Martin Amanshauser

 3.7 Sterne bei 41 Bewertungen

Lebenslauf von Martin Amanshauser

Martin Amanshauser wurde 1968 geboren und lebt in Wien. Er arbeitet als Autor, Journalist und Übersetzer. Im Deuticke Verlag erschienen bereits viele seiner Romane wie "Im Magen einer kranken Hyäne" oder "Erdnussbutter", wie auch seine vielfach geschätzten Gedichtbände. Sein neuer Roman "Der Fisch in der Streichholzschachtel" erscheint ebenfalls bei Deuticke.

Neue Bücher

Es ist unangenehm im Sonnensystem

Erscheint am 01.03.2019 als Hardcover bei Kremayr & Scheriau.

Alle Bücher von Martin Amanshauser

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Die Amerikafalle

Die Amerikafalle

 (14)
Erschienen am 01.03.2018
Der Fisch in der Streichholzschachtel

Der Fisch in der Streichholzschachtel

 (10)
Erschienen am 27.07.2015
Chicken Christl

Chicken Christl

 (3)
Erschienen am 11.03.2004
Nil

Nil

 (3)
Erschienen am 15.02.2001
Alles klappt nie

Alles klappt nie

 (3)
Erschienen am 19.08.2005
Logbuch Welt

Logbuch Welt

 (2)
Erschienen am 01.09.2007
Viel Genuss für wenig Geld

Viel Genuss für wenig Geld

 (2)
Erschienen am 03.09.2009
100.000 verkaufte Exemplare

100.000 verkaufte Exemplare

 (1)
Erschienen am 21.01.2002

Neue Rezensionen zu Martin Amanshauser

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Johanna_Tortes avatar

Rezension zu "Die Amerikafalle" von Martin Amanshauser

Die Vereinigten Staaten von Amerika ... Sehnsuchtsland ja oder nein?!
Johanna_Tortevor 6 Monaten

Martin Amanshauser ist Reisejournalist. Als es ihn samt Familie als Gastdozent in die Universitätsstadt Bowling Green, Ohio, verschlägt, erwartet er daher eigentlich nichts. Denn die USA scheinen vertrautes Terrain, als Europäer glaubt man zu wissen, wie die Weltmacht tickt. Doch dann schnappt die Amerikafalle zu.


Das Cover hat mich schier angezogen. Ich liebe es. Auch die Innengestaltung des Buchs ist großartig... Stars and Stripes in perfection.
"Die Amerikafalle" ist ein Gesamtwerk aus Erfahrungen, Gedanken und Eindrücken über ein sehr liebenswertes Land. Reiseführer trifft auf Reisetagebuch. Insgesamt kann man hieraus viel entnehmen. Denn ich erfuhr viel. Über die Geschichte, Wirtschaft, Politik, Zwischenmenschliches, Anschauungen, die amerikanische Küche, inneramerikanisches Reisen und und und.
Man könnte das Buch auch gerne in den Koffer packen und sich durch die Restaurants schlemmen, von denen der Autor berichtet.
Oder zu den Plätzen reisen, die im Buch benannt wurden.
Der Autor schreibt herrlich ironisch und ich musste nicht nur einmal auflachen.
Alles in allem habe ich einen neuen Blick vor allem auf die Amerikaner selbst gewonnen. Und ich denke sogar, dass wir Europäer uns einiges von ihnen abschauen könnten. Das würde unser Leben um einiges bereichernder machen.

Einen Abzug gibt es für die vielen ändernden Gedankenpunkte. Manchmal raste es nahezu von einem Thema zum anderen.

Ansonsten gelungene Unterhaltung und Leseempfehlung für alle, die sich für die USA interessieren.

Tipp: Man sollte schon ein Grundwissen an der englischen Sprache haben, sonst macht das Lesen keinen Spaß.

