Martha Sophie Marcus

 4.3 Sterne bei 301 Bewertungen
Autorin von Das Gold der Mühle, Die Bogenschützin und weiteren Büchern.
Martha Sophie Marcus

Lebenslauf von Martha Sophie Marcus

Martha wurde 1972 im Landkreis Schaumburg geboren und verbrachte ihre Kindheit mit vielen Haustieren und viel Freiheit zwischen Kleinstadt und Landleben. Sie studierte in Hannover Germanistik, Soziologie und Pädagogik und lebte anschließend zwei Jahre in Cambridge, UK. Heute wohnt sie mit ihrer Familie, einer Katze und einem Pony im schönen Lüneburg. Mit „Herrin wider Willen“, einer Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg, legte sie 2008 ihren ersten Roman vor, dem bald weitere folgten. Ein Leben ohne Schreiben kann sie sich nicht mehr vorstellen.

Alle Bücher von Martha Sophie Marcus

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Martha Sophie MarcusDas Gold der Mühle
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Das Gold der Mühle
Das Gold der Mühle
 (39)
Erschienen am 20.01.2014
Martha Sophie MarcusDie Bogenschützin
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Die Bogenschützin
Die Bogenschützin
 (37)
Erschienen am 17.12.2012
Martha Sophie MarcusKaffeeklatsch mit Goldfisch
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Kaffeeklatsch mit Goldfisch
Kaffeeklatsch mit Goldfisch
 (35)
Erschienen am 16.02.2015
Martha Sophie MarcusDas blaue Medaillon
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Das blaue Medaillon
Das blaue Medaillon
 (32)
Erschienen am 25.08.2017
Martha Sophie MarcusRabenherz & Elsternseele
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Rabenherz & Elsternseele
Rabenherz & Elsternseele
 (29)
Erschienen am 21.06.2013
Martha Sophie MarcusHerrin des Nordens
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Herrin des Nordens
Herrin des Nordens
 (27)
Erschienen am 18.01.2016
Martha Sophie MarcusHerrin wider Willen
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Herrin wider Willen
Herrin wider Willen
 (29)
Erschienen am 07.12.2009
Martha Sophie MarcusDer Rabe und die Göttin
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Der Rabe und die Göttin
Der Rabe und die Göttin
 (24)
Erschienen am 16.01.2012

Neue Rezensionen zu Martha Sophie Marcus

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_EilonEmiliah_s avatar

Rezension zu "Das blaue Medaillon" von Martha Sophie Marcus

Die Masken der Gesallschaft
_EilonEmiliah_vor 3 Monaten

Taschenbuch: 11,00 €

E-Book: 8,99 €



Klappentext

An einem einzigen Tag gerät Alessas Leben völlig aus den Fugen. Ihre Tante stirbt, kurz nachdem sie ihr ein geheimnisvolles Medaillon gegeben hat. Am selben Abend wird ihr Großvater ermordet, der sie nach dem Tod ihrer Eltern großgezogen und zur Diebin ausgebildet hat. Alessa selbst entgeht nur knapp einem Anschlag und flieht mit Mühe und Not aus Venedig. Ihr Ziel: Celle, wo ihr einziger verbliebener Verwandter lebt. Doch auch hier, am Hof des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg, ist sie nicht sicher. Der Mörder ihres Großvaters ist ihr dicht auf den Fersen, und er ist nicht der Einzige, der es auf das Medaillon abgesehen hat.

Cover

Das Cover ist schlicht und gleichzeitig ein wenig mysteriös. Leider spielt es nur auf den Teil am herzoglichen Hof an, ich hätte es gerne etwas düsterer gehabt, schließlich bangt Alessa ja um ihr Leben...

