Mart Schreiber Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

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Inhaltsangabe zu „Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee“ von Mart Schreiber

Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe".
Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt?
Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter?

sehr unterhaltsamer Krimi

— Vampir989

interessante Geschichte mit einer nervenden Hauptperson

— Lesewunder

Gute Pistenstimmung, aber nicht wirklich fesselnd

— Christine2000

Unterhaltsamer und gut zu lesender Regionalkrimi

— vronika22

Leicht zu lesender Krimi ohne blutrünstig zu sein

— alupus

Eher gemächlicher mit viel Humor gewürzter Krimi

— Langeweile

Alles in allem hat mir „Die Frau des Kommissars“ wirklich gut gefallen und so empfehle ich das Buch hiermit gerne weiter.

— Baerbel82

Tod im Schnee, spannnend bis zum Schluß

— dartmaus

Ein toller Krimi der die Lösung bis zum Ende offen lässt!!

— Gartenfee007

Solider Krimi mit einer guten Portion Humor

— katikatharinenhof
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  • Spuren im Schnee

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Booky-72

    03. March 2018 um 12:03

    Marlies ist die Frau des Kommissars, ermittelt aber selber gern mal ein bisschen. Und wenn sie einmal Fährte aufgenommen hat, will sie alles genau aufklären. Auf einem kurzen Skiausflug geschehen ein paar merkwürdige Dinge, die ihren Jagdinstinkt herausfordern. Von einer Frau, die Marlies schon im Hotel aufgefallen ist, gibt es ein Foto in der Zeitung. Die junge Frau wurde tot aufgefunden. Offenbar ein Unfall, aber daran glaubt Marlies natürlich nicht und drängt ihren Mann, in den Fall einzusteigen. Einige Verdächtige gibt es auch sofort, einmal ihr Begleiter aus dem Hotel, der eigentlich verheiratet ist, dort könnte schon eine wichtige Spur sein. Marlies ermittelt intensiv und bringt sich in Gefahr, als sie die Unfallstelle nochmal genau begutachten will. Das wiederum findet ihr Mann nicht so toll. Ein schöner Schreibstil und ein guter Fall, die Auflösung war nachzuvollziehen, aber dann doch auch recht einfach.

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  • Sehr unterhaltsamer Krimi

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Vampir989

    23. January 2018 um 17:10

    Klapptext:Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe".Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt? Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter?Ich war sehr gespannt was mich bei diesem Krimi erwarten würde.Ich muss sagen das ich positiv überrascht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders Marlies war für mich eine sehr interessante ,wenn auch komplizierte und anstrengende Frau.Aber ich habe sie trotzdem in mein Herz geschlossen.Ich habe sie bei Ihren eigenmächtigen Ermittlungen begleitet.Es  gab so manche unvorhersehbare Wendung und auch plötzliche Ereignisse die ich nicht erwartet hätte.Dadurch wurde der Krimi für mich sehr faszinierend.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze haben mich begeistert.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Die Spannung stieg von Anfang bis zum Ende stetig an.So kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Der Autor hat es auch verstanden etwas Humor in die Geschichte einzubauen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.Als Leser wird man immer wieder auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelagt.Und so rätselt man bis zum Schluß selbst mit wer es denn nun sein könnte.So war das Ende für mich dann sehr überraschend und ich hätte niemals mit so einem Ausgang gerechnet.für mich war es ein perfekter Abschluss für diesen wunderschönen Krimi.Ich hatte sehr lesenswerte und spannende Momente mit dieser Lektüre und kann dieses Buch sehr empfehlen.

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  • Tod beim Schifahren Mord oder Unfall ?

