Martin Auer , Manuela Olten Das ganz, ganz kleine Schwein mit dem ganz, ganz große Hunger

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das ganz, ganz kleine Schwein mit dem ganz, ganz große Hunger“ von Martin Auer

Eine ganz, ganz schöne Geschichte, die man immer wieder erzählen kann, wenn man nur einen ganz, ganz kleinen Hunger hat. Tim und Mama sitzen beim Essen – Spinat. Da muss Tim ganz dringend und sofort eine Geschichte erzählen. „Na gut“, sagt die Mama, „aber dann wird gegessen.“ Und Tim erzählt von dem ganz, ganz kleinen Schwein, das alles auffrisst: Kartoffeln, Tiefkühlpizzas, Fischstäbchen, Waschmaschinen, Autobusse und Parkhäuser frisst, die Wüste, das Meer - alles auf der Welt. Ein klarer von Fall von Überreibung, der dazu führt, dass Tim unweigerlich nur noch einen ganz, ganz kleinen Hunger hat. Ein wundervolles Bilderbuch von Martin Auer, dessen „Bimbo“ mittlerweile ein Klassiker ist, und Manuela Olten, die sich mit ihren ausdrucksstarken Bilderbüchern wie „Echte Kerle“ wahre Freunde geschaffen hat!

Stöbern in Kinderbücher

Polly Schlottermotz 3: Attacke Hühnerkacke

Ein erneut superlustiges und spannendes Abenteuer mit dem potzblitztollen Vampirmädchen Polly. Mehr davon!

alice169

Thabo. Detektiv und Gentleman. Der Rinder-Dieb

Kniffliger und spannender Jugendkrimi mit Tiefgang aus der Erzählperspektive von Thabo dem Meisterdetektiv selbst.

isabellepf

Nightmares! - Die Stunde der Ungeheuer

[5/5] Wunderbarer Abschluss. Spannende, unvorhersehbare Geschichte. Alle Fragen beantwortet. Rundes Ende. Mein Lieblingsband der Reihe.

JenniferKrieger

Supersaurier - Kampf der Raptoren

Ein spannendes Leseabenteuer, gleichermaßen für Mädchen wie für Jungen geeignet, auch wenn sie bis dahin noch keine Fans der Saurier sind.

Tulpe29

Wer fragt schon einen Kater?

Tolles Kinderbuch für Katzenfans und alle anderen 😉

Vucha

Die Heuhaufen-Halunken

Eine tolle Geschichte über Freundschaft und der Plan ohne Eltern in den Urlaub zu fahren

Lyreen

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das ganz, ganz kleine Schwein mit dem ganz, ganz große Hunger" von Martin Auer

    Das ganz, ganz kleine Schwein mit dem ganz, ganz große Hunger
    HeikeG

    HeikeG

    18. August 2008 um 13:47

    Ein ganz, ganz schönes Bilderbuch, wenn man nur einen sehr, sehr kleinen Hunger hat Was tun, wenn man partout keinen Hunger hat und auf dem Speiseplan auch noch Spinat steht? Vielleicht kann man Mama mit einer tollen Geschichte vom Essen ablenken. Tim, der kleine Filou versucht es jedenfalls mit dieser Variante. Und wenn so eine Geschichte gerade im Kopf angekommen ist, eigentlich gar keine Zeit hat und auch gleich wieder weiter will, dann muss Mama schon mal zuhören. Also fängt der Steppke an zu erzählen, von einem ganz kleinen Schwein, mit einem ganz, ganz großen Hunger, das nach seinem Schweinetrog auch noch den ganzen Supermarkt ratzekahl frisst: alle, alle Cornflakes, Tiefkühlpizzas, Fischstäbchen und alle, alle Schokoriegel nebst Verpackungsmaterial. Doch sein großer, großer Hunger wächst mit ihm. Bald gibt es nichts Essbares mehr und so verschlingt das ganz, ganz kleine Schweinchen auch noch alle, alle Fernsehapparate, Staubsauger, Waschmaschinen, Autos, Kinderdreiräder, Autobusse, Verkehrsampeln, Wartehäuschen und und und... Am Ende bleibt nichts vom ganz, ganz kleinen Schweinchen verschont, sogar Städte, Dörfer, Berge, Flüsse Meere und alle alles wird ratzekahl verputzt. Es frisst und frisst und wird immer größer und ist am Ende ganz, ganz allein auf der Welt mit seinem ganz, ganz großen Hunger. "'Und dann?', fragte die Mama. 'Dann war alles aus!' sagte der kleine Tim." und fragt seine Mutter ganz verschmitzt: "... aber ist es schlimm, wenn ich heute nur einen ganz, ganz kleinen Hunger habe?" Der herrlich spitzbübischen Geschichte hat Manuela Olten ein visuelles Pendant entgegengestellt, was wunderbar mit Martin Auers pointiertem, knappem Text in kindgerechter Sprache harmoniert. Ihre frechen Illustrationen sprechen fast für sich allein. Auffällig an den wenigen Figuren sind ihre kleinen Gurkennasen, breiten Münder und die pausbäckigen Gesichter, die man durch ihre Mimik, Gestik, ihre ausdrucksvollen Augen sowie die dünnen Gliedmaße sofort ins Herz schließt. Die bunten, durchgängig in sehr warmen Farben und mit schnellem Strich und vor allem viel Witz gemalten Bilder dieses Buches beschränken sich auf das Wesentliche bis auf einige wenige gezielt eingesetzte Details. Fazit: Ein starkes Bilderbuch zum Thema "Suppenkasper", was Eltern wie Kinder gleichermaßen lieben werden. Empfohlen für Kinder ab drei Jahren.

    Mehr