Martha Sophie Marcus Elsternseele

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Inhaltsangabe zu „Elsternseele“ von Martha Sophie Marcus

Pias geliebte Großmutter ist verschwunden. Als das Mädchen in Omas Haus auf Spurensuche geht, trifft es dort auf Jorinde, die zu den Vogelmenschen gehört und ihre ebenfalls verschwundene Mutter sucht. Mit ihrem Freund Strix finden die drei heraus, dass der Falkner der nahen Burg ein erbitterter Feind der Vogelmenschen ist. Kann es sein, dass er seine Finger im Spiel hat? Doch da kehrt Pias Oma unerwartet zurück und lüftet ein großes Geheimnis -

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  • Rezension zu "Elsternseele" von Martha Sophie Marcus

    Elsternseele

    Lesegenuss

    01. March 2012 um 18:23

    Nein, liebe Martha Sophie, ich habe keine verschwundene Oma, aber nach dem Leseabenteuer „Elsternseele“ hätte ich sie mir vielleicht gewünscht … vielleicht. „Elsternseele“ erzählt die Geschichte von der jungen Pia, dessen Großmutter nunmehr seit gut drei Wochen verschwunden ist. Einfach so, von heute auf morgen. Auch Pias leiblicher Vater war eines Tages nicht mehr wiedergekommen. Zu ihrer Oma Else hatte Pia eine ganz besondere Beziehung. Irgendetwas verband die beiden miteinander. Im Laufe der Geschichte finden sich etliche Hinweise, die am Ende zur Lösung führen. Aber das sei hier nun nicht verraten. Nun kam auch noch der Brief von Omas Anwalt, der der Familie mitteilt, dass Omas Haus und alles andere ebenso, Pia gehört. Bedingung, es durfte nicht vor ihrem 21. Lebensjahr verkauft werden. Als Pia abends zum Haus der Großmutter fährt, findet sie eine Unordnung vor, die sie beim letzten Mal nicht gesehen hatte. Sie sucht Oma Else im ganzen Haus und stößt dabei auf ein seltsames Mädchen, dessen menschliches Bein eine große Greifvogelklaue anstatt eines Fußes besitzt. Jorinde Isabeau Merveux, kurz Jori. Pia Rabea erfährt von Jori einiges über das Leben der Vogelmenschen. Jori und ihre Mutter sind solche und können nichts dagegen tun. Einmal im Monat, nicht vorhersehbar, geschieht es und das Ganze dauert zwei Tage und zwei Nächte, bis sie sich wieder in Menschen zurückverwandeln. Nun war Joris Mutter verschwunden und Jori ist zu Oma Else „gegangen“, um ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Pia nimmt Jori mit zu sich. Es erhebt sich der Verdacht, dass der neue Falkner und Verwalter der nahen Greifvogelwarte von Burg Falkenstein mit dem Verschwinden der Leute etwas zu tun hat, denn Pia findet eine Schachtel im Keller des Hauses. Hierauf steht ihr Name und darin befinden sich zwei Notizbücher, eines von der Oma, das andere von Pias verschwundenem Vater. „Die Legende von Tatanwi, dem Vogelmenschen.“ Oma hatte die Geschichte aufgeschrieben. Finden die beiden hier die Erklärung für das Geschehen, auch um das mysteriöse Verschwinden der Oma und Joris Mutter? Pia beschließt, dass sie sich auf der Burg umschauen wird und trifft dort auf Jonas, kurz Six. Der vermisst ebenfalls seinen Freund Bubo (= Uhu). Fazit: „Elsternseele“ hat eine fantasievolle Handlung. Als erwachsener Leser sind für mich einige Dinge vorhersehbar gewesen, für das empfohlene Lesealter verspricht die Story gute Unterhaltung und Lesespaß. Was letztendlich alle Charaktere in „Elsternseele“ miteinander verbindet und welche Rolle dabei die aus Perlgarn geknoteten Armbänder von Pia spielen, die Lösung findet ihr im Buch. „Die beschützen dich und bringen Glück.“ (S. 19) Absolut erwähnenswert das Cover des Buches. Die Burg mit den Vögeln im Abendlicht der Sonne, davor ein Mädchengesicht, dessen Augen von einer Elster, die einen goldenen Schlüssel im Schnabel hält, wirklich ein absoluter Hingucker. Ebenso gefallen hat mir der kindgerechte Schreibstil der Autorin und es lässt sich gut kapitelweise lesen.

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