Martin Bühler Der Samenspender

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Inhaltsangabe zu „Der Samenspender“ von Martin Bühler

Durch Zufall im Kindle Store entdeckt - schwieriges Thema super humorvoll angepackt. 14 kurze Kapitel die einen definitiv schmunzeln lassen

— kaffee_kanne

Was man schon immer mal wissen wollte, aber nie zu fragen wagte.

— ChattysBuecherblog
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  • Themen
  • überraschend witzig

    Der Samenspender

    kaffee_kanne

    02. August 2015 um 15:42

    Durch Zufall im Kindle Store entdeckt - schwieriges Thema super humorvoll angepackt. 14 kurze Kapitel die einen definitiv schmunzeln lassen.
    Hatte mich bis dahin überhaupt nicht mit dem Thema befasst, der Author berichtet sehr humorvoll und menschlich aus seinem Leben als Samenspender.

  • Unterhaltsamer und aufklärender Blick in das Leben eines Samenspenders

    Der Samenspender

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2013 um 13:34

    Martin erzählt uns in vierzehn Geschichten aus dem Alltag eines nebenberuflichen Samenspenders. Bisher habe ich noch nicht ein Buch über das Thema Samenspenden gelesen und ich glaube es gibt kein besseres für einen Einstieg oder einen ersten Kontakt zu diesem Thema, denn Martin schafft es uns humorvoll mit diesem Thema in Kontakt zu bringen. Dafür spricht auch das Cover mit den Spermien, die auf dem Weg zur Eizelle sind. Dabei ist es ein ernstes und wichtiges Thema, grade auch wenn man liest, das homosexuelle Paare sich nicht in Kinderwunschkliniken behandeln lassen dürfen – zumindest in Deutschland. Man kommt dem Thema näher und durch die verschiedenen Geschichten, bekommt man natürlich auch verschiedene Einblicke und Hintergründe zu diesem Thema vermittelt. Schön ist es, wenn man Ende lesen kann, dass es funktioniert hat und das kinderlose Paar endlich schwanger ist. Eine Geschichte, die mir übel aufgestoßen ist, war „Die Nazi-Kinder“. Aber Martin hat sich hier sehr souverän aus der Geschichte heraus manövriert. „Der Samenspender“ ist eine wirklich tolle Sammlung autobiographischer Geschichten, die einem die Scheu vor dem Thema nehmen und einem die Sicht auf das Leben eines Samenspenders geben!

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  • Einblick in ein Tabuthema

    Der Samenspender

    micluvsds

    11. April 2013 um 11:46

    Martin 1973 ist seit vielen Jahren ein privater Samenspender. Einen Einblick in seine Erlebnisse gibt es im Buch "Der Samenspender". In 14 kleinen Geschichten lernt der Leser verschiedene  Menschen kennen, mit denen Martin 1973 in seiner "Laufbahn" als Samenspender zu tun hatte. Mir hat das Buch sehr gefallen. Trotz des intimen Themas ist das Niveau recht hoch, und der Schreibstil des Autors ist angenehm und sehr gut lesbar. Ich fand es interessant, die verschiedenen Typen von Menschen - häufig Frauen- kennen zu lernen, die eine private Samenspende erhalten möchten. Einige Geschichten fand ich sehr rührend, andere lösten Kopfschütteln aus, aber alle waren informativ und unterhaltsam. Ich vergebe 5 Sterne und empfehle das Buch....ja, eigentlich empfehle ich es jedem, denn es informiert nicht nur, sondern würde sicher viele Vorurteile abbauen, die es zum Thema "Private Samenspende" gibt.