3 Sterne


Inhalt

Alessa gehört nicht unbedingt der ehrlichsten Gesellschaftsschicht Venedigs an: von ihrem Großvater lernt sie, wie man stiehlt, und von ihrer Tante, wie man schauspielt. Als diese beide Ankerpersonen jäh aus Alessas Leben gerissen werden, bleibt ihr keine andere Wahl, als aus Venedig zu fliehen - und dies, mit einer Schauspieltruppe. Unter falschem Namen und mit ihren wenigen verbliebenen Habseligkeiten reist sie Richtung Norden, bis an den Hof des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg. Wird ihr Cousin sie erkennen und ihr helfen? Meinen die Schauspieler es wirklich gut mit ihr? Schafft Alessa es, ihrem mörderischen Verfolger zu entkommen? Und wie fügt sich der hübsche Gardist in all das?

5 Sterne


Erzählstil

Martha Sophie Marcus hat eine sehr lebendige Art zu schreiben. Alessa kommt dem Leser von der ersten Seite an wie eine beste Freundin vor, die man seit Kindertagen kennt. Im Nu ist man mit ihr auf den Dächern Venedigs unterwegs, spürt ihren Herzschlag, als sie ihren Häschern entwischt oder als sie Arthur in die Augen blickt. Die Kapitel aus Alessas Sicht sprühen vor Lebensfreue, festem Willen und der italienischen Leichtigkeit. Arthurs Kapitel hingegen sind ein gutes Spiegelbild, eine ruhige, geradlinige, typische deutsche korrekte Pause von Alessas Quirligkeit. Die Spannung bleibt stets aufrechterhalten und gleichzeitig sieht man sich regelrecht in der historischen Epoche.

4,5 Sterne


Charaktere

Wie gerade erwähnt, überzeugt das Buch mit der Dualität zwischen der lebendigen Italienerin, die nicht so ganz vom Stehlen ablassen kann, und dem aufrichtigen Arthur von Kühne. Auch wenn es sich natürlich um Stereotypen handelt, wirken die beiden Hauptcharaktere kein bisschen überzeichnet, sondern eher liebevoll beschrieben. Ich kann mir beide bildlich vorstellen und würde mit ihnen gerne noch mehr Zeit verbringen.

Auch die Nebencharaktere wirken lebensecht. Sie fügen sich gut in die Zeit des Romans ein und jeder einzelne ist eine unabhängige Einheit, mit seinen besonderen Eigenheiten.

4,5 Sterne


Fazit

Ein sehr gelungener, kurzweiliger und doch sehr emotional bewegender historischer Roman! Ich freue mich, noch weitere dieser Schätze aus der Feder der Autorin zu entdecken!


4,25 Sterne

[Diese und andere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: https://readytoreadeatlive.blogspot.com/2018/07/rezension-das-blaue-medaillon-martha.html]

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suggars avatar

Rezension zu "Das Mätressenspiel" von Martha Sophie Marcus

♥ Geschichte zum Anfassen & Eintauchen ♥
suggarvor 3 Monaten

Klappentext:

 

„Hannover, 1682:

Die junge Helena von Minnigerode ist verzweifelt.

Mit dem Tod ihres Bruders verlieren sie und ihre Mutter ihre gesamte Existenzgrundlage: Das Gut der Familie und sämtliche Privilegien gehen an ihren Onkel Roderick über.

Helena bleibt nichts anderes übrig, als um die Aufnahme als Hofdame zu ersuchen.

Nie hätte sie damit gerechnet, dass ausgerechnet sie in das skrupellose Intrigenspiel zwischen Herzogin Sophie und Clara von Platen, der mächtigen Mätresse des Herzogs, geraten könnte.“

 

 

Mit voller Vorfreude bin ich in das aktuelle Buch von Frau Marcus eingetaucht, denn viele ihrer historischen Bücher habe ich bereits gelesen und mit Begeisterung verschlungen.

