Martha Grimes Das Hotel am See

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Inhaltsangabe zu „Das Hotel am See“ von Martha Grimes

Die zwölfjährige Emma ist von einem Todesfall fasziniert, der vierzig Jahre zurückliegt. Damals hatte man die Leiche eines jungen Mädchens im Spirit Lake gefunden, inmitten von Schilf und Wasserlilien. Ein Bootsunfall, wie es hieß. Doch Emma will das nicht glauben. Als eine weitere Tote gefunden wird, spürt sie, dass die beiden Fälle auf tragische Weise miteinander verknüpft sind. Emma ist entschlossen, das Rätsel zu lösen – obwohl sie weiß, dass manche Dinge besser für immer im Dunkeln blieben …

Das Buch ist in einem wunderbaren Erzählstil geschrieben, als würde jemand neben mir sitzen und von “damals” berichten.

— Synapse11
Synapse11

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  • Rezension zu "Das Hotel am See" von Martha Grimes

    Das Hotel am See
    Synapse11

    Synapse11

    01. September 2012 um 15:34

    Zwei Leichen im “Paradies" Inhalt: Inmitten eines vier Hektar großen Waldgeländes in Spirit Lake steht ein altes Haus. Vor über vierzig Jahren war es das begehrte “Hotel Paradiese”. Jetzt steht es leer. Traut sich nach dem mysteriösen Tod eines Mädchens keiner mehr dort zu wohnen? Emma läßt dieses Geheimnis keine Ruhe. Wer war dieses Mädchen, was sie manchmal noch wie in einem Tagtraum vor sich sieht? Wie starb sie wirklich? Emma findet ein altes Tagebuch und besucht oft dieses Haus um mehr zu erfahren. Um dort hin zu gelangen, muss sie durch das ehemalige Paradies stapfen, welches heute nur noch ein unwegsames dunkles Waldgrundstück ist. Eines Tages wird eine weitere Leiche in der Nähe des Sees gefunden. Ausgerechnet hier, wo sich kaum noch jemand aufhält. Oder wird das Haus schon seit Tagen beobachtet und ist auch Emma in Gefahr? Zum Schluss hat Emma in dem Haus eine sonderbare Begegnung. Des Rätsels Lösung? Meine Meinung: Das Buch ist in einem wunderbaren Erzählstil geschrieben, als würde jemand neben mir sitzen und von “damals” berichten. Jedoch musste ich bis S.100 ff dranbleiben und mich einlesen, bis es spannend wurde. Mein Durchhaltevermögen wurde belohnt. Danach wollte ich es kaum noch aus der Hand legen, um zu erfahren, was mit Mary Evelyn damals passiert ist. Leider ist das Buch an manchen Stellen etwas verwirrend. Ich wusste nicht immer genau wo Emma sich gerade befindet und mit wem sie spricht. Stellenweise ist das Buch in einer wunderbaren bildhaften Sprache geschrieben, die mir sehr gut gefallen hat. Andererseits gibt es aber auch z.T. erschöpfende Einzelheiten über das Kochen, Küche, servieren etc. die nur wenig zum Handlungsverlauf beitragen. Wieder wird dem Leser Durchhaltevermögen abverlangt, bis zum Ende des Buches die Spannung wieder steigt. Den Schluss fand ich originell und war überrascht. Meine Lieblingstextstelle: “Ich saß da und hörte ihre Worte, die wie Wespen um mich kreisten und meist tot zu Boden fielen, ... “ (S.208)

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  • Rezension zu "Das Hotel am See" von Martha Grimes

    Das Hotel am See
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    09. December 2009 um 10:40

    Das "Hotel Paradise" hat schon bessere Tage gesehen. Damals, als die Leute noch mit der Bahn in die Sommerfrische fuhren und einen Hauch von Eleganz und großer Welt in den kleinen Gebirgsort am Spirit Lake brachten. Jetzt kommt kaum noch jemand ins Hotel, und keiner geht mehr den verwilderten Weg zum See hinab. Außer der zwölfjährigen Emma. Sie will die Wahrheit über einen mysteriösen Todesfall herausfinden, der schon mehr als vierzig Jahre zurückliegt. In den Wasserlilien des Sees verschlungen, entdeckte man damals die Leiche eines jungen Mädchens. Ein Bootsunfall, hieß es, doch Emma will das nicht recht glauben. Ihre Zweifel wachsen, als in der Nähe des Sees eine weitere Tote gefunden wird. Niemand weiß, wer die Unbekannte ist. Nur Emma hat einen Verdacht. Sie ahnt, daß der Tod der beiden Frauen auf tragische Weise miteinander verknüpft sein muß. Merkwürdig, dass Martha Grimes nur gute Krimis schreibt , wenn Jury darin mitspielt. Dieses Buch fand ich sehr enttäuschend.Die Sprache ist zu schnörkelig und die Handlung so verworren, dass ich letztendlich nicht mehr wußte, wer was, warum getan hat. Schade aus dieser Geschichte hätte man einen echten Pageturner machen können.

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