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Lesewunder

    22. January 2018 um 18:10

    Marlies, verheiratet mit dem Grazer Kommissar Joe, ist zusammen mit ihrem Mann für ein paar Tage zum Schi fahren in Tauplitz. Am Tag ihrer Abreise wird eine tödlich verunglückte Frau geborgen. Marlies glaubt auf einem Zeitungsfoto in der Toten, den Gast Anke wieder zu erkennen, die ihr in Begleitung eines Mannes im Hotel aufgefallen ist. Als sich deren Identität bestätigt, ist Marlies fest davon überzeugt, dass die Frau ermordet wurde und drängt ihren Mann , die Ermittlungen auf zu nehmen. Der Verdacht scheint sich zu bestätigen, da ihr Begleiter verheiratet ist. Mord aus Rache oder Eifersucht ? Oder hat die Tote ihren Geliebten erpresst ? Der Kreis der Verdächtigen ist groß. Und Marlies, die gerade ein Sabbatical von ihrem Lehrerdasein macht, mischt sich vehement in die Ermittlungen ein, ohne ihrem Mann davon zu erzählen. Sie scheint dem Mörder immer näher zu kommen und gerät in große Gefahr.Das Buch ist flüssig geschrieben. Immer neue Verdächtige tauchen auf und der Leser tappt bis zum Schluss im Dunkeln. In so weit bietet das Buch gute und spannende Unterhaltung. Mein persönliches Problem war, dass ich Marlies absolut unsympathisch fand. Die Art, wie sie sich in die Ermittlungen einmischt, ihren Mann belügt und wenn er sie doch einmal zur Rede stellt, in Tränen ausbricht, fand ich nervtötend.  Auch dass ihr Mann Joe das Verhalten meist hinnimmt und ihr liebevoll verzeiht, fand ich gegen Ende dann eher unglaubwürdig.

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  • Leserunde zu "Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee" von Mart Schreiber

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    MartSchreiber

    Liebe Leserinnen,der Schnee ist in diesem Jahr schon früh gefallen, einige von euch werden die kommenden Feiertage auch zum Skifahren nutzen, andere vielleicht durch eine Winterlandschaft stapfen.Mein neuer Krimi ist ein Buch für kalte Tage.Es kommt schon mal vor, dass jemand im dichten Nebel von der Piste abkommt und sich im freien Gelände nicht zurechtfindet. Selten passiert es, dass der oder die Verirrte dabei tödlich abstürzt. Niemand würde dabei Fremdverschulden vermuten. Allerdings glaubt Marlies, die Frau des Kommissars, die aufgetakelte Frau, die mit ihrem Begleiter neben ihnen im Speisesaal des Hotels gesessen ist, zu erkennen. Angeblich ist sie abgereist, jedenfalls nicht als vermisst gemeldet. Und der Begleiter hat am Vorabend überstürzt das Hotel verlassen.Im Moment ist der Krimi nur als Ebook verfügbar. Update: seit 21.12. auch als TaschenbuchDamit steht euch zum Reinschnuppern auch eine Leseprobe zur  Verfügung. Bis Weihnachten sollte aber auch das Taschenbuch fertig sein.Ich freue mich sehr auf euer Interesse und eure Teilnahme an dieser Leserunde.Herzliche Grüße, Mart

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  • Der Berg ruft und keiner hört zu

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Christine2000

    21. January 2018 um 21:16

    Marlies ist eine unausgelastete, künstlerisch begabte Lehrerin im Sabbatjahr. Während des Skiurlaubes mit ihrem Mann, einem konservativ- geruhsam wirkenden Kommisar, schöpft sie Verdacht, es könne bei einer abseits der Piste verunglückten Frau etwas nicht mit rechten Dingen zugangen sein. Sie ermittelt auf eigene Faust, was sowohl den Kommisar, als auch diversen anderen Personen reichlich auf den Geist geht und zum Teil auch nicht ganz ungefährlich scheint. Ich fand die Beschreibung der Ehe und des Alltags sehr realistisch. Fast zu realistisch und detailliert für meinen Geschmack. Immer wenn ich dachte, es könnte interessant werden aus psychologischer Sicht, stand plötzlich wieder die Krimigeschichte im Vordergrund, wenn es spannend wurde auf der Krimiebene wurde selbige Spannung wieder unterbrochen durch allzu Menschliches. Also wurde ich leider insgesamt weder mit den Protagonisten, noch mit der Geschichte wirklich warm. Obwohl es absolut ausreichte, um weiterlesen zu wollen. An mehreren Stellen fand ich die Ausdruckweise gewöhnungsbedürftig. Ich glaube das lag am österreichischen Einschlag, der mir nicht immer so geläufig war. Ich weiß nicht, wie es anderen Lesern dabei erging, aber mich hat das ein bißchen gestört. Ein größeres Problem aber war, dass ich Marlies nicht wirkllich sympathisch fand und die Auflösung des Falles dann doch etwas lahm auf mich wirkte. Trotzdem nicht ungern gelesen. Das Pistenflair kam auf jeden Fall total authentisch rüber. Und der Autor kann gut erzählen. Für einen Urlaub im Schnee durchaus eine nette Lektüre.