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  • Der Samenspender

    Der Samenspender

    Svuechiatrie

    26. March 2013 um 23:08

    Über Tialda bekam ich – wie schon erwähnt – die Möglichkeit ein Buch zu rezensieren. Nach dem wirklich sehr netten Kontakt mit dem Autor “Martin1973″, kamen die Verlosungsexemplare von →”Der Samenspender” schneller (nach zwei Tagen) als das auf seine Kosten über Amazon bestellte Exemplar (1 Woche). Der 1. Eindruck: Da ich mir im Voraus nie die Eckdaten eines Buches anschaue war ich im ersten Moment überrascht wie dünn das Buch ist. Daher würde ich es eher Heft nennen. Das Coverbild finde ich jedoch witzig und ansprechend, es passt sehr gut zum Titel. Den Untertitel hätte ich vermutlich kleiner gestaltet. Ebenso den Namen des Autors. Es wirkt meiner Meinung nach ein klein wenig überladen.  Das “Band 1″ lässt darauf schließen, dass es weitere Bände geben wird.  Der Klappentext: “Ein Samenspender bricht eines der letzten Tabus unserer Gesellschaft, die Kinderwunscherfüllung durch private Samenspende. Für lesbische Paare, ebenso für Hetero-paare und Single-Frauen, ist dies oft die einzige Chance auf ein eigenes Kind.  Nie zuvor hat ein Samenspender das Schweigen gebrochen und so offen von seiner Tätigkeit berichtet.  Der Samenspender Martin1973 erzählt seine Geschichten, die aus über 15 Jahren Erfahrung stammen. Lassen Sie sich von den kuriosen und abwechslungsreichen Erzählungen mitreißen und treten Sie hinter die Kulissen eines durchaus ungewöhnlichen Lebens.  Jeder der beschriebenen Orgasmen hat nur ein Ziel: Der Schrei nach Leben, das Herbeiführen einer Schwangerschaft, um den tiefsten Urinstinkt einer Frau zu stillen. Kommen Sie mit in eine Welt, deren Existenz Ihnen bisher vielleicht nicht einmal bekannt war.” Der Inhalt: Das Buch beinhaltet 14 Kurzgeschichten über die unterschiedlichsten Aspekte der privaten Samenspende. Dabei hat man auch nicht das Gefühl ständig das gleiche zu lesen, da es immer wieder eine neue – teils skurile – Geschichte ist die man zu lesen bekommt. Die erste Geschichte “Mein erster privater Auftrag” über seine Anfänge als privater Samenspender gefällt mir persönlich noch ganz gut. Danach fühle ich mich leider durch die meisten Geschichten ziemlich gehetzt.  Das mag zum einen daran liegen, dass der Autor einen leichten Hang zu Schachtelsätzen hat. Zum anderen sind die Storys zum Großteil sehr kurz (2-4 Seiten) und bleiben meiner Auffassung nach sehr oberflächlich, obwohl sie inhaltlich weitaus mehr bieten könnten. Das Thema selbst finde ich nämlich nach wie vor sehr interessant. In “Wenn das Schicksal gnadenlos zuschlägt” und “Mein erstes Gespräch mit einem Spenderkind” lässt der Autor sich auch ein wenig mehr Zeit. Die Geschichten sind länger, detaillierter und emotionaler. Sie sprechen mich dadurch eindeutig mehr an.  Ebenfalls finde ich die Erklärung wie eine IVF (In-Vitro-Fertilisation) abläuft sehr gut und auch einfach dargestellt. Auch einige “Übergabe”-Methoden der Spermien wären angerissen und erläutert. Stellenweise hätte ich mehr Details gut gefunden (Menstruationstasse? Bitte was?), alles in allem waren die Erklärungen aber gut. Einen kleinen Begeisterungsdämpfer verpasste mir auch die Geschichte “Die Nazi-Kinder”. Während er an anderer Stelle wegen moralischer Bedenken einen Rückzieher macht, zieht er seinen Job hier – für mich absolut nicht nachvollziehbar – durch. Das mag jetzt keine Rückschlüsse auf das Buch erlauben, hinterlässt bei mir aber einen faden Beigeschmack. Auch wenn auch hier die Story an sich interessant ist. Fazit: Inhaltlich finde ich es weitestgehend interessant. Ich persönlich wusste bis zu der Anfrage wirklich nicht, dass man auch privat spenden kann und dass die Gesetze sich in Deutschland und Dänemark so gravierend unterscheiden. Auch die unterschiedlichen Fälle unter denen eine private Spende in Betracht kommt sind durchaus interessant.Leider kann ich mit dem Schreibstil des Autors nicht sonderlich viel anfangen und fand es stellenweise sehr mühsam zu lesen. Den Rezensionen bei Amazon entnehme ich aber, dass ich mit dieser Auffassung ziemlich alleine dastehe. 

