Marlin

 4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Shewadsneh - Großdruck, Hobos-Trail (Großdruck) und weiteren Büchern.
Marlin

Lebenslauf von Marlin

MARLIN, aus Bern Schweiz, war ehemaliger Spitzensportler und in drei Disziplinen erfolgreich: Im Judo wurde er zweimal mit der Mannschaft Schweizermeister. Dann wechselte er rüber zum Powerlifting(IPF). Er errang Bronze und Silber an den Schweizermeisterschaften. Den dritten Wechsel realisierte er mit 40 Jahren und erkämpfte sich mit 42 Lenzen die Bronzemedaille in der Master-Open-Class im Bankdrücken, (IPF) an den Schweizermeisterschaften. Als Kunstschaffender wurde er an internationalen Ausstellungen des europäischen Kulturkreises Baden-Baden mit sechs Auszeichnungen geehrt (2000 bis 2013). Der Debütroman: Blütenzeit in Marokko ( Literareon,2012) wurde an der Münchner Bücherschau( Nov.2013)ausgestellt. Seine Erzählungen: Jonewa (2015), Hobos-Trail (2016), Shewadsneh (2016) wurden vom AAVAA-Verlag- Berlin publiziert. Er ist Mitglied der Literaturjury für den Kurt-Marti-Preis des BSV, der erstmals 2018 in Bern (CH) verliehen wird und mit 10 000.-CHF. dotiert ist. Er ist verheiratet und engagiertes Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen).

Alle Bücher von Marlin

MarlinShewadsneh - Großdruck
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Shewadsneh - Großdruck
Shewadsneh - Großdruck
 (7)
Erschienen am 01.11.2016
MarlinHobos-Trail (Großdruck)
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Hobos-Trail (Großdruck)
Hobos-Trail (Großdruck)
 (6)
Erschienen am 01.02.2016
MarlinJonewa
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Jonewa
Jonewa
 (1)
Erschienen am 01.08.2015
MarlinBlütenzeit in Marokko
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Blütenzeit in Marokko
Blütenzeit in Marokko
 (0)
Erschienen am 16.10.2012

Neue Rezensionen zu Marlin

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Rezension zu "Shewadsneh - Großdruck" von Marlin

Shewadsneh Wild western Abentur
Mattdervor 2 Monaten

Der Halbindianer der bei den Cheyenne aufwuchs bei seinen ziehe Eltern auf. Es ergibt sich ein Konflikt zwischen Indianer und Weißen Darauß ergibt sich ein Interessanter Western gut zu lesen das Buch. Es geht auch um Gold logisch . 

Kommentare: 2
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buecherwuermlis avatar

Rezension zu "Shewadsneh - Großdruck" von Marlin

Ein guter Western...
buecherwuermlivor 3 Monaten

Titel : Shewadsneh
Autor : Marlin
Seitenzahl : 199
Verlag : AAVAA Verlag

Klappentext :
Der junge Shewadsneh, ein Weißer, der bei den Cheyenne aufwuchs, will seinen Freunden, dem irischen Ehepaar Miller, die eine Wildpferdzucht in den Black Hills bestreiten, helfen und gerät dadurch mitten in den beginnenden Indianerkrieg des mächtigen Red Cloud mit den Blauröcken, Goldgräbern und Siedlern um den Bozeman-Trail im Powder River Land. Er hat aber auch noch eine alte Rechnung mit dem zwielichtigen Händler Scar Face, dem Mörder seiner Eltern, offen. Die Millers hüten ein Geheimnis, von dem er nichts ahnt, das jedoch Aasgeier wie den Spieler James Hilton und den Gunfighter Jim Hopkinson anzieht. In einem Todestrail durchs Bighorn Land kämpfen sie alle ums nackte Überleben.

Meine Meinung :

Der Roman ist, abgesehen von ein paar Stellen, flüssig geschrieben und gut zu lesen. Auch hat der Autor es verstanden die Natur und Schauplätze gut zu beschreiben.
Der Leser ist von Anfang an mitten im Geschehen und erlebt einige Kämpfe. Sowohl zwischen Weißen als auch mit Indianern.
Mich haben am Anfang die ganzen Namen etwas verwirrt, was aber sich aber im laufe der Geschichte wieder gelegt hat.
Die Spannung in der Geschichte wird bis zum Ende hin aufrecht erhalten und lässt keine Langeweile zu, was auch der ein oder anderen Wendung geschuldet ist.
Im Grossen und Ganzen hat der Autor einen soliden und sehr unterhaltsamen Westernroman geschrieben.
Nur das Ende hätte vielleicht nicht allzu Naiv sein können.

Fazit :
Macht auf jeden Fall Lust auf eine Fortsetzung!


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mabuereles avatar

Rezension zu "Shewadsneh - Großdruck" von Marlin

Spannender Western
mabuerelevor 3 Monaten

„...Wenn die weißen Bewohner begreifen würden, dass der Wind singt, die Bäume reden und die Gräser im Morgengrauen einander zuflüstern, dann gäbe es endlich Frieden in diesem Land...“


Shewadsneh will dem befreundeten Ehepaar Dirk und Sally Miller helfen. Eine Gruppe Indianer ist auf den Weg, um deren Wildpferdherde zu stehlen. Mit einer List gelingt es ihnen, vor den Indianer zu fliehen. Doch der mittlere Westen birgt noch mehr Gefahren. Die Jagd nach Gold hat begonnen. Und Dirk kennt einen der Fundorte.

