Martha Grimes Inspektor Jury kommt auf den Hund

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Inhaltsangabe zu „Inspektor Jury kommt auf den Hund“ von Martha Grimes

Wunderbar britisch und herrlich humorvoll – der neue Inspektor-Jury-Roman Inspektor Jury schweigt – schließlich ist er ja zum Trinken und nicht zum Reden in den Pub gekommen. Sein Gegenüber redet dafür umso mehr: Er erzählt Jury die unglaubliche Geschichte eines befreundeten Physikers, dessen gesamte Familie spurlos verschwunden ist. Einzig der Hund Mungo taucht Monate später wieder auf. Zum Glück – denn ohne Mungo stünde Inspektor Jury bei diesem schwierigen Fall auf ziemlich verlorenem Posten …

Nichts ist so, wie es scheint und ausgerechnet ein Trinkgenosse bringt Inspektor Jury in eine seltsame Verwicklung.

— kassandra1010
kassandra1010

Alles in allem weiß ich nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. An sich eigentlich super, wären da nicht die vielen Kritikpunkte.

— buecher_liebe21
buecher_liebe21

Philosophisch, physisch und viel Theorie. "Aber der Hund kam zurück" ist eine wirklich lesenswerte These!

— wunderbar79
wunderbar79

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    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    kassandra1010

    kassandra1010

    18. December 2016 um 19:42

    Teil 20 der Inspektor Jury Reihe!Inspektor Jury gerät dank eines Feierabendglases Weins hinein in eine dunkle Seite der Gegend um Surey. Dort verschwand eine ganze Familie spurlos und hinterlässt nichts außer dem Familienhund.Jury kann natürlich seine Schnüfflernase davon lassen und beginnt, sich über den geistreichen Erzähler im Pup Erkundigungen einzuholen.Doch das ist nicht so einfach wie geplant, hat der sich doch selbst in ein Sanatorium eingewiesen.Wie hängt das alles zusammen und warum gibt es jetzt plötzlich auch noch eine Tote?Einer der bisher spannendsten Teile der Inspektor Jury Reihe, bei der es psychologisch hoch her geht und man bis zur letzten Seite nicht ahnt, worauf dieses Spielchen, was der vermeintliche Entführer und Killer mit Jury spielt, hinausläuft.

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  • Ich weiß nicht, was ich von dem Buch halten soll...

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    buecher_liebe21

    buecher_liebe21

    28. August 2015 um 14:01

    Das Cover des Buches ist wirklich einfach gehalten, passt aber zum Inhalt des Buches. Der Pub 'The Old Wine Shades' und der Hund, den man auf dem Buchcover sehen kann, diese beiden Dinge spielen in dem Buch eine wirklich große Rolle. Ich kam gut in die Geschichte hinein und die ersten paar Seiten ließen sich auch angenehm lesen, aber schon am Anfang ist mir der etwas merkwürdige Schreibstil der Autorin aufgefallen. Ich gewöhnte mich aber recht schnell an den Schreibstil, wodurch mir das dann nichts mehr ausmachte. Im Gegenteil zu den ständigen Wiederholungen, die man im Buch vorfindet. Die Geschichte versprach am Anfang recht interessant zu werden, was sich dann aber meiner Meinung nach schnell wieder verflüchtigte. Durch die ersten 100 Seiten habe ich mich schon leider durchkämpfen müssen und war ein paar Mal kurz davor, das Buch abzubrechen. Es wird, warum auch immer, sehr viel über Physik geschrieben, Quantenmechanik, Superstring-, Unvollständigkeitstheorie und und und. Das wurde teilweise so sehr vertieft, dass man einfach nicht mehr wusste, über was denn da gerade geschrieben wurde, man überhaupt nicht verstand, was man da gerade las. Im Buch wurde übrigens so etwas ähnliches gesagt, dass selbst Physiker sich schwer damit täten, das alles zu verstehen. Das Einzige, was in diesen 100 Seiten grob gesagt passiert ist, ist, dass ein Protagonist, dem Hauptprotagonisten eine Geschichte erzählt. Die 100 Seiten hätte man ganz leicht auf 50 verkürzen können, einige Physikabsätze rausstreichen - die sowieso belanglos waren - wodurch das Buch einiges an Längen, an langweiligen Passagen verloren hätte, und somit interessanter gewesen wäre. Nach diesen 100 Seiten wurde es dann aber endlich besser. Die Geschichte wurde interessant, es gab sogar eins zwei mysteriöse Szenen, die ein bisschen gruselig waren, und eine unterschwellige Spannung baute sich auf. Auch die Physikpassagen wurden seltener. Es geschah endlich etwas und man wollte nun auch wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte, die dem Hauptprotagonisten erzählt wurde, wurde zu einem Rätsel, das man lösen wollte, indem man weiter las. Man glaubte - mithilfe des Buches/der Geschichte - das Rätsel schon fast gelöst zu haben, als plötzlich eine wirklich unvorhersehbare Wendung eintrat. Und das hat sozusagen alles auf den Kopf geworfen. Man konnte versuchen, das Rätsel nun von neuem zu Lesen, aus einer anderen Sichtweise diesmal. Einerseits hat das die Geschichte total interessant und spannend gemacht, andererseits wurde sie dadurch aber auch komplizierter, wodurch man Mühe hatte, mit der Geschichte mitzukommen. Selbst jetzt, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, habe ich immer noch nicht alles verstanden und es werfen sich mir weiterhin Fragen auf, die aber leider nun unbeantwortet bleiben. Es gab sehr viele Protagonisten in dem Buch, wodurch ich selbst am Ende bei manchen Protagonisten immer noch nicht genau wusste, wer sie waren. Das erschwerte ebenfalls das Lesen und auch das Verstehen der Geschichte. Viel hat man über die Hauptprotagonisten leider nicht erfahren. Die Kapitel sind anfangs recht lang, wodurch sie das Lesen erschweren, aber nach ein paar Seiten haben sie dann eine angenehme Länge. Die Erzählperspektive wechselte manchmal zwischen den Protagonisten, wodurch man nicht immer gleich wusste, aus wessen Erzählersicht geschrieben wurde. Die Erzählperspektive aus der Sicht des Hundes hat mir gut gefallen. Sie lockerte die Geschichte auf und brachte einen manchmal zum Schmunzeln.

