Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben!

von Martin Anibas 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben!
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Inhaltsangabe zu "Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben!"

Als seine Schulkameraden noch Karl May lesen, vertieft sich der kleine Martin bereits in das »Doktorbuch« seiner Eltern und beginnt, sich in Diagnostik zu üben, indem er die Wehwehchen seiner hochbetagten Nachbarn analysiert. Jahre später lernt er, dass es im Medizinstudium nicht nur auf Fachwissen ankommt, sondern auch hilfreich sein kann, mit dem Hund des Prüfers Gassi zu gehen. Doch erst das tolle Treiben im Krankenhaus stellt ihn vor ernsthafte, zumeist personelle Herausforderungen: Da ist zum Beispiel der despotische Professor, der seine Assistenzärzte wie Leibeigene behandelt, oder der karrieregeile Kollege, der tatsächlich über Leichen geht, um seine Konkurrenz auszuschalten. Nicht zu vergessen jede Menge skurriler Patienten, deren kryptische Formulierungen es zu entschlüsseln gilt (»Herr Doktor, meine Eier hängen an Stacheldraht!«).
Doch Dr. med. Martin Anibas begegnet jeder noch so grotesken Situation mit unstillbarem Wissensdrang und unbeirrbarem Humor und beweist: Einem Urologen ist nichts Menschliches fremd.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783862651092
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Schwarzkopf & Schwarzkopf
Erscheinungsdatum:01.02.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Felices avatar
    Felicevor 5 Jahren
    Von Ärzten und Patienten

    Hofft man auf skurrile Patientengeschichten und abendteuerliche Einschätzungen, wie der Titel vermuten lässt, kommt man erst in den letzten zwei Kapiteln auf seine Kosten.

    Ansonsten ist es die Autobiografie eines pensionierten Urologen, der schon sehr früh sein Interesse für die Medizin entdeckt hat und mittels eines umfassenden Handbuchs im Alter von acht Jahren sämtliche Leiden der Hausbewohner nicht nur diagnostiziert sondern zum Teil auch schon erfolgreich behandelt hat.
    Das Hauptaugenmerk liegt auf den schrulligen und verschrobenen Charakteren, die er als Nachbarn beschreibt und das bereitet auch großen Lesespaß.

    Als er dann das Medizinstudium und vor allem die Assistenzarztzeit schildert, bleibt einem schon mal das Lachen im Halse stecken.
    Dass die angetrunkenen Patienten, die in der Neujahrsnacht in die Klinik eingeliefert werden, immer noch nüchterner sind als das Operationsteam, lässt doch tief blicken.
    Und tief ins Glas geblickt haben damals wohl alle Ärzte, so sind die Kollegen in der Regel an Leberzirrhose und ähnlichen Erkrankungen gestorben.
    Zwar versichert er, dass dies heute nicht mehr so sei, aber wer weiß???


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    blancanievesvor 2 Monaten
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    Operculumvor 9 Monaten
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    Mario_Veraguthvor 3 Jahren
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    Lisabethvor 4 Jahren
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    Buchraettinvor 6 Jahren
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    Agentur_Scriptzzvor 6 Jahren
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    Tournesolvor 7 Jahren

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