Inspektor Jury küßt die Muse, Großdruck

von Martha Grimes 
3,9 Sterne bei77 Bewertungen
Inspektor Jury küßt die Muse, Großdruck
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kassandra1010s avatar

Mord ganz im Zeichen der Dichtung. Jury braucht Hilfe!

Thaliomees avatar

Mittelmäßiger Krimi, in dem man viel über Christopher Marlowe lernen kann.

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Inhaltsangabe zu "Inspektor Jury küßt die Muse, Großdruck"

Es ist Hochsaison im Shakespeare-Städtchen Stratford-upon-Avon. Wie unangenehm, daß gerade jetzt eine reiche Amerikanerin ermordet wird. Und die Touristengruppe lichtet sich weiter. Der Mörder hinterläßt bei seinen Opfern einen Zettel mit je zwei Zeilen eines elisabethanischen Gedichts, und das hat viele Strophen! Inspektor Jury zieht einen schrullingen Literaturprofessor hinzu.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499331299
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Rowohlt TB.

Rezensionen und Bewertungen

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mord ganz im Zeichen der Dichtung. Jury braucht Hilfe!
    Ein spannender Fall, sehr traditionell, sehr britisch!

    In Stratford-upon-Avon findet man eine Leiche. Während der Theater-Hochsaison passt die tote und steinreiche Amerikanerin natürlich so ganz und gar nicht in das Festival-Programm.

    Die Spur, dank einer Botschaft des Killers führt Inspektor Jury zu einem elisabethanischen Gedichtband mit nicht endenden Strophen.

    Da Jury natürlich kein Fachmann ist, muss Hilfe her.

    Ein spannender Fall, sehr traditionell, sehr britisch!


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    Thaliomees avatar
    Thaliomeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mittelmäßiger Krimi, in dem man viel über Christopher Marlowe lernen kann.
    Zu viel elisabethanische Literatur als Nebenschauplatz

    Dieses Buch war mein erstes der "Inspektor-Jury-Reihe" und vielleicht kommt es auch daher, dass mir das Buch nicht besonders gut gefallen hat. Die Ermittler muss man eigentlich kennen, denn sie werden kaum vorgestellt oder ihre Beziehung zueinander erläutert. Dazu kommen eine Reihe von Verdächtigen und potentiellen Opfern, deren Namen ich mir relativ gut merken konnte. Zu guter Letzt sollte man sich aber auch mit der englischen Literatur im elisabethanischen Zeitalter auskennen, denn Christoper Marlowe, Thomas Nashe und (natürlich) Wiliam Shakespeare spielen auch eine Rolle.

    Zur Handlung: Eine Reisegruppe, bestehend aus wohlhabenden Amerikanern, macht Urlaub in Statford-upon-Avon, der Taufstadt Shakespeares. Zuerst verschwindet ein Junge aus der Reisegruppe, dann wird eine Mitreisende ermordet.
    Ein merkwürdiger Teilnehmer der Reise versucht Ermittler sowie Mitreisende von seiner eigenen Theorie vom Tod Christopher Marlowes zu überzeugen und Inspektor Jury versucht die Gedichtzeilen zu interpretieren, die bei den Opfern gefunden wurden.

    Insgesamt empfand ich das Lesen als eher anstrengend, obwohl die Geschichte selbst nicht schlecht war. Aber die historischen Ausflüge in Shakespeares Zeit haben mich leider überhaupt nicht gefesselt und eher verwirrt. Andere Handlungsstränge fand ich interessanter, zum Beispiel den Entführungsfall des Jungen.
    Alles in allem ein mittelmäßiges Buch, das mich nicht überzeugt hat, mehr von der Autorin zu lesen.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Inspektor Jury küsst die Muse" von Martha Grimes

    Es ist Hochsaison im Shakespeare-Städtchen Stratford-upon-Avon. Wie unangenehm, daß gerade jetzt eine reiche Amerikanerin ermordet wird. Und die Touristen-Gruppe lichtet sich weiter. Der Mörder hinterläßt bei seinen Opfern einen Zettel mit je zwei Zeilen eines elisabethanischen Gedichts, und das hat viele Strophen ! Inspektor Jury zieht einen schrulligen Literaturprofessor hinzu.
    Dieses Buch ist hauptsächlich ein Wiedersehen mit den immer wiederkehrenden Protagonisten der Reihe. In diesem Buch fand ich die Charaktere teilweise zu weltfremd abgehoben bzw überspitzt dargestellt. Ein bisschen chaotisch halt. Die Krimihandlung ist ganz okay wobei ich gut finde das die Autorin der klassischen englischen Krimistillinie treu bleibt. Also keine Thriller mit Unmengen an Leichen sondern die klassische Variante zum Mitraten und im Falle dieser durchgedrehten Protagonisten oft auch zum Mitschmunzeln.

