Martha Grimes All die schönen Toten

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Inhaltsangabe zu „All die schönen Toten“ von Martha Grimes

Sex and Grimes. Niemand mordet britischer Würden Sie für High Heels töten? Ein neuer tierisch spannender Fall für Inspector Jury! Extra dry, spannend und very british.

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  • all die schönen toten (meine meinung)

    All die schönen Toten
    goldstaub

    goldstaub

    24. June 2014 um 10:19

    mir hat das buch leider nicht so gefallen. die Geschichte hat mich einfach nicht gefesselt aber ich hab es bis zur letzten Seite gelesen.

  • Englischer Humor

    All die schönen Toten
    gaby2707

    gaby2707

    27. July 2013 um 12:46

    In London werden 3 tote Frauen in Designerkleidern, schicker Handtasche und Schuhe von Jonny Choo, Louboutin und Manolo Blahnik mit jeweils 2 Schüssen in der Brust aufgefunden. Superintendent Richard Jury, Metropolitain Police, CID und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen immer wieder auf Escourt-Services, bei denen die jungen Damen ihr Geld verdient haben. Zeitgleich mit dem Auffinden der ersten Leiche bei dem Pub "Black Cat" vermisst ein kleines Mädchen genau diese schwarze Katze... In dieser kriminalistischen Geschichte lebt der englische Landhaus Mythos fort. In 66 kurzen Kapiteln, die sich sehr leicht und flüssig lesen lassen, erfahre ich viel vom Leben der besseren Gesellschaft in und um London und vor allem auch sehr viel über Designer-Schuhe, die hier eine wichtige Rolle spielen. Richard Jury, in dessen Privatleben ich auch einen kleinen Einblick bekomme, und seine Mit-Ermittler sind mir sehr sympathisch. Die ganze Geschichte trieft vor skurielen Ereignissen, vor Ironie und Doppeldeutig-keiten. Einzig mit den Kapiteln der Gespräche zwischen Mungo dem Hund und Morris der schwarzen Katze kann ich irgendwie überhaupt nichts anfangen. Das ist mir dann einfach zu viel. Ich habe eine Kriminalgeschichte mit typisch englischem Humor gelesen, die mir an manchen Stellen schon zu englisch war, mir aber alles in allem spannende Lesestunden beschert hat. 

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  • Rezension zu "All die schönen Toten" von Martha Grimes

    All die schönen Toten
    kassandra1010

    kassandra1010

    03. January 2013 um 18:33

    Endlich wieder ein neuer Jury. Wir haben lange gewartet. Lu Aguilera liegt schwerverletzt im Koma und Jury kommt mit sich selbst nicht klar. Mitten hinein in einem neuen Fall muss er sich nun auch noch mit Designer-Schuhen und ein paar Escort-Services herum schlagen. Seiner alten Nemesis Harry Johnson kommt er auch nicht wirklich auf die Schliche, aber dank Melrose kann er wenigstens den Fall lösen und bringt das Team in Long Piggleton durch eingeschleusten Hund für Melrose wieder mit der Namenssuche auf Trapp....

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  • Rezension zu "All die schönen Toten" von Martha Grimes

    All die schönen Toten
    Gimagemelli

    Gimagemelli

    24. January 2011 um 15:01

    Ich liebe die Inspektor Jury Romane. Vor allem wegen den vielen Figuren und Charakteren. Leider sind mir in diesem Roman die Herrschaften rundum Long Piddleton viel zu kurz gekommen. Cyril und Fiona und Racer sind leider gar nicht vorgekommen. Für mich macht das drumherum der Herrschaften gerade Reiz der Inspektor Jury Romane aus. Ansonsten war es spannend und interessant zu lesen. Ich werde aber weiterhin jeden Roman von Martha Crimes lesen.

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  • Rezension zu "All die schönen Toten" von Martha Grimes

    All die schönen Toten
    Ailis

    Ailis

    23. January 2011 um 19:47

    Es ist schon ein bisschen tragisch, wie sehr die Qualität der Inspektor-Jury-Romane nachgelassen hat. Und doch muss ich gestehen: ich kann nicht von ihnen lassen! Zu sehr hängt mein Herz an Martha Grimes' liebevoll entworfenem Personal, das so witzig und kauzig ist und mit dem ich stundenlang im Jack and Hammer in Long Piddleton zusammensitzen könnte. Sie alle sind mir ans Herz gewachsen und in jedem neuen Roman hoffe ich auf Spuren ihrer Anwesenheit zu treffen. Leider kommen sie in Grimes' aktuellem Roman kaum vor, was mein Urteil noch ein bisschen niederschmetternder ausfallen lässt. Die Geschichten, die die Autorin sich für ihre Krimis rund um den Londoner Superintendent Richard Jury ausdenkt, werden immer schrulliger. Besonders die Mordfälle in "All die schönen Toten" wirken so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich zwischenzeitlich ganz vergessen habe, warum mir so viel an Grimes und ihren Büchern liegt. Die Auflösung an sich könnte mich überzeugen, wenn irgendwie erkennbar wäre, wie Jury dazu kam, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Doch wie seit langem schon lässt Grimes ihre Leser im Regen stehen: im Kopf des Inspektors hat es klick gemacht, mehr braucht man nicht zu wissen. Was das Fass diesmal aber zum Überlaufen gebracht hat waren ganze Kapitel, die nur von dem Dialog eines Hundes und einer Katze bestimmt wurden - das geht mir zu weit. Würde ich Hunde- oder Katzenkrimis lesen wollen, hätte ich auf dem Markt der Absonderlichkeiten genug Möglichkeiten, dies zu tun. Ich will es aber nicht und empfand diese Einlassungen daher als vollkommen störend und unpassend. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem Richard Jury einen Mordfall löst, weil ihm die Kopfläuse des Opfers den Täter verraten. Na denn: Gute Nacht!

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