Marnelle Tokio Nichts leichter als das

(55)

Lovelybooks Bewertung

  • 52 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 8 Rezensionen
(18)
(20)
(15)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Nichts leichter als das“ von Marnelle Tokio

Weil tote Mädchen keinen Abschluss machen, wird die 17-jährige Marty kurz vor dem Examen in eine Klinik eingewießen. Zwei Jahre lang hat sie sich fast zu Tode gehungert, denn das ist das Einzige, was sie kontrollieren kann: ob sie isst oder nicht. Allem anderen in ihrem Leben, dem Alkoholproblem ihrer Mutter, der Zurückweisung durch den Vater, den Ansprüchen ihres Freundes fühlt sie sich ausgeliefert. Und das, obwohl sie intelligent, wortgewandt und äußert taff ist. Ihre ersten Tage in der Klinik sind geprägt von Wut und Feindseligkeit, mit beißender Ironie lässt sie Mitpatientinnen, Pflegepersonal und Psychologen auflaufen. Dennoch muss sie sich den Regeln des Hauses anpassen: Essenszeiten, Gruppensitzungen, Einzeltherapie. Mit klarem Blick erfasst Marty dem traurigen Zustand ihrer Mitpatienten und auch ihre eigenen Probleme, trotzdem ist jede Mahlzeit, jede Gewichtszunahme eine Qual und ein Kampf. Und so gibt sie weiterhin die Starke, die mit der großen Klappe, die sich um nichts schert. Erst als die 8-jährige Lily eingeliefert wird, öffnet sich Marty ein wenig und langsam geht es aufwärts. Doch der Weg zurück ins Leben ist alles andere als leicht.

An manchen stellen hat es mir nicht umbedingt gefallen

— lottehofbauer

Ein berührendes Buch, dessen Protagonistin ich schnell in mein Herz schließen konnte. Eine wertvolle Leseerfahrung zum Thema Essstörungen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein sehr gutes Buch was sich mit einem schwierigen Thema auseinander setzt

— sweetpiglet

Stöbern in Jugendbücher

Almost a Fairy Tale - Verwunschen

Leider nicht das meinige. Hatte irgendwie etwas anderes erwartet. Zu viel Gewalt, zu wenig Märchen.

faanie

Boy in a White Room

Insgesamt ein recht spannendes Jugendbuch, das vor allem durch sein Spiel mit den Wahrheiten punkten kann und für einen Denkanstoß gut ist.

parden

Herz über Klick

Eine sehr schöne, locker leichte & spaßige kleine Liebesgeschichte. Das kribbeln im Bauch kommt definitiv auf.

schokigirl

Forever 21

Das Potential ist da... wurde aber nicht voll ausgeschöpft!

LisaChristina

The Hate U Give

Werde ich aufjedenfall ein zweites mal lesen.

Gracey15

Aquila

Ursula Poznanski - immer wieder ein spannendes Meisterwerk zum lesen und lieben :)