Am Rande sei hier z.B. „Der Rabe und die Göttin“ oder „Die Bogenschützin“ erwähnt – zwei Bücher, die dazu geführt haben, dass die Autorin zu einer meiner Lieblingsautorinnen gehört. ;)

 

Und auch „Das Mätressenspiel“, ihr aktuelles Buch, hat mich nicht enttäuscht, sondern mich in die deutsche Geschichte und in die Vergangenheit vor über 300 Jahre mitgenommen.

Dabei ist es der Autorin durch gute Recherche gelungen Fakten und fiktive Charaktere spannend zu einer Geschichte zu verweben.

Nicht selten kam bei mir der Wunsch auf in diese Zeitepoche einzutauchen und das pompöse, aber dennoch streng zeremonielle Leben am Hofe mitzuerleben.

 

Besonders sympathisch waren mir dabei die von standesdünken her unwichtigeren Figuren Helena und Floriano, die durch ihre Rolle am Hofe von Hannover einen Stützpfeiler der Geschichte bilden.

In jeder Zeile merkt man die Leidenschaft der Autorin, die voller Details und Hingabe ein Bild vor das innere Auge des Lesers zaubert.

Die gemeinsame Leserunde hat sie mit wahnsinnig viel Bildmaterial aufgewertet, so dass man sich durch das Hintergrundwissen noch viel intensiver auf die Handlung einlassen konnte.

Wer Interesse an Bildern und Recherchefotos zu ihren Büchern hat, dem sei ihr Account auf Instagram ans Herz gelegt.

 

Fazit:

Erneut ein wunderbarer historischer Roman der Autorin, die durch intensive Recherche historische Fakten als spannende Geschichte auferleben lässt.

Ein wahrer Lesegenuss, der auf weitere tolle Bücher der Autorin hoffen lässt.

 

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F

Rezension zu "Das Mätressenspiel" von Martha Sophie Marcus

Ein schöner historischer Roman
Frunehvor 3 Monaten

Inhalt:
Die junge Helena entscheidet sich, an den Hof der Herzogin Sophies von Hannover zu ziehen, um dort einen Mann zu finden - oder, besser, von einem Mann ausgewählt zu werden. Die finanziellen Sorgen ihrer Familie, die ein Gut zu verlieren hat die Auflösung ihrer vorherigen Verlobung, und der Ausblick auf Rettung durch eine Heirat mit einem hochrangigen Mann haben sie hierzu gebracht. Die Hofgesellschaft ist aber alles andere als ehrlich und vor allem Clara von Platen, Meisterin der Intrigen und Mätresse des Herzogs von Hannover hat alle in ihrer Hand. Es dauert nicht lange, bis auch Helena in dem Netz der Intrigen gefangen ist.

Formaler Aufbau:
Der formale Aufbau des Romans hat mir sehr zugesagt. Gleich am Anfang war ein Verweis auf das sehr hilfreiche Glossar und das übersichtliche Personenverzeichnis, das man sich auch gleich am Lesebeginn ansehen kann, weil es nichts spoilert. Dort wird auch klargestellt, was real und was erfunden ist, zudem gibt es noch einen kleinen Text zum historischen Hintergrund der Geschichte, welcher für mich (ein kompletter Laie auf dem Gebiet) durchaus lehrbar war. Praktisch beim Lesen sind auch die Zeitangaben an den Anfängen von Kapiteln, wenn ein größerer Zeitsprung in der Geschichte gemacht wurde.

Schreibstil; generelles zur Geschichte::
Die Geschichte wird auf eine Weise erzählt, die trotz der teilweise tristen Themen eine leichte Stimmung erzeugt. Das mag zum Teil auch an der bildhaften Sprache liegen, die von der Ausdrucksweise her durchaus auch zur Zeit passt (es werden für die Zeit typische Begriffe nicht nur in Dialogen verwendet, sondern auch in den Beschreibungen). Der Prunk des Adels wird genauso dargestellt wie die schlechten Aspekte des höfischen Lebens. Alles in Allem ist es ein authentischer historischer Roman mit fiktiven Teilen, die aber auch als solche gekennzeichnet werden. Die Thematik von Garten/Gartenbau u.ä. durchzieht das Buch; wenn man damit nichts anfangen kann, wird man trotzdem Spaß am Lesen haben, aber vielleicht langweilt man sich an manchen Passagen. Außerdem werden immer wieder Humor und Ironie eingesetzt. Auch Dialekte findet man im Buch; sie werden eingesetzt, um die ständischen Unterschiede der Leute zu vermitteln.
Gut umgesetzt finde ich auch, dass es eine Haupthandlungsstrang gibt und mehrere 'Nebenereignisse', die aber am Ende alle zum Fortgang der Handlung beitragen.