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Traenenherz

    13. March 2013 um 22:32

    Klappentext: Ein Samenspender bricht eines der letzten Tabus unserer Gesellschaft, die Kinderwunscherfüllung durch private Samenspende. Für lesbische Paare, ebenso für Hetero-Paare und Singel-Frauen, ist dies oft die einzige Chance auf ein eigenes Kind. Nie zuvor hat ein Samenspender sein Schweigen gebrochen und so offen von seiner Tätigkeit berichtet. Der Samenspender Martin 1973 erzählt seine Geschichten, die aus über 15 Jahre Erfahrung stammen. Lassen sie sich von den kuriosen und abwechslungsreichen Erzählungen mitreißen und treten Sie hinter die Kulissen eines durchaus ungewöhnlichen Lebens. Jeder der beschriebenen Orgasmen hat nur ein Ziel: Der Schrei nach Leben, das Herbeiführen einer Schwangerschaft, um den tiefsten Urinstinkt einer Frau zu stillen. Kommen Sie mit in eine Welt deren Existenz Ihnen bisher vielleicht nicht einmal bekannt war. Die Story: In diesem Buch gibt es nicht "die eine" Story, sondern gleich mehrere. Es sind Erfahrungen von Martin, positive wie negative. Covergestaltung: Das Cover ist im Hintergrund schwarz, und man sieht wie Spermien auf dem Weg zu einer Eizelle sind. Eine sehr passende Grafik, wie ich finde. Mir gefällt es gut, obwohl es nur sehr schlicht gehalten wurde. Meine Meinung: "Der Samenspender" ist ein Buch, das schon viel länger nötig gewesen wäre. Viele Menschen wissen gar nicht, dass es für viele andere dieses Thema überhaupt gibt. Ich finde es gut das endlich mal ein Mensch dieses Thema in ein Buch gepackt hat, und auch seine Meinung mit anderen Menschen teilt. Das Buch ist sehr leicht zu lesen, und die Seiten fliegen nur so dahin. Man liest teilweise lustige, aber auch sehr ernste Geschichten. Wir als Leser können in eine ganz intime Welt mit abtauchen, welche aber keinesfalls reißerisch dargestellt ist, sondern sehr emotional und gefühlvoll erklärt wird. Es ist wahnsinnig toll mal hinter die Kulissen solcher Menschen, die sich bereit erklären anderen Menschen, die keine andere Möglichkeit haben, Leben zu schenken. Kurz vor Ende unserer Leserunde ist leider die alte Dame aus dem Zug verstorben, mit welcher Martin nach wie vor Kontakt hatte. Sie hat sich die Meinungen zur ihrem Kapitel ausdrucken lassen, und hat so auch daran teilgenommen, und sie hat sich sehr über die Meinungen der Leser gefreut. Natürlich ist das sehr traurig, aber es ist wunderbar, dass die Dame das noch mitbekommen konnte. Es sollte viel mehr solcher Menschen geben. Mein Fazit: Ein absolut zu empfehlendes Buch! Gebt diesem Thema eine Chance, auch wenn ihr eigentlich keine Probleme habt eigene Kinder zu bekommen, ihr werdet euch wundern wie wunderbar dies alles beschrieben ist. _Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Martin für die tolle Leserunde und für das Rezensionsexemplar. Nie hätte ich gedacht, dass es möglich ist, so einfühlsam über dieses Thema zu diskutieren. _

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  • Leserunde zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Community, als Autor von "Der Samenspender Martin1973" möchte ich Euch zu einer Leserunde herzlich einladen. Der Samenspender berichtet über die skurrilen Erlebnisse aus seiner 15 jährigen Tätigkeit als privater Samenspender. Klappentext von Der Samenspender: Ein Samenspender bricht eines der letzten Tabus unserer Gesellschaft, die Kinderwunscherfüllung durch private Samenspende. Für lesbische Paare, ebenso für Hetero-Paare und Single-Frauen ist dies oft die einzige Chance auf ein eigenes Kind. Nie zuvor hat ein Samenspender das Schweigen gebrochen und so offen von seiner Tätigkeit berichtet. Der Samenspender Marin1973 erzählt seine Geschichten die aus über 15 Jahren Erfahrung stammen. Lassen Sie sich von den kuriosen und abwechslungsreichen Erzählungen mitreißen und treten Sie hinter die Kulissen eines durchaus ungewöhnlichen Lebens. Jeder der beschriebene Orgasmen hat nur ein Ziel - Der Schrei nach Leben, das Herbeiführen einer Schwangerschaft um den tiefsten Urinstinkt einer Frau zu stillen. Kommen sie mit in eine Welt, deren Existenz Ihnen bisher vielleicht nicht einmal bekannt war. -> Anzahl der zu vergebenden Exemplare: 20 -> Bewerbung bis zum 04.02.2013 -> Start der Leserunde: 10.02.2013 Die ausgewählten Teilnehmer können selbst entscheiden ob sie das Buch von mir direkt erhalten oder alternativ einen entsprechenden Gutschein um es direkt bei Amazon zu bestellen. In den nächsten Wochen wird viel über das Thema Samenspende in der Öffentlichkeit diskutiert werden, morgen könnt ihr ein Interview im ZDF bei Mona Lisa sehen. Teilnahmebedingung: Schildert in Eurer Bewerbung kurz ob Ihr das Thema Samenspende anrüchig findet oder nicht. Wenn Ihr das Buch gelesen habt, möchte ich Euch bitten, die gleiche Frage nochmal zu beantworten. Ich freue mich auf Eure Teilnahme, liebe Grüsse: Martin Bühler www.DerSamenspender.de

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    ChattysBuecherblog

    08. March 2013 um 12:38

    STORY Na ja, eigentlich gibt es keine Story, sondern in kleinen Geschichten gibt Martin sein Erlebtes wieder. Martin erzählt, wie es dazu kam, dass er "professioneller privater Samenspender" wurde. Gleichzeitig erfahren wir aber auch, was Frauen veranlasst, auf ihn zurück zu greifen. FAZIT Ich gebe es zu, ich habe bei manchen Geschichten geschmunzelt, wenngleich es auch ein sehr ernstes Thema ist. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern eröffnet dem Leser Einblick in ein oft tabuisiertes und hinter vorgehaltene Hand gezischeltes Thema.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    christiane_brokate

    22. February 2013 um 14:21

    dieses buch ist sehr toll geschrieben und zeigt ein bisschen mehr die welt bzw die höhen und tiefen eines samenspenders was er alles so erlebt. es zeigt aber auch einblicke in die materie samenspender was es für hilfsmittel bzw was es alles für arten gibt um sperma zu spenden. und es ist intressant zu erfahren was das für menschen sind und wie ihnen geholfen wird auf dem weg zum wunschkind. aber die seite des spenders kommt auch nicht zu kurz die gedanken usw wie man sich fühlt als samenspender. ich bin froh hier mit gemacht haben zu dürfen und mal mehr informationen über das thema zu erfahren . das buch ist sehr schön zu lesen es macht nachdenklich ist lustig teilweise und zeigt die einzelnen schicksale sowie die einzelnen situationen in die martin geraten ist in der zeit als samenspenders . dis ist wirklich ein tolles buch und hat mir alle skepsis genommen die ich am anfang hatte da ich nicht genau wusste ob das buch zu sachlich wird ist aber sehr gut geschrieben

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Blaustern

    21. February 2013 um 20:53

    Martin 1973 ist seit 15 Jahren privater Samenspender und lässt uns nun durch seine Geschichten in diesem Büchlein daran teilhaben. Es ist bei uns noch immer ein Tabuthema, obwohl immer mehr Frauen ungewollt kinderlos bleiben. Wir erfahren hier viel über die Wünsche solcher Frauen und deren Schicksal und wie Martin 1973 ihnen zu ihrem Wunschkind verholfen hat oder es in besonderen Fällen dann doch verhindert hat, da gewisse Lebensumstände nicht kindgerecht waren. Außerdem schildert er auch den Ablauf einer privaten Samenspende und deren unterschiedliche Methoden, die möglich sind. Je nachdem sind seine Geschichten humorvoll, kurios, emotional oder sachlich. Auf jeden Fall stimmen alle sehr nachdenklich und das erste Treffen mit seiner Spendertochter sehr berührend. Dieses Buch ist für jeden interessant, auch für Personen, die sich bisher noch nicht mit diesem Thema befasst haben. Es gibt viel Neues zu erfahren in einem flüssigen und klar verständlichen Schreibstil.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    irismaria

