Marliese Arold Piratenherz

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Inhaltsangabe zu „Piratenherz“ von Marliese Arold

Neue Stadt, neue Freunde, neues Leben: Nach dem Tod der Mutter ist für Rebekka nichts mehr, wie es war. Auch an der neuen Schule fühlt sie sich fehl am Platz, bis sie den geheimnisvollen Juri kennenlernt. Rebekka ist fasziniert von seiner ruhigen, selbstsicheren Art. Doch nach ihrem ersten Kuss ist er wie vom Erdboden verschluckt. Als sie bei einem Ausflug unglücklich ins Wasser fällt und zu ertrinken droht, ist Juri überraschenderweise zur Stelle. Dass er danach wieder spurlos verschwindet, kann Rebekka nicht verstehen. Sie beschließt, seinem merkwürdigen Verhalten auf den Grund zu gehen und kommt einem uralten Geheimnis auf die Spur … So geheimnisvoll und romantisch wie Romeo und Julia!

Ein gutes Buch für verregnete Sonntage ;-)

— Litara

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  • Ein gutes Buch für verregnete Sonntage

    Piratenherz

    Litara

    10. September 2017 um 10:03

    Mir hat das Buch gefallen, weil es einen von der Wirklichkeit abhebt. Rebecca und Juri entführen uns in eine andere Welt. Ich konnte es kaum weglegen, denn es war unglaublich spannend.

  • LL rezensiert

    Piratenherz

    lenasbuecherwelt

    01. November 2015 um 15:19

    Rebekkas Mutter ist gestorben und da die Familie nun große Schulden hat, beschließt der Vater zu seiner Mutter nach Hamburg zu ziehen. Rebekkas Oma ist wohlhabend und lebt in einer ganz anderen Welt – fern von Geldproblemen -, doch die Probleme fangen mit dem Umzug erst richtig an! Rebekka wird auf eine Privatschule geschickt, sie soll vornehmer werden und ihre Großmutter nicht widersprechen. Auf der neuen Schule lernt Rebekka schließlich Juri kennen. Der geheimnisvolle Junge ist stets da, wenn Rebekka seine Hilfe braucht, doch an anderen Tagen erscheint er erst gar nicht in der Schule! Was steckt hinter Juris Geheimnis? Piratenherz klang in meinen Ohren nach einer schönen Geschichte mit traurigen Passagen, aber auch geheimnisvollen und mysteriösen Stellen. Der Titel „Piratenherz“ lässt auf einen Bezug zur Seefahrt hoffen und mit diesen Erwartungen begann ich die Geschichte. Zu Beginn verfolgt der Leser Rebekka noch in ihrer alten Umgebung, ehe sie schließlich mit ihrer Familie zu ihrer Oma zieht. Dort beginnt für sie ein neues Leben, doch Rebekkas Oma ist alles andere als stets freundlich, sondern bestimmt und herrisch. Auf der einen Seite der Geschichte muss Rebekka sich in ihr neues Leben hineinfinden und den Tod ihrer Mutter noch verarbeiten. Rebekka entdeckt zum Beispiel ihre Liebe zur Kunst, wobei auch ihre Mutter schon Künstlerin war. Neben diesem Aspekt gibt es noch eine 2. Seite, in der Rebekka anfängt, sich in den ebenfalls reichen Juri zu verlieben. Irgendetwas zieht die Beiden an, doch es gibt viele Geheimnisse, die zwischen ihnen stehen und geklärt werden müssen. Neben dieser Liebesgeschichte verfolgen wir auch noch eine 2., diesmal in der Vergangenheit. Irgendwie hängen die Geschichten zusammen und die Familien haben etwas miteinander zu tun – und die Vergangenheit lässt niemals ruhen. Wie genau die Beziehungen miteinander zusammenhängen, will ich hier nicht verraten, doch das Eine nimmt auf das Andere definitiv Einfluss. Mir war dieser Mystery Touch der 2 Storys fast zu viel und die Geschichte hätte mich auch ohne diesen Aspekt begeistern können. So wirkte die Liebesgeschichte auf mich sehr dramatisch, doch vom Lesen abgehalten haben mich die Teile aus der Vergangenheit nicht, da sie nicht oft eingeblendet worden sind. Rebekka war mir während dem Lesen doch sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen. Ebenso gerne habe ich die Geschichte verschlungen, die sich wirklich flüssig lesen ließ. Eine schöne, romantische Geschichte zum Mitfiebern!

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  • "Ich bin da in eine dumme Sache verwickelt"

    Piratenherz

    R_Manthey

    15. October 2015 um 07:51

    Rebekkas Mutter hat den Kampf gegen ihre tödliche Krankheit verloren. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, hat die Familie dabei ihre letzten Ersparnisse verloren, und auch Vaters Computerladen ist pleite. So bleibt ihnen nichts weiter übrig, als bei Vaters Mutter in Hamburg Unterschlupf zu suchen. Dessen Familie gehört zum reichen Hamburger Bürgertum. Ohne dass sie es wirklich will, kommt Rebekka, nun in eine ganz neue und völlig ungewohnte Welt. In der Privatschule, in der sie ihr Abitur machen soll, lernt sie den geheimnisvollen Juri kennen, der angeblich dem Hamburger Geldadel entstammt. Obwohl sie es nicht wirklich versteht, fühlt sie sich zu ihm seltsam hingezogen Aus dieser Konstellation entwickelt die Autorin eine Liebesgeschichte, deren Dynamik sich auch aus einem Stück Fantasy speist, das manche Zeitgenossen oder religiöse Bhuddisten allerdings auch für ein Teil der Realität halten. Können sich zwischen zwei Menschen Dramen wiederholen, die es schon einmal in ganz anderer Konstellation gab, ohne dass diese das wirklich wissen oder gar begreifen? Allerdings wäre Marlies Arold auch ohne diese phantasiereiche Umrankung mit der "nackten" Geschichte ein interessantes Jugendbuch gelungen. So dagegen wirkt das Ganze noch ein wenig aufgeladener, obwohl der Fantasy-Anteil nur sehr zurückhaltend zum Zuge kommt.

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