Marne Davis Kellogg Miss Keswicks brillantes Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Miss Keswicks brillantes Geheimnis“ von Marne Davis Kellogg

Über den Dächern von London Kick Keswick ist eine sinnliche Frau, die den Luxus liebt. Niemand weiß von ihrem Doppelleben: tagsüber Schmuckexpertin eines ehrwürdigen Auktionshauses, nachts berüchtigte Juwelendiebin. Als Owen, ihr neuer Chef, Kick einen Heiratsantrag macht, ist sie entzückt. Doch was hat es mit dem Tod seiner früheren Gattinnen auf sich? Genau dieser Frage geht auch Commander Curtis von Scotland Yard nach … „Diamanten, delikates Essen und RACHE - was könnte eine Frau mehr wollen? Sie werden diesen köstlichen Roman verschlingen wie ein Fünf-Sterne-Menü.“ (Janet Evanovich)

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  • Rezension zu "Miss Keswicks brillantes Geheimnis" von Marne Davis Kellogg

    Miss Keswicks brillantes Geheimnis
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 16:04

    Kick Keswick hat eine wilde Vergangenheit: straffälliger Teenager in Oklahoma, eine Teenager-Schwangerschaft, Jugendgefängnis. Doch nun lebt sie in London, wo ihr vor Jahren das Schicksal half und der Auktionshausbesitzer Sir Cramner, der sie zu seiner Assistentin und Geliebten gemacht hat. Und auch nach Sir Cramners Ableben arbeitet Kick weiter für das Auktionshaus und ihr neuer Chef, Owen, scheint ein eigenes Interesse an ihr gefunden zu haben. Doch auch er weiß nicht, daß seine Assistentin des Nachts noch einem eigenen Hobby nachgeht und sich als Juwelendiebin ein kleines Zubrot verdient. Noch verwickelter wird es, als nicht nur Owen, sondern auch der Polizist von Scotland Yard, Thomas Curtis ein Interesse an Kick entwickelt. Unterhaltend war es. Kick ist eine sympathische Person, wenn auch für mich nicht ganz glaubwürdig und durchdacht. Es bleibt zu hoffen, daß sich das noch in den Folgebänden ändert. Es ist mal ein Krimi der etwas anderen Art. Gut und böse sind nicht ganz so einfach verteilt und der Leser freundet sich mit einer Diebin an, die das auch noch mit Überzeugung und Hingabe tut. Soweit so gut. Leider aber bleiben die Schattenseiten der Gestalt Kick doch ein bißchen sehr zurückhaltend. Sie ist ein rundum guter Mensch mit einem seltsamen Hobby - und das ist dann leider nicht so glaubhaft. Hinzu kommt das geradezu haarsträubende Ende um die Gestalt des Polizisten Curtis, wo die Autorin das Prinzip geradezu auf die Spitze treibt. Leider ist die Entwicklung wenig glaubhaft und alles in allem bleibt der Leser dann leicht verwundert zurück. Ich kann nur hoffen, daß ein paar mehr der "Abgründe", die es bei Kick ja durchaus gibt, etwas besser und glaubwürdiger ausgeleuchtet werden in den Folgebänden.

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