TchelinaShiver

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nichts leichter als das

    Nichts leichter als das

    sweetpiglet

    08. December 2015 um 10:26

    Dieses Buch lag wirklich eine kleine Ewigkeit auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher bevor ich es mir zur Hand genommen habe. Ich muss gestehen, dass ich keine großen Erwartungen in das Buch gesetzt hatte, um so überraschter war ich dann, als sich die Geschichte vor mir auffächerte. Marty hat es wirklich nicht leicht. Ihr Vater ist immer abwesend, und ihre Mutter hat ein Alkoholproblem. Ihr Elternhaus ist als weit weg von perfekt, dennoch versucht Marty alles richtig zu machen, und kann doch nie jemanden zufrieden stellen. Als ihr alles  zu viel wird will sie zumindest die Kontrolle über einen kleinen Teil von sich, also beginnt Marty zu hungern. Nach 2 Jahren des Kampfs gegen das Essen wird sie eingeliefert in eine Klinik für Essgestörte. Dort lernt Marty die kleine Lily kennen, ihr Schicksal berührt sie und Marty wird klar, wie krank sie wirklich ist. Auf mich wirkte Marty immer stark und selbstbewusst. Sie ist zielstrebig, sportlich und clever, und genau das ist das Problem, deshalb ist es ihr gelungen so lange durchzuhalten beim Nicht-Essen, aber genau deshalb schafft sie es auch diese Sucht zu erkennen. Im gesamten Buch ist Marty die Ich-Erzählerin, was denke ich eine gute Wahl ist, denn vor allem in heiklen Situationen lieferten ihre Gedanken oftmals mehr als ihr Mund aussprechen konnte. Die innere Zerrissenheit war wirklich gut beschrieben. Es findet ein ständiger Wechsel zwischen Tagebucheinträgen, Dialogen und Monologen statt, eine sehr gute Mischung. Im Verlauf der Geschichte erkennen wir als Leser welche Entwicklung Marty durchmacht, wobei ich hier trotz des heiklen Thema immer wieder eine Gewisse Distanz im Schreibstil feststellen musste. Es fehlte mir der Tiefgang und auch die klaren Grenzen zwischen den Fortschritten die Marty macht. Trotz dieser kleinen Mängel bietet die Geschichte einen Einblick in Martys Leben in der Klinik und ihres Kampfs. Vor allem die Szenen zwischen Marty und ihren Eltern haben mich wirklich mitgenommen, hier schwebten einfach so viele Gefühle und Ungesagtes durch den Raum. Das Ende hat es dann nochmal in sich, denn fast scheint es als würde alles kippen und die aufgestaute Traurigkeit seinen Weg in Martys Herz finden, doch ich möchte nicht zu viel verraten. Dieses Buch in konkrete Worte zu fassen fällt mir tatsächlich schwer. Das Thema Magersucht wurde ja bereits in vielen Büchern erörtert, wobei ich es gut finde, dass es in "Nichts leichter als das", nicht nur darum geht das die Protagonistin ja nichts essen will oder alles erbricht, nein viel mehr geht es um das Gefühl und die Ursache des Ganzen. Damit distanziert es sich von der üblichen "Magersucht"-Lektüre und setzt an einem Punkt an der oftmals zu schnell an die Seite gepackt wird. Fazit: Ein gut geschriebenes Jugendbuch zu einem stets aktuellen Thema in unserer Gesellschaft. Mir fehlte leider an manchen Stelle der Tiefgang und das Gefühl von Distanz kam auf, wobei unklar ist ob dies an der Übersetzung oder am Schreibstil lag. Doch das Ende und auch Marty selbst konnten mich aufrütteln und begeistern. Ohne schlechtes Gewissen würde ich jedem der in diesem Genre nach guter Literatur sucht dieses Buch weiterempfehlen.

    Mehr
  • Ein etwas anderes Buch über das Thema Magersucht

    Nichts leichter als das

    _Buchliebhaberin_

    02. April 2015 um 23:32

    Ich hatte das Buch innerhalb eines Tages durch. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste wie es mit Marty weitergeht. Es ist einfach ein rundum schönes Buch. Nicht "Schön-Schön", sondern eher " Schrecklich-Schön". Marnelle Tokio schafft es ein so ernstes Thema auf eine leicht zynische Art an die "Frau" zu bringen; mit einer symphatischen Hauptprotagonistin und einer interessanten Geschichte mit (leider) sehr traurigem Ende. Fazit: Gelungenes Buch über Magersucht mit dem gewissen Etwas!

    Mehr
  • Ein sehr einfühlsames buch mit einer Portion Humer über eine krankheit, gegen die es nicht leicht is

    Nichts leichter als das

    NiJo

    09. May 2014 um 11:32

    Der Schreibstil ist klasse. Marty schreibt tagebuch und so kann man gut nachvollziehen, wie sie sich fühlt und wie es ihr geht und wo ihre Probleme liegen. Marty wird kurz vor ihrem examen in eine Klinik eingewiesen, weil sie magersüchtig ist. Zuerst will sie es nicht einsehen und sie sträubt sich mitzuarbeiten und ihre probleme anzugehen. Ihre Mutter ist alkoholikerin und die eltern haben sich vor ein paar Jahren scheiden lassen. Das war für marty zu viel und sie hörte auf zu Essen. In der Klinik freundet sie sich mit einem 8 jahre alten Mädchen an und kümmert sich um sie. Hierbei blüht sie auf. Bis Weihnachten kommt und Marty für ein paar Tage nach Hause darf und die Kathastrophe ihrem Lauf nimmt..... Insgesamt ein tolles Buch. ich mag marty sehr gerne und kann gut nachvollziehen wie sie sich fühlt und wie es ihr geht.- und das Nahrungsverweigerung für sie der einzigste weg ist, gegen ihre eltern und ihre probleme zu rebellieren. Auch ziegt das buch sehr gut, das in der Klinik ein sehr lange und harter Weg vor ihr liegt und sie es nur schaffen kann, wenn sie es wirklich möchte.

    Mehr
  • Einfach nur toll!

