Martha Wells

 3.4 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Necromancer, Star Wars(TM) Imperium und Rebellen 1 und weiteren Büchern.

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Necromancer

Necromancer

 (20)
Erschienen am 01.01.2010
Star Wars(TM) Imperium und Rebellen 1

Star Wars(TM) Imperium und Rebellen 1

 (4)
Erschienen am 16.03.2015
Necromancer - Hexenjagd

Necromancer - Hexenjagd

 (0)
Erschienen am 01.06.2009
Necromancer: Roman

Necromancer: Roman

 (0)
Erschienen am 26.04.2010
Wheel of the Infinite

Wheel of the Infinite

 (1)
Erschienen am 01.12.2001
The Element of Fire

The Element of Fire

 (1)
Erschienen am 30.11.2006
The Ships Of Air

The Ships Of Air

 (0)
Erschienen am 01.11.2005

Neue Rezensionen zu Martha Wells

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Sakukos avatar

Rezension zu "All Systems Red (Kindle Single) (The Murderbot Diaries)" von Martha Wells

Kurze, aber angenehme Sci-Fi
Sakukovor einem Jahr

SecUnits sind Cyborgs die von der Firma leihweise als Sicherheitskräfte für Forschungs- und Entdeckungsgruppen auf neu entdeckten Planeten verliehen werden. Diese SecUnit, die sich selbst Muderbot nennt, hat allerdings ihr Verwaltungsmodul gehackt, so dass es eigenständig handeln kann, was daraus besteht seine Forschungsgruppe so weit wie möglich zu vernachlässigen, um den ganzen Tag Serien zu schauen.
Aber dann häufen sich die Fälle von Sabotagen und Unfällen, so dass das introvertierte und sozial unfähige Bot keine Wahl mehr hat als sich mit seinen Menschen auseinander zu setzen um deren Überleben zu sichern.

Das Buch ist eine angenehme, aber recht kurze und nicht übermäßig anspruchsvolle Geschichte.
Muderbot ist ein sehr sympathischer Charakter mit seiner sozialen Unsicherheit, massiven Schüchternheit und trotz seiner initialen Gleichgültigkeit setzt es doch letztendlich alles daran, seine Menschen zu schützen und zu verteidigen. Die Ungeschicklichkeit wirkt teilweise schon fast zu niedlich, aber als selbst sehr introvertierter Mensch fand ich es primär liebenswert.

Leider bleiben die Menschen durch die Augen von Murderbot etwas flach. Ein paar Leute werden ganz gut ausgearbeitet, aber der Rest bleibt eher unter "ferner lief". Das passt aber ganz gut zum Hauptcharakter und wirkt nicht besonders störend.

Die Storyline über die Sabotagen des Teams und wer dahinter stecken könnte fand ich tatsächlich sehr interessant und mitreißen. Daher fand ich es auch schade, dass das Buch so kurz ist. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach auch gut noch etwas ausgedehnt werden können.
Einige Stellen werden sehr kurz gehalten und gerade das Ende war dann für mich doch sehr plötzlich.

Dennoch ein angenehmes Wohlfühlbuch mit einem etwas anderen aber sympathischen Cyborg über das ich gerne mehr lesen würde.

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utaechls avatar

Rezension zu "Star Wars(TM) Imperium und Rebellen 1" von Martha Wells

Leia und Han unter Piraten
utaechlvor 4 Jahren

Es ist schon einige Jahre her, dass ich einen Star Wars Roman gelesen habe. Als Fan der Original-Trilogie passt es, nun zu dieser zurückzukehren und etwas mehr über die Ereignisse nach Episode 4 zu erfahren.

Inhalt:
Die Rebellen planen nach der Zerstörung des Todessterns einen Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth aufzubauen. Prinzessin Leia und Han Solo sind dabei, die benötigte Ausrüstung dafür zu beschaffen. Sie begegnen alderanischen Piraten, die Leia für die Sache der Rebellen gewinnen will. Dies erweist sich als schwieriger als erwartet, da nicht nur alte Rechnungen zu begleichen sind, sondern sich auch Verräter unter der Besatzung befinden. Zum Glück sind Luke und Chewbacca in der Nähe, um ihnen gegen die Ränkeschmiede des Imperiums beizustehen.

