Brückenteufel: Thriller

von Martin Barkawitz 
2,5 Sterne bei4 Bewertungen
Brückenteufel: Thriller
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Klischeehaft, träge, wenig überraschend. Als Lektüre für zwischendurch aber immer noch geeignet.

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Groschenroman, nur für Leser mit bescheidenen Ansprüchen geeignet.

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Inhaltsangabe zu "Brückenteufel: Thriller"

Mein Bruder, der Mörder! Für Saskia war Julian immer schon ein Versager. Aber seit ihr jüngerer Bruder einen Stein von einer Autobahnbrücke warf, hat er auch noch ein Menschenleben auf dem Gewissen. Die junge schöne Tatjana starb noch am Unfallort. Ihr Verlobter Boris schwört blutige Rache. Er überlässt es nicht der Polizei, nach dem Brückenteufel zu fahnden. Während sich die Ordnungshüter an Recht und Gesetz halten müssen, sind Boris alle Skrupel fremd. Denn er ist ein Mafia-Killer. Und wenn er schon den Brückenteufel nicht erwischt, dann nimmt er sich eben dessen Familie vor ... Wie weit wird die Rache gehen? Der Autor Martin Barkawitz schreibt seit 1997 unter verschiedenen Pseudonymen überwiegend in den Genres Krimi, Thriller, Romantik, Horror, Western und Steam Punk.  Er gehört u.a. zum Jerry Cotton Team. Von ihm sind mehrere hundert Heftromane, Taschenbücher und E-Books erschienen.   SoKo Hamburg - ein Fall für Heike Stein:   Tote Unschuld Musical Mord Fleetenfahrt ins Jenseits Reeperbahn Blues Frauenmord im Freihafen Blankeneser Mordkomplott Hotel Pacific, Mord inklusive Mord maritim Das Geheimnis des Professors Hamburger Rache Eppendorf Mord   Vom gleichen Autor: Der Schauermann - ein historischer Hamburg Thriller aus dem Jahre 1892. "Super geschriebener Roman" (Leser) Blutmühle - Dark Fantasy Roman. "Sehr spannend und gut zu lesen" (Leser) Höllentunnel - Mystery Thriller

Buchdetails

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ISBN:9783739677644
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:114 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:27.03.2017

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    PaddyHs avatar
    PaddyHvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Groschenroman, nur für Leser mit bescheidenen Ansprüchen geeignet.
    Lieblos produzierte Einheitsware ohne Tiefgang

    Emotionen? Fehlanzeige. Fassbare Figuren? Fehlanzeige. Spannung? Naja, zwischendurch schon, aber dann ist's immer so schnell vorbei wie's gekommen ist.

    Barkawitz macht ja bekanntlich kein Geheimnis daraus, dass ihn anspruchsvolle Literatur nicht interessiert und seitenweise Beschreibungen von psychischen Zuständen seiner Figuren langweilen. Das geht mir ähnlich. Trotzdem: Übertreiben kann man's in beide Richtung. Was Barkawitz da liefert, ist definitv zu wenig Fleisch am Knochen.

    Bis zum Ende sah ich Julian und Saskia als vorpubertäre Kinder vor meinem geistigen Auge. Zumindest Saskia ist aber erwachsen, arbeitet als Arzthelferin, fährt Auto. Trotzdem fühlte ich mich stets in einem Kinderkrimi.

    Es ist schön, zwischendurch mal was zu lesen, bei dem man den Kopf "abschalten" kann. Aber in diesem Fall hier regte ich mich regelmässig über den naiven, dümmlichen Schreibstil auf, so dass von Entspannung keine Rede sein konnte.

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    trollchens avatar
    trollchenvor einem Jahr
    Nicht schlecht, aber ich hätte bissel mehr Tiefe erwartet

    Brückenteufel
    Herausgeber ist BookRix (27. März 2017) und hat 114 Seiten.
    Kurzinhalt: Mein Bruder, der Mörder!
    Für Saskia war Julian immer schon ein Versager. Aber seit ihr jüngerer Bruder einen Stein von einer Autobahnbrücke warf, hat er auch noch ein Menschenleben auf dem Gewissen.
    Die junge schöne Tatjana starb noch am Unfallort. Ihr Verlobter Boris schwört blutige Rache. Er überlässt es nicht der Polizei, nach dem Brückenteufel zu fahnden. Während sich die Ordnungshüter an Recht und Gesetz halten müssen, sind Boris alle Skrupel fremd.
    Denn er ist ein Mafia-Killer.
    Und wenn er schon den Brückenteufel nicht erwischt, dann nimmt er sich eben dessen Familie vor ...
    Meine Meinung: Das Ebook las sich sehr schnell, auch wegen der wenigen Seitenzahl. So richtig spannend war es leider nicht, es hätte mehr in die Tiefe gehen können. Die Hauptprotagonisten blieben sehr uninteressant und sehr unscheinbar, denn man hat immer nur von ihren jetzigen Dingen gelesen. Ich hätte gern mehr über die Hintergünde des Brückenteufels gelesen und auch die Trauer von Boris blieb sehr schemenhaft. Dass er ein Mafiakiller ist, merkt man nur mal ganz kurz, denn Saskia lässt er ja auch in Ruhe, obwohl die Leute eigentlich über Leichen gehen. Und auch die Reaktionen der Oma/Opa und der Eltern kommen mir sehr schemenhaft vor, man liest kaum was über die Tat und was sie verändert in der Familie und wie die anderen darüber denken. Das Gute an dem Buch, der Täter bekommt mal seine gerechte Strafe, auch wenn er es gar nicht wollte und es gab kein Happyend.
    Mein Fazit: Schnell zu lesen, die Spannung hätte mehr sein dürfen und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht bei so einem ernsten Thema. Ich vergebe trotzdem 4 gute Sterne und der Autor hat noch Potenzial.

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    rakraliests avatar
    rakraliestvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Klischeehaft, träge, wenig überraschend. Als Lektüre für zwischendurch aber immer noch geeignet.
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    SusanDs avatar
    SusanDvor einem Jahr

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