Berti war den ganzen Tag draußen und hat Schneemänner gebaut. Als er sich auf den Weg nach Hause macht, wird er wegen seiner roten Mütze, von dem Raben, für den Weihnachtsmann gehalten. Sofort testet Berti ob er bei den Mäusen als Weihnachtsmann durchgeht. Doch die erkennen ihn sofort und glauben ihm nicht, als er behauptet er sei der Weihnachtsmann. Also zieht Berti Mamas roten Mantel an und bindet sich einen langen weißen Bart um. Erneut testet er bei den Mäusen seine neue Verkleidung und diesmal hat er Glück und die Mäuse halten ihn tatsächlich für den Weihnachtsmann. Doch diese Glück kann Berti nicht richtig genießen, denn der Weihnachtsmann soll das kleine Mausekind wieder gesund machen und Berti weiß noch nicht wie er diese Aufgabe lösen soll.
Die Geschichte rund um Berti zeigt uns, das Nächstenliebe, Fürsorge und das Vertrauen in sich selbst wichtige und wertvolle Werte sind, die in der Weihnachtszeit eine noch große Bedeutung bekommen und oft wichtiger sind als materielle Geschenke. Bertis sehnlichstes Wunsch ist es, dass das kleine Mäusekind wieder gesund wird. All die Geschenke, die er sich zu Weihnachten gewünscht hat, rücken in den Hintergrund. Er gibt sein Bestes, vertraut auf sich selbst und kreiert eine Medizin, die er zu den Mäusen bringt, damit sein Wunsch in Erfüllung geht.
Die Bilder im Buch fangen die idyllische Winterlandschaft wunderbar ein und es entsteht ein Eindruck von Heimeligkeit.
Eine Geschichte für Kinder ab 3 Jahren, in der die materiellen Dinge in den Hintergrund rücken und Fürsorge und Nächstenliebe an erster Stelle stehen.













