Marquis de Sade Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend

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Inhaltsangabe zu „Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend“ von Marquis de Sade

Zwei Schwestern, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Juliette und Justine. Während sich die ältere Schwester Juliette dem Laster hingibt, bemüht sich Justine um einen sittsamen Lebenswandel - und muss schmerzhaft erfahren, dass im Leben wie in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren triumphiert. Ein Klassiker, der in keiner erotischen Bibliothek fehlen sollte.

Eine junge Frau, die von einem Unglück ins andere rennt, und dabei ihren Glauben nie verliert.Ein sehr radikales Werk für die damalige Zeit

— Dupsi
Dupsi

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    Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend
    petrahamme

    petrahamme

    26. April 2016 um 09:43

    Das ist hohe literarische Güte. Wenn schon über Sex schreiben, dann solche. Hier haben wir keinen Schmuddelkram, wie man ihn kennt. 

  • Rezension zu "Justine" von Donatien A. Fr. Marquis de Sade

    Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend
    Nierla

    Nierla

    29. September 2011 um 13:49

    Inhalt: Als der Vater der beiden charakterlich höchst unterschiedlichen/verschiedenen Schwestern Justine und Juliette stirbt, beginnt für Juliette ein lastervolles Leben sowie ihr gesellschaftlicher und finanzieller Aufstieg, für Justine jedoch ein Leidensweg, wie man ihn sich schrecklicher nicht vorstellen kann. Durch Frankreich irrend, wird sie mehrmals misshandelt, vergewaltigt, vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Dabei gibt sie ihr Idealbild der Tugend nie auf. Als sie ihrer Schwester wieder begegnet, die inzwischen adlig geworden ist, erzählt sie dieser ihre traurige Lebensgeschichte, in der Hoffnung, durch ihren Einfluss dem Schafott zu entgehen. ~ Vom Marquis de Sade hat wohl schon jeder einmal indirekt etwas gehört, denn er ist der Namensgeber des Sadismus. Das wird auch in diesem, seinem berühmtesten Buch deutlich: er quält und misshandelt die Hauptperson Justine während der gesamten 200 Seiten, obwohl – oder gerade weil – sie das Idealbild der Tugend repräsentiert. Wenn es seiner Handlung dienlich gewesen wäre, hätte de Sade sogar Gott vom Himmel steigen und Justine vergewaltigen lassen. Kein Buch für empathische Menschen, wohl aber eines für Freunde der Philosophie (es wird zwischen – und während – der Misshandlungen zur Genüge über Gott, die natürliche Ordnung und den Platz des Menschen darin diskutiert), für Kenner des prärevolutionären Frankreichs – und natürlich für Sadisten.

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  • Rezension zu "Justine" von Donatien A. Fr. Marquis de Sade

    Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend
    Kittie

    Kittie

    02. September 2011 um 11:39

    Ich bin mal so frei und bediene mich des Covertextes, denn wie ich mich kenne, würde ich hier sonst erst einmal prompt spoilern. Zwei Schwestern, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Juliette und Justine. Während die eine sich dem Laster hingibt, bemüht sich die andere um einen sittsamen Lebenswandel - und muß schmerzhaft erfahren, daß im Leben wie in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren triumphiert ... Wie es der Titel eigentlich schon verrät, behandelt dieses Buch, die Geschichte von Justine. Sie ist diejenige, welche um den "sittsamen Lebenswandel" bemüht ist. Aber egal wie fromm sie auch ist, jede ihrer guten Taten wird auf dem Fuße bestraft. Dieses Buch schildert eine Geschichte über einen langen und harten Leidensweg einer sehr jungen Frau. Sie wird ausgepeitscht, geschändet, verstümmelt und es widerfährt ihr noch weit Schlimmeres. Ich kann de Sade gut verstehen, warum er gerade an Justine so viel Freude hatte und das es von diesem Werk 3 Fassungen gibt. Er kam einfach nicht von ihr los, durchleuchtete diese bemitleidenswerte Kreatur neu und gab dem Werk neue Facetten. Diese hier von mir gelesene Ausgabe enthält die erste Fassung. Welche nun die Beste der 3 ist, kann ich leider nicht beurteilen. Aber diese Erste ist klasse geschrieben und die Geschichte zieht dem Leser mit einer Neugierde schnell in ihren Bann. Jetzt bin ich auch wieder an diesem Punkt wo ich es bereue nicht gleich etwas über das Buch geschrieben haben, wo ich es durchgelesen hatte. Denn so langsam gehen mir schon wieder die Worte aus. Daher möchte ich abschließend nur sagen, dass wer sich für de Sade und die "Verbindungen" um ihn interessiert, wird wohl nicht darum kommen, dieses Buch einmal zu lesen. Es ist wirklich anreizend und empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Justine oder Vom Mißgeschick der Tugend" von Donatien A. Fr. Marquis de Sade

    Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend
    fm014

    fm014

    07. July 2009 um 11:40

    Dieses Buch ist aus einer anderen Zeit und insofern verwundert die etwas ungewohnte Schreibweise nicht. Letztendlich ist es verständlich geschrieben und viele Dialoge lassen einen das Buch recht zügig lesen. Die Geschichte an sich ist schon ziemlich herb im Sinne von Gewalt und Grausamkeit. Ich denke, es wurde mit Absicht derart übertrieben, damit die Grundaussage auch beim letzten Leser ankommt. Und hier liegt für mich auch die Bedeutung im Werk. Durch all die "Schocker" soll der Leser über die Motive der Personen nachdenken und wahrscheinlich auch hinterfragen. Die Handlung sehe ich daher mehr als Randbegleitung von der Theorie, wie es um die "moderne" Gesellschaft steht. Danach hat man jedenfalls einiges an Gesprächsstoff :-)

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  • Rezension zu "Justine oder Vom Mißgeschick der Tugend" von Donatien A. Fr. Marquis de Sade

    Justine Oder Vom Missgeschick der Tugend
    Lillifee

    Lillifee

    09. September 2008 um 22:14

    Ich hab mir mehr von dem Buch versprochen