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  • Spuren im Schnee

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    amena25

    19. January 2018 um 17:29

    Der Untertitel des Krimis ,,Spuren im Schnee“ verrät, dass die Handlung teils auf, teils neben der Piste im freien Gelände spielt. Die – eher privat – ermittelnde ,,Frau des Kommissars“ ist auch passionierte Skitourengeherin, was dem Krimi einen besonderen Reiz verleiht. Marlies und ihr Mann Joe, der Kommissar, sind im Skiurlaub in den Bergen. Als eine Skifahrerin abseits der Piste im steilen Gelände tödlich verunglückt, meint Marlies in dem unscharfen Zeitungsfoto eine Frau aus dem Hotel zu erkennen. Der Begleiter der Toten ist am Abend zuvor überstürzt abgereist. Marlies vermutet sofort, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, und überredet ihren Mann, mit ihm die Absturzstelle zu inspizieren. Dort finden sie tatsächlich ein Täschchen, das der Frau aus dem Hotel gehört. Darin befindet sich auch noch das Handy der Toten mit einer Nachricht, die nichts Gutes verheißt. Joe, obwohl Kommissar, lässt sich nur äußerst widerwillig auf die Ermittlungen ein. Er ist eher bedächtiger Natur und will sich wohl auch seinen Urlaub nicht verderben lassen. Marlies dagegen verbeißt sich regelrecht in den Fall, ermittelt im Alleingang, gibt sich gelegentlich sogar als Polizistin aus, um an Informationen zu kommen. Dabei geht sie in ihrer Aufdringlichkeit sowohl den Leuten, die sie aufsucht, als auch mir als Leser stellenweise ziemlich auf die Nerven. Ihren Mann beschwindelt sie, ihre Beziehung leidet, doch sie kann nicht lockerlassen. Ihre Motive dafür werden jedoch nicht ganz klar. Zugute halten muss man ihr jedoch, dass sie am Schluss den richtigen Riecher hat. Allerdings ist mir die Auflösung am Ende zu zufallslastig, einige Fragen bleiben ungeklärt. Auch so manches Klischee hätte nicht bedient werden müssen, z.B. der Porsche Cayenne fahrende Deutsche, der das Hotel kauft und aggressiv auf Recht und Ordnung pocht. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, mit einigen regionalen Wendungen zum Schauplatz jedoch passend. Insgesamt ein durchaus unterhaltsamer Krimi mit interessanten Schauplätzen.

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  • Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Pixibuch

    19. January 2018 um 10:47

    Kommissar Joe macht mit seiner Frau Marlies einen Kurzurlaub, um Ski zu fahren. Als Marlies beim Frühstücken die Zeitung liest, steht von einer unbekannten toten Frau ein Bericht drinsie wurde auf der Piste leblos aufgefunden.  In dem Bild erkennt sie die aufgetakelte Frau von gestern abend, die mit ihrem wesentlich älteren Begleiter am Nebentisch saß. Nun ist ihr Jagdinstinkt geweckt. Sie geht an die Stelle, wo die Tote gefunden wurde und findet eine Tasche samt Ausweis. Nun ist klar, wer die Frau ist, tatsächlich die vom Nebentisch. Zunächst einmal wird ihr Begleiter verdächtigt, der sich immer mehr in Widersprüche verwickelt. Aber auch die junge ungarische Kellnerin könnte die Frau auf dem Gewissen haben. Marlies läßt nicht locker, obwohl ihr Mann ihr verbietet, in dieser Sache weiter zu schnüffeln. Jede Seite dieses Buches ist mehr als spannend und am Ende ist der Mörder eine Person, mit der der Leser nie gerechnet hätte. Das Buch ist sehr spannend und teilweise auch witzig geschrieben.  Man will immer weiter lesen, weil immer neue Gesichtspunkt und Erkenntnisse in den Fokus rücken. Was mich an diesem Buch wirklich etwas stört, ist die Besserwisserei und Wichtigtuerei von Marlies. Hier wird ihr Mann teilweise als Schlaffi dargestellt. Sie handelt entgegen seinen Weisungen und macht ihn teilweise lächerlich. Sie belügt ihn, ermittelt weiter und gibt sich teilweise als Polizistin aus. Marlies gibt mir den Anschein einer gelangweilten Ehefrau: Beruflich macht sie ein Sabbatjahr, sie hat eine Zugefrau, geht immer wieder Essen und macht sich das Leben schön, während ihr Mann Überstunden schiebt. Und dann funkt sie ihm noch dazwischen. Solche Art Frauen mag ich nicht und sie gehen mir gegen den Strich. Aber ansonsten war der Krimi Fitszclass, schon allein die Zusammenhänge, die zu dem Mord führen. Besser hätten sie gar nicht sein können und das Finale war grandios.