Charaktere:
Man baut schnell Sympathie zu den Charakteren auf - vor allem zu Helena und ihrer Familie - und obwohl es klare 'Gegenspieler' gibt, sind die Figuren nicht in strikte, stereotype 'Gute' und 'Böse' geteilt. Die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden klar charakterisiert und nie war ich beim Lesen verwirrt, wer wer ist. Es wird aber nie so viel verraten, dass es nicht noch einige Überraschungen und 'Plottwist' gäbe.
Die klare Trennung der Charaktere untereinander ist essentiell, weil es im Buch immer wieder Sprünge in der Perspektive gibt.So sieht man die verschiedenen Positionen aller im 'Mätressenspiel' und manche Situationen werden aus mehreren Perspektiven erzählt, dass man einen Überblick über das Innenleben der wichtigsten Personen erhält. Die Charakterzüge werden durch Gespräche und Taten sichtbar, sodass man sich nicht mit ellenlangen, trockenen Charakterbeschreibungen abplagen muss. 
Generell finde ich die Anzahl der Personen passend (nicht zu viel und nicht zu wenig) und die 'Proportion' von Frauen zu Männern fühlte sich auch stimmig an. 
Besonders gefreut hat mich, dass die Protagonistin als starke Frau auftritt, die lediglich in eine missliche Lage geraten ist, die sie aber auch wundervoll meistert. 

Ein kleines 'Aber':
Ich fand den Roman wirklich toll,  aber für mich persönlich war der Einstieg etwas zäh und die Interaktionen haben sich teilweise (irgendwo zwischen dem 3. und 10. Kapitel) etwas steif angefühlt. Das Ende hat sich ein bisschen 'kurz angebunden' angefühlt, alles wurde - meiner Meinung nach - ein bisschen zu hastig aufgelöst. 

Ich würde 4.5/5 geben, weil es ja ein kleines 'Aber' am Ende gibt, aber es ist definitiv mehr eine 4.56/5 als eine 4.46/5, also finde ich hier die 5/5 durchaus auch noch gerechtfertigt.   

Ich durfte den Titel im Rahmen einer Leserunde lesen; vielen Dank hier an das Team der Lesejury, die Autorin und allen Beteiligte. 

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Gespräche aus der Community

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Liebe Lovelybooker,

heute entführen wir euch mit dem mitreißenden Epos "Herrin des Nordens" in die aufregende Zeit der Wikinger.
Die junge Ingunn, die Protagonistin aus dem neuen historischen Roman von Martha Sophie Marcus, muss sich zwischen zwei Brüdern entscheiden und kämpft inmitten von Krieg und Aufruhr um ihre Existenz. 

Martha Sophie Marcus wird ebenfalls an der Leserunde teilnehmen, euch die wilden Zeiten der Wikinger in den leuchtendsten Farben schildern und euren Fragen Rede und Antwort stehen.

Wollt ihr eines der 20 Verlosungsexemplare gewinnen? Dann schreibt uns, was euch an diesem Roman besonders fasziniert und warum ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet.
Die Bewerbungsphase endet am 10.2.2016 um 24 Uhr.