    16. February 2013 um 10:36

    In „Der Samenspender Martin1973" erzählt der Autor Martin1973 aus seiner langjährigen Erfahrung als privater Samenspender. Die Episoden sind interessant zu lesen, teilweise rührend, teilweise tragisch, machen ärgerlich oder rufen Kopfschüttlen hervor. Denn die Frauen, die mit Martins Hilf ihren Kinderwunsch erfüllen wolle, sind sehr unterschiedlich: lesbische Paare, Frauen unfruchtbarer Männer, Singlefrauen, Witwen ... sogar eine Nazibraut ist darunter. Das Erscheinen des Büchleins (da ist mein einziger Kritikpunkt: die 70 Seiten sind viel zu schnell gelesen) trifft zeitlich zusammen mit dem Aufleben der öffentlichen Diskussion über private Samenspende in Deutschland und Gerichtsurteilen dazu. Das ist sehr sinnvoll, denn die Geschichten lassen den Leser tiefer ins Thema einsteigen als es Kurzbeiträge im Fernehen können. Mein Fazit: ein unterhaltsames Buch, das eine wichtige Thematik offen, würdevoll und gut lesbar anspricht. Die Leserunde mit dem Autor war sehr interessant und hat uns Teilnehmerinnen mit sehr unterschiedlichen Ansichten zusamenngebracht und diskutieren lassen.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    flieder

    13. February 2013 um 19:57

    Gerade in letzter Zeit wird immer öfters in der Öffentlichkeit das Für und Wider zum Thema Samenspende diskutiert. Martin 1973 nimmt in seinem Buch Der Samenspender schonungslos und offen Stellung zu diesem gerne verschwiegenem Thema. Der Leser erfährt in 14 kurzen Artikeln die Nöte und Wünsche der Frauen deren Kinderwunsch nicht unerfüllt bleiben muss. Zum Teil sehr humorvoll, kurios aber auch sehr nachdenklich machend werden die Geschichten erzählt, die Martin 1973 in seiner 15 jährigen Tätigkeit als Spender erlebt hat. Besonders gerührt hat mich das erste Kennenlernen seiner Tochter. Auch wenn das Buch nur 70 Seiten zählt erfährt man doch sehr viel über die verschiedenen Praktiken die heute möglich sind. Ein für mich sehr empfehlenswertes Buch, nicht nur für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, sondern für alle. Denn gerade bei dem Thema Samenspende tut Aufklärung absolut not und sollte nicht hinter vorgehaltener Hand debattiert werden.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Lesefreundin93

    13. February 2013 um 19:07

    Inhalt: Fast 15 Jahre war Martin1973 privater Samenspender. In 14 kleinen Kapiteln erzählt uns Martin das Schicksal von Frauen und wie er ihnen - oder auch nicht - zu dem ersehnten Wunschkind verholfen hat. Dabei wird es aber nicht anrüchig oder sensationsgierig. sNein, die Geschichten der jeweiligen Frauen werden lustig, emotional und auch sachlich erzählt. Meinung: Dieses Buch behandelt ein Tabuthema, dass mehr Aufklärung und Verständniss braucht und das schafft dieses Buch. Es wird erklärt wie eine private Samenspende abläuft und was für Methoden es gibt, es berichtet aber auch davon wie Martin noch lange nach der Spende Kontakt zu seinen Kunden hält und auch wie er einer seiner Spenderkinder erklärt wie und wieso es entstanden ist. Ich kann nur jedem empfehlen dieses interessante Buch zu lesen, egal ob Betroffene, Interessierte oder Leute die sich mit dem Thema noch nicht befasst haben. Ihr werdet Spannendes, Neues und Aufschlussreiches erfahren. Dieses Buch regt zum nachdenken an und auch dass das Buch nur knapp 70 Seiten hat stört kaum in Anbetracht der Fülle der Informationen und Geschichten und der Ankündigung weiterer Bände.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2013 um 00:27

