Martha M. Robbins Menschenaffen

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Inhaltsangabe zu „Menschenaffen“ von Martha M. Robbins

Auf viele Menschen üben die afrikanischen Wälder und ihre Bewohner einen ganz eigenen Reiz aus. Das gilt besonders für die Menschenaffen. Eine Begegnung mit diesen Tieren in der Wildnis bleibt Jedem im Gedächtnis – vor allem den Forschern, die viele Jahre im Regenwald verbringen. Was sie bei ihrer Arbeit erlebt und in Tagebüchern festgehalten haben, schildern hier zehn Wissenschaftler. Ihre Erlebnisse mit den Menschenaffen sind aufregend und anregend zugleich. Sie geben Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und zeigen, dass Wissenschaft auch heute noch ein Abenteuer sein kann.
"Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen." (Elke Reinecke, Spektrum der Wissenschaft, Februar 2013)

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  • Rezension zu "Menschenaffen" von Martha M. Robbins

    Menschenaffen

    HeikeG

    29. September 2012 um 18:02

    Es bleibt in der Familie... . Wenige Tiere ziehen uns so in ihren Bann. Ihre Mimik und ihre Verhaltensweisen erscheinen uns vertraut. Ein Blick in ihre Augen erinnert uns an unsere gemeinsame Vergangenheit. Sie lachen und trauern. Sie lügen und morden. Sie kämpfen und lieben. Sie sind wie wir. Im Tierreich sind sie unsere nächsten Verwandten. Die Rede ist von Menschenaffen. Eine erste den gesamten afrikanischen Kontinent übergreifende Studie belegt, dass die Lebensräume dieser Tiere in den letzten Jahren dramatisch geschrumpft sind. Gründe dafür sind die kommerzielle Jagd auf die Tiere, die Zerstörung ihrer Lebensräume und Krankheiten. Und eigentlich wissen wir immer noch recht wenig über sie. . Mit dem vorliegenden Buch wollen Martha M. Robbins, Christophe Boesch und deren Wissenschaftlerkollegen einen Beitrag versuchen, viele dieser Wissenslücken zu schließen. Entstanden ist ein schmales, aber eindrückliches Werk aus individuellen Berichten, die deren Forschungsarbeit in Afrika und ihre Bemühungen um den Naturschutz aufzeigen und mit wunderbaren Aufnahmen von Gorillas, Schimpansen und Bonobos in ihrem natürlichen Lebensraum auch illustrieren. Die elf Artikel, geschrieben von unterschiedlichsten Feldforschern, entpuppen sich als sehr persönlich gehaltene Geschichten über afrikanische Menschenaffen. Sie berichten anschaulich von ihrem Sozialleben und ihren Fähigkeit, mit harten Bedingungen und den Bedrohungen zurechtzukommen, denen sie ausgesetzt sind. Dabei stehen verschiedene Aspekte des Sozialverhaltens dieser beeindruckenden Tiere im Vordergrund. Zugleich werden aber auch "Einzelschicksale" bestimmter Individuen dokumentiert. . Von Zeit zu Zeit sind die anrührenden, interessanten, mitunter auch grausamen und verstörenden Texte durch Infokästen unterbrochen. In denen verlassen die Autoren den individuellen Erzählstil und erläutern und dokumentieren zum Beispiel den Lebenszyklus oder Krankheiten bei wilden Schimpansen, die Möglichkeiten zur Schätzung der Populationsdichten, Sozialbeziehungen zwischen Weibchen und Männchen, Werkzeuggebrauch und Traditionen dieser Tiere, aber auch Aggressionen zwischen Gruppen oder den Infantizid. Dabei zeigen die Autoren nicht nur auf, welch faszinierende Tiere die Menschenaffen sind und was sie zu dem macht, was sie sind, sondern sie arbeiten ebenso deutlich heraus, dass sie bei ihrem Einsatz stets auch im Interesse der Menschen und ihrer Zukunft handeln. Denn, um es mit den letzten Worten des Herausgebers und Leiters der Abteilung für Primatologie am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie Christophe Boesch zu sagen: "Wenn wir unsere faszinierenden Vettern im Wald nicht retten können, wie wird dann unsere eigenen Zukunft aussehen?"

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