Der Autor hat einen spannenden und vielschichtigen Western geschrieben. Shewadsneh ist nach dem Tod seiner Eltern 10 Jahre bei den Indianern aufgewachsen. Die Begriffe Halbindianer oder Mestize für ihn haben mich anfangs irritiert, aber das gibt sich mit dem Fortschreiten der Geschichte. Ein alter Indianer nennt ihn „Zweiseelenmann“. Das trifft es sehr gut.

Nicht nur die Indianer sind ihnen auf der Spur, sondern auch vier Desperados. Sie wissen von dem Goldfund und wittern ihre Chance.

Etwa zur selben Zeit hat Virgil Henderson und seine Mitstreiter einen Siedlertreck in die Gegend gebracht. Er lässt sich gut dafür bezahlen. Shewadsneh sucht Virgil, denn der war am Tod seiner Eltern schuld.

Auch Sam Coperfield, ein Nugget Digger, ist zu Millers unterwegs und findet eine verbrannte Farm vor. Er ist mit dem Ehepaar befreundet und macht sich auf die Suche nach ihnen.

Damit finden sich im Roman alle Gruppen und Einzelpersonen wieder, die historisch eine Rolle gespielt haben.

Deutlich macht der Autor außerdem, dass die Indianer keine homogene Gruppe sind. Es gibt die Sioux um Sitting Bull, die auf ehrliche Verträge der Weißen hofften. Aus ihrem Reihen stammt das Eingangszitat. Später liest sich ihre Erkenntnis so:


„...Die Blassgesichter machen deshalb mit uns brüchige Verträge. Sie lachen freundlich dabei, aber ihre Zungen sind gespalten...“


Eine andere Gruppe um Silver Fox setzt allein auf Gewalt. Sie zerstören Farmen und greifen Siedlertrecks an. Verdenken kann ich ihnen das nicht. Allerdings begreifen sie nicht, dass sie keine Chance haben. Ihre Politik der Nadelstiche schürt den Hass und die Gewaltbereitschaft der Blauröcke, die wiederum dafür Indianerdörfer zerstören.

Das Gold, das Dirk gefunden hat, liegt an einem Heiligen Ort der Indianer. Sie beobachten genau, was geschieht. An ihrer Schlussfolgerung gibt es nicht zu bemänteln:


„...Die gelben Körner sind mit dem Fluch der Coyoten beladen! Sie zerstören hinterlistig und heimtückisch. Sie verwandeln Menschen in dunkle Schatten, die sich vor dem Licht verbergen müssen...“


Hier zeigt sich auch, dass der Autor gerade bei den Gesprächen der Indianer untereinander einen sehr bildhaften Schriftstil pflegt. An anderen Stellen unterstützt der Schriftstil die rasanten Ereignisse im Kampf der Weißen untereinander und mit den Indianer, um das sichere Fort zu erreichen. Auch die Landschaft wird ausreichend beschrieben.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt ein differenziertes Bild der damaligen Zeit, einer Zeit, die auf die entscheidenden Indianerkriege zuläuft.


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Gespräche aus der Community

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M
https://www.amazon.de/Shewadsneh-Marlin/dp/3845920645

Der junge Shewadsneh, ein Weisser, der bei den Cheyenne aufwuchs, will seinen Freunden, dem irischen Ehepaar Miller, die eine Wildpferdzucht in den Black Hills bestreiten, helfen und gerät dadurch mitten in den beginnenden Indianerkrieg des mächtigen Red Cloud mit den Blauröcken, Goldgräbern und Siedlern um den Bozeman-Trail im Powder River Land.
Er hat aber auch noch eine alte Rechnung mit dem zwielichtigen Händler Scar Face, dem Mörder seiner Eltern, offen.
Die Millers hüten ein Geheimnis, von dem er nichts ahnt, das jedoch Aasgeier wie den Spieler James Hilton und den Gunfighter Jim Hopkinson anzieht.
In einem Todestrail durchs Bighorn Land kämpfen sie alle ums nackte Überleben.
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Letzter Beitrag von  Marlin55vor 2 Monaten
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Jonewa, der letzte Waldläufer, stellt sich seinem Schicksal. Er gerät in den ewigen Urkonflikt zwischen Göttern, Wesen und Menschen und erfährt das Geheimnis des En-o-res. Er muss einen gewaltigen Krieg zu Ende führen, dem sich niemand entziehen kann: Kein Zarder, Jorer, Beder, Zentauer, -die Hor-, Mensch, Dualwesen und Schattenwesen... In Visionen begreift er, dass es um Grosses geht: Um Entscheidungsfreiheit...und die Morgenröte ...Nemesners.
Leseprobe:   
https://www.amazon.de/Jonewa-Marlin/dp/394422387X





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1870, USA, während der Reconstruction:

Bill, ein 20-jähriger Farmerboy, haut nach einer fürchterlichen Prügelei mit seinem alkoholkranken Pa von der elterlichen Farm in Kansas in den Westen ab. Unterwegs schliesst er sich einer Gruppe gleichaltriger Wanderarbeiter, den Hobos, an: Tom, Jack und Joe. Mit ihnen trailt er immer weiter westwärts. Nach einem tragischen Unglücksfall trennen sich die Wege der vier, er zieht allein mit dem Iren Tom weiter und erlebt das Leid und die Tragik eines Hobo. Nach erdrückenden Verlusten erreichen die beiden Cheyenne. Eine wilde, aufstrebende Town in Wyoming. Während der dramatischen Ereignisse auf ihren Trails entdecken alle auf unterschiedliche Weise ihren wahren Lebensweg...

Link: Über den Autor auf Writeronline.de
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