Martin Arz Reine Nervensache

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Inhaltsangabe zu „Reine Nervensache“ von Martin Arz

Ein irrer Axtmörder, der mit Leichenteilen im Gepäck nachts als Tramper unterwegs ist, das ist nichts weiter als ein gruseliger urbaner Mythos – dachten bislang jedenfalls Nathalie, Frank und Benni. Doch der Anhalter, den sie in jener glutheißen Julinacht mitnehmen, belehrt sie eines besseren. Die Jugendlichen geraten in einen Alptraum, in dem die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Nur eins ist sicher: Der abgetrennte Schädel, der letztlich durch den Wagen kullert, ist echt. Er gehört dem erfolgreichen Produzenten einer beliebten Reality-Show. Kein leichter Fall für Kriminalrat Max Pfeffer, denn die Frage, wo der Körper des Toten verblieben ist, wird schnell völlig zweitrangig. Was verheimlicht der schwergewichtige Kompagnon und Jugendfreund des TV-Produzenten? Welche Rolle spielen die botoxsüchtige Witwe und deren anabolikaabhängiger Liebhaber? Warum ist ein erzkonservativer, bibeltreuer Kardinal so brennend an dem Fall interessiert? Und wie passt eine attraktive Hirn-Forscherin in das Puzzle? Pfeffer müsste eigentlich einen kühlen Kopf bewahren, doch in seinem Privatleben geht es momentan drunter und drüber. Also lässt er sich auf ein gefährliches Spiel mit Tatverdächtigen ein. Er muss erkennen, dass Abenteuer am Abend teuer werden und der Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit sehr schmal ist. Ehe Max Pfeffer sich versieht, steckt er in seinem ganz persönlichen Alptraum. Und er muss sich beeilen, daraus aufzuwachen, denn wer immer den TV-Produzenten köpfte, hat es nun auf das abgesehen, was Pfeffer liebt: seine Familie. Krimifans kennen den melancholischen Kriminalrat Max Pfeffer bereits aus »Das geschenkte Mädchen« (Leda-Verlag, 2004). Martin Arz legt mit »Reine Nervensache« seinen zweiten Pfeffer-Roman vor. (Quelle:'Flexibler Einband/15.09.2005')

Um längen besser, spannender und auch dramatischer als sein erster Max Pfeffer Band

— Grumel

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