzen Geschichte spielt? Fazit: Anfangs hat mich die Geschichte durch den Schreibstil und die zu Beginn sehr schnelle Auflösung der Probleme nicht allzu sehr gefesselt. Um so weiter die Geschichte aber fortschreitet und man immer mehr hinter das Geheimnis um die Magie kommt, desto interessanter wird es. Ich werde daher auf jeden Fall den zweiten Teil lesen - schon allein um herauszufinden was es mit Severin Skallbrax auf sich hat und wie das mit dem Tagebuch abgegangen ist. Außerdem will ich auch noch mehr über Dorian erfahren.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Tinalini

    02. December 2012 um 21:00

    Victoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen. Etwa zur gleichen Zeit bemerken alle drei merkwürdige Veränderungen an sich. Aber diese haben nichts mit den normalen pubertären Veränderungen zu tun, mit denen andere Sechzehnjährige sich herumschlagen. Nein, Stella kann andere Menschen per Gedankenkraft kontrollieren, Victoria reist in der Zeit und Mary-Lou erscheint der Geist ihres toten Bruders Dorian. Als Victoria ihren ersten Zeitsprung in die Zukunft hat, hat Mary-Lous Schwarm einen Unfall. Zurück in der Gegenwart bringt Victoria M-L dazu, sich mit dem Schwarm zu verabreden, um den Unfall zu verhindern. Doch dann verunglückt M-L. Das Buch ist sehr jugendlich gehalten, wirkt dabei jedoch nicht kindisch. Da die angestrebte Zielgruppe wohl etwa im selben Alter wie die drei Protagonistinnen ist – der Verlag führt die Bücher unter den Kinderbüchern –, stört mich das jedoch gar nicht. Das Buch ist nicht zu flapsig geschrieben, gleichzeitig aber auch nicht zu förmlich. Es lässt sich schnell und leicht lesen. Leider gab es einige Punkte, die mir negativ aufgestoßen sind, bzw. die ich anders machen würde. In meinem Beruf steht der Datenschutz an erster Stelle. Daher gingen bei mir alle Alarmglocken los, als Victorias Mutter, die als Chirurgin im städtischen Krankenhaus arbeitet, beim Frühstück vom schweren Verkehrsunfall mit lebensbedrohlichen Verletzungen des Schulkameraden erzählt. Das geht doch nicht! Außerdem ist mir im ganzen Buch immer und immer wieder aufgefallen, wie wenig die angeblich besten Freundinnen doch voneinander wissen. Vielleicht war meine Kindheit anders, weil ich vom Land komme und meine Kindheit ja nun auch schon ein paar Jahre her ist, aber ich hätte gewusst, wenn eine meiner Freundinnen schon mal einen Bruder verloren hat. Und die Tatsache, dass Victoria und Stella M-Ls kleinen Bruder noch nie gesehen haben, ist auch total merkwürdig. Wie es scheint, kennen die Eltern die jeweils anderen Mädchen auch nicht wirklich. Das war bei mir ganz anders. Dann ist mir ein Logikfehler aufgefallen. Und zwar reist Victoria gleich zu Beginn des Buches in die Zukunft. Dort sitzt sie dann am Frühstückstisch mit ihrer Mutter, die ihr Tattoo betrachtet und dabei definitiv nicht glücklich darüber ist. Als Vic sich in der Gegenwart dann das Tattoo stechen lässt, ist ihre Mutter total begeistert und spricht sogar davon, sich selbst eines stechen zu lassen. Außerdem ist Victoria gerade mal fünfzehn Jahre alt. Da müssen normalerweise die Erziehungsberechtigten unterschreiben. Wie kann es dann sein, dass die Mutter in der Zukunft mit dem Tattoo nicht einverstanden ist? Und generell, einmal findet sie es doof und beim nächsten Mal total super? Wer soll denn da mitkommen? Außerdem erzählt Stefan M-L bei ihrem Date, dass man offene Motorräder erst mit 25 Jahren fahren darf. Mir als Motorradführerscheininhaberin kommt da die Galle hoch. Man darf den Motorradführerschein Klasse A mit 18 Jahren machen. Man darf dann allerdings nur beschränkt, also gedrosselte Maschinen, fahren. Nach zwei Jahren darf man dann offen fahren. Wenn man also seinen Führerschein Klasse A (beschränkt) mit 18 Jahren macht, darf man mit 20 Jahren schon offen fahren. Wenn man den Führerschein Klasse A mit 25 Jahren oder älter macht, darf man direkt offen fahren. Da hat Stefan also Unrecht. Diese Stelle findet man auf Seite 76. Es gibt mehrere Stellen, die total realitätsfern sind, die ich auch mit meinem fünfundzwanzigjährigen Verstand (yay, ich darf offene Motorräder fahren -_-) nicht nachvollziehen kann. Ich will hier nicht alle Beispiele aufzählen, weil ich dann das ganze Buch bespoilern würde, aber es ist echt realitätsfern. Das Buch ist mit 239 Seiten eher kurz gehalten. Vielleicht hätte man einige Stellen ein bisschen ausführlicher schreiben können. Der Geschichte hätten hundert weitere Seiten nicht unbedingt geschadet. Die Idee ist total super, die Umsetzung hat leider viele Mängel. Optisch finde ich das Buch – wie schon in meinem Neuigkeitenpost geschrieben – gut. Es sieht sehr hübsch aus, beim Lesen der Geschichte hat man auch irgendwann einen „Aha“-Effekt, bei dem ich dachte „Aha, deswegen sieht das Buch so aus!“. Besonders schön ist auch der Buchrücken. Hier ist nämlich eine 1 eingeprägt. Man kann also die Bücher ohne Probleme in der richtigen Reihenfolge im Regal sortieren. Trotz der vielen Kritik würde ich das Buch trotzdem weiterempfehlen. Leserinnen von Schul-Fantasy – hier jedoch ohne Vampire – kommen hier auf ihre Kosten. Wer die o.g. Mängel überlesen kann, kann sich auf vergnügliche und kurzweilige Lesestunden freuen.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    EineBuchliebhaberin

