Marliese Arold Tödliche Träume

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Träume“ von Marliese Arold

Seit der Kindheit hat der 16-jährige Andy Visionen, die ihm Angst machen. Als er dadurch der Polizei einen Leichenfundort zeigen kann, landet er im IPP, dem Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dort trifft Andy auf andere Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten: Sie sind telekinetisch begabt, sprechen mit Toten und können ihren Körper verlassen. Als in seinem Heimatort ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Andy, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer sein wird. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Laura, Jeff und Rebecca sucht er den wahren Mörder.

Ein etwas anderer Thriller, der aber Spaß macht zu lesen. :)

— Dragonfly

Im Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene finden unverstandene Jugendliche ein neues Zuhause. Spannender Mysterythriller.

— EmmyL

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  • Ein schöner Auftakt

    Tödliche Träume

    -Anett-

    18. May 2015 um 16:40

    Andy hat Visonen. Als er der Polizei meldet, wo eine Mädchenleiche zu finden ist, gerät er selbst in die Zielscheibe der Polizei, denn diese hält ihn für den Mörder. Aber aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten, landet er am IPP, einer Schule für Kinder und Jugendliche mit parapsychologischen Fähigkeiten. Dort lernt er Rebecca kennen, die mit ihrer toten Freundin kommunizieren kann, sowie Laura - die sich von ihrem Körper lösen kann - und Jeff, dieser besitzt telekinesiche Fähigkeiten. Bei allen sind diese Fähigkeiten am Anfangsstadium und in dem Institut solln sie lernen, diese zu verbessern. Was sich allerdings als schwerer erweist, als gedacht. Der Leser wird hier in einen Mysteriethriller (für eine Zielgruppe ab 13 Jahre) entführt und dieser liest sich auch sehr spannend. Man muss hier wirklich bedenken, für welche Zielgruppe das Buch gedacht ist, für mich selbst kamen jetzt keine großen Überraschungen zu Tage, aber ich denke für 13jähre Leser ist das ein spannendes Büchlein. Fazit: Mit seinen nur 240 Seiten hat man das flüssig geschriebene Buch recht schnell durchgelesen und ich fand es wirklich gut. Für die tolle Grundidee und die schöne Schreibweise bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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  • Toller Start

    Tödliche Träume

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Seit der Kindheit hat der 16-jährige Andy Visionen, die ihm Angst machen. Als er dadurch der Polizei einen Leichenfundort zeigen kann, landet er im IPP, dem Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dort trifft Andy auf andere Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten: Sie sind telekinetisch begabt, sprechen mit Toten und können ihren Körper verlassen. Als in seinem Heimatort ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Andy, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer sein wird. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Laura, Jeff und Rebecca sucht er den wahren Mörder. "Tödliche Träume" ist der Auftakt einer Mysterythriller Reihe von Marliese Arold. Zielgruppe sind junge Leser ab 13, aber auch junggebliebene können das kleine Büchlein mal eben wegsnacken. Für zwischendurch eine gute Unterhaltung. In diesem Band geht es um Andy, er hat seit seiner Kindheit Visionen und versucht diese auch meist zu einem Happy End zu managen, was nicht immer gelingt wie sein momentaner Fall bezeugt. Da ist er sogar auf die Hilfe seiner neuen Freunde angewiesen, welche auch über parapsychologische Fähigkeiten verfügen. Zusammen studieren sie auf der IPP, ein Institut für paranormale Phänomene. Die Teenager werden hier ausgebildet, sie lernen ihre Gaben zu erweitern und gleichzeitig versuchen sie unerklärliche Fälle zu lösen. Den Fall denn die vier Freunde momentan übernehmen ist kein leichter, denn Andys Schwester ist das nächste Opfer des Serienmörders. Alle versuchen zu helfen, aber durch die Visionen bekommt Andy natürlich immer mehr Angst um seine kleine Schwester. Die Grundidee gefällt mir, auch wenn es nichts Neues ist. "Tödliche Träume" liest sich flüssig und ist auch aufgrund seiner geringen Seitenzahl schnell ausgelesen. Spannung kommt nur selten auf, es ist eher eine leichte Unterhaltung für Zwischendurch. Ich vergebe für den Anfang gute 4/5 Rawr's und bin auf den Folgeband "Gefährliche Stille" gespannt.

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  • Gelungener Serienauftakt

    Tödliche Träume

    EmmyL

    02. May 2014 um 12:30

    Der 16-jährige Andy sieht Bilder von Personen und Orten an denen er noch nie gewesen war und manchmal auch Sachen die erst noch passieren werden. Als er den Fundort einer Mädchenleiche der Polizei meldet, gerät er unter Mordverdacht. Niemand glaubt Andy von seinen Visionen, bis er an das IPP kommt, das Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Offiziell ist das IPP eine Schule mit Internat zur Förderung hochbegabter Kinder. In diesem Institut trifft Andy auf andere Jugendliche, mit verschiedenen Gaben. Rebecca kann mit Geistern kommunizieren, Laura kann ihren Körper verlassen und Jeff versucht seine telekinetische Gabe in den Griff zu bekommen. Die Vier gehören zu den ersten fünfzig Schülern, welche für das Projekt ausgewählt wurden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten raufen sie sich zusammen. Gemeinsam helfen sie Andy, seine kleine Schwester zu retten, denn Andy wird immer wieder von der gleichen Vision heimgesucht: seine süße kleine Schwester mit gefalteten Händen in einem Sarg. Die Erzählperspektiven wechseln von Kapitel zu Kapitel zwischen den vier Protagonisten Andy, Jeff, Rebecca und Laura. So ist es möglich die Gedanken und Erlebnisse verschiedener Handlungsträger hautnah und intensiv mitzuerleben. Im Laufe dieses Mysterythrillers taucht der Leser also in die Gefühlswelt von vier Personen. Die Erzählweise behandelt alle Vier gleich und räumt keinem einen Extraplatz ein. Es ist schwer, für nur eine Person Sympathien zu entwickeln. Am Ende schließt man einfach alle ins Herz Andy ist schlank, blass und schreibt schaurig schöne Gedichte, Jeff ist sportlich, gefühlsbetont und der Fels in der Brandung, Laura ist musikalisch sehr begabt, manchmal etwas oberflächlich und abenteuerlustig, Rebecca hat eine mathematische Begabung, ist schüchtern und analysiert ihre Umgebung sehr genau. Alle zusammen bilden sie ein unschlagbares Team. Der Spannungsbogen bleibt von der ersten bis zur letzten Seite fest gespannt. Atemlos fiebert der Leser mit den Jugendlichen von Seite zu Seite. Erst fast am Ende offenbart sich der Täter während eines dramatischen Showdowns. Das Softcover ist grün und zeigt ein blasses Jungengesicht, das zum Teil in grünlichem Wasser liegt und sich darin Spiegelt. Eine Libelle auf der linken unteren Seite verstärkt den mystisch, morastigen Eindruck. Dieser Serienauftakt ist sehr gelungen. Durch die geschickte Besetzung mit der gleichen Anzahl von männlichen und weiblichen Hauptpersonen, ist dieses Buch sowohl für Jungen als auch Mädchen ab 14 interessant. Der relativ geringe Seitenumfang motiviert auch Wenigleser dazu, zum Buch zu greifen.

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  • Toller Reihenstart

    Tödliche Träume

    Guaggi

    21. March 2014 um 08:17

    Ich hatte schon im Programm des Verlages ein Auge auf dieses Buch geworfen und um so größer war die Freude, als ich es endlich in Händen hielt. Das Cover, in einem tollen grün gehalten mit einer Libelle und dem Kopf eines jungen Mannes, der anscheinend im Wasser liegt und schläft, macht neugierig und wirkt mysteriös. Die Grundgeschichte um Andy und seine Freunde, die alle über übernatürliche Kräfte verfügen, erinnerte mich sofort an X-Man. Jugendliche, die "anders" sind und eine Schule besuchen, die ihre Fähigkeiten fördert und gleichzeitig erforscht, alles heimlich natürlich. Wenn das nicht nach einer guten Geschichte klingt. Das Hauptaugenmerk in diesem Buch liegt auf Alex, der mit seinen Visionen nicht wirklich glücklich ist, immerhin haben sie ihn schon in große Probleme manövriert, aber auch seine drei neuen Freunde können ihre Kräfte noch nicht richtig einsetzen. Doch dann geht es um das Leben von Andys Schwester und die vier Jugendlichen beschließen sich auf eigene Faust um die unbekannte Bedrohung in Andys Heimatort zu kümmern und beweisen dabei auf dramatische Art und Weise wie viel sie schon gelernt haben und wie gut sie zusammenarbeiten können. Ich habe dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen und war mehr als angetan von den vier vorgestellten Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können. Auch die einzelnen Begabungen der Jugendlichen fand ich faszinierend, wobei ich ganz besonders darauf gespannt bin, wie sich die Figur der Rebecca in den Folgebanden entwickelt, denn ihre Gabe ist für mich die außergewöhnlichste von allen. Ein gelungener Start für eine Mysterythriller-Reihe, die ich auf jeden Fall weiterhin mit Spannung verfolgen werde.

