Martha Grimes Das Mädchen ohne Namen

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen ohne Namen“ von Martha Grimes

Als die 17-jährige Andi eines Morgens in einer Pension irgendwo in New Mexico erwacht, ist sie entsetzt. Denn sie kann sich an nichts mehr erinnern: die letzte Nacht, ihre Herkunft, ihr Name, alles scheint wie ausgelöscht. Angst macht ihr auch die Auskunft der redseligen Wirtin, sie sei am Abend zuvor mit ihrem „Daddy“ angereist. Instinktiv spürt Andi, dass von diesem Mann, der behauptet ihr Vater zu sein, höchste Gefahr ausgeht. Sie ergreift die Flucht - doch dann fasst sie gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Mary den Entschluss, die Rollen zu vertauschen und selbst zur Jägerin zu werden ...

Eine Geschichte, die sich alleine aus den Vorhersehungen einer 17-jährigen speist, ist leider absolut unglaubwürdig.

— Krimifee86
Krimifee86

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    Das Mädchen ohne Namen
    Krimifee86

    Krimifee86

    04. April 2016 um 14:02

    Klappentext: Als die 17-jährige Andi in einer kleinen Pension irgendwo in New Mexico erwacht, glaubt sie sich in einem Alptraum. Denn sie hat keinerlei Erinnerung mehr – ihr Name, ihre Vergangenheit, alles ist plötzlich wie ausgelöscht. Vor allem die Aussage der redseligen Wirtin, sie sei am Abend zuvor von ihrem Vater hergebracht worden, macht Andi Angst. Sie spürt, dass sie in Gefahr ist und ergreift in Panik die Flucht vor dem mysteriösen Unbekannten …Cover: Auf dem Cover von „Das Mädchen ohne Namen“, sehen wir ein Haus, das irgendwie einsam aussieht, obwohl es einen Großteil des Bildes einnimmt. Ich kann damit nicht allzu viel anfangen. Ich weiß nicht, ob das Marys Haus sein soll oder was genau uns das Haus sagen soll. Aber richtig verstehen, tue ich das Cover nicht. Davon ab finde ich es relativ langweilig und lieblos.Schreibstil: Der Schreibstil von Martha Grimes ist ohne Zweifel als spannend zu beschreiben. Sie schafft es, den Leser mitzuziehen und ihn neugierig darauf zu machen, wie es weitergeht. Das selbst dann, wenn der Leser (so wie ich) die Geschichte an sich schon gar nicht mehr toll findet. Denn die einzelnen Situationen sind trotzdem alle so geschildert, dass man unbedingt die Lösung wissen möchte. Leider war der Charakter von Andi für mich nicht glaubwürdig. Sie handelt viel zu intuitiv und weiß für jemanden, der sein Gedächtnis verloren hat, viel zu viel. Außerdem ist sie für eine 17-jährige viel zu erwachsen, zu mutig, zu selbstbewusst.Ihre Freundin Mary hingegen hat mir besser gefallen, denn sie war ein Charakter, dem man seine Gefühle abgenommen hat und der auch durchaus mal Angst gezeigt hat und kritisch war.Insgesamt konnte aber auch der positive Schreibstil leider nicht über die schwache Geschichte hinwegtrösten, die mich wirklich sehr enttäuscht hat.Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, denn es war spannend zu beobachten, wie Andi, die ihr Gedächtnis verloren hat, alleine ihr Leben meistert und allen aufkommenden Widrigkeiten trotzt. Dann lernt sie Mary kennen und gemeinsam beschließen die beiden, herauszufinden, wer Andi wirklich ist, wo sie herkommt und wer der Mann ist, von dem Andi glaubt, dass er sie entführt hat.Und ab diesem Zeitpunkt wird die Geschichte höchst abenteuerlich. Eine 14-jährige und eine 17-jährige (beide ohne Führerschein!) die sich auf eine Fahrt quer durch die USA machen und dabei eigentlich nur aufgrund von Andis Intuition handeln und agieren. Nichts davon ist logisch oder ergibt auch nur annähernd einen Sinn. Auch die Auflösung ist höchst kurios und lässt mich sehr unbefriedigt zurück. Mir hat die Geschichte leider nicht gefallen.Fazit: Nachdem ich das Buch am Anfang richtig gut fand und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, ist die Geschichte dann für mich in eine Richtung abgedriftet, die ich nicht mehr nachvollziehen konnte. Das Lesen hat keinen Spaß mehr gemacht, weil man nicht wusste, warum Andi so handelt wie sie handelt und sich der Sinn des Ganzen auch einfach nicht mehr erschlossen hat. Ich vergebe zwei Punkte und das auch nur, weil mir der Anfang so gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2014 um 20:25

    Hm.. Nichts, was man braucht..
    Die Geschichte ist an sich ganz ok, aber irgendwie auch alles an den Haaren herbei gezogen. Die Geschichte, um die es dann geht, ist doch etwas fragwürdig. Auch finde ich es irgendwie nicht so schön, dass man dieses total offene Ende hat, denn manche Fragen möchte man doch schon geklärt haben.