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    Lissys avatar
    Lissyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Inspektor Jury küßt die Muse" von Martha Grimes

    Ein sehr spannedes Buch von Inspektor Jury. Eine amerikanische Reisegruppe wird mehr und mehr dezimiert und Inspektor Jury gerät aus dem Urlaub mitten in die Ermittlungen hinein. Und die gehen in alle Richtungen und führen zu einem sehr überraschenden Ende...

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    Weltverbesserers avatar
    Weltverbesserervor 9 Jahren
    Rezension zu "Inspektor Jury küsst die Muse" von Martha Grimes

    Dieser Krimi hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der Band davor, da mir hier zu viele Shakespeare Zitate usw. eingebaut wurden.
    Ich fand des Rätsels Lösung auch nicht so gut, klang irgendwie etwas an den Haaren herbeigezogen.
    Daher gibt es von mir auch nur 3 von 5 Sternchen.

    Nochmal kurz zur Handlung:
    Eine amerikanische Reisegruppe (Honeysuckle Tours) macht einen Trip nach London. In kurzer Zeit werden 3 gut betuchte Frauen aus dieser Reisegruppe bestialisch ermordet. Ein kleiner Junge verschwindet spurlos und ein "verrückter" Mann mit einem der ersten Computer hält Jury und Plant mit wahnsinnigen Theorien über Christopher Marlowes (englischer Dichter) Tod auf Trab. Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann, aber alle haben etwas miteinander zu tun.
    Und Jury & Plant schaffen es natürlich mit Witz, Geist und englischem Humor dem Täter auf die Schliche zu kommen.

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    Wortklaubers avatar
    Wortklaubervor 10 Jahren
    Rezension zu "Inspektor Jury küßt die Muse, Großdruck" von Martha Grimes

    Im Shakespeare-Städtchen Stratford-upon-Avon geschehen beunruhigende Dinge: In einer öffentlichen Toilette wird eine amerikanische Touristin ermordet und ein Junge - Mitglied der selben Reisegruppe - verschwindet. Und das ist nur der Anfang ... Nach und nach sieht es so aus, als ob es ein Serientäter darauf abgesehen hätte, die Mitglieder der Reisegruppe einer nach dem anderen umzubringen.

    Eigentlich lese ich nicht so gerne klassische Krimis, d. h. die reinen "Wer war der Täter"-Geschichten, auch "Cosys" (von "behaglich, gemütlich") genannt - ich glaube, darunter fällt auch die Reihe um Jury?
    Nun bin ich aber hin- und hergerissen. Einerseits mag ich nicht, wenn über Verbrechen so locker-lässig-nonchalant geschrieben wird. Wenn ein Opfer z. B. Gwendolyn Bracegirdle heißt, kann man den Mord dann überhaupt noch ernst nehmen ...?!?
    Andererseits kann das gerade den Reiz von solchen Kriminalromanen ausmachen. Anders als z. B. bei den düsteren und harten skandinavischen Romanen kann man dabei besser abschalten, sich spannend unterhalten lassen, ohne sich wirklich auf das Geschriebene einzulassen - es ist ja klar, dass es erfunden ist!
    Letztendlich liegen mir persönlich die "realeren" Krimis mehr - mit der Option, mich manchmal von den eher "softeren" unterhalten zu lassen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Inspektor Jury küsst die Muse" von Martha Grimes

    Die Geschichte ist spannend und die Auflösung auch interessant, es stört mich jedoch, dass es viele Anspielungen auf die vorhergehenden Bände der Reihe gibt, die ich nicht kenne und daher kann ich die Anspielungen nicht verstehen.

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    juergenalberss avatar
    juergenalbersvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner Jury-Roman, der sich mir allerdings erst beim zweiten Lesen wirklich öffnete. Trotzdem gut.
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    gabinski
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