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  • Regionalkrimi aus Österreich, der sich sehr gut lesen lässt!

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    vronika22

    18. January 2018 um 22:26

    Inhalt: Der Kommissar Joe und seine Frau Marlies machen gemeinsam einen Skiurlaub in Österreich. Am letzten Tag entdeckt Marlies in der Zeitung das Bild einer tödlich verunglückten Frau. Sie meint, dass sie diese Frau kennt, weil sie im Hotel beim Essen vermutlich neben ihnen gesessen war. Marlies und Joe kriegen Zweifel, ob es wirklich ein Unfall war, was zum Tod e dieser Frau geführt hat. Die beiden fahren hoch zum Unfallort. Und Marlies fängt auf eigene Faust an, ihrem Mann Konkurrenz zu machen und zu ermitteln…. Meine Meinung: Dieser Krimi hat sich für mich sehr gut und flüssig gelesen. Ja, er war richtig unterhaltsam. Es gibt eine recht überschaubare Anzahl von Protagonisten. Dafür wurden diese recht gut beschrieben und kamen authentisch und gut dargestellt bei mir an. Meine Lieblingsprotagonistin war eindeutig Marlies. Ich habe mich sehr über sie amüsiert. Und ich finde sie ist wirklich eine gute Konkurrenz für ihren Mann, den Kommissar. Auch wenn sie nicht immer ganz ehrlich war, so hat sie doch ein Herz im Nu erobert. Es kommt gleich zu Beginn etwas Spannung auf. Der Spannungsbogen hält dann auch bis zum Ende an, so dass der Mörder nicht vorhersehbar ist.. Allerdings für einen Krimi könnte meiner Meinung nach die Spannung durchaus noch etwas gesteigert werden. Aber dies ist auch schon mein einziger, kleiner Kritikpunkt. Besonders gut hat mir an diesem Krimi gefallen, dass er immer auch mit einer Prise Humor geschrieben ist, so dass das Lesen wirklich richtig unterhaltsam ist. Der österreichische Charme und auch teilweise Dialekt hat noch zusätzlich zur Unterhaltung beigetragen. Alles in allem wirklich ein solider Krimi, der gut durchdacht ist, und sich sehr gut lesen lässt.

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    • 2
  • Ein unterhaltsamer, spannender Krimi mit viel Lokalkolorit

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    alupus

    18. January 2018 um 21:22

    Ein unterhaltsamer, spannender Krimi mit viel Lokalkolorit   Leicht zu lesender Krimi ohne blutrünstig zu sein          Beschreibung: Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: „du wirst sterben, du schlampe“. Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, das schwindlig und müde macht, in die Trinkflasche geträufelt? Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter? Meine Meinung: Marlies macht ein paar Tage Urlaub mit ihrem Mann Joe in Tauplitz (Österreich) zum Schifahren. Sie macht ein Sabbatical und ist sehr, sehr neugierig. Das gefällt ihrem Mann Joe, der ein eher gemütlicher und ruhiger Kommissar ist, überhaupt nicht. Er nennt sie „Naseweis“, aber Marlies ist wie besessen von dem Fall. Er lässt sie nicht in Ruhe und denkt nur noch, was sie jetzt tun kann. Nicht nur, dass sie auf eigene Faust ermittelt, sie begibt sich selbst auch in Gefahr. Sie hat ein großes Herz und will einigen doch nur helfen.  Außerdem fuschelt sie ihrem Mann in die Ermittlungen und er gerät des Öfteren in Erklärungsnot. Fazit: Dieser Krimi ist leicht und unterhaltsam geschrieben und hat einige witzige Aspekte und sehr viel Lokalkolorit. Er bleibt spannend bis zum Schluss, wobei das Ende mich doch überrascht hat. Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen. Ein Krimi muss ja nicht immer blutrünstig sein.  

