Die Frau des Kommissars

von Mart Schreiber 
2,8 Sterne bei4 Bewertungen
Die Frau des Kommissars
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Positiv (1):
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Unterhaltsamer Österreich-Krimi

Kritisch (2):
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Leider eine zu dünne Handlung mit Unplausibilitäten. - trotz flüssiger Dialoge und Schreibe nicht überzeugend

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Inhaltsangabe zu "Die Frau des Kommissars"

Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe". Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt? Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783745070415
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:260 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:16.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Streiflichtvor 8 Monaten
    Leider nicht überzeugend


    Die Beschreibung dieses Krimis klang für mich spannend und gut, aber leider hat mich das Buch dann überhaupt nicht überzeugt. Mich nervte die Hauptfigur Marlies von Anfang an und ich wurde einfach so gar nicht warm mit ihr. Hätte ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen, hätte ich nach dem ersten Drittel abgebrochen. Tut mir wirklich leid, aber es war einfach gar nichts für mich. Marlies gängelt ihren Mann, wo sie kann, lässt nicht locker und stresst ihn. Das hat mich so sehr gestört, dass es für mich alles andere überdeckt hat.

    Ansonsten war der Fall eigentlich ganz spannend und interessant. Ein bisschen verwickelt und nicht gleich zu durchschauen, das fand ich gut. Leider konnte ich das aber nicht genießen. Sorry, aber Marlies und ich, das klappte einfach nicht.

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    SarahVs avatar
    SarahVvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Krimi mit österreichischem Charme
    Spannender Krimi mit österreichische Charme

    Ein seltsamer Unfall abseits der Skipiste und eine äußerst neugierige Protagonistin... Mehr braucht es manchmal nicht um einen spannenden und kurzweiligen Krimi zu schreiben. Dazu überzeugt Mart Schreiber wie immer mit seinem angenehmen und leicht zu lesenden Schreibstil. Lebendige Dialoge sorgen für einen flüssigen Fortgang der Geschichte. Dazu der gewohnte österreichische Charme! Ein durchaus ansprechender Krimi, der mir einen angenehmenen Leseabend bereitet hat!

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    birgitfacciolis avatar
    birgitfacciolivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Österreich-Krimi
    Marlies und ihre Mörder

    Marlies ,die Frau von Kommissar Joe Hankel lässt der Tot einer deutschen bei einem Skiausflug keine Ruhe.Sie fängt an auf eigene Faust zu ermitteln,was ihrem Mann gar nicht gefällt.
    Eine lockere , mit Dialekt gespickter Schreibweise,sympatische Charaktere und ein Fall der erst durch Marlies zu einem Fall wird hat mir so manch unterhaltsame Stunde beschert.Ich könnte mit gut vorstellen das daraus eine Serie entsteht und bin gespannt ob es eine Fortsetzung gibt.


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    SusanneKs avatar
    SusanneKvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Leider eine zu dünne Handlung mit Unplausibilitäten. - trotz flüssiger Dialoge und Schreibe nicht überzeugend
    Die Frau des Kommissars und der Zufall lösen einen unglücklichen Unglücksfall

    Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr! Und vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. Leider hat mich das Buch nicht packen können. Ich habe es heute mit dem Abstand von einigen Tagen nochmals gelesen, doch es sind die Fragen, die ich nach dem ersten Durchgang hatte, geblieben. Insgesamt handelt Marlies in meinen Augen nicht konsistent und unlogisch. Ihre Motivation für ihre Erittlungen kann sie beispielsweise selbst nicht erklären. Sie wird runtergezogen von den Ermittlungen, ihre Ehe leidet, doch sie kann die Finger nicht weg lassen und geht - selbst als der Fall aus ihrer Sicht gelöst ist.- nochmals auf Indizienjagd. Das konnte ich nicht nachvollziehen. Mit Marlies werde ich daher leider nicht warm und sie kann mich nicht mit in die Handlung nehmen. Außerdem konnte ich keine Antworten auf meine Fragen bekommen: - Wieso wirft Kurt die Tropfen in den Hausmüll? Ihm muss doch klar sein, dass er als Hauptverdächtiger gilt. - Warum verstrickt sich Antonia in Widersprüche hinsichtlich der SMS? Sie hat doch nichts zu befürchten. - Wieso hat Kurt Ankes Gepäck im Kofferraum, wo es doch angeblich im Hotel schon verschwunden war, bevor Kurt von Ankes Tod erfahren hat? - Wieso bleibt Bram so ruhig, unbeteiligt, als ihn seine Frau verlässt? Was mir gefallen hat, ist die flüssige Schreibe und die teilweise witzigen Dialoge zwischen Marlies und Joe. Auch dass Marlies mit Nachnamen Knopfler heißt und die Musik von Dire Straits liebt, fand ich ein wirklich nettes Detail!

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    SusanneKs avatar
    SusanneKvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leider eine zu dünne Handlung mit Unplausibilitäten. - trotz flüssiger Dialoge und Schreibe nicht überzeugend
    Die Frau des Kommissars und der Zufall lösen einen unglücklichen Unglücksfall

    Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Nach einem Todesfall einer Frau auf der Skipiste nimmt die Frau des Kommissars die Ermittlungen in die Hand und deckt einige Ungereimtheiten auf. Jedoch bleiben die Motive der Figuren für mich unklar: Warum will Marlies unbedingt ermitteln? Diese Frage stellt sie sich selbst, kann sie aber nicht beantworten. Warum ermittelt sie immer weiter, obwohl ihre Aktivitäten ihre Ehe belasten, ihren Mann in Schwierigkeiten bringen und sie unglücklich macht? Einerseits ist für sie der Fall gelöst, doch gleich im nächsten Moment fährt sie an den Tatort zurück, um Spuren zu sichern. Die Hauptfigur nimmt mich nicht mit in die Handlung, sie ist für mich inkonsistent und sprunghaft. Leider werden auch nicht alle Handlungen und Fragen aufgelöst. Wobei hat beispielsweise die "Täterin" ihre Handschuhe verloren und diese erst nach über vier Wochen nach der Tat just zu der Zeit gesucht, als Marlies diese findet? Auch bleibt für mich unklar, warum der "Täter" Beweise im Hausmüll entsorgt. Ihm muss doch klar sein, dass man ihm auf die Schliche kommt! Positiv ist der flüssige Schreibstil sowie die teilweise witzigen DIaloge zwischen Marlies und ihrem Mann.

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