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  • Leider blieb alles ein wenig blass.

    Tödliche Träume

    glitzerfee22

    02. March 2014 um 12:20

    Inhalt:  Andy hat Visionen. Als er im Traum die Leiche von dem vermissten Mädchen sieht, ruft er kurz entschlossen die Polizei an. Dadurch ist er selber der Hauptverdächtige. Doch Andy wird von einem Mann geholfen und kommt in das Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dieses Internat wird als Schule für hochbegabte getarnt. Dort lernt Andy andere Jugendliche mit ähnlichen Fähigkeiten kennen. Zusammen wollen sie den richtigen Mörder stellen. Meine Meinung:  Ich muss gestehen, dass ich mir wohl was ganz anderes von der Geschichte versprochen habe. Ich hatte an etwas Spannendes und Mystisches gedacht, doch leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.  Anfangs war ich noch total gespannt und der ruhige, zurückhaltende Andy tat mir leid, als er plötzlich unter Mordverdacht stand. Doch irgendwie wurde plötzlich der Mord an dem Mädchen in den Hintergrund gestellt. Es geht weiter mit dem Institut. Dort lernen wir den Leiter des Internats kennen. Weitere Schüler werden uns als Leser vorgestellt. Doch leider bleiben alle Charaktere in meinen Augen sehr blass und farblos. Keinen hat man wirklich richtig kennengelernt und alles blieb oberflächlich. Dafür erfahren wir allerdings, welche Fähigkeiten die anderen haben. Diese sollen im Institut noch weiter entwickelt und ausgebildet werden. Das Internat ist natürlich strenggeheim und keiner darf davon erfahren. Doch so wirklich erfahren wir darüber auch nichts und werden im Dunkeln gelassen. Die Idee davon ist aber mal was anderes. Sehr schön fand ich, dass Freundschaften entstanden sind, die außerhalb des Institutes wohl so nicht entstanden wären. Das die Jugendlichen zusammenhalten und versuchen den Mörder zu finden. Sie sind füreinander da und das war sehr schön zu erleben. Denn Andy geht es ziemlich schlecht als er befürchtet seine Schwester könnte auch umgebracht werden. Ab da spürt man die Angst von Andy um seine kleine Schwester.  Doch wer hier Spannung erwartet ist falsch. Es ist ein nettes Buch für zwischendurch mehr aber auch nicht. Da es eine Reihe ist, hoffe ich natürlich sehr, dass die nächsten Teile besser werden und wir die Schüler noch näher kennenlernen. Mich konnte das Buch leider nicht in seinen Bann ziehen. Fazit:  Ich war total gespannt auf dieses Buch, doch leider wurden meinen Erwartungen nicht erfüllt. Die Charaktere blieben alle blass und farblos. Der Mord wurde durch das Institut für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund gestellt und überhaupt fehlte mir einfach ein wenig Spannung. Trotzdem war es eine nette Lektüre für zwischendurch und ich hoffe, die nächsten Teile werden besser. Die Idee des Institutes fand ich allerdings mal was anderes.

