Bayerns Königinnen

von Martha Schad 
3,5 Sterne bei6 Bewertungen
Bayerns Königinnen
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Inhaltsangabe zu "Bayerns Königinnen"

Die badische Prinzessin Caroline, Therese von Sachsen-Hildburghausen, die Hohenzollernprinzessin Marie und die Habsburgerin Marie Therese stammten aus führenden Herrscherhäusern Europas und waren ebenso schön wie gebildet. Sie waren die Frauen an der Seite der bayerischen Könige. Zwar war ihr politischer Einfluss begrenzt, doch sie hinterließen ihre Spuren als wohltätige Landesmütter: Sie engagierten sich auf sozialem und kulturellem Gebiet, förderten Toleranz, Frömmigkeit und Liberalität in Bayern und waren beim Volk äußerst beliebt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492970501
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:416 Seiten
Verlag:Piper ebooks
Erscheinungsdatum:30.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    R-E-Rvor 8 Jahren
    Rezension zu "Bayerns Königinnen" von Martha Schad

    Unübersichtliches Durcheinander

    “Unser Leben ist wie ein spannender Roman”. Dieses Zitat von Prinzessin Wiltrud von Bayern stellt Martha Schad im Vorwort zu ihrem Buch “Bayerns Königinnen” voran. Das mag wohl auf die Königinnen zutreffen, auf das Buch jedoch nicht.

    Die Autorin hat mit ihrer Biographie der vier Bayerischen Königinnen ein sehr detailliertes aber auch schwer konsumierbares Werk vorgelegt. Es gilt einen schier unüberschaubaren Wust von Informationen in nicht chronologischer Reihenfolge durchzuarbeiten. Wobei “arbeiten” wörtlich gemeint ist, denn ohne Notizblock und Bleistift ist man in der Unordnung verloren. Mühsam muss man sich die, durchaus zahlreichen, Informationen in einen Zusammenhang bringen.

    Schad dokumentiert das Leben der Königinnen nicht chronologisch, sondern anhand von Themen. Kunterbunt mischt sie Geburten, Kindererziehung, Kunst und Religion. So reist zum Beispiel die zweite bayrische Königin Therese in der einen Zeile zu ihrer schwangeren Tochter nach Wien um ihr bei der Geburt beizustehen. Im nächsten Satz bringt Therese dann selber ein Kind zur Welt. Welch ein Durcheinander.

    Ein weiteres Minus. Schad zitiert viele originale Textstellen aus zeitgenössischen Briefen und Dokumenten ohne diese im Fließtext, z.B. durch Kursivdruck, kenntlich zu machen. Das wirkt unübersichtlich und verwirrend. Insgesamt fällt auch der schlechte Stil der Autorin auf, der an vielen Stellen ungelenk und holprig ist. Über manche Sätze stolpert man beim Lesen direkt.

    Alles in allem kann man “Bayerns Königinnen” weder als Nachschlagewerk noch als unterhaltsame Informationslektüre empfehlen.

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    zenaidevor einem Jahr
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    Vanessa1708vor einem Jahr
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    MoMovor 9 Jahren
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    siebenundsiebzigvor 9 Jahren

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