Martha Schad Bayerns Königinnen

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Inhaltsangabe zu „Bayerns Königinnen“ von Martha Schad

Martha Schad schildert eindrucksvoll und kurzweilig das öffentliche und private Leben der bayerischen Königinnen, von denen keine aus Bayern stammte: Caroline von Baden, Therese von Sachsen-Hildburghausen, Marie von Preußen und Marie Therese von Österreich-Este.

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  • Rezension zu "Bayerns Königinnen" von Martha Schad

    Bayerns Königinnen
    R-E-R

    R-E-R

    14. July 2010 um 17:05

    Unübersichtliches Durcheinander “Unser Leben ist wie ein spannender Roman”. Dieses Zitat von Prinzessin Wiltrud von Bayern stellt Martha Schad im Vorwort zu ihrem Buch “Bayerns Königinnen” voran. Das mag wohl auf die Königinnen zutreffen, auf das Buch jedoch nicht. Die Autorin hat mit ihrer Biographie der vier Bayerischen Königinnen ein sehr detailliertes aber auch schwer konsumierbares Werk vorgelegt. Es gilt einen schier unüberschaubaren Wust von Informationen in nicht chronologischer Reihenfolge durchzuarbeiten. Wobei “arbeiten” wörtlich gemeint ist, denn ohne Notizblock und Bleistift ist man in der Unordnung verloren. Mühsam muss man sich die, durchaus zahlreichen, Informationen in einen Zusammenhang bringen. Schad dokumentiert das Leben der Königinnen nicht chronologisch, sondern anhand von Themen. Kunterbunt mischt sie Geburten, Kindererziehung, Kunst und Religion. So reist zum Beispiel die zweite bayrische Königin Therese in der einen Zeile zu ihrer schwangeren Tochter nach Wien um ihr bei der Geburt beizustehen. Im nächsten Satz bringt Therese dann selber ein Kind zur Welt. Welch ein Durcheinander. Ein weiteres Minus. Schad zitiert viele originale Textstellen aus zeitgenössischen Briefen und Dokumenten ohne diese im Fließtext, z.B. durch Kursivdruck, kenntlich zu machen. Das wirkt unübersichtlich und verwirrend. Insgesamt fällt auch der schlechte Stil der Autorin auf, der an vielen Stellen ungelenk und holprig ist. Über manche Sätze stolpert man beim Lesen direkt. Alles in allem kann man “Bayerns Königinnen” weder als Nachschlagewerk noch als unterhaltsame Informationslektüre empfehlen.

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