    - INHALT Der Titel ist Programm - Der Autor erzählt kurze, unabhängige Geschichten, die er in über 15 Jahren erlebt hat. So manch trauriges und bewegendes, aber auch kurioses und heiteres Erlebnis ist dabei und beschäftigt sich mit einem Thema, das in unserer Gesellschaft, wenn überhaupt, nur ganz selten und meist am Rande diskutiert wird. - MEINE MEINUNG Martin 1973 schafft es hervorragend, seine Geschichten wertfrei zu halten und ermöglicht es so dem Leser, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Er berichtet von seinen Erfahrungen und schreibt offen über seine Gefühle, als er zB das erste Mal eines der Kinder kennenlernt und was ihn dazu bewegt hat, eine Spende zu verweigern. Im Zusammenhang mit der jeweiligen Geschichte geht er auch auf die gängige Praxis ein und erläutert dem Leser die Verfahren bei IVF (In-Vitro-Fertilisation) oder TESE (testikuläre Spermienextraktion), um das Verständnis zu erleichtern. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und meiner Meinung nach hätte das Buch ruhig den doppelten oder dreifachen Umfang haben dürfen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    Sikal

    12. February 2013 um 20:44

    Der Autor „Martin 1973“ behandelt in seinem Buch „Der Samenspender“ ein Thema, das den Leser zweigespalten zurücklässt. So gibt es hier nicht schwarz und weiß, nicht richtig und falsch. Jeder ist dazu angehalten, sich seine eigene Meinung zu bilden und darüber zu diskutieren. Ich denke mal, dass die wenigsten Menschen sich mit Samenspenden befassen, außer es gibt einen unerfüllten Kinderwunsch. So lässt uns hier der Autor teilhaben an einem Teil seines Lebens. Er erzählt in kurzen Kapiteln Teile seiner Geschichte, einfühlsam und auch mit Humor. Der Autor berichtet von seinem ersten Auftrag und einigen weiteren Episoden aus seinem ungewöhnlichen Betätigungsfeld. So gibt es einerseits sehr emotionale Geschichten, andererseits welche, die zum Nachdenken anregen oder wieder andere, die sehr lustig sind. Als Leser ist man hin- und hergerissen zwischen Verständnis und Kopfschütteln. Die Schreibweise des Autors ist sehr klar und es gibt viele sachliche Erklärungen zum Thema. Durch die kurzen Kapitel ist man geneigt, das Buch nicht so schnell aus der Hand zu legen – immer wieder fasziniert ein neues Erlebnis. Besonders beeindruckend (und auch bewegend) fand ich das Kapitel, bei dem der Autor eine Begegnung mit seiner Spendertochter hat. Es zeigt auch, dass Kinder viel problemloser mit diesem Thema umgehen, als so manche Erwachsene. Fazit: Das Buch kann jedermann empfohlen werden, der ein wenig Interesse für dieses Thema hegt. Der Autor schafft es spielend, das Thema faszinierend zu erzählen und Vorfreude auf die nächsten Bücher zu bereiten. Ein Buch, dessen einziges Manko darin besteht, dass es zu kurz geraten ist.

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  • Rezension zu "Der Samenspender" von Martin 1973

    Der Samenspender

    buchfeemelanie

    11. February 2013 um 06:59

    " Guten Tag, wer sind Sie?" "privater Samenspender". In diesem kleinen Büchlein führt uns Martin an das Thema private Samenspende heran. Aus den Erfahrungen von 15 Jahren erzählt er uns manch lustige, traurige und nachdenkliche Situationen. Das Kapitel Nazi - Kinder fand ich für Martin sehr erschreckend. Die Geschichten sind gut und kurzweilig geschrieben. Hier mussten wir teilweise erkennen, wer Geld hat, hat auch die Macht. Manche Frauen waren mir mehr und manche weniger sympatisch. Das kleine Büchlein ist leider zu schnell zu lesen und gibt einen guten Einblick in das Leben eines privaten Samenspenders. Ich finde die Idee einer Samenspende ( wenn man das passende Umfeld dafür hat) immer noch gut, jedoch weiß ich persönlich nicht, ob ich den Spender kennen lernen wollen würde.

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