4 Sterne





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pageturner211s avatar

Rezension zu "Die Amerikafalle" von Martin Amanshauser

Der etwas andere Reiseführer!
pageturner211vor 6 Monaten

Ein sympathischer Reiseführer der etwas anderen Art. Entspanntes Schmökern garantiert. Es gibt viele Eindrücke hauptsächlich abseits des Mainstreams. So manche Anekdote und immer wieder etwas Selbstironie, denn auch nach mehreren USA-Aufenthalten ist der Autor nicht vor eigenen menschlichen Fehleinschätzungen mit teils peinlichen Folgen gefeit. Es geht dem Autor nicht um spezifische Anhaltspunkte für Touristen, die diese dann nach und nach abhaken könnten, sondern mehr um die Beschreibung eines Lebensgefühls im Spannungsfeld zwischen mitgebrachten Traditionen und Sichtweisen und dem "american way of life". Schnell wird klar, dass dieser Stereotyp überhaupt nicht existiert. Geboten werden z.B. Einsichten in political correctness und dessen Folgen für das alltägliche Leben. Dabei ist an der einen oder anderen Stelle ersichtlich, dass nicht nur die Deutschen einen Hang dazu haben, durch Übertreibung mitunter das Kind zusammen mit dem Bade auszuschütten. Es wird so sehr vermieden, andere Menschen möglicherweise zu verunsichern oder gar vor den Kopf zu stoßen, dass eine freie Meinungsäußerung , gar Spontanität, kaum mehr möglich scheint. Einige Bezeichnungen sind plötzlich politisch unerwünscht. Manchmal werden für Situationen oder Begriffe keine neuen politisch korrekten Bezeichnungen angeboten, so dass es dadurch schwierig werden kann, diese Situation überhaupt zu beschreiben. Wer von außen auf ein Land blickt, kommt nicht umhin auf das große Ganze zu sehen und sich einige Merkmale heraus zu suchen, die auffällig geworden sind. Schnell wird dabei vergessen, dass es sich immer auch um individuelle Menschen handelt. Jeder einzelne von ihnen versucht sein Leben so gut es geht zu leben. Die Möglichkeiten dazu sind nicht gleich, aber die Wünsche nach Glück oft. Der Autor hat sich einen liebevollen Blick auf die Menschen bewahrt. Wenn wir ein Land mit seinen Menschen kennen lernen wollen, sollten wir dabei zumindest während unserer Betrachtungen unsere eigenen Maßstäbe hinterfragen. Dann lernen wir nicht nur mehr über die Menschen, sondern auch über uns selbst und kehren mehrfach bereichert nach Hause zurück. Trotz aller Überraschungen gibt es aber so viel mehr, dass es letztlich nicht ausbleiben kann, dass sich nicht nur der Autor dazu bewogen fühlt, immer wieder dieses weite Land besuchen zu wollen.

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Mia1975s avatar

Rezension zu "Die Amerikafalle" von Martin Amanshauser

Ein paar interessante News sind dabei
Mia1975vor 7 Monaten

Ich gebe dem Buch drei Sterne. Es war interessant zu lesen, ein paar Lacher und Neuigkeiten waren dabei, aber ich hatte mir mehr erhofft. Es wurde sehr viel zur Geschichte von Teilen Amerikas geschrieben, ein bisschen Politik und ein bisschen was über einige Städte und Gepflogenheiten. Alles in allem aber nicht sooo interessant. Also, kaufen würde ich mir das Buch nicht unbedingt. 

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Gespräche aus der Community

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Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar
"Das können nur die Amerikaner: 'Have fun!' in einem so tödlich langweiligen Tonfall zu sagen, dass es wirklich cool wirkt. Das möchte ich auch lernen!"


Worum gehts?

Benin, Goa, Kirgisistan: Man könnte meinen, Martin Amanshauser habe schon alles gesehen und erlebt. Als es ihn mit Kind und Kegel für ein halbes Jahr in die Universitätsstadt Bowling Green, Ohio, verschlägt, erwartet ihn daher eine Überraschung: Die Amerikafalle schnappt zu. Ob obligatorischer Autokauf, das Abholen der Kinder von der Schule, auf Lesereise oder beim Super Bowl-Fernsehabend: Alles ist gleichermaßen vertraut wie befremdlich. So sehr Amanshauser der Skeptiker bleiben will, der er ist – allmählich bringen ihn die ebenso unerschütterlich freundlichen wie enervierend prinzipientreuen Menschen dazu, sich in dieses widersprüchliche Land zu verlieben.

In 15 Jahren als Autor und Reisejournalist hat sich Martin Amanshauser das Staunen bewahrt. Sein Blick auf die USA unter Präsident Trump ist liebevoll-entlarvend. Mit feiner Ironie beobachtet er nicht nur die Eigenheiten seiner Umgebung, sondern auch die Mischung aus Sturheit und Faszination, mit der er selbst sich darin bewegt. „Die Amerikafalle“ ist eine Nah- und Momentaufnahme der USA im Umbruch und eine Liebeserklärung an ein Sehnsuchtsland, das mit Europa viel verbindet und doch grundlegend anders ist.

> Lesprobe

> Informationen zum Buch

Martin Amanshauser
wurde 1968 in Salzburg geboren und lebt in Wien. Er arbeitet als Autor, Übersetzer aus dem Portugiesischen und Journalist, u.a. für die Süddeutsche Zeitung. Für die Freitagsbeilage der Presse verfasst er die wöchentliche Reisekolumne „Amanshausers Album“. Wenn er nicht gerade unterwegs ist, schreibt er Romane, Lyrik und Sachbücher. Zuletzt erschienen bei Deuticke sein Roman „Der Fisch in der Streichholzschachtel“ (2015) und bei Picus das Kinderbuch „Pedro und der Drachen“ (2016) sowie „Typisch Welt – 111 Geschichten zum weiter reisen“ (2016).

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Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

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Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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in 51 Bibliotheken

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von 1 Lesern aktuell gelesen

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