Setting und Stil:
Star Wars Fans werden sich sofort im Buch zurechtfinden. Bekannte Figuren und Namen, Orte, Gegenstände, alles wird von Martha Wells passend in die Handlung eingefügt. Zusätzlich gibt es für Neueinsteiger genug Hintergrundinformationen, um ihnen den Einstieg zu erleichtern. Die Mischung aus Imperium, Rebellen und Piraten passt und ist glaubhaft. Der Einblick in die Piratenorganisation interessant.
Die längeren Kapitel zeichnen sich durch Sichtweisenwechsel aus, so dass es viele spannende Handlungspausen gibt, die zum schnellen Weiterlesen verleiten. Die Übersetzung liest sich flüssig und fehlerfrei, die Gespräche passen zu den Charakteren, actionreiche Szenen wechseln sich mit ruhigeren ab, wobei es mir vor allem auf dem Asteroiden doch manchmal sehr gedehnt vorkam.

Charaktere:
Die bekannten Charaktere werden von Martha Wells hervorragend getroffen und es bringt Spaß, ihren Gesprächen zu folgen. Die Stimmung der Filme wird gekonnt übernommen. Im Mittelpunkt stehen Leia und Han, die einen Großteil des Buches von Luke, Chewie und den Droiden getrennt sind. Es bleibt also viel Zeit, den beiden beim sich Necken über die Schulter zu schauen.
Natürlich gibt es auch viele neue Charaktere. Spannend ist die Idee, ein alderanisches Schiff mit einzubauen. Authentisch kommen die Piraten rüber, geschickt werden Roboter als Gegner eingebaut.
Eine gelungene Mischung, die die Größe der Star Wars Welt gut repräsentiert.

Geschichte:
In der Geschichte wird ein relativ kleiner Abschnitt erzählt, wobei der Blick auf die außen herum ablaufenden Ereignisse fast völlig ignoriert wird. Deshalb stellt sich mir die Frage nach der Relevanz der Geschichte, die sich mir nicht ganz erschließt. Man weiß natürlich, dass den Hauptcharakteren nichts passieren wird, was einiges an Spannung herausnimmt. Ob es die Piraten nun in dem Raumsektor gibt, oder nicht, wird auch nicht so viel ausmachen, wodurch man sich beim Lesen auf die Interaktionen der Charaktere konzentrieren kann und die Geschichte in den Hintergrund rutscht.

Fazit:
Es hat mir gefallen, wieder zu Leia, Han und Luke zurückzukehren und mit ihnen neue Abenteuer zu durchleben, wobei allerdings die sich ihnen stellende Aufgabe durchaus größer hätte sein dürfen. Vielleicht kommt in den nächsten Bänden ja noch einiges, das die Story erweitert. Bisher kann ich das Buch nur Star Wars Fans empfehlen. Neueinsteiger und Science Fiction Fans werden sicher mit anderen Büchern glücklicher.

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Lichtscheues avatar

Rezension zu "Necromancer" von Martha Wells

Rezension zu "Necromancer" von Martha Wells
Lichtscheuevor 8 Jahren

Es ist schon ein wenig her, dass ich Necromancer in den Händen hielt. Was ich von einem guten Roman erwarte? Dass, er mich vergessen lässt, dass ich einen in Händen halte. Dies ist bei mir in diesem speziellen Fall nicht gelungen.

Die Akteure laufen ständig durch Gassen oder verschachtelte Kellerräume und ich bleibe zurück, schaue gelangweilt hinterher.

Ich mag es durchaus düster, ich mag`s bizarr, aber in diesem Werk konnte ich nicht viel davon entdecken. Alles war relativ offensichtlich, nichts blieb für längere Zeit rätselhaft, die Charaktere sind mir nicht ans Herz gewachsen. Und so schwierig ist das bei mir eigentlich nicht.

Ich bekam dieses Buch geschenkt, wegen meiner Vorliebe für Lukianenko. Möglicherweise waren meine Erwartungen zu hoch, aber ich bleibe dabei, neben einigen guten Momenten im Handlungsverlauf blieb die Magie letztendlich doch auf der Strecke, irgendwo ging sie verloren auf der Hetzjagd durch die Kellergewölbe...wenn sie überhaupt je vorhanden war.

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