    02. December 2012 um 20:27

    Inhalt: Viktoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen und gehen in eine Klasse. Ihre Freundschaft hat sich mittlerweile über einen sehr langen Zeitraum bewährt, obwohl sie verschiedener nicht sein können: Viktoria, die Gothik-Fanatikerin; Stella, die Sportliche und Mary-Lou, die eher ruhig und schüchtern wirkt. Das Buch beginnt damit, dass Viktoria eines Morgens in der Zukunft aufwacht. Sie entdeckt ein Tattoo auf ihrer Haut, welches sie sich doch eigentlich erst stechen wollte, doch Viktoria erinnert sich an nichts. Viktoria ist verwirrt und weiß nicht was mit ihr los ist. Ist sie verrückt geworden?, denkt sie. Zu allem Überfluss erfährt sie nun auch noch, dass Stefan, der Schwarm ihrer besten Freundin Mary-Lou, einen schlimmen Motorradunfall hatte und nun auf der Intensivstation liegt. Als Viktoria am nächsten Morgen aufwacht, ist sie wieder zurück im Hier und Jetzt und erzählt ihre Erlebnisse ihren Freundinnen. Doch auch die machen merkwürdige Erfahrungen durch: Stella beeinflusst Gedanken ihrer Mitmenschen und Mary-Lou sieht ihren toten Bruder, der vor einigen Jahren ertrunken ist. Sie beschließen herausfinden, was mit ihnen los ist, doch vorerst versuchen sie zu verhindern, dass Stefan auf sein Motorrad steigt und so fasst Mary-Lou Mut, überwindet sich und fragt Stefan nach einer Verabredung. Doch was dann geschieht, hat niemand erwartet. Nicht Stefan erleidet einen Unfall, sondern Mary-Lou... . Meine Meinung: Die deutsche Autorin Marliese Arold scheint doch relativ bekannt zu sein und hat mittlerweile schon unzählige Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Magische Sechzehn war jedoch mein erstes Buch und so bekam auch ich die Möglichkeit dieser Autorin zu begegnen. Magische Sechzehn ist der erste Band einer neuen Fatnasy-Reihe. Der zweite Band Viktorias Geheimnis ist bereits erschienen und im Handel erhältlich. Das Buch beinhaltet insgesamt 238 Seiten und ist aufgeteilt in mehrere Kapitel, die jeweils noch einmal in kurzen, abgegrenzten Abschnitten unterteilt sind, sodass das Buch gut strukturiert und gegliedert ist. Auch äußerlich ist das Buch sehr ansprechend. Das Cover wirkt durch Verschnörkelungen und silberfarbige Elemente sehr geheimnisvoll und auch der Kontrast zum Titel in pink-farbiger Schrift gefällt mir gut. Die Verschnörkelungen lassen sich auch auf den Seiten wieder finden, was optisch sehr schön aussieht. Obwohl das Buch als Jugendbuch eingeordnet wurde, habe ich schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass es eigentlich eher für Jüngere geeignet ist. Dieser Eindruck blieb auch bis zur letzten Seiten und insgesamt kann ich diesen auch an einigen Aspekten fest machen. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr flüssig, fast schon kindlich, sodass ich mir gut vorstellen kann, dass das Lesen vor allem Jüngeren leicht fallen würde. Auch die Protagonisten, die alle sechzehn sind, handeln für mich eher wie Zwölfjährige, sodass es eher unnatürlich und gekünstelt wirkt. So wäre zumindest für mich Zwölf ein geeigneteres Alter gewesen. Trotzdem fand ich die starke Unterschiedlichkeit der Figuren gelungen und kann mir vorstellen, dass sich Leser gut mit einer der Figuren identifizieren können. Die Idee der Geschichte gefiel mir gut und ich denke Leser im Alter von etwa zehn bis zwölf Jahren fänden das Buch sicher sehr spannend, da es einfach immer recht kurz und auf den Punkt gebracht ist. Ich persönlich empfand mich mit meinen sechzehn Jahren leider zu alt für das Buch. Vor allem der Aufbau von Spannung ging in meinen Augen teilweise viel zu schnell, sodass ich mich nicht richtig in die Situation hineinversetzen konnte. Einen richtigen Höhepunkt gab es nicht und als das Ende auch noch offen war, war ich doch etwas enttäuscht. Fazit: Insgesamt muss ich also sagen, war das Buch eher nichts für mich, jedoch kann ich mir gut vorstellen, dass vor allem jüngere Kinder im Alter zwischen etwa zehn und zwölf Jahren großen Gefallen daran finden würden. Die Idee der Geschichte ist spannend und einzigartig und der Schreibstil der Autorin ist einfach und leicht zu lesen. Die Protagonisten hätten meiner Meinung nach ruhig vier Jahre jünger sein können und auch den Aufbau der Spannung könnte man verbessern. So möchte ich für dieses Buch gute 3 von 5 Sternen vergeben.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2012 um 16:56

