Martha Grimes Fremde Federn

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Inhaltsangabe zu „Fremde Federn“ von Martha Grimes

Eigentlich wollte Superintendent Jury Urlaub machen. Doch er gerät in die Ermittlungen zum Tod eines Mitarbeiters der weltberühmten Barnes-Stiftung - wobei dieser Fall nur Teil einer ganzen Serie mysteriöser Verbrechen ist . "Martha Grimes ist der unumstrittene Star des Kriminalromans!"

Für Jury und sein Team ist der American Way of Life etwas schwer zu verstehen.

— kassandra1010
kassandra1010

nicht so gut wie die anderen Krimis

— mistellor
mistellor

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    Fremde Federn
    kassandra1010

    kassandra1010

    21. December 2016 um 22:13

    Jury reist in die USA, aber nicht weil er dort seinen lange ersehnten Urlaub nachholen möchte, sondern natürlich im Auftrag des Scotland-Yards. Jury schnappt sich Wiggins und natürlich Melrose und ab gehts auf den nächsten Kontinent.Doch wie gewohnt entpuppt sich der Mord als nicht so einfach lösbar und als auch noch Edgar Allen Poe mit von der Partie ist, gibt es eine weitere Leiche und Rätsel über Rätsel.Für Jury und sein Team ist jedoch der American Way of Life etwas schwer zu verstehen und nicht gerade das, wonach es erstrebenswert ist zu Leben....Ein britischer Blick auf die andere Seite des Teichs!

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  • Rezension zu "Fremde Federn." von Martha Grimes

    Fremde Federn
    Ailis

    Ailis

    25. February 2010 um 21:30

    Ich gestehe, dass ich die Krimis der Inspektor-Jury-Reihe nicht wegen der Kriminalfälle lese, sondern wegen der Figuren, die Martha Grimes so wunderbar gelungen sind. Für mich gibt es kaum schönere Dialoge als die zwischen Jury und den liebenswerten Chaoten aus Long Piddleton. Auch in diesem Band trat die Kriminalgeschichte für mich ganz klar in den Hintergrund, die Auflösung kam dann für meinen Geschmack auch etwas plötzlich. Aber das alles ist mir egal, wenn ich nur Richard Jury und Melrose Plant auf ihren Wegen folgen darf. Der Band hatte einige Längen, am meisten störten mich die Passagen, die sich mit Ellen Taylor und ihren Schreibproblemen beschäftigten. Schön wiederum fand ich den kurzen Wortwechsel zwischen Ellen und zwei Studentinnen der Literaturwissenschaft, deren Gerede so schrecklich vergeistigt war und die nicht einsehen konnten, dass Literatur sich nicht immer klar analysieren lässt. Ich bewerte dieses Buch ganz bewusst nicht, da ich es als Teil einer Reihe sehe und nicht als Einzelwerk betrachte.

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  • Rezension zu "Fremde Federn" von Martha Grimes

    Fremde Federn
    Antigone

    Antigone

    23. May 2007 um 13:51

    Inspector Jury begibt sich nach Baltimore in den USA. Ihn begleiten sein Freund Melrose Plant und Sergeant Wiggins. Jury untersucht einen ungelösten Mordfall, dem noch weiter folgen. Auch ein Manuskript, welches angeblich von Edgar Allan Poe stammen soll, sorgt für Turbulenzen. Der Krimi ist nicht so überzeugend wie andere Teile, da Inspektor Jury seinen Wirkungskreis in die USA verlegt hat. Der britische Ermittler passt nicht dorthin. An manchen Stellen recht langatmig.

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