Marliese Arold Völlig schwerelos

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Inhaltsangabe zu „Völlig schwerelos“ von Marliese Arold

Miriam hat schon sechs Kilo abgenommen, seit sie regelmäßig joggen geht und Diät hält. Trotzdem findet sie sich noch viel zu dick. Fünf Kilo muss sie mindestens noch schaffen. Und wenn sie vor Hunger und Magenschmerzen nicht einschlafen kann, nimmt sie Appetitzügler und Abführmittel. Bis sie eines Tages einen alarmierenden Schwächeanfall erleidet.

Für mich leider kein gutes Buch zum Thema Magersucht.

— DianaJames
DianaJames

Wenn man sich mit dem Thema gut auskennt, hat das Buch so seine Schwachstellen.

— wonderlandavenue
wonderlandavenue

Hat mir gut gefallen, ist aber auch schon Jahre her, dass ich es gelesen habe.

— weinlachgummi
weinlachgummi

Der Schreibstil ist etwas lasch und ich konnte mich oft nicht richtig in Miriam hinein versetzen. Trotzdem 3 Sterne.

— Shadow-Reader
Shadow-Reader

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  • Völlig Schwerelos

    Völlig schwerelos
    DianaJames

    DianaJames

    20. September 2015 um 23:52

    Miriam findet sich einfach zu dick. Bevor sie mit ihrem geliebten Englischlehrer auf Klassenfahrt fährt, will sie unbedingt noch einige Kilo verlieren und einen strafferen Bauch bekommen. Die Diät entwickelt sich zu einer Magersucht, aber Miriam sieht die Krankheit nicht. Dieses Buch zum Thema Magersucht ist sehr wahrscheinlich nicht eines der Besten, um sich mit der Krankheit vertraut zu machen. Ich empfand die Krankheit in dem Buch sogar eher als nebensächlich, denn es wurden viele unwichtige Handlungsstränge miteingeworfen. Auch konnte ich nicht nachvollziehen, dass wirklich keiner versucht hat einzugreifen. Man sieht doch, dass ein Mensch stark untergewichtig ist und wenn dieser seine Kilos in sehr kurzer Zeit verloren hat, dann stimmt da doch was ganz gewaltig nicht. Auch hört die Geschichte da auf, wo man denkt, sie beginnt gleich erst richtig. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob das Buch für Einsteiger das richtige ist, da die ganze Thematik wirklich sehr oberflächlich beschrieben wird, wie ich finde. Das Buch war zwar flüssig geschrieben, aber auch irgendwie langweilig. Mir hat es leider nicht so gut gefallen.

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  • Rezension zu "Völlig schwerelos" von Marliese Arold

    Völlig schwerelos
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    08. February 2013 um 13:31

    Marliese Arold erzählt in "Völlig schwerelos" die Geschichte der fünfzehnjährigen Miriam, einem Teenager mit ganz normalen Teenager-Problemen: verliebt in den Englischlehrer, zickige Mitschülerinnen, blöd quatschende Jungs, nervige Geschwister, noch nervigere Eltern und ein dicker Bauch. Diesen dicken Bauch macht sie für all ihre Probleme verantwortlich und beginnt eine Diät, die sich langsam aber sicher zu Magersucht ausweitet. Das Büchlein ist spannend und flüssig geschrieben und schnell gelesen. Frau Arold fokussiert mehr auf Miriams Gedankenwelt, ihr alltägliches Leben und ihre Problemen als auf die Krankheit. Man bekommt mit, dass sie wohl wenig isst, viel trainiert und gelegentlich ohnmächtig wird. Aber im Vordergrund steht die Essstörung nur, wenn andere Leute Miriam darauf aufmerksam machen. Auch bleibt Miriams Schicksal am Ende offen. Alles in allem ein bisschen zu oberflächliches Buch zum Thema Magersucht; da gibt es definitiv bessere und ausführlichere. Für Teenager ist die Dosis dennoch für's Erste richtig, um einen groben Eindruck vom Leben mit einer Essstörung zu bekommen. Der Zielgruppe dürfte das Buch zusagen. Für ältere Leser oder solche, die sich tiefer gehend informieren wollen, ist "Völlig schwerelos" jedoch nicht das Richtige.