    Meinung Ein wundervoller erster Teil einer sehr tollen neuen Jugendbuchreihe! Inhalt Victoria,Stella und Mary Lou sind die besten Freundinnen,was sie nicht wissen, es verbindet sie mehr als nur Freundschaft. Als sie Sechzehn Jahre alt sind passieren allen drei Mädels zur gleichen Zeit eigenartige Dinge. Victoria kann in die Zeit zurück -oder vorspringen, Stella kann Menschen manipulieren und Mary Lou kann mit dem Geist ihres verstorbenen Bruders Darian kommunizieren. Alle drei können sich nicht erklären was es mit diesen plötzlich auftretenden Fähigkeiten auf sich hat. Bis etwas schlimmes passiert und sie anfangen der Spur auf den Grund zu gehen... Charaktere Victoria lebt zusammen mit ihrer Mutter, einer Chirurgin, in einem wunderschönen Haus. Ihr fehlt es an nichts, bis sie eines Tages aufwacht und feststellt das sie, aus welchem Grund auch immer, in der Zeit gesprungen ist. Ab diesem Moment steht ihr Leben auf dem Kopf. Stella ist die beste Freundin von Victoria,wächst bei ihren Adoptiveltern zusammen mit drei anderen Geschwistern auf, und kann wie Victoria ,plötzlich Dinge die sie zuvor noch nie konnte geschweige denn daran geglaubt hat. Sie kann Menschen manipulieren und sie dazu bringen das zu tun, was sie möchte. Die dritte im Bunde ist Mary Lou ein Mädchen das mit 10 Jahren ihren damals 18jährigen Bruder bei einem Unfall verloren hat, und plötzlich und erwartet, ihn sehen und mit ihm kommunizieren kann. Alle drei Mädels waren mir von anfang an sehr sympathisch und sind mir sofort ans Herz gewachsen! Drei wundervolle junge Frauen. Schreibstil & Aufbau Der Schreibstil ist in meinen Augen perfekt und wurde sehr gut umgesetzt. Er ist flüssig,locker,humorvoll und zieht den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann. Es wird von Anfang an eine wahnsinnige Spannung aufgebaut, die nicht mehr abflacht ,und eine Lesepause geradezu unmöglich macht. Auch die Charaktere und die Umgebungen wurden so gut dargestellt ,dass man sich alles wunderbar bildlich vorstellen konnte. Das Buch umfasst 239 Seiten und ist in Kapitel, die mit passenden Überschriften versehen sind, aufgeteilt. Ein weiterer Pluspunkt ist die äußerliche, wie auch die innerliche, Gestaltung. Fazit Ich bin mit gemischten Gefühlen an dieses Buch rangegangen, weil ich mir einfach gar nichts darunter vorstellen konnte. Mit dieser Frage im Kopf :" Ist es wirklich so gut wie alle sagen?", fing ich das Lesen an und konnte schon nach knapp 5 Seiten sagen :" Ja ist es!" Die Handlung und die handelnden Protagonistinnen hatten eine so starke Anziehungskraft auf mich, dass ich dieses Buch, auch wenn die Blase noch so drückte oder der Hals vor Durst schon ganz trocken war, nicht aus der Hand legen konnte. Ein Versuch das Buch langsamer zu lesen um länger etwas davon zu haben, scheiterte kläglich, und so war ich im Handumdrehen zum Ende gelangt ,und mir war eines klar:" Ich muss alle anderen Bände auch lesen!" Die Handlung und die Idee ist wunderbar und einzigartig. Die Charaktere:Stella,Mary Lou und Victoria, aber auch all die anderen, die man im Laufe der Geschichte kennen lernt, sind so toll, dass man unbedingt noch ganz viel von ihnen lesen möchte. Es werden so viele Fragen in den Raum gestellt, die das Weglegen unmöglich machen! Schon lange habe ich ein Buch nicht mehr so schnell und intensiv verschlungen wie dieses. Ein Buch das einen völlig abtauchen und Raum-und Zeit vergessen lässt. Ein wundervoller Auftakt und klare Kaufempfehlung! Ich bin restlos begeistert!