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  • Marlies ermittelt

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Langeweile

    17. January 2018 um 18:08

    Man sagt, Gegensätze ziehen sich an, das ist eindeutig bei Marlies und Joe der Fall. Während Joe ein eher besonnener ruhiger Typ ist, handelt es sich bei Marlies um eine quirlige und äußerst neugierige Person. Die Beiden wollen eigentlich nur ein paar ruhige Tage in Tauplitz verbringen , als dort eine tödlich verunglückte Skifahrerin gefunden wird. Obwohl es sich um ein unscharfes Zeitungsfoto handelt, erkennt Marlies sofort die junge Frau, welche im gleichen Hotel gewohnt hat. Die Tatsache, dass ihr Begleiter das Hotel überstürzt verlassen hat, erweckt sofort ihren detektivischen Spürsinn. Zusammen mit ihrem Mann dem Kriminalkommissar, nimmt sie die Ermittlungen auf. Als dieser durch einen anderen Mordfall beschäftigt ist, nimmt sie das Zepter alleine in die Hand. Mit ihrer unerschrockenen und manchmal sehr nervigen Art, findet sie viele Details heraus, die sie dann an ihren Mann übermittelt. Meine Meinung: Auch wenn es sich nicht um einen Krimi mit durchgehender Hochspannung handelt, hat mir der Roman sehr gut gefallen. Das lag in erster Linie an den beiden Protagonisten, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die beiden unterschiedlichen Charaktere, ihr Umgang miteinander und der speziellen Humor, der immer wieder durchblitzte, waren etwas Besonderes. Auch die anderen mitwirkenden Personen waren gut geschildert, mein Kopfkino wurde bestens bedient. Insgesamt gesehen, ein Krimi, den ich gerne weiterempfehlen kann.

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  • Ein seltsames Paar

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Baerbel82

    17. January 2018 um 14:28

    Wer kennt den Film mit Jack Lemmon und Walter Matthau nicht? Die Handlung funktioniert ausschließlich aufgrund des Zusammenpralls der beiden unterschiedlichen Charaktere. Auch Marlies, die Frau des Kommissars, und ihr Mann Joe sind sehr unterschiedlich. Marlies ist sehr neugierig, Joe eher zurückhaltend. Das kann nicht gut gehen - und funktioniert auf seltsame Weise eben doch. Denn die beiden finden sich immer wieder - auf äußerst humorvolle Art. Doch worum geht es? Marlies und Joe sind im Skiurlaub. Im Hotel fällt ihnen eine Deutsche auf. Am nächsten Tag ist Anke tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt, ihr Begleiter verschwunden. Hat Kurt seine Geliebte auf dem Gewissen? Kurt ist ein Ekelpaket, ein Kotzbrocken, hat jede Menge Dreck am Stecken. Nicht nur Frauengeschichten. Aber, ist er deshalb auch ein Mörder? Marlies ermittelt - und entdeckt nicht nur verräterische Spuren im Schnee. Viel Lokalkolorit und Frauenpower, witzige Dialoge und Dialekt, zahlreiche Verdächtige und falsche Fährten, das sind die Zutaten für diesen österreichischen Krimi. Mart Schreiber erzählt die Geschichte spannend und sehr amüsant. Am Ende wird alles schlüssig aufgelöst. Zudem gibt es auch einen Soundtrack zum Roman. Fazit: Alles in allem hat mir „Die Frau des Kommissars“ wirklich gut gefallen und so empfehle ich das Buch hiermit gerne weiter.

