Martha Schad Hitlers Spionin

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Inhaltsangabe zu „Hitlers Spionin“ von Martha Schad

Eine junge Wienerin als einfachen Verhältnissen will nach oben - durch Heirat wird sie eine Prinzessin Hohenloe-Waldenburg-Schillingsfürst. Mithilfe politischer Intrigen führt ihr Weg über den persönlichen Adjudanten auch zu Hitler direkt - für ihn spielt sie ihre internationalen Beziehungen aus, vor allem zu hochrangigen Nazi-Sympathisanten in England. 1940 emigrierte sie in die USA, wurde aber dennoch als deutsche Spionin interniert. Nach dem Kriege arbeitete sie und Henri Nannen und Axel Springer.

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  • Rezension zu "Hitlers Spionin" von Martha Schad

    Hitlers Spionin
    Dani1046

    Dani1046

    13. March 2012 um 11:17

    Martha Schad, erzählt das Leben von Prinzessin Stephanie von Hohenlohe. Die Wiener Jüdin, 1891 geborenen als Stephanie Richter. Wird einmal mit den Mächtigsten der Welt verkehren. Durch den Zeitungsmogul Lord Rothermere erhält sie Zugang zur Reichskanzlei. Und lernt dort die wichtigsten Männer in dieser Zeit kennen. Wie zum Beispiel: Joachim von Ribbentrop, Adolf Hitler, Fritz Wiedemann und Joseph Goebbels. Sie zählt auch zu den Besucherinnen in Berchtesgaden bei Hitler. Ende 1939 beginnt eine neue Zeit für sie in den USA an. Wo sie ein paar Jahre später dann als Spionin interniert wird. Nach dem Kriegsende kehrt sie nach Deutschland zurück. Und arbeitet als Journalistin für die bekannten Verlage wie Quick, Stern und Springer Verlag. Ich habe das Buch sehr interessant gefunden. Es werde sehr viele Dinge erwähnt. Nur leider ist das manchmal sehr verwirrend - da bräuchte man eventuell mehr Grundwissen oder die Passagen würden ausführlicher beschrieben. Auf alle Fälle beeindruckend, mit welchen Personen die Frau Hohenlohe verkehrt hat in ihrem Leben.

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