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Lesemaus87

    24. November 2012 um 10:21

    Inhalt des Buches: In dem Buch geht es um Victoria, Stella und Mary-Lou die beste Freundinnen sind. Eines Tages stellt alles Kopf für die drei, denn Victoria wacht aufeinmal in der Zukunft auf. Stella fängt an mit ihrer Gedankenkraft zu experimentieren und Mari-Lou kann ich den Geist ihrers toten Bruders Dorian sehen. Was hat es mit den drei Mädchen und ihrer Magie auf sich? Aufmachung des Buches: Die Aufmachung des Buches find ich richtig toll. Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Das Buch ist in einem Grauton gehalten. Der Buchtitel ist in pinker Schrift draufgeschrieben und über dem Buchtitel findet man noch ein sehr schönes Magiezeichen. Im Buch findet man auf der jeweils linken Seite (links unten) und auf der jeweils rechten Seite (rechts oben) schöne Verzierungen, was das Buch nochmal zu einem einzigartigen Buch macht. Meine Meinung zum Buch: Das Buch ist in einem sehr tollen Schreibstil geschrieben. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen und man taucht gleich zu Beginn in die Welt der drei Mädchen ein. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen, da es sehr spannend zu lesen war. Ich kann das Buch uneingeschränkt für Kinder ab 10 Jahren empfehlen.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Cannella

