Martin Baltscheit , Martin Baltscheit Ich bin für mich

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Inhaltsangabe zu „Ich bin für mich“ von Martin Baltscheit

Nur der Wal interessierte sich nicht für die Wahl und schwamm wieder nach Hause. Alle vier Jahre wählen die Tiere ihren König. Der Löwe liebt Wahlen, denn stets stimmen alle für ihn. Diesmal aber ist es anders: »Du brauchst einen Gegenkandidaten, sonst ergibt eine Wahl doch keinen Sinn!«, meint die Maus. So kommt es zum Wahlkampf.

Manchmal ist keine Wahl auch gut

— AnneMayaJannika
AnneMayaJannika

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    Ich bin für mich
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    01. January 2017 um 14:39

    Cover / Bilder:Da es sich um ein Bilderbuch mit Text handelt, sind die verschiedenen Tiere und ihre Darstellungen wichtig. Di eZeichnungen sind kindgerecht und ansprechend.Zum Buch: Im Dschungel / der Tierwelt wird gewählt. Normalerweise steht immer nur der Löwe zur Auswahl und gewinnt dann auch die Wahl. Das finden einige Tiere doof und so darf sich jeder, der möchte zur Wahl stellen und das tun sie dann auch, der Maulwurf (der nichts sieht), der Wal (den keiner unter Wasser versteht) usw. Dann kommt es zur Abstimmung und jeder wählt sich selbst. Also haben am Ende alle gewonnen und das Chaos bricht aus.Nur der Löwe findet das doof und hat auch nicht mitgewählt. Meine Meinung:Eine kleine Einführung in Demokratie. Die Wahl haben ist gut und schön, aber es muss einen vernüftigen Rahmen haben. Das der Löwe beleidigt ist, als alle anderen nichtnur ihn, sondern auch andere wählen wollen, paßt genauso ins kindliche Bild, wie das wunderbare Durcheinander, was nach der Whal aufkommt, denn wenn jeder eine Stimme hat, hat jeder gewonnen und so macht jeder was er will!ber zum Glück ist der Löwe nicht nachtragend und besonnen, schließlich ist er ja schon ein paar Jahre der Herrscher und bringt alle im Dschungel wieder ins Lot.Fazit: Lesenswert und schön anzuschauen

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  • Rezension zu "Ich bin für mich" von Martin Baltscheit

    Ich bin für mich
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. August 2011 um 11:28

    Irgendwo wird immer gewählt. Ist es nicht gerade die Wahl zum neuen Deutschen Bundestag, dann sind es bald zu Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres die Wahlen zu den Elternbeiräten oder die Wahl des neuen Klassensprechers oder der neuen Klassensprecherin. Und immer haben alle die Qual der Wahl. Während bei politischen Wahlen der Bürger und auch die interessierte kleinen Bürger kaum noch den Überblick behalten, ist es bei den Wahlen im kleinen Bereich wie in den Beiräten der Kindertagesstätten und Schulen schwer, überhaupt jemand zu finden, der das Amt übernimmt und sich entsprechend dafür einsetzt. In ihrem schön aufgemachten und witzig in Szene gesetzten neuen Bilderbuch „Ich bin für mich. Der Wahlkampf der Tiere“ haben Martin Baltscheit und Christine Schwarz dieses Dilemma lustig und mit viel hintergründigem Humor dargestellt. Seit die Tiere zurückdenken können haben sie alle vier Jahre ihren König gewählt und immer wurde es der Löwe. Brav bedankt er sich dafür bei seinen Untertanen mit Freibier und Bockwurst. Eines tages aber taucht eine kleine graue Maus auf und stellt diese Wahl ohne Wahl in Frage und fordert Gegenkandidaten. Der Löwe ist gezwungen, sich der Maus zu stellen und lässt ein Plakat von sich malen. Aber die Maus kontert ... mit einem riesigen Straßenplakat von der Größe eines halben Tennisfeldes. Daraufhin bekommen die andere Tiere erst richtig Lust auf die Sache, und jede Art schickt einen Kandidaten ins Rennen, natürlich mit streng auf die eigene Art und Arterhaltung begrenzten Wahlversprechungen. Fordern die Mäuse ein absolutes Mäusefressverbot für Katzen, verspricht ein vornehmer Kater, der für Katzen kandidiert, täglich frisches Mäusefleisch. Und so geht das weiter über viele lustige Seiten. Endlich kommt die Wahl, und was man schon ahnt , trifft ein: jedes Tier hat für sich selbst gestimmt, nur der Löwe hat sich vornehm enthalten. Damit ist er abgewählt. Seine ehemaligen Untertanen jubeln, doch schon kurz danach bricht das Chaos und die Anarchie aus, weil jeder gegen jeden kämpft. Die kleine Maus, die zuerst diese Wahl gefordert hatte, sagt zum Löwen“ „Und was machen wir nun ?“ „Neuwahlen!“ brüllt der Löwe. Die Tier erschrecken, und weil sie die Lust verloren haben König zu spielen, tun sie, was der Löwe ihnen rät. Und weil sich nur ein einziger Kandidat zur Wahl stellt, ist es auch ganz einfach: der stumme Karpfen gewinnt. Und wahrscheinlich ist die nächste Katastrophe schon vorprogrammiert. Dieses kluge Buch eignet sich gut zum Vorlesen und anschließendem gemeinsamen Gespräch mit den Eltern, denn ohne erläuterndes Gespräch ist es für Kinder vor der Grundschule schwer nachzuvollziehen.

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