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  • Rezension zu "Völlig schwerelos" von Marliese Arold

    Völlig schwerelos
    fruchtsirup311

    fruchtsirup311

    12. December 2010 um 18:35

    Es handelt sich hierbei vermutlich nicht um das beste Buch, dass es zum Thema Magersucht gibt. Für Jugendliche und als Einstieg ist es vielleicht noch geeignet. Die Autorin vermag Emotionen und den Zwang von Miriam, abnehmen zu wollen recht gut darstellen. Miriam fühlt sich zu dick. Sie isst viel und gerne und wird von Oma und Mutter dazu bewegt noch mehr zu essen. Im Sportunterricht blamiert sie sich regelmäßig. Zu Hause gibt es oft Streit mit ihrer Schwester und die Aufmerksamkeit von ihrem Vater hätte Miriam gerne auf sich gelenkt. Dieser scheint aber nur die kleine Schwester zu bemerken. Ein Lichtblick ist Bobby, Miriams ehemaliger Lehrer, in den sie gnadenlos verschossen ist. Recht unglücklich mit ihrem Körper beginnt sie eine Diät. Sie setzt sich den London-Ausflug mit der Klasse als Frist- bis dahin will sie ihr Wunschgewicht erreicht haben. Nicht zuletzt, um Bobby um den Finger zu wickeln. Doch letzteres will nicht klappen, auch sonst klappt vieles nicht. Der einzige Weg Kontrolle über's eigene Leben zu erlangen ist die Gewichtsabnahme, ein exzessives Training und Disziplin in schulischen Angelegenheiten. Zuletzt gerät alles außer Rand und Band, Miriam klappt zusammen und damit kommt die späte Einsicht, dass sie leben will.

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  • Rezension zu "Völlig schwerelos" von Marliese Arold

    Völlig schwerelos
    Gedankenkneuel

    Gedankenkneuel

    03. October 2008 um 18:00

    Fand ich als Teenager unglaublich spannend geschrieben.

  • Rezension zu "Völlig schwerelos" von Marliese Arold

    Völlig schwerelos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2007 um 17:53

    Miram hat die Hänseleien ihrer Mitschüler und die Blamagen im Sportunterricht satt. Sie will abnehmen, mindestens 1 Kilo die Woche. Als Ansporn hat sie immer die bevorstehende Klassenfahrt in 8 Wochen nach England vor Augen, denn dort soll auch Bobby mitfahren, ihr ehemaliger Englisch-Lehrer, in den sie doch so schrecklich verliebt ist. Am Anfang ist ihr innerer Schweinehund noch stark, doch schnell wird sie stärker und denkt sich immer neue Möglichkeiten aus, ihre Familie auszutricksen. Und wenn es ihr mal wieder so richtig mies geht, flüchtet sie in eine selbt erdachte Fantasiewelt, weit weg im Weltall... Lange Zeit merkt niemand etwas, doch während der Klassenfahrt, als Miriam sich von 58kg auf 49,3kg heruntergehungert hat, bricht sie plötzlich zusammen. Aber niemand denkt sich etwas ernstes dabei. Als dann aber herauskommt, dass Bobby mit einer der Lehrerinnen zusammen ist, bricht für Miriam eine Welt zusammen, und sie klammert sich an das einzige, was sie jetzt noch glücklich macht: Hungern. Ihre Familie hat mittlerweile mitbekommen, was abgeht, denkt aber, Miriam müsste nur wieder normal essen und alles wäre gut, aber so einfach ist es nicht. Denn nach jedem Essen, bei dem Miriam sich so verhält wie frühe, rennt sie ins Bad und übergibt sich... FAZIT: An sich ist das Buch ganz gut. Flüssig geschrieben und sehr emotional vermag es die Autorin, Mirams Gefühle dem Leser nahe zu bringen. Dabei wird jedoch zu wenig auf die Krankheit an sich eingegangen, man erfährt viel mehr von der Klassenreise, Miriams Schwarm usw. als den Gedanken, die sich um das Abnehmen und die Magersucht drehen. Außerdem verändert sich Miriam körperlich und seelisch viel zu stark für einen Zeitraum von 8 Wochen, für diese Entwicklung braucht es normalerweise mehr Zeit. Die Ausflüge in die Traumwelt mit "Major Tom" sind eher peinlich und tragen überhaupt nicht zur Geschichte bei. Ein Buch, das nur an der Oberfläche kratzt und daher gut ist für Einsteiger, aber nicht für jemanden, der sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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