Zum Inhalt:
Handelsstadt Haithabu, die 'Stadt der alten Götter', im Jahr 1047: Ingunn schwärmt leidenschaftlich für den wenig älteren Torge, der aus England nach Dänemark gekommen ist. Hier beansprucht Torge eine Erbschaft, und hier bereitet er sich auf eine Zukunft als Krieger in Diensten des englischen Königs vor. Torges älterer Bruder Jon hingegen schätzt Verhandlungsgeschick mehr als Kriegslust. Um Torge zu beschützen, und obwohl er sich mittlerweile selbst in Ingunn verliebt hat, kehrt Jon jedoch mit seinem Bruder nach England zurück. Ingunn bleibt in ihrer geliebten Heimat. Und dann überfallen die Norweger Haithabu ...

Martha Sophie Marcus, geboren 1972 im Landkreis Schaumburg, studierte Germanistik, Soziologie und Pädagogik und verbrachte anschließend zwei Jahre in Cambridge. Mit "Herrin wider Willen", ihrem ersten Roman, feierte sie ein grandioses Debüt. Seitdem sind weitere historische Romane von ihr bei Goldmann erschienen. Weitere Informationen zur Autorin findet ihr unter www.martha-sophie-marcus.de und auf www.goldmann-verlag.de.
Zur Leserunde
Goldmann_Verlags avatar

Wir laden euch heute zu einer Leserunde über einen schönen Frauenroman ein: "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" von Martha Sophie Marcus ist ein Roman über wahre Freundschaft & Frauen-Power, über die Liebe und die wahren Herausforderungen des Lebens!

Wir freuen uns riesig, dass Martha Sophie Marcus diese Leserunde begleiten und eure Fragen beantworten wird und haben gleich 25 Exemplare von "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" für euch reserviert!

Die Gewinner stehen fest: Lie01, milchkaffee, bine136, AddictedToBooks, Schnuck59, Dreamworx, LovLi, lilaRose1309, Strickliesel22, Nele75, Linny, Donauland, esposa1969, ChrischiD, Leserin71, Rosen-Rot, zitroenchen, Mini-Dee, Cathy28, Sikal, conneling, AgnesM, schwedische_Leseratte, tinstamp, Booky-72

Antonia, 42, besitzt eine Apotheke im hübschen Jeetzeburg an der Elbe. Sie liebt ihre Arbeit, ihre beiden Töchter und ihren Mann Monty. Und doch plagt sie die Midlife-Crisis: Das Privatleben kommt zu kurz, die pubertierenden Töchter nerven, und Monty scheint jegliches erotische Interesse an ihr verloren zu haben. Als der Fluss über die Ufer tritt und halb Jeetzeburg unter Wasser setzt, zögert Antonia dennoch nicht lang. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Helen, der Stammkundin Petra und ihrer Angestellten Carolin hilft sie beherzt der betagten Frau Lilienthal, deren geliebtes Haus bedroht ist. Und plötzlich erscheinen ihre eigenen Probleme in einem ganz anderen Licht ...

Weitere Informationen zur Autorin und ihrem Roman findet ihr unter: http://bit.ly/kaffeeklatsch_und_goldfisch

Zur Leserunde
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Wer Lust hat, mit uns gemeinsam eine Reise ins Lüneburger Land des Jahres 1372 zu unternehmen, der ist bei dieser Leserunde zu "Das Gold der Mühle" genau richtig!! Und das Beste: Als Reisebegleiterin steht uns niemand Geringeres zur Seite als die Autorin selbst: Martha Sophie Marcus.

Wer eines von 25 Freiexemplare, die wir für die Runde zur Verfügung stellen, gewinnen will, beantwortet bitte bis 2. Februar diese Frage: Was ist für euch das Besondere an Historischen Romanen?

Wir freuen uns riesig auf diese Runde und bedanken uns ganz herzlich bei Martha, die sich euren Fragen stellen wird

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Martha Sophie Marcus wurde am 12. Februar 1972 in in der Nähe von Hannover (Deutschland) geboren.

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auf 146 Wunschlisten

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