Martin Alexander Die Chimäre - Silben der Macht

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Inhaltsangabe zu „Die Chimäre - Silben der Macht“ von Martin Alexander

SUCHE DIE WAHRHEIT — DOCH MISSTRAUE DEM, WAS DU SIEHST ... Ezra war schon immer etwas Besonderes. Solange sie zurückdenken kann, haben die Menschen im Dorf sie gemieden, weil sie sich in ihrer Nähe unwohl fühlten. Seit Jahren führt sie ein einsames und ruhiges Leben, doch das ändert sich, als Kopfgeldjäger auftauchen und im Namen der Sonnenkirche nach ihr suchen. Ezra gelingt es gerade so zu fliehen. Aber was wollen die Kopfgeldjäger von ihr? Hat es etwas mit den Veränderungen zu tun, die sie in der letzten Zeit an sich wahrnimmt? Wissen die Männer mehr über sie, als sie selbst? Das Geheimnis ihrer Herkunft treibt Ezra in ein Abenteuer, das sie weit über die Grenzen ihrer Heimat - und ihrer Erwartungen - hinausführen wird ...

Ein echtes Lesevergnügen - bis auf das Ende

— fuxli

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    Die Chimäre - Silben der Macht

    fuxli

    11. August 2016 um 09:25

    Wie schon in „Meister der Türme“ hat man es auch hier mit Standardfantasy zu tun. Dieses Mal ist es eine verfolgte Minderheit, aber sonst wie gehabt: Junges Mädchen, auserwählt die Welt zu retten, blablabla … Trotzdem ist der Roman (wie auch schon „Meister der Türme“) absolut lesenswert. Das liegt daran, dass der Autor es einerseits versteht, mit Sprache umzugehen und andererseits ein Auge für Details hat. Die wiederum verleihen dem Roman mehr Tiefe, als die meisten anderen Fantasyromane zu bieten haben. Außerdem vermeidet er es, in Klischees zu verfallen. Seine Heldin ist weder ein toughes Weib mit männlichen Zügen, noch ein kleines, hilfloses Mädel, das mit seinen Emotionen nicht klarkommt und immer knapp an der Hysterie vorbeischrammt. Nein, diese Heldin ist aus Fleisch und Blut, mit Stärken und Schwächen, guten und schlechten Eigenschaften. Auch die Welt, in der das Ganze spielt ist wieder durchdacht und in sich stimmig. Also ein richtiger Lesegenuss … bis auf das Ende. Das hat mich dann doch sehr enttäuscht. Hier blieb der Autor entschieden hinter seinen Möglichkeiten. Fast wirkte es, als hätte er mal schnell was hingeschrieben, um zum Schluss zu kommen und Ruhe zu haben. Schade.

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