Martin B. Dante

 4,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor*in von Rebecca, Angel Caido, Gefallener Engel und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Martin B. Dante wurde am 13. Dezember 1975 in Berlin geboren. Nach der Schule absolvierte er seine Ausbildungen im kaufmännischen Bereich und arbeitete u.a. in einer weltweit bekannten Sprachschule als Angestellter im Gebiet Accounting. Seine Liebe gilt im sportlichen Hobby dem Tischtennis, hier wirkt er aktiv als starker Spieler auf Verbandsebene mit. Erst relativ spät, genauer gesagt im Jahre 2012, entdeckte Martin B. Dante das Interesse am Schreiben und so entstand noch im selben Jahr die Grundidee des Thrillers „Pleasure and Pain“, der zur Trilogie anwuchs. Den beliebten 3 Büchern, die allesamt nichts für Leser mit schwachen Nerven sind, folgte der Schlussteil "Am Ende stirbst du allein". Auch hier zeichnet er seinen unverkennbaren, spannungsgeladenen Schreibstil der Härte, realbezogener Erotik und aktionsreichen Kampfszenen auf, die einem echten Thriller zu Eigen sein müssen. Seine Ideen zu außergewöhnlichen Thriller-Stories gepaart mit Einfallsreichtum gehörten seit je zu seinen Stärken. Einmal zitierte einer seiner besten Freunde über ihn: „Martin besitzt eine außergewöhnliche Fantasie, aber in seiner möchte ich nicht reingeboren werden!“

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Martin B. Dante

Cover des Buches Rebecca, Angel Caido (ISBN: 9783981996616)

Rebecca, Angel Caido

(1)
Erschienen am 01.01.2024
Cover des Buches Gefallener Engel (ISBN: 9783981821550)

Gefallener Engel

(1)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Am Ende stirbst du allein (ISBN: 9783981996661)

Am Ende stirbst du allein

(0)
Erschienen am 01.06.2021
Cover des Buches Gefallener Engel (ISBN: 9783981996623)

Gefallener Engel

(0)
Erschienen am 18.03.2019

Neue Rezensionen zu Martin B. Dante

Cover des Buches Rebecca, Angel Caido (ISBN: 9783981996616)
poweroldie43s avatar

Rezension zu "Rebecca, Angel Caido" von Martin B. Dante

poweroldie43
Nichts für Nervenschwache!

Die Anfangsszene der ersten Seiten beginnt so, wie der Schluss mit seinem gigantischen Showdown. Die 8-jährige Rebecca muss den Mord an ihren Eltern durch die mex. Mafia ansehen. Nach schwerer Jugend, die ihr Schändungen und Quälerei nicht erspart, verdient sie als junge Frau ihr Geld zuerst als brutale Straßenkämpferin, dann mutiert sie - man glaubt es kaum - in Diensten der Mafia zur Auftragskillerin. Hier mordert sie alles, was sich ihr menschlich in den Weg stellt oder durch Auftrag zu beseitigen ist. So steigt sie in den Kreisen der Unterwelt zum sogenannten "Angel Caido" auf, dem furchterregenden "gefallenen Engel" des Todes. Der Autor spart nicht mit realen Tötungsmechanismen, die ein Weiterlesen zeitweise schwer machen. Der Ablauf der Geschichten um Rebecca, die an verschiedenen Orten spielen, sind nachvollziehbar. Man merkt schnell, dass sowohl Orte, Handlungen und Drogengeschäfte, den Tatsachen entsprechen, insofern wird die Protagonistin Rebecca trotz ihrer grausamen Taten glaubwürdig. Der Autor spart auf diesen mehr als 600 Seiten im zweispaltigen Großformat auch nicht mit ausführlichen, erotischen Szenen, welche bei so manchen Konsumenten einen faden Beigeschmack hinterlassen. Trotzdem findet man den Begriff "Liebe" tatsächlich noch in diesem "Epos", denn Rebecca hat tatsächlich noch eine klitzekleine Nische für das Liebesgefühl, neben ihrem Empfingen nach Hass auf alles Menschliche.

Nervenstarke Thrillerfreaks kommen hier voll auf ihre Kosten, jedoch ist m.E. der empfehlende Randhinweis "ab 16" sehr fragwürdig.

Cover des Buches Gefallener Engel (ISBN: 9783981821550)
E

Rezension zu "Gefallener Engel" von Martin B. Dante

effs
Gefallener Engel

Gefallener Engel ist der sehr gelungene Auftakt einer Trilogie, welche die Geschichte zweier Auftragskillerinnen erzählt. Schwerpunkt wird hier klar au die Geschichte der Rebecca Chaparro gelegt, welche in jungen Jahren ihre Eltern verlor und das Schicksal in Form von Vergewaltigungen und Haft auch in späteren Jahren nicht gerade hold ist. 
Da ich bereits auch das erste Buch des Autors, Pleasure and Pain, gelesen habe, kann ich sagen, dass sich der Stiel wie Martin die Dinge beschreibt treu geblieben ist. So bleibt dem Leser viel Platz für seine Fantasie, was ich persönlich sehr gut finde. Positiv zu erwähnen ist auch der Schreibstiel der sich stark verbessert hat.
Zum Schluss kann ich sagen, dass dies eine kurzweilige und spannende Geschichte ist, die nicht nur durch einen guten Cliffhanger Lust auf den zweiten Teil macht.
Einen Punkt würde ich dennoch abziehen, da ich ich mit Pleasure and Pain aufgrund der nahen Location eher identifizieren kann.

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