Martha Grimes Mordserfolg

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Inhaltsangabe zu „Mordserfolg“ von Martha Grimes

Paul Giverney, ein gefeierter amerikanischer Bestsellerautor, hegt den Plan, seinen Verlag zu wechseln. Allerdings stellt er zuvor eine perfide Bedingung an seinen zukünftigen Verleger Bobby Mackenzie: Pauls größter Rivale, der preisgekrönte Autor Ned Isaly, soll nicht länger bei Mackenzie erscheinen. Mackenzie zögert nicht lange - und setzt sogleich das Killerduo Karl und Candy auf den ahnungslosen Isaly an, um alle Probleme mit dem unbequemen Hausautor ein für allemal zu lösen …

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  • Krimis mit Humor: Martha Grimes – Mordserfolg

    Mordserfolg
    mczarnetzki

    mczarnetzki

    17. July 2013 um 09:09

    Was wäre ein Verlag bereit zu tun, um einen Bestseller-Autoren unter Vertrag zu bekommen? Diese Frage stellt sich Paul Giverney, besagter Bestseller-Autor mit hoher Auflage aber ohne Literaturpreise. Deshalb möchte er, dass Bobby McKenzie, sein zukünftiger Verleger, Ned Isaly, den preisgekrönten Schriftsteller mit niedriger Auflage, aus dem Programm nimmt. Aber bevor McKenzie seinen guten Ruf als Geschäftsmann verliert und den Vertrag mit Isaly einfach kündigt, setzt der Verleger mit Karl und Candy zwei professionelle Killer auf den Künstler an. Das geht so lange gut, bis die zwei Auftragnehmer plötzlich Geschmack an guter Literatur entwickeln… Martha Grimes ist dem breiten Publikum durch ihre Inpsektor Jury Romane bekannt. Mordserfolg ist eine Ausflug auf die andere Seite der Legalität – und ein gelungener dazu. Hier tropft kein Blut, aber es wird sich über die Abgründe der Verlagswelt gehangelt. Eine Aufgabe, die nicht jeder schafft. Das Buch ist zwar schon 2006 erschienen, aber ich lese es zwischendurch immer wieder gerne und ich bin sicher, dass es dem einen oder anderen genauso ergehen wird.

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  • Rezension zu "Mordserfolg" von Martha Grimes

    Mordserfolg
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    19. July 2010 um 10:37

    Martha Grimes war mir bislang eher als Krimiautorin bekannt, deswegen war ich auch positiv überrascht als sich die Geschichte als Gangsterkomödie entpuppte. Getreu dem Motto: So phantasievoll wie das Leben kann eine erfundene Geschichte gar nicht sein, beschließt der Bestsellerautor Paul Giverney ein Experiment zu starten. Im ganzen Verlagswesen ist bekannt das er sich einen neuen Verlag suchen möchte und natürlich will jeder diese goldene Kuh melken. Der Autor knüpft an seine Unterschrift unter den Vertrag jedoch die Bedingung, sein Schriftstellerkollege Ned Isaly in Verlagskreisen unmöglich zu machen. Womit er nicht gerechnet hat, war der skrupellose Verleger. Denn dieser heuert das Gangsterduo Karl und Candy an. Zum Glück aller Beteiligten haben die beiden aber ihre Prinzipien und bringen nur Leute um, die es auch verdient haben. Da Paul Giverney es jetzt mit der Angst bekommen hat, angesichts dessen was er mit seiner Forderung losgetreten hat, engagiert auch er einen Gangster um zu verhindern das Isaly letzten Endes doch getötet wird. Doch sie sind nicht die Einzigen die den introvertierten Schriftsteller beschatten. Schon bald folgen ihm mehrere Personen, alle aus unterschiedlichen Gründen. Der Einzige der sich dem Wirbel um seine Person nicht bewusst ist, ist die Zielperson selbst. Er lebt in seinen Romanen und hadert mit seinen Figuren, der ganze Rummel um ihn entgeht ihm völlig. Durch die ersten einhundert Seiten habe ich mich zugegebenermaßen gequält, die Geschichte wollte einfach nicht in Gang kommen, aber je weiter ich eintauchte desto lustiger wurden die Verwicklungen. Der Verleger wird zum Gangster und die Gangster zu Literaturexperten Alles beginnt mit scheinbar parallelen Handlungssträngen um einzelne Charaktere die dann gegen Ende alle in einem Punkt zusammenlaufen und in der absurden Verfolgung des Schriftstellers enden. Wenn man sich einmal von der Idee verabschiedet, einen Krimi lesen zu wollen, ist dieser Roman richtig unterhaltsam, vor allem durch die Charaktere von Karl und Candy, die Verbrecher mit Gewissen. Eine wirklich amüsante Geschichte, über die Untiefen und Abgründe der Literaturkreise, in der sich fast jeder berufen fühlt ein Buch zu schreiben.

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  • Rezension zu "Mordserfolg" von Martha Grimes

    Mordserfolg
    Timmy2020

    Timmy2020

    29. February 2008 um 09:30

    Das Buch hält, was es verspricht, nämlich einiges an Überraschungen, Verwicklungen und gute Unterhaltung. Es erinnert in seinem Aufbau an Filme, die Blake Edwards gemacht hat - etwas wird losgetreten und kann nur unter Aufbietung vieler Personen, die ganz unterschiedliche Motivationen und Qualitäten besitzen, wieder ins Lot gebracht werden.

  • Rezension zu "Mordserfolg" von Martha Grimes

    Mordserfolg
    maddin

    maddin

    17. June 2007 um 12:06

    Das Buch kann ich nur jedem empfehlen. Als ich gehört habe worum es in dem Buch geht, wollte ich es unbedingt lesen. Und meine Hoffnungen hatten sich bestätigt. Das Buch ist sehr kurzweilig und bietet mit die witzigsten Dialoge, die ich je gelesen habe.
    Ein absolutes Muss für Leute die gerne lachen.