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  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    winterwonne

    winterwonne

    19. July 2011 um 15:29

    Sehr spannend!!!!! ;)

  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    11. March 2010 um 18:41

    Inspektor Jury lernt eines Abends in der Kneipe einen recht interessanten Mann kennen. Sie kommen ins Gespräch, und der Fremde erzählt ihm eine mysteriöse Geschichte über seinen Freund und dessen Familie. Es geht dabei um das spurlose Verschwinden von Frau, Sohn und Hund. Das Außergewöhnliche daran ist, daß der Hund nach gut neun Monaten plötzlich wieder aufgetaucht ist, Frau und Sohn allerdings bleiben verschwunden. Inspektor Jury wird neugierung und trifft sich immer wieder mit dem Mann, der ihm jedesmal etwas mehr von der Geschichte erzählt. Jury stellt bald selbst Nachforschungen an, denn das Ganze geht ihm nicht mehr aus dem Kopf... Also, die Grundidee zu diesem Buch ist eigentlich eine sehr gute, aber ich muß sagen, daß ich die ersten 300 Seiten nicht all zu fesselnd fand. Martha Grimes schreibt hier zum Teil sehr langatmig; irgendwie scheint sich die Story manchmal wie Kaugummi zu ziehen... Das Buch bekommt nur zwei Sterne von mir, denn im Vergleich zu ihren anderen Büchern (die ich bisher gelesen habe), hat mir dieses deutlich weniger gefallen.

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  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    firlefanz

    firlefanz

    24. October 2009 um 16:14

    ~ Schon wieder Physiker. Irgendwas scheint die Autoren neuerdings an m.E. recht abartigen Dingen wie der String-Theorie, Schrödingers Katze und dem ganzen Kram zu faszinieren. Na schön, damit muss man sich abfinden. Immerhin kann man hier, da Jury auch keinen großen Plan von Physik hat, einigermaßen folgen. Als Vorbemerkung muss ich noch sagen, dass mir bei den Jury-Büchern der Plot inzwischen ziemlich egal ist. Wer jetzt tot rumliegt und wer's war, lässt mich ziemlich kalt. Mir geht es allein um das Geplänkel zwischen Jury - Plant, Jury- Racer (seinem Chef), Racer- Cyril (dem Bürokater), Jury- Carol-Anne (seiner Nachbarin) und der Truppe aus der Hammerschmiede. Ich könnte stundenlang zuhören, wenn sie ihre Drinks kippen, Henry James- Wettbewerbe veranstalten oder wetten, was es als nächsten Gang im Boring's gibt. Da trifft es sich auch gut, dass es in diesem Buch zunächst mal gar keine Leiche gibt. Dafür scheinen sich zwei Personen, Mutter und Sohn, völlig in Luft aufgelöst zu haben. Nur der Hund kehrte zurück... Obwohl die ganze Sache deshalb gar nicht in Jurys Aufgabenbereich fällt und er außerdem in einem interessanten Zustand von nicht suspendiert aber auch nicht unsuspendiert steckt, nimmt er sich dem Dilemma an. Die Geschichte die sich entwickelt, wird ziemlich verschachtelt und gegen Ende auch reichlich abstrus, da sich der besagte Hund als Retter aufspielt und den Leser an seinen Gedanken teilhaben lässt. Teilweise habe ich mich schon gefragt, ob Grimes beim Schreiben vielleicht nicht mehr ganz nüchtern war... Der Schluss bleibt offen, der Mörder (ja, es tauchte dann doch noch eine Leiche auf) überführt aber unverhaftet. Damit beweist Grimes auch gleich, dass sie Gödels Unvollständigkeitstheorie verstanden hat (etwas kann wahr sein, aber unbeweisbar). Alles in allem gute Unterhaltung, wenn man das Buch mit einem gewissen Unernst liest.

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  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    MissSophie

    MissSophie

    18. July 2009 um 19:50

    Quantentheorie, Psychopathen und ein schlauer Hund - ein gefährlicher Cocktail, der sich aber erstaunlich gut wegliest. Jury und seine Gefährten sind mit halt ans Herz gewachsen und ein Wiedersehen macht immer Freude. Das Ende fand ich allerdings etwas enttäuschend. Ob es im nächsten Jury-Krimi weitergeht?

  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    Stefanio

    Stefanio

    07. December 2008 um 18:30

    Mein erstes Buch von Grimes - sehr eigenartiger, aber guter Schreibstil

  • Rezension zu "Inspektor Jury kommt auf den Hund" von Martha Grimes

    Inspektor Jury kommt auf den Hund
    Mambo

    Mambo

    10. July 2007 um 00:28

    Das ist das bisher schwächste Buch von Grimes, bin enttäuscht.