    06. November 2012 um 21:27

    Einleitung "Magic Diaries" heißt die neue Bücherserie von Marliese Arold. Das vorliegende Buch ist der erste Band namens "Magische Sechzehn", in dem es um drei gute Freundinnen, drei magische Talente und ein großes Geheimnis geht. Beschreibung Victoria kann in der Zeit reisen, Stella beeinflusst andere Menschen über Gedankenkraft, und Mary sieht ihren toten Bruder Dorian. Sechzehn Jahre lang waren die drei Freundinnen ganz normale Mädchen, doch plötzlich müssen sie ungeahnte Talente an sich entdecken. Ihr Leben ist auf den Kopf gestellt und wirft immer wieder die gleichen Fragen auf: Woher kommen diese Fähigkeiten plötzlich und was steckt dahinter? Als Mary dann auch noch von ihrem Bruder erfährt, dass sie von den Watcher beobachtet wird, machen sich die Mädchen auf die Suche nach den Antworten. Dabei geraten sie immer wieder in Gefahr und entdecken allerhand Neues. Cover Das Titelbild ist in einfachen Farben gehalten; ein wenig grau, eine pinkfarbene Überschrift und einige schwarze Ornamente an den Buchecken, die auf den Innenseiten des Buches ebenfalls zu finden sind. Obwohl es unscheinbar klingt, wirkt das Cover trotz allem mystisch und fantasievoll. Meinung Ich war sehr neugierig auf das Buch, da ich bereits die komplette Serie der "Magic Girls" von Marliese Arold gelesen habe und überaus begeistert von den Geschichten war. Mir ist sofort aufgefallen, dass die beiden Buchreihen auch eine Gemeinsamkeit haben: Auf beiden Covern ist das magische Auge zu finden. Da mir der Schreibstil der Autorin bisher immer sehr gefallen hat, habe ich mich natürlich ganz besonders auf den ersten Band der "Magic Diaries" gefreut. Die Geschichte wird aus der Sicht aller drei Mädchen geschrieben, so dass man einen guten Einblick in alle drei Leben und Gedankenwelten bekommt. Der Schreibstil ist einfach gehalten, obwohl ich leider sagen muss, dass ich ihn etwas kindlicher als bei der vorherigen Reihe empfand. Oft kommen mir die Sätze fast schon etwas abgehackt vor, als wäre die Story absichtlich etwas einfacher zum Lesen gehalten. Die drei Mädchen werden einem ungeachtet sofort sympathisch, denn trotz ihrer magischen Talente bleiben sie auf dem Boden und verhalten sich weiterhin normal. Sie halten zusammen, gehen weiterhin zur Schule, erleben allerlei Abenteuer und machen sich wie ganz normale Teenager auch Gedanken um Jungs. Eigentlich ist also alles in der neuen Reihe zu finden: Freundschaft, Liebe und magische Erlebnisse. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, war die Tiefe der Geschichte. Vieles wird nur oberflächlich angekratzt, die Charaktere sind oft ein wenig flach und bei vielen Erklärungen geht es mir einfach zu schnell vor sich. Es wäre aus meiner Sicht etwas klüger gewesen, das Alter der drei Mädchen hinab zu setzen und die Buchreihe für eine jüngere Leserschaft freizugeben. Der Grund ist ganz einfach, dass der Schreibstil und die Geschichte an sich zu kindlich gehalten sind. Ich bin also gemischter Gefühle. Einerseits finde ich die Idee sehr gut: drei Mädchen, drei magische Fähigkeiten. Immer wieder gibt es auch spannende Stellen und Abschnitte im Buch, aber im Großen und Ganzen ist die Umsetzung eher etwas schwach. Nach den "Magic Girls" habe ich als Leser einfach etwas mehr erwartet, eine ähnliche Ausführung. Ich will nicht sagen, dass ich von den Magic Diaries enttäuscht bin, aber eine große Lobeshymne kann ich leider auch nicht darauf singen. Fazit Sympathische Mädchen, spannende Abschnitte und eine tolle magische Idee, deren Umsetzung leider nicht so gut wie bei der vorherigen Reihe gelungen ist. Sicherlich eine schöne Bücherserie für ein jüngeres Publikum.

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  • Rezension zu "Magic Diaries - Magische sechzehn" von Marliese Arold

    Magic Diaries - Magische sechzehn

    Sophie333

    02. November 2012 um 20:32

    In "Magische Sechszehn" geht es um drei Mädchen deren Welt von einen tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wird. Victoria, Stella und Mary-Lou haben nämlich Fähigkeiten, die ein normaler Mensch nicht haben sollte. Nicht nur das, sie finden auch bald heraus, dass mit ihnen auch sonst etwas nciht stimmt....Eine Geschichte voller Geheimnisse die statt sie aufzulösen immer wieder neue Fragen aufwirft. Der erste Teil der Magic Diaries beginnt gleich mit allerlei Merkwürdigkeiten. Geheimnisse werden gelüftet, gleichzeitig kommen immer mehr dazu... Natürlich, sonst wäre ja nach dem ersten Band schon Schluss... In diesem Band geht es auch mehr oder weniger darum, wie die drei ihre Fähigkeiten entdecken und versuchen damit umzugehen. Die Aufmachung des Buches ist schon eine Augenweide für sich. Ein sehr schönes Cover und auch die Gestaltung der einzelnen Seiten ist sehr gelungen. Die Geschichte wird aus Sicht aller drei Mädchen erzählt. So dass man als Leser manchmal schon mehr weiß, als die anderen Personen. Der Schreibstil ist flüssig und nicht so "kindhaft", dass man es auch als etwas älterer Leser lesen kann. Knapp 200 Seiten sind dabei natürlich nicht viel, so dass man es in 2-3 Stunden schonmal durch hat. Die Story an sich ist gut durchdacht. Die Sache mit ihren verschiedenen Fähigkeiten hat mir sehr gut gefallen und auch wie sie von den Mädchen umgesetzt werden und sie sich langsam damit zurechtfinden. Wobei sie sie meinem Geschmack nach vielleicht etwas zu schnell akzeptiert haben. Das Buch endet natürlich auch mit einem fiesen Cliffhanger und genauso vielen Geheimnissen wie zu Anfang des Buches. Auch wenn ich wohl schon zu den "Älteren" zähle hat mir das Buch sehr viel Freude bereitet. Mädchen ab 10 werden ihren Spaß an dem Buch haben. Es fehlt nichts, was bei einem Jugendbuch dabei sein sollte. Liebesgeschichten, Magie, Freundschaft und Geheimnisse.

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