Martha Sophie Marcus Salz und Asche

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Inhaltsangabe zu „Salz und Asche“ von Martha Sophie Marcus

Üppig, farbenprächtig und sinnlich Lüneburg 1656: Die 17-jährige Susanne Büttner, Tochter eines Salzfassmachers, führt seit dem Tod ihrer Mutter den Haushalt. Ihr Leben ist hart und eintönig, doch dann verliebt sie sich in den Schmiedegesellen Jan, der einen abenteuerlichen Ruf hat. Als ein Verbrechen geschieht und Jan und Susanne in die Aufklärung verwickelt werden, kommen sie sich schnell näher. Gleichzeitig macht der reiche Patriziersohn Lenhardt Susanne den Hof. Und sie muss sich entscheiden, ob sie Lenhardt heiraten oder mit Jan den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft wagen soll.

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  • Leserunde zu "Das Gold der Mühle" von Martha Sophie Marcus

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    Goldmann_Verlag

    Wer Lust hat, mit uns gemeinsam eine Reise ins Lüneburger Land des Jahres 1372 zu unternehmen, der ist bei dieser Leserunde zu "Das Gold der Mühle" genau richtig!! Und das Beste: Als Reisebegleiterin steht uns niemand Geringeres zur Seite als die Autorin selbst: Martha Sophie Marcus. Wer eines von 25 Freiexemplare, die wir für die Runde zur Verfügung stellen, gewinnen will, beantwortet bitte bis 2. Februar diese Frage: Was ist für euch das Besondere an Historischen Romanen? Wir freuen uns riesig auf diese Runde und bedanken uns ganz herzlich bei Martha, die sich euren Fragen stellen wird

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  • Rezension zu "Salz und Asche" von Martha Sophie Marcus

    Salz und Asche
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    25. March 2011 um 19:28

    Wie auch schon in Ihrem Erstlingswerk, beschreibt die Autorin hier eine Liebesgeschichte mit Hindernissen. Die 17-jährige Susanne Büttner verliebt sich in einen jungen Schmiedegesellen mit zweifelhaftem Ruf. Zeitgleich wirbt noch ein reicher Patriziersohn um sie. Aber noch ehe sie sich recht entscheiden kann, werden Susanne und der Schmiedegesellle Jan in einen Mordfall verwickelt. Die Entscheidung von Susanne rückt in den Hintergrund und sie konzentriert sich auf die Aufklärung des Mordes und die Suche nach den verschwundenen Kindern. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich geschrieben. Auf der einen Seite steht das Liebesleben von Susanne, auf der anderen Seite die Aufklärung des Mordes und die Suche nach den verschwundenen Kindern. Susanne ist bei der Aufklärung allerdings nicht alleine. Sie bekommt Hilfe von ungeahnter Seite und kann so die ganze Geschichte aufklären. Die Nachwirkungen der Sache wirken sich allerdings bis zuletzt aus, so dass der Spannungsbogen bis zur letzten Seite erhalten bleibt. Mit Susanne ist der Autorin wieder eine sympathische und intelligente Protagonistin gelungen. Ihr Umfeld ist ebenso wie die Handlungen nachvollziehbar und bildlich vorstellbar. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf weitere Werke dieser Autorin.

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  • Rezension zu "Salz und Asche" von Martha Sophie Marcus

    Salz und Asche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2011 um 16:55

    Historische Bücher sind eigentlich nicht so mein bevorzugtes Genre, aber wenn ich mal Lust drauf habe dann sollte mich das Buch von Anfang an fesseln. Das hat "Salz und Asche" getan. Der Einstieg in die Geschichte war aufgrund der vielen Namen ein wenig schwierig (ein Namensregister wäre wirklich hilfreich gewesen), aber das war nach einigen Seiten vorbei. Historische Fakten geschickt und liebevoll verpackt in einer spannenden Geschichte mit vielen Wendungen, die den Leser bis zur letzten Seite in Atem halten. Auch die Liebe kam natürlich nicht zu kurz, stand aber wie in vielen anderen Büchern nicht unbedingt im Vordergrund, sondern wurde geschickt integriert ohne kitschig zu wirken. Alles in allem ein MUSS für Liebhaber des historischen Krimis.

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  • Rezension zu "Salz und Asche" von Martha Sophie Marcus

    Salz und Asche
    SunshineRose

    SunshineRose

    06. February 2011 um 21:43

    In der Regel sind sich all die historischen Romane, in denen eine Frau im Mittelpunkt steht, sehr ähnlich: viel Herzschmerz, dafür aber wenig Handlung. „Salz und Asche“ ist da ganz anders. Sicherlich sucht auch die Protagonistin Susanne ihr Liebesglück. Im Vergleich zu anderen Romanen wächst diese Liebe aber langsam heran und wirkt daher weniger kitschig. Außerdem steht diese Liebe nicht im alleinigen Mittelpunkt. Die „zweite Haupthandlung“ ist nämlich eine wirklich interessante Kriminalgeschichte, die zwar relativ früh aufgeklärt wird, deren Nachwirkungen sich aber bis auf die letzten Seiten des Romans erstrecken. Durch einige überraschende Wendungen gibt die Autorin der Geschichte immer neuen Antrieb und folglich gibt es keine Seite, die unnötig oder gar langweilig wirkt. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Autorin nicht nur immer aus Susannes Sicht schreibt, sondern wir auch einen Blick auf das Gefühlsleben unseres „Helden“ Jan werfen dürfen. Durch diesen Stil wachsen einem beide sehr ans Herz und man bekommt einen besseren Überblick über das damalige Leben, schließlich leben beide in recht unterschiedlichen Welten. Gelungen sind aber nicht nur die Protagonisten, auch ein Großteil der Nebenfiguren ist unglaublich sympathisch. Daher kann man bei diesem Roman einfach nur von einem überraschend gelungenem Gesamtwerk sprechen.

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