    Nichts leichter als das

    lenawagner

    23. August 2013 um 07:27

    Ja ich fing das Buch am Abend an und war am nächsten Morgen damit durch. Eigentlich wollte ich es immer wieder weglegen, konnte es schlichtweg aber einfach nicht. Es ist wirklich unglaublich gut und schrecklich traurig aber irgendwie auch ein fünktchen schön, obwohl man es alles andere als schön nennen kann das es mit Marty und den anderen Mädchen so weit ging das sie magersüchtig wurden. Es ist nicht auf die schöne-Momente-Weise schön sondern auf die wahres-Leben- Weise schön. Es ist einfach schockierend und lebhaft und verschändnissvoll und schön und traurig, einfach alles zusammen. Ich mochte Marty unglaublich gerne, einfach ihre Art wie sie war, auf der einen Seite so misstrauisch und sarkastisch, distanziert stark und frech auf der anderen aber wiederum liebevoll und einfach nur verletzt und hilflos. Am schlimmsten fand ich glaube ich immer die Szenen mit ihr und ihren Eltern, ich habe mich als Leserin und in Marty hinein versetzt, in ihrer Anwesenheit wie ein Versager und ein Nichts gefühlt, weil die Eltern ihr einfach für alles die Schuld gaben und sie so zu sagen von sich weg schubsten zum anderen schienen sie sich aber dann doch auf eine verdrehte Art und Weise zu lieben. Es war einfach schwer und emotional und es läuft auf ein, aus meiner Sicht, halbes aber realistisches Happy-End hinaus. Ich kann das Buch einfach nur empfehlen, mir fallen gar nicht genau die richtigen Worte für das Buch ein. Lest es einfach selbst dann werdet ihr es verstehen. LG Lena 

    Mehr
  • Rezension zu "Nichts leichter als das" von Marnelle Tokio

    Nichts leichter als das

    AureaLuna

    17. November 2012 um 23:06

    Das Buch war unerwartet lustig, was dem Thema so ein bisschen den Ernst genommen hat. Marty ist sehr tough und frech, daher kommt es in der Klinik nicht selten zu Wortgefechten mit den Schwestern und auch ihre Gedanken sind durchsetzt von Sarkasmus. Selbst die ernsthaftesten Szenen wurden dadurch gemildert und dieser Schock-Effekt, den ich bei einem Buch, wie diesem erwartet hatte, hat nicht eingesetzt. Marty kann aber auch anders, was man an ihrem liebevollen Umgang mit der achtjährigen Lily zu sehen bekommt. Mir kam es so vor, als ginge es im Buch mehr um die Story, als um das Thema. Das Thema ''Magersucht'' ist nicht der Schwerpunkt. Also schon, aber eher oberflächlich, es geht mehr um Martys Geschichte. Als Einstieg in das Thema ist das Buch gut geeignet, aber ich könnte mir vorstellen, dass Leute, die schon ein paar ähnliche Bücher gelesen haben, der Meinung sein könnten, dass das Buch nicht gut genug aufs Thema eingeht. Ich habe beispielsweise zuvor Wintermädchen gelesen, in welchem ein besserer, gründlicherer Einblick gegeben wurde. Man liest dennoch mit einer gewissen Spannung, wie es mit Marty weitergeht und am Schreibstil von Marnelle Tokio ist nichts auszusetzen. Fazit: Das Buch war anders, als erwartet, aber gut! Man bekommt hier keinen allzu eindringlichen/schockierenden Eindruck des Themas ''Magersucht''. Es macht Spaß, Martys Worten zu lauschen und ihr Weg ist spannend mitzuverfolgen. --> 3,5/5 Schneeflocken!

    Mehr
  • Rezension zu "Nichts leichter als das" von Marnelle Tokio

    Nichts leichter als das

    WildRose

    22. February 2012 um 20:07

    Habe dieses Jugendbuch jetzt schon einige Male gelesen. Ich interessiere mich sehr für Essstörungen und finde dieses Buch auch äußerst gelungen. Es ist nicht das typische Jugenduch über eine Magersüchtige, sondern es besticht durch einen ganz eigenen Erzählstil und einen ziemlich düsteren Humor. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen,es ist auf jeden Fall sehr emotional und mal ein ungewöhnlicheres Jugendbuch.

