Martin Becker

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Neue Bücher

Josef in der Unterwelt
Neu erschienen am 15.08.2018 als Taschenbuch bei epubli.

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Martin BeckerMarschmusik
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Marschmusik
Marschmusik
 (7)
Erschienen am 13.03.2017
Martin BeckerGebrauchsanweisung für Prag und Tschechien
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Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien
Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien
 (2)
Erschienen am 17.03.2016
Martin BeckerEin schönes Leben
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Ein schönes Leben
Ein schönes Leben
 (2)
Erschienen am 04.05.2009
Martin BeckerDer Rest der Nacht
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Der Rest der Nacht
Der Rest der Nacht
 (1)
Erschienen am 03.03.2014
Martin BeckerHandlungsfeldorientierung in der Sozialen Arbeit
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Martin BeckerDie Entwicklung Der Modernen Wortbildung Im Spanischen
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Die Entwicklung Der Modernen Wortbildung Im Spanischen
Martin BeckerArbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis während der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus
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Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis während der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus
Martin BeckerJosef in der Unterwelt
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Josef in der Unterwelt
Josef in der Unterwelt
 (0)
Erschienen am 15.08.2018

Neue Rezensionen zu Martin Becker

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Rezension zu "Marschmusik" von Martin Becker

Eine autobiografische Geschichte.
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Handlung:

Der Autor erzählt von seinem alltäglichen Leben in der Bergbauarbeiter-Szene. Der Roman hat keinen Spannungsbogen an sich, er kommt eher leise daher. Er entfernt sich von seiner Arbeiterfamilie, da er schlecht mit der Ungewissheit der Zukunft leben kann. Keiner weiß, wie es in der Industriekultur weitergeht, wenn der Zechen geschlossen und die Männer arbeitslos werden. Durch einige Rückblenden wird die Geschichte der Eltern erzählt, die sich mit den anderen Erzählsträngen irgendwann verbindet. Um die Vergangenheit des Vaters besser kennenzulernen und sich intensiver damit auseinandersetzen zu können, besucht Martin Becker ein Bergwerk und fährt unter Tage. Die Geschichte liest sich ein bisschen wie ein Tagebuch.

 

Schreibstil:

Gerade die leise Art zu erzählen, hat mir sehr zugesagt, der Schreibstil ist aber trotzdem humorvoll und hat manchmal einen Hang zum Übertreiben, was jedoch immer hervorragend zur jeweiligen Situation passt.

 

Fazit:

Da ich selbst vor einigen Jahren mitten ins Ruhrgebiet gezogen bin und die Kultur und die Verbundenheit mit der Arbeit unter Tage kennengelernt habe, kann ich sagen, dass dieser Roman sehr authentisch ist. Auch ich habe gedacht, dass hier alles grau in grau ist, bevor ich herkam, aber das Ruhrgebiet ist so viel mehr als die Industrie. Hier gibt es wunderschöne Ecken und die Menschen sind einfach gestrickt und sehr ehrlich, was genau meinem bevorzugten Menschenschlag entspricht. Ich finde diesen Roman einfach großartig und er bekommt von mir deshalb 5 Sterne.

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SATZZEICHENs avatar

Rezension zu "Marschmusik" von Martin Becker

Tief im Westen ...
SATZZEICHENvor einem Jahr

… wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt. (Herbert Grönemeyer)

Wer den Pott kennt, weiß, wie wahr diese Aussage ist. Eine Region, die in kaum einer Reiseplanung jemals auftaucht, die es aber wert wäre, besucht zu werden. Bochum? Essen? Mülheim an der Ruhr? Duisburg? Hat man alles schon mal gehört. Aber dort gewesen? Mhhh …

Mir ging es nicht anders. Als wir vor einiger Zeit beruflich bedingt nach Essen ziehen mussten, dachte ich erst mal: Bergbau, grau, staubig, ach du großer Gott! Im Nachgang fiel mir dann immerhin noch die Nähe zu Bochum (Herbert!!) ein – das stimmte mich etwas froher. Aber ansonsten erwartete ich vor allem: nichts.

Doch kaum angekommen, begannen wir, das Ruhrgebiet zu erforschen, schauten uns viel an, entdeckten, wie unglaublich grün und schön es dort sein kann, wie innovativ man dort ist (Zeche Zollverein, Gasometer Oberhausen, Museum Folkwang, Radschnellweg RS1 auf alten Bahntrassen – um nur ein paar tolle Sachen zu