Marta Kijowska

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Autor von Krakau, Der letzte Gerechte. Andrzej Szczypiorski und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marta Kijowska

Krakau

Krakau

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Erschienen am 01.08.2005
Kurier der Erinnerung

Kurier der Erinnerung

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Erschienen am 10.03.2014
Was ist mit den Polen los?

Was ist mit den Polen los?

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Erschienen am 21.09.2018
Andrzej Szczypiorski

Andrzej Szczypiorski

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Erschienen am 23.05.2006
Polen, das heißt nirgendwo

Polen, das heißt nirgendwo

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Erschienen am 22.08.2007
Die Tinte ist ein Zündstoff

Die Tinte ist ein Zündstoff

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Erschienen am 04.02.2009

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Rezension zu "Krakau" von Marta Kijowska

Rezension zu "Krakau" von Marta Kijowska
PantaRheivor 10 Jahren

Das Buch ersetzt zwar kein Reisefuehrer.

Doch wer die schoene Stadt an der Weichsel besser verstehen moechte sollte sich dieses Buch durchlesen.

Nebenbei bekommt man einen schoenen einblick in die doch leider hier etwas unbekannt polnische Literatur

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Rezension zu "Krakau" von Marta Kijowska

Rezension zu "Krakau" von Marta Kijowska
Liisavor 12 Jahren

Ich gebe zu, dieses Buch ist kein Buch für die große Masse, obwohl ich ihm eine große Verbreitung wünschen würde, denn zum einen würde das zeigen, dass auch bei uns ein wachsendes Interesse an Polen, seiner Geschichte und Kultur und den Polen selber besteht. Aber es ist wohl eher ein Buch für die Minderheit jener, die sich dafür interessieren. Diese aber werden mit dieser Lektüre ihre helle Freude haben.

Marta Kijowska, die selber 1955 in Krakau geboren wurde und heute in München lebt, hat eine Literatur- und Kulturgeschichte Krakaus geschrieben, die ihre Leser mit hinein nimmt in den kulturellen Reichtum dieser Stadt und Polens überhaupt. Alles, was Rang und Namen hat in der polnischen Literatur und Theaterlandschaft, taucht darin auf. Man erfährt eine Menge interessanter Informationen und Details, aber auch wunderbare Anekdoten. Den Lesern wird deutlich, wie stark die Polen durch ihre Literaten und Kulturschaffenden geprägt sind und welche herausragende Rolle die Kultur überhaupt auch für die Identitätsbildung der Polen spielt.

Ebenso spürt Kijowska den Verbindungen von Literatur und Politik bzw. Literatur und Religion in Polen nach, was ebenfalls zu interessanten Aspekten führt. Selbstverständlich fehlen auch nicht einige Seiten über Karol Woityla, Sohn der Stadt, Kardinal von Krakau und späterer Papst Johannes Paul II, der sich ebenfalls literarisch betätigt hat und auch im Theater aktiv war.

Bis ins Jahr 2005 führt Marta Kijowska ihre Leser und weckt (noch mehr) Interesse an Krakau, der Stadt, die sowieso schon als die schönste Stadt Polens gilt und die kulturelle Hauptstadt des Landes ist.

Fußnoten, die auf weiterführende Literatur bzw. bedeutende polnische literarische Werke, verweisen und ein umfangreiches Namensregister runden diesen Spaziergang durch die Dichterstadt Krakau ab.

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