    Mehr
  • Rezension zu "Nichts leichter als das" von Marnelle Tokio

    Nichts leichter als das

    chaosbaerchen

    01. July 2011 um 12:01

    Das Buch ist aus der Sicht der siebzehnjährigen Marty geschrieben und setzt nach einer kleinen Überleitung da ein, wo sie in eine Klinik für Suchtpatienten kommt, nachdem sie zwei Jahre lang (so gut wie) nichts gegessen hat. Im Grunde wird das Leben in dieser Klinik beleuchtet, aber letztlich wird das ganze Buch von den selbstzerstörerischen, ablehnenden und teils auch sarkastischen Gedanken von Marty beherrscht. Da ich selbst betroffen war und das Leben in einer ähnlichen "Anstalt" erlebt habe, bin ich enttäuscht, wie wenig in dem Buch rüberkommt, dass es nicht einfach der Gang der Dinge bzw. die Zeit ist, die zur Heilung führt, sondern die Arbeit an sich mit Hilfe der Betreuer und Therapeuten. Marty öffnet sich im Laufe des Aufenthalts, aber irgendwie spielt sich die Trauerarbeit und die Bewältigung ihrer Probleme nicht wirklich in ihr selbst ab, hatte ich als Leser das Gefühl. Was mich aber gestört hat, ist die Beschreibung der B's. Anscheinend kennt sich die Autorin mit Bulimie nicht wirklich gut aus, jedenfalls wird das Krankheitsbild (anhand der Patientin Jamie) und das Verhalten der Bulimiker in der Klinik meines Erachtens falsch dargestellt. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Bulimiker das Essen (auch wenn es eine noch so kleine Portion ist) in der Öffentlichkeit verschlingt, wenn er weiß, dass er danach nicht kotzen gehen kann. Auch ist die Bemerkung, dass eine Lebensmittelvergiftung mit Brechdurchfall vergleichbar mit Bulimie ist, falsch, denn Bulimiker haben meist Verstopfung und leiden nicht wirklich unter der Kotzerei. Wenn man diese Punkte aber mal beiseite lässt, dann bekommt man durch das Buch schon einen Einblick in das Krankheitsbild der Magersucht und in die familiären Beziehungsstörungen, die zu der Krankheit führen.

    Mehr
  • Rezension zu "Nichts leichter als das" von Marnelle Tokio

    Nichts leichter als das

    nothanks

    23. April 2011 um 23:20

    Marty hat in ihrem Leben kaum was im Griff. Doch über eins kann sie stets alleine bestimmen: Über das was sie (nicht) isst. Sie kommt in eine Klinik mit der Diagnose Magersucht. Marty setzt alles daran, von diesem Ort wegzukommen, wo man ihr versucht Essen und guten Rat aufzutischen. Doch so schnell kommt sie da nicht weg. Also muss dableiben und für sich, ihre Mitmenschen, und eventuell auch für ihre Zukunft, kämpfen. Das Buch fängt damit an, wie Marty in die Klinik eingewiesen wird. Ich muss gestehen, dass ich mich mit der Protagonistin zu Beginn gar nicht anfreunden konnte. Für Leute, die nichts mit Sarkasmus anfangen können, ist das Buch auf alle Fälle nichts. Marty nimmt ihre Magersucht teilweise auf die leichte Schulter, als wäre es nichts. Sie ist selbst der festen Überzeugung, sie könne „nichts anderes außer magersüchtig“ sein. Im Laufe der Geschichte erfährt man, was sie zu der Magersucht getrieben hat und damit klären sich auch einige der Fragen die man sich anfangs stellt. Zu dieser Zeit bröckelt auch der Schein Marty's perfekten Lebens, den man als Leser vermittelt bekommt. So fand ich mit der Zeit auch Gefallen an der Geschichte, vorallem wie sich Marty um ein kleines 8-jähriges Mädchen namens Lily gekümmert hat, welches auch an Magersucht leidet und deren Leiden ebenfalls mit eine Rolle für den Höhepunkt der Geschichte gegen Ende spielt, fand ich rührend. Auch wenn mir der Anfang des Buches nicht wirklich gefallen hat und auch kurz vor dem letzten Höhepunkt mir alles zu schnell ging, finde ich es eine recht gelungene Geschichte. Teilweise kann man sich schon denken, wie einige Sachen enden, aber bei „Nichts leichter als das“ machte mir dieser Faktor kaum was aus. Der Alltag in der Klinik ist zum größten Teil amüsant, da Marty ihrer Bitterkeit in Form von Sarkasmus an ihren Mitpatientinnen und Schwestern auslässt, jedoch lernt man die Protagonistin, die einem lange als taff erscheint, auch sanfter und zerbrechlicher kennen. Auch wenn das Buch ein ernstes Thema behandelt, ist es mit einer sehr großen Leichtigkeit geschrieben. Wer ein Buch erwartet, das sich tiefgründig mit Magersucht auseinandersetzt, ist fehl am Platz, aber die Geschichte an sich zeigt, dass nicht jeder, der scheint, als habe er alles was ihm zum Glück verhelfe, wirklich glücklich ist und sich nicht auch mit Problemen wie jeder andere auseinandersetzen muss. Geschmackssache jedoch ist es, wie gesagt, wenn es um den Umgang mit dem Thema geht.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks