Martin Arz

 4.2 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor von Die wilde Reise des unfreien Hans S., Geldsack und weiteren Büchern.
Martin Arz

Lebenslauf von Martin Arz

Martin Arz, geboren 1963 in Würzburg, ist Kriminalschriftsteller, Künstler, Sachbuchautor, Verleger, Hardcore-München-Kenner, München-Safari-Guide und Street-Art-Fan. Er schickte als Krimiautor bisher sechs Mal den taffen Kriminalrat Max Pfeffer auf Mördersuche (Das geschenkte Mädchen, Reine Nervensache, Die Knochennäherin, Pechwinkel, Wesend 17 und zuletzt Geldsack). Martin Arz veröffentlichte zudem mehrere Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien. 2007 gründete er den Hirschkäfer Verlag.

Neue Bücher

Der Gottstehunsbei
Neu erschienen am 01.09.2018 als Taschenbuch bei Hirschkäfer Verlag.

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Martin ArzDie wilde Reise des unfreien Hans S.
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Die wilde Reise des unfreien Hans S.
Die wilde Reise des unfreien Hans S.
 (12)
Erschienen am 10.12.2016
Martin ArzGeldsack
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Geldsack
Geldsack
 (9)
Erschienen am 09.07.2015
Martin ArzTod eines Luders
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Tod eines Luders
Tod eines Luders
 (5)
Erschienen am 02.02.2004
Martin Arz7 Tuben Leichenblut
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7 Tuben Leichenblut
7 Tuben Leichenblut
 (5)
Erschienen am 01.02.2000
Martin ArzMords Rummel
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Mords Rummel
Mords Rummel
 (4)
Erschienen am 01.09.2000
Martin ArzDie Knochennäherin
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Die Knochennäherin
Die Knochennäherin
 (4)
Erschienen am 03.09.2009
Martin ArzReine Nervensache
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Reine Nervensache
Reine Nervensache
 (3)
Erschienen am 01.03.2014
Martin ArzPechwinkel
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Pechwinkel
Pechwinkel
 (3)
Erschienen am 01.06.2011

Neue Rezensionen zu Martin Arz

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Rezension zu "Die wilde Reise des unfreien Hans S." von Martin Arz

Die wilde Reise des unfreien Hans S.
Pixibuchvor einem Jahr

Ein Buch wie aus 1001 Nacht, manche Passagen erinnern mich sogar an Odyseus. Hier wird das Leben und die Reisen des Johannes Schiltberger aus München in Romanform und mit einiger Fiktion erzählt. 1394 machte sich Hans als 14jähriger Knappe auf, um an den Kreuzzügen teilzunehmen. Denn sein Wunsch war es, die Wunder dieser Welt kennenzuler5nen. Er lernte Max und Josef kennen, mit denen er die Welt unsicher machen wollte. Doch Josef wurde tödlich verwundet und Max wurde durch ein traumatisches Kriegserlebnis  stumm. Max geriet in Gefangenschaft und diente mehreren Herren, Sultanen und Emiren. Er lernt viele fremde Sitten und Gebräuche , Religionen und Kulturen kennen, kämpft an den verschiedensten Orten der Welt. Kaffee und Haschisch werden seine täglichen Begleiter. Er verliebt sich in die verschiedensten Frauen, macht seine Erfahrungen und erlebt auch tiefste Trauer macht sich von seinen Erlebnissen Tagebuchaufzeichnungen, die teilweise der Nachwelt bis heute erhalten geblieben sind. Der Autor erzählt in einer durchgehend flüssigen SpraChe, teilweise meinte der Leser, auf den Reisen mit dabei gewesen zu sein. Als Laie erfährt man viel über die  Länder im 15. Jahrhundert, deren regierende Oberhäupter und der Bauweisen. AUCH DIE Aufmachung des Buches ist bewußt gut gewählt. Der Einband mit den arabischen Schriftzeichen und der junge Mann im Tigerfell geben dem Buch sein exotisches Flair. Außerdem sind die Ecken abgerundet und das Buch liegt deshalb sehr gut in der Hand. Die Erläuterungen zu den einzelnen Personen  auf den Buchseiten und die mittelalterlichen Drucke lassen den Leser tiefer in die Materie blicken. Das einzelne Manko für mich war die etwas zu kleine Schrift. Ansonsten kann die Lektüre nur weiterempfohlen werden.

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Booky-72s avatar

Rezension zu "Die wilde Reise des unfreien Hans S." von Martin Arz

Unglaublich spannende Reise
Booky-72vor einem Jahr

Der 14-jährige Hans S. aus München macht eine unglaubliche Reise, erlebt spannende Abenteuer und nicht nur er lernt dabei sehr viel, sondern auch der Leser. Viel geschichtliches, was sehr gut recherchiert wurde. Hans und seine  Freunde geraten auch immer wieder in große Gefahren, bei denen der Leser um ihr Leben bangen muss. Sogar die Liebe spielt hier eine Rolle, das hat mir gut gefallen.

Das Buch an sich macht schon was her, Cover und Bindung sind richtig hochwertig. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und die Geschichte hat sehr viel Spannung auf ihrer ganzen Länge. Sehr hilfreich sind die Landkarte und die Personenübersicht im Buch.

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Alraunas avatar

Rezension zu "Die wilde Reise des unfreien Hans S." von Martin Arz

Ein historisches Abenteuer, welche seinesgleichen sucht
Alraunavor einem Jahr

Schon das äußere des Buches hat mich fasziniert. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und die abgerundeten Ecken verleihen dem Buch etwas Besonders.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wirklich toll. Sehr flüssig und bildreich. Ich war schnell in ihren Bann gezogen und fasziniert. Man erfährt viel über die damalige Zeit, gerade über die Geschichte des Orient (Persien, Ägypten usw.). Hans ist sehr sympathisch. Ich habe mit ihm gefiebert von Anfang bis Ende. Er trifft sehr viele unterschiedliche Menschen, die sein Leben bereichern und beeinflussen. Die Vielfältigkeit der einzelnen Personen hat mich begeistert.

Wer Geschichte und Abenteuer mag, der wird dieses Buch lieben. Es ist absolut lesenswert und ich empfehle es jedem Geschichtsliebhaber.

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Gespräche aus der Community

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MartinArzs avatar

Historischer Roman nach einer wahren Begebenheit

Ein lustiges Abenteuer soll es werden, als der Knappe Johannes Schiltberger im zarten Alter von 14 Jahren seine Heimatstadt München verlässt und sich 1394 dem letzten Kreuzzug anschließt. »Bis ans Ende der Welt und dann immer weiter!«, scherzen er und seine Kumpels. Doch das christliche Heer wird von den Osmanen in einem blutigen Gemetzel aufgerieben, Hans gerät in türkische Gefangenschaft. Fortan dient er als Militärsklave in fremden Heeren – erst bei den Osmanen, dann bei den Mongolen unter der »Geißel Gottes«, dem gefürchteten Schlächter Tamerlan. Hans sieht Städte, Länder und Regionen, die selbst heute noch exotisch klingen: Delhi, Samarkand, Konstantinopel, Astrachan, Kairo, Damaskus, Teheran ...
Mehr noch: Schiltberger dringt als erster Europäer bis in die endlosen Weiten Sibiriens vor. Er erlebt die Hölle, aber auch den Himmel auf Erden, begegnet großen Männern wie erbärmlichen Wichten, menschlichen wie tierischen Bestien – und steht manchmal staunend, manchmal zitternd vor den steinernen oder lebendigen Wundern der Welt.

Schiltberger gelang nach 33 Jahren in der »Heidenschaft« die Flucht. Er kehrte 1427 nach München zurück, wo er seine Erlebnisse veröffentlichte. Martin Arz hat mit »Die wilde Reise des unfreien Hans S.« einen fulminanten Roman über den deutschen Marco Polo geschrieben. Frei nach Schiltbergers Reisebericht entführt Arz den Leser auf einen rasanten, abenteuerlichen Trip quer durch den mittelalterlichen Orient und Zentralasien.

Zur Leserunde
MartinArzs avatar
Liebe Leserinnen und Leser,

soeben ist mein neuester Kriminalroman "Geldsack", der 6. Fall von Max Pfeffer, im Hirschkäfer Verlag erschienen, zu dem ich hier gerne eine Leserunde machen möchte. Der Verlag hat 13 Exemplare gestiftet, die ich bis zum 12. Juni unter allen Bewerbern verlosen werde. Schreibt mir also bitte, dann gehen die signierten Exemplare in die Post ...

Darum gehts beim 6. Max Pfeffer: Der Erbe einer Münchner Wirte-Dynastie liegt tot im Garten. In seinem Kopf steckt ein großer Glaskristall.
Max Pfeffer, der melancholische Münchner Ermittler, steht vor einem vertrackten Rätsel. Der Vater des Opfers, der schwerreicher Familienpatriarch, scheint kaum um seinen Sohn zu trauern, obwohl gerade das Oktoberfest bevorsteht und der Filius für die familieneigene Gelddruckmaschine, sprich das Bierzelt, zuständig war. Überhaupt reagieren von der (Noch-)Gattin bis zu den Nachbarn alle recht gleichgültig auf die brutale Tat direkt vor ihrer Haustür. Ihre Sorgen drehen sich vielmehr um den Termin für die nächste Botoxparty oder die Preise für höchstpreisige Sportwagen.
Denn Ort des Verbrechens ist die exklusivste Luxuswohnanlage Deutschlands, deren wenige Bewohner offenbar in einer Parallelwelt leben und scheinbar jeden Kontakt zur Normalität verloren haben. Der Ermittler Max Pfeffer stößt auf jede Menge Motive und dürftige Alibis. Stück für Stück wühlt er sich tiefer in die Welt der Schön-Operierten und Protz-Reichen und entlarvt am Ende dabei nicht nur einen Mörder. Seine Ermittlungen lösen eine Kettenreaktion von kleinen und großen Katastrophen aus …

Ich freue mich auf euch.

www.martin-arz.de

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Zusätzliche Informationen

Martin Arz wurde am 03. Juli 1963 in Deutschland geboren.

Community-Statistik

in 44 Bibliotheken

auf 11 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

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