  • Rezension zu "Das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    05. May 2012 um 14:04

    Als die 17-jährige Andi eines Morgens in einer Pension irgendwo in New Mexico erwacht, ist sie entsetzt. Denn sie kann sich an nichts mehr erinnern: die letzte Nacht, ihre Herkunft, ihr Name, alles scheint wie ausgelöscht. Angst macht ihr auch die Auskunft der redseligen Wirtin, sie sei am Abend zuvor mit ihrem „Daddy“ angereist. Instinktiv spürt Andi, dass von diesem Mann, der behauptet ihr Vater zu sein, höchste Gefahr ausgeht. Sie ergreift die Flucht - doch dann fasst sie gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Mary den Entschluss, die Rollen zu vertauschen und selbst zur Jägerin zu werden. Mary Dark Hope ist ja schon bekannt aus " Blinder Eifer" der Inspektor Jury Reihe. Anders als in der dortigen Reihe geht um Persönlichkeitsentwicklung der beiden jungen Mädchen. Als Jugendbuch , oder Jugendkrimi ist dieses Buch sicherlich zu empfehlen, für Fans des Genre ist es eher langatmig und langweilig. Zwei Jugendliche machen sich relativ planlos auf den Weg einen mysteriösen Fremden zu finden, retten dabei allerhand Tiere und finden zu sich selbst. Es dauert gute 200 Seiten bis wirklich etwas passiert, was mir ein wenig zu lange gedauert hat. Sicher sind die Beschreibungen gut gelungen und der Stil ist flüssig, allerdings ist dieses Buch kein Thriller.

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  • Rezension zu "Das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    08. January 2012 um 10:11

    Ein Mädchen wacht in einem Hotelzimmer auf und weiss weder,wer sie ist,noch wo sie sich befindet.Sie trifft auf die junge Mary,die ihr helfen will,ihre Vergangenheit zu finden.Die beiden machen sich auf einen Weg,der viele Gefahren bringt,doch sie geben nicht auf. Puh,da kann man nur sagen:endlich bin ich am Schluss angelangt!Ein furchtbar zähes,langatmiges Buch,das irgendwie so viele Nebensächlichkeiten enthält,das man am Schluss nicht mehr weiss,warum das alles in der Geschichte vorkommt. Für mich auch sehr schade ist,das die Vergangenheit des Mädchens so kurz abgetan wird und man eigentlich nicht mehr über sie weiss als am Anfang. Dieses Buch zu lesen war eindeutig verlorene Zeit,deshalb auch kein Stern!

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  • Rezension zu "Das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    gerhard_pfeiffer

    gerhard_pfeiffer

    16. June 2011 um 12:17

    Das war kein Lesegenuß. Ein völlig planloser Roman, der zu Unrecht als Psychothriller bezeichnet wird. Spannung gab es nur in ganz geringer Dosierung. Die Protagonisten der Geschichte blieben mir bis zum Ende der Geschichte fremd. Ich habe nicht mit ihnen gefiebert, sondern das Ende herbeigesehnt. Der laut Klappentext vielversprechende Roman, war letztlich eine Enttäuschung.

  • Rezension zu "Das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    Bella_Cullen

    Bella_Cullen

    15. July 2010 um 00:15

    Na ja, na ja, nicht so mein Fall, vorallem da man totzdem nicht mehr über das Mädchen ohne Namen am Ende des Buches weiß als am Anfang. Also wie gesagt nicht so mein Fall

  • Rezension zu "Das Mädchen ohne Namen" von Martha Grimes

    Das Mädchen ohne Namen
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 18:04

    Bisher standen für mich Martha-Grimes-Krimis für traditionell gut geschriebene Romane, Spannung von vorne bis hinten und auch die Handlung verführte den Leser stets zum Weiterblättern. Umso erstaunter war ich bei "Das Mädchen ohne Namen", als ich bereits nach den ersten Seiten keinen Grund zum Weiterlesen sah. Ein 17-jähriges Mädchen wacht eines Tages mitten in New Mexico in einer ihr fremden Pension auf. Sie hat keine Ahnung wie sie dort hinkommt, warum sie dort ist oder gar wie sie heißt. Trotzdem hat sie ein ungutes Gefühl, als ihr die Pensionsbesitzerin von einem anscheinend zwielichtigen Mann in ihrer Begleitung erzählt. Spontan gibt sie sich selbst den Namen "Andi", packt ihre Sachen und flieht in die Berge. Doch sie muss sich und die Tiere, die sie in ihrer neuen Heimat aus Fallen rettet, irgendwie ernähren und stiehlt unter anderem in einer Apotheke Medikamente. Dort trifft sie auf die 14-jährige Mary und mit ihr zusammen macht sie sich auf die nicht ganz ungefährlichen Suche nach ihrer eigentlichen Identität. Leider liest sich die Handlung im Klappentext wesentlich spannender, als sie dann tatsächlich ist: zwei minderjährige Mädchen machen sich ohne Plan und Sinn auf die Suche nach einem Mann, dem sie ohne wirklichen Grund misstrauen. Dabei treffen sie auf grausame Tierquäler, denen sie natürlich das Handwerk legen und wachsen auf der Jagd nach der Wahrheit unrealistisch weit über sich hinaus. Vielleicht war dieser Roman eher als leicht verkitschter Jugendroman gedacht, ein spanneder Kriminalroman mit gewohner Martha-Grimes-Qualität ist es jedenfalls leider nicht. Es zwingt einen nicht, wie sonst üblich, die Seiten schnellstmöglich weiterzublättern sondern statt dessen das Buch möglichst bald zuzumachen und zum nächsten Krimi zu greifen.

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