Martha Grimes Blinder Eifer

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Inhaltsangabe zu „Blinder Eifer“ von Martha Grimes

In der Kathedrale von Exeter bricht eine Stickerin zusammen. In der Tate Gallery stirbt eine ältere Dame. Und in den Ruinen der keltischen Wallanlage Old Sarum stürzt eine Amerikanerin in enen tiefen Schacht. Jedes Mal lautet die Diagnose Herzversagen. Doch Inspektor Jury will nicht an einen Zufall glauben. Denn die drei Frauen verbindet ein mysteriöses Detail: Sie waren alle kurz vor ihrem Tod in Santa Fe ...

Fernsehfilme sind besser. Sehr langatmig und auch szellenweise unlogisch.

— RenateTaucher
RenateTaucher

Lang, lang nicht so gut wie frühere Jury- Folgen!

— sofajunkie
sofajunkie

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Rezension zu "Blinder Eifer" von Martha Grimes

    Blinder Eifer
    FabAusten

    FabAusten

    07. January 2011 um 12:28

    Blinder Eifer Ein Inspektor Jury Roman .... Drei Frauen sterben an drei unterschiedlichen Orten und auch die Umstände sind jeweils andere. Nichts scheint sie zu verbinden außer der Diagnose "Herzversagen". Inspektor Jury meint dennoch, eine Verbindung zu erkennen, denn die Frauen haben sich kurz zuvor in New Mexico aufgehalten. Während sein Kumpel Melrose Plant in London "ermittelt", fliegt er nach Santa Fe, um dort nachzuforschen. Die "Inspektor Jury"-Bücher bestachen noch nie durch ihre Kriminalfälle. Vielmehr ist es der Schreibstil und die Beschreibungen, die das Gefühl englischer Gemütlichkeit großartig vermitteln. Die Geschichten entwickeln sich meist langsam, die skurrilen Figuren mit ihren Eigenarten und Marotten stehen im Vordergrund. Da kann der Fall schon mal in Hintertreffen geraten und die Auflösungen bieten nicht so sehr den großen Überraschungeffekt. Blinder Eifer übertreibt es ein wenig mit der Vernachlässigung des Falles. Man hat nicht wirklich das Gefühl, als gehe es voran. Während in Fremde Federn der Schauplatz Baltimore und das Rätsel um Edgar Allen Poe noch eine eigentümliche Atmosphäre erzeugen konnten, fehlte dies in Santa Fe. Irgendwie paßt der Protagonist nicht nach Amerika. Zum Glück gab es noch Melrose Plant, der in good old England unterwegs war und die Atmosphäre etwas rettete. Dieser Teil der Reihe ist nur eingefleischten Fans zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Blinder Eifer. Sonderausgabe." von Martha Grimes

    Blinder Eifer
    Ailis

    Ailis

    01. March 2010 um 20:10

    Hier erging es mir wie in einer früheren Rezension schon einmal geschildert: die eigentliche Kriminalgeschichte war nicht so fesselnd und spannend, wie der Krimileser es sich gemeinhin wünscht, aber das machte mir auch hier wieder nichts aus. Diesen Band aus der Inspektor-Jury-Reihe hatte ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen, doch damals kannte ich die Biographien der Protagonisten noch nicht. Daher war ich nun sehr gespannt auf mein zweites Leseerlebnis und ich muss sagen, dass ich nun einiges besser verstand als bei der ersten Lektüre. Gerade in diesem Band gibt Martha Grimes den Figuren noch mehr Tiefe, schildert noch mehr Facetten ihrer Persönlichkeit. Ohne ein gewisses Maß an Vorwissen ist es schwierig, das alles richtig einzuordnen. Melrose Plant beschäftigt sich in seinen Gedanken viel intensiver mit sich selbst und seinen Problemen, eine Partnerin fürs Leben zu finden und auch Richard Jury wandelt sich ein wenig: in den früheren Bänden wirkte er insgesamt wesentlich reservierter und distanzierter, die Autorin gibt im in "Blinder Eifer" mehr Privatleben und, ebenso wie bei Plant, mehr eigene Gedanken zu seiner aktuellen Lebenssituation. Ich persönlich fand dann auch die Teile, die sich auf diese Weise mit den beiden Protagonisten beschäftigten, am interessantesten - im Gegensatz zum Kriminalfall, dessen Auflösung wenig spektakulär war und wie so häufig von der Autorin etwas übers Knie gebrochen wurde. Desweiteren frönt Martha Grimes auch hier wieder ihrer Vorliebe für unabhängige, exzentrische und seltsam reife Kinder in Gestalt von Mary Dark Hope, die hier eine Hauptrolle übernimmt. Ach ja, ich vergaß: tierlieb ist besagte Mary natürlich auch noch. ;) Nichtsdestoweniger war es für mich wieder ein lohnendes Lesevergnügen, das ich aber wie alle Bänder der Reihe nicht bewerten werde, weil ich sie nicht einzeln, sondern in ihrer Gesamtheit betrachte.

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  • Rezension zu "Blinder Eifer" von Martha Grimes

    Blinder Eifer
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    09. December 2009 um 10:37

    Der Tod kommt plötzlich und unerwartet. In der Kathedrale von Exeter bricht eine Stickerin zusammen. In der Londoner Tate Gallery stirbt eine ältere Dame. Und in den Ruinen der keltischen Wallanlage Old Sarum stürzt eine junge Amerikanerin in einen tiefen Schacht. Jedesmal lautet die Diagnose Herzversagen. Doch Inspektor Jury will nicht an einen Zufall glauben. Denn die drei Frauen verbindet ein mysteriöses Detail: Sie waren alle kurz vor ihrem Tod in Santa Fe. Während in London die Polizei und Jurys alter Freund Melrose Plant nach des Rätsels Lösung suchen, bricht Jury nach New Mexico auf. Immer mehr beschleicht ihn das dunkle Gefühl, daß hinter den heimtückischen Verbrechen ein ganz teuflischer Plan stecken könnte. Naja dieses Buch fand ich sehr eigenwillig. Die Geschichte ist zwar ganz niedlich erzählt aber die Hauptprotagonisten finde ich fast schon zu speziell mit ihren ganzen Eigenarten und Macken. Da tritt fast die kriminalistische Geschichte in den Hintergrund. Außerdem finde ich die Sprache etwas zu einfach geraten. Und gerade die Darstellung von Caroll-Anne finde ich nun zu speziell.

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  • Rezension zu "Blinder Eifer" von Martha Grimes

    Blinder Eifer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2007 um 10:44

    Bei diesem Buch handelt es sich um einen gut geschriebenen und spannenden Krimi, der vor allem von den Macken der Ermittler lebt. Die Geschichte an sich finde ich nicht ganz so spannend. Für mich war es lustiger, die Spleens, die Inspektor Jury und seine Mitarbeiter pflegen zu verfolgen.