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  • Tod im Schnee

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    dartmaus

    16. January 2018 um 10:46

    Das Cover des Buches macht einem richtig Lust auf Winter und Schnee. Aber es hat auch etwas bedrohliches mit diesem aufziehenden Nebel. Inhalt: Marlies, die zur Zeit ein Sabbatjahr macht, befindet sich mit ihrem Mann Joe auf einem Ski Wochenende in Tauplitz. Bereits am Abend zuvor ist ihr ein Päärchen aufegfallen, das allem Anschein nach nicht zusammen gehört, Anke und Kurt. Am nächsten Tag fehlt von Beiden jede Spur und auch in den Unterlagen des Hotels findet sich nichts über die Beiden. Doch dann taucht in der Zeitung das Bild einer Leiche auf und Marlies glaubt darin Anke zu erkennen. Sie überzeugt ihrem Mann Joe, der selbst Kommissar ist mit den Ermittlungen zu beginnen, denn Marlies glaubt nicht an einen Unfall. Während Joe nur langsam in Fahrt kommt, macht sich Marlies auf eigene Faust ans ermitteln. Doch dadurch bringt sie nicht nur sich in Gefahr, sondern setzt auch ihre Ehe aufs Spiel. Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Marlies mit ihrem Übereifer hat mir vom ersten Moment an gefallen. Ich habe mich oft gefragt, warum sie nicht selbst zur Polizistin wird. Sie hat in vielen Fällen genau die richtigen Schlüsse gezogen, während ihr Mann der Kommissar sich eher etwas schwer damit getan hat. Aber sympathisch waren mir Beide. Der sehr einfache, flüssige und auch bildliche Schreibstil hat das Lesen zu einem echten Erlebnis gemacht. Ich hatte ganz oft das Gefühl, selbst mit im Geschehen zu sein. Der Fall selbst ist teilweise schon etwas tragisch. Ein Szenario aus Eifersucht, Neid und Fremdgeherei. Besonders die junge Ungarin Antonia ist in meinen Augen die tragischste Gestalt in diesem Buch und sie ist es auch, die mir ganz besonders ans Herz gewachsen ist. Mein Fazit: Ein durch und durch gelungener Regionalkrimi, der mir 5 Sterne wert ist.

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  • Marlies auf Spurensuche

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Dandy

    15. January 2018 um 03:09

    Der Krimi "Die Frau des Kommissars" von Mart Schreiber umfasst 259 Seiten und  wurde im Dezember 2017 als Taschenbuch veröffentlicht.Marlies und ihr Mann Joe verbringen ein paar Tage in einem Hotel in Tauplitz, einem Schigebiet in Österreich. Als Marlies ein verschwommenes Bild, einer abseits der Piste abgestürzten Frau, in der Zeitung entdeckt, glaubt sie dass es die Deutsche ist, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Dann erfährt sie von einem Hotelangestellten, dass der Begleiter der Frau Hals über Kopf abgereist ist. Sie überredet ihren Mann, zu der Absturzstelle zu fahren. Dort findet sie  die Handtasche und das Smartphone der Deutschen. Marlies beginnt zu ermitteln und hat schnell mehrere Personen in Verdacht. War es der verheiratete Begleiter der Toten, die ungarische Kellnerin oder waren es sogar zwei Täter?Der Schreibstil, der Satzbau, die Beschreibungen der Landschaft und Personen sind sehr gut.Man kommt sofort in die Geschichte hinein. Sehr gut hat mir gefallen, dass nicht allzu viele Personen mitmachen. Die Namen kann man sich leicht merken und die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und realistisch.Der Spannungsbogen wird langsam aufgebaut. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der oder die Täter sind. Alle Beteiligten könnten etwas mit dem Tod der Frau zu tun haben.Marlies und Joe. Marlies ist fast Besessen davon, den Fall zu lösen. Sie macht sich sehr häufig alleine auf den Weg Hinweise oder Spuren zu finden. Später "muss"  sie ihre Ermittlungsergebnisse dann ihrem Mann beichten. Dies macht sie auf sehr quirlige und lustige Art und Weise. Joe hingegen findet die Art und Weise, wie seine Frau ermittelt nicht so gut.  Sie verplappert sich häufig, rät eventuellen Tätern Spuren zu beseitigen und gibt sich als Kommissarin aus.Gerade diese "Streitgespräche" lockern den Fall sehr auf und ich musste mehrmals über die Zwei lachen.Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sehr gut zu lesen, interessant und unvorhersehbar.Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter.

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  • Die Frau des Kommissars

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    Gartenfee007

    14. January 2018 um 14:17

    Darum geht es (Klappentext):Das Bild in der Zeitung ist verschwommen. Trotzdem glaubt Marlies, die aufgetakelte Deutsche zu erkennen, die beim Essen im Hotel neben ihnen gesessen ist. Jetzt ist sie tot, im Nebel abseits der Piste abgestürzt. Marlies wird stutzig, denn der Begleiter der Toten ist am Vorabend Hals über Kopf abgereist. Sie überredet ihren Mann, den Kommissar, mit den Schiern zur Absturzstelle zu fahren. Dort finden sie ein Täschchen, das die Deutsche eindeutig identifiziert. Und auf dem Smartphone findet Marlies die Nachricht: "du wirst sterben. du schlampe". Marlies erfasst der Ehrgeiz und sie beginnt zunächst noch im Schlepptau des Kommissars, später dann auf eigene Faust zu ermitteln. Wer hat die Nachricht geschrieben? Wer hat ein Medikament, dass schwindlig und müde macht, in die Trinkflache geträufelt? Als erstes fällt der Verdacht auf den verheirateten Begleiter der Toten, doch dann gerät auch eine ungarische Kellnerin in den Fokus der Ermittlungen. Es muss aber ein ausgezeichneter Schifahrer gewesen sein, der die Tote in das Verderben geführt hat. Oder waren es vielleicht sogar zwei Täter?Meine Meinung:Mir hat der Krimi sehr gut gefallen!! Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt und ich konnte miträtseln, wer der Mörder ist.  Der Schreibstil war klar unsd sehr verständlich geschrieben. Die Spannung fehlte auch nicht. Marlies macht es ihrem Mann, dem Kommissars, nicht immer einfach. Mir hat der Spannungsbogen gut gefallen und auch die anderen Personen waren gut gewählt und machten den Krimi rund.

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  • Solider Krimi mit einer guten Portion Humor

    Die Frau des Kommissars: Spuren im Schnee

    katikatharinenhof

    13. January 2018 um 09:35

    Eigentlich sollten es ein paar ruhige Tage im Schnee werden, die Marlies und ihr Mann Joe in den Bergen verbringen. Doch ein Zeitungsartikel, der auf eine tote deutsche Touristin hinweist, bringt die Ruhe ein für alle Mal durcheinander. Denn Marlies ist sich sicher, die Tote ist ein Gast aus ihrem Hotel. Zunächst ermittelt sie gemeinsam mit ihrem Mann, doch dann packt sie die Neugier und sie stapft auf eigene Faust durch den Schnee. Und die Spuren, die sie dort entdeckt, gebe ihr neue Rätsel auf, die es zu lösen gilt...."Spuren im Schnee " ist ein toller Krimi, der vor allen Dingen durchs eine Hauptprotagonistin Marlies lebt und überzeugt. Marlies ist ein kleiner Naseweis und schreckt selbst vor eigenen Ermittlungen in einem Mordfall nicht zurück. Ihre wundervolle Art, sich immer wieder mit eigenen Ideen und Vermutungen in den Fall einzubringen, lässt diesen Krimi auf liebevolle Art und Weise zu einem echten Schätzchen werden. Nicht selten passiert es, dass sie mit ihren eher unkonventionellen  Ermittlungsmethoden ihrem Mann in die Beine grätscht und so ihn des Öfteren zum Verzweifeln bringt. Die gekonnte Mischung aus Slapstick und Krimi sorgt für ein kurzweiliges Lesevergnügen und ist eine willkommene Abwechslung in der Krimilandschaft. Die Spannung baut sich langsam auf, wird über den Verlauf der Geschichte konstant gehalten und die Lösung des Falles bleibt tatsächlich bis zum Schlussverborgen. So macht Lesen wirklich Spaß !

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