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  • guter Auftakt

    Tödliche Träume

    Ignatia

    06. February 2014 um 20:45

    Klappentext Seit der Kindheit hat der 16-jährige Andy Visionen, die ihm Angst machen. Als er dadurch der Polizei einen Leichenfundort zeigen kann, landet er im IPP, dem Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dort trifft Andy auf andere Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten: Sie sind telekinetisch begabt, sprechen mit Toten und können ihren Körper verlassen. Als in seinem Heimatort ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Andy, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer sein wird. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Laura, Jeff und Rebecca sucht er den wahren Mörder. Über den Autor Marliese Arold, 1958 in Erlenbach am Main geboren, war schon als Kind ein Bücherfan und früh stand für sie fest, dass es nichts Schöneres gibt, als Geschichten zu schreiben. Nach dem Abitur studierte sie Bibliothekswesen und spezialisierte sich auf den Bereich Kinderbibliothek. 1983 erschien ihr erstes eigenes Buch, dem viele weitere folgen sollten, über freche Gespenster, tapfere Rittermädchen, sprechende Pferde und verwegene Fußballer, manchmal witzig, manchmal ernst, aber immer spannend. Längst hat sich Marliese Arold als fantasievolle, ideenreiche Autorin national und international einen Namen gemacht. Ihre Bücher wurden bisher in circa 20 Sprachen übersetzt. Und nach wie vor steht für sie fest: Es gibt nichts Schöneres, als Geschichten zu schreiben! Mehr über die Autorin auf www.marliese-arold.de Cover Hauptfarbe des Cover ist ein dezentes grün. Im oberen Abschnitt ein Junge, er hat die Augen geschlossen. Ob er träumt oder vielleicht sogar tot ist kann man nicht wirklich erkennen. Es wird wohl die Hauptperson in diesem Jugendbuch sein. Eine kleine Libelle in der unteren Ecke, hat sie eine Bewandtnis oder nur Zierde? In der Mitte Name des Autors und Buchtitel. Schreibstil & Spannung Das Buch hat einen Schreibstil, wie ich es in diesem Genre auch erwarte. Leicht und flüssig, ohne viel drum herum zu reden. Die Sprache ist einfach, Dialoge gut nachvollziehbar. Der Geschichte kann man vom Inhalt her gut folgen, also alles wie es sein soll :) Ich fand die Spannung hat sich im ersten Abschnitt schon ganz gut aufgebaut, danach lernt man erst mal die Charaktere bisschen besser kennen, also keine Steigerung des Pegels. Dies geschieht erst wieder zu einem späteren Zeitpunkt der sich dann auch fast bis zum Ende hält :) Meine Meinung 4 Jugendliche, jeder mit einer besonderen Fähigkeit. Sie alle wurden in das Institut eingeladen, immer unter dem Vorwand, das sie in einem Bereich hochbegabt sind. Da dieses Projekt streng geheim ist, darf niemand sagen, was wirklich hinter den Mauern des IPP gelehrt wird, dass sie dort in Ihren jeweiligen Fähigkeit ausgebildet und speziell unterrichtet werden. In diesem ersten Teil geht es um das allgemeine kennen lernen der einzelnen Protagonisten. Es wird nicht zu tief auf die einzelnen Jugendlichen eingegangen, denke jeder wird später ein separates Buch haben. "Tödliche Träume" beschäftigt sich hauptsächlich mit der Fähigkeit von Andy, einem 17-jährigen Jungen der Visionen hat. So kündigt sich auch das erste Kapitel an. Er "sieht" ein kleines Mädchen, tot! Als er dies der Polizei mitteilt glauben diese nicht an seine Visionen sondern meinen, dass er etwas mit dem Tod des Kindes zu tun hat. Aber er war es nicht und weiss nicht, wie er aus dieser Nummer wieder heraus kommen soll. Doch Hilfe naht wo er es nicht erwartet und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Er zieht in das Internat ein, lernt dort die anderem mit ihren besonderen Begabungen kennen. Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord im Heimatdorf von Andy, er befürchtet, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer des Killers sein wird. Schaffen die Jugendlichen es, dies zu verhindern? Fazit Ein toller Einstieg in diese Jugendbuchreihe. Jeder mit einer anderen Begabung die wir wohl nach und nach kennen lernen werden. Bin schon gespannt wie es weiter gehen wird. Sterne 4/5

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  • noch ausbaufähig

    Tödliche Träume

    katja78

    16. January 2014 um 21:11

    Klappentext Geplagt von dunklen Visionen! Seit der Kindheit hat der 16-jährige Andy Visionen, die ihm Angst machen. Als er dadurch der Polizei einen Leichenfundort zeigen kann, landet er im IPP, dem Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene. Dort trifft Andy auf andere Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten: Sie sind telekinetisch begabt, sprechen mit Toten und können ihren Körper verlassen. Als in seinem Heimatort ein zweiter Mord geschieht, fürchtet Andy, dass seine kleine Schwester das nächste Opfer sein wird. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Laura, Jeff und Rebecca sucht er den wahren Mörder. Spannung, Schreibstil & Charaktere Der erste Teil einer ansprechenden Jugendbuchreihe. Ein Institut, durch eine Schule für Hochbegabte getarnt bringt viel Spannung in den Ablauf. Vier der Jugendlichen werden hier näher vorgestellt mit ihren Gaben beziehungsweise tritt Andy hier näher heraus. Jeder Charakter wird leider nur recht kurz eingeführt, da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, um eine Verbindung aufzubauen. Dennoch lies sich das Buch gut und leicht verständlich lesen. Doch mit mehr Details und Charaktereigenschaften, wäre das bildhafte Lesen entstanden was mir ein wenig gefehlt hatte. Der Plot an sich war stimmig und aktionreich erzählt. Man merkt dem Schreibstil schon seine Erfahrung an, und ich denke das Jugendliche das Buch super nachvollziehen können, es gab am Ende auch keine offenen Fragen bezüglich des Falls. Fazit Ein gut lesbares Jugendbuch, das aber noch detailreicher ausgearbeitet werden könnte. Meiner Meinung nach hätten 100 Seiten mehr dem Buch nicht geschadet, wenn ich dadurch mehr über die 4 Protagonisten erfahren hätte. So viel mir das warm werden doch etwas schwer. 3/5 Sternen Zur Autorin  Marliese Arold, 1958 in Erlenbach am Main geboren, war schon als Kind ein Bücherfan und früh stand für sie fest, dass es nichts Schöneres gibt, als Geschichten zu schreiben. Nach dem Abitur studierte sie Bibliothekswesen und spezialisierte sich auf den Bereich Kinderbibliothek. 1983 erschien ihr erstes eigenes Buch, dem viele weitere folgen sollten, über freche Gespenster, tapfere Rittermädchen, sprechende Pferde und verwegene Fußballer, manchmal witzig, manchmal ernst, aber immer spannend. Längst hat sich Marliese Arold als fantasievolle, ideenreiche Autorin national und international einen Namen gemacht. Ihre Bücher wurden bisher in circa 20 Sprachen übersetzt. Und nach wie vor steht für sie fest: Es gibt nichts Schöneres, als Geschichten zu schreiben! Mehr über die Autorin auf   www.marliese-arold.de.

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  • An sich ja gut, aber leider nicht mein Fall

    Tödliche Träume

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2014 um 19:52

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Dieses Buch, dieses Buch... Vom Konzept her fand ich es doch eigentlich so toll, aber mit der Umsetzung konnte ich in diesem Fall einfach absolut gar nichts anfangen. Aber von vorne: "Tödliche Träume" von Marliese Arold ist der erste Teil einer Serie über das IPP, das Institut zur Erforschung parapsychologischer Phänomene, und die Jugendlichen, die dort ausgebildet werden, insbesondere die vier Freunde Andy, Laura, Jeff und Rebecca. Sie alle verfügen über die unterschiedlichsten parapsychologischen Fähigkeiten. So hat Andy Visionen, Laura ist in der Lage auf Astralreisen zu gehen, Jeff beherrscht Telepathie und Rebecca kann Geister sehen. Wirklich umgehen kann mit diesen Fähigkeiten - mit Ausnahme vielleicht von Laura - noch keiner von ihnen, aber deshalb sind sie ja jetzt auch beim IPP gelandet, nämlich um ihre Fähigkeiten zu trainieren. Und diese Prämisse ist eigentlich genau das Richtige für mich. Denn ich finde Bücher über Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten immer wieder toll und faszinierend - sowohl was die Art der Fähigkeiten angeht, als auch wie der jeweilige Autor das ganze umgesetzt hat und ob er oder sie es schafft die Figuren trotz ihrer besonderen Fähigkeiten real erscheinen zu lassen. Leider bin ich aber überhaupt nicht richtig in die Geschichte hinein gekommen. Ich konnte mit den Figuren einfach nichts anfangen. Zwar sind sie angeblich alle so um die 16, haben sich für mein Empfinden aber weitestgehend so verhalten, als wären sie viel jünger. Sie haben auf mich allesamt sehr kindlich gewirkt und teilweise auch kindisch, was dazu geführt hat, dass ich mir keiner von ihnen so wirklich sympathisch wurde, davon, dass ich mich eventuell mit einem von ihnen hätte identifizieren können mal ganz zu schweigen. Außerdem hatte ich Probleme mit dem Schreibstil. Das klingt jetzt vielleicht doof, aber Marliese Arolds Schreibstil ist einer, den ich als "typisch deutsch" empfinde und auch wenn ich mittlerweile nicht mehr ganz so viele Probleme damit habe, wie noch vor ein paar Jahren, war dieser Eindruck hier so stark, dass für mich überhaupt kein Lesefluss zustande kam. Ich musste beim Lesen immer wieder unterbrechen, nicht weil die Handlung so langweilig oder dumm gewesen wäre, ganz im Gegenteil, die ist zwar anfangs teilweise noch etwas langsam, an sich aber eigentlich spannend, sondern einfach weil ich mit dem Schreibstil der Autorin so gar nicht zurecht gekommen bin. Alles in allem war Marliese Arolds "Tödliche Träume" leider einfach nicht mein Fall. So spannend ich die Idee auch finde und so interessant die Story an sich auch war, ich bin weder mit den Figuren noch mit dem Schreibstil warm geworden. Trotzdem, wem die Idee der Story zusagt, der sollte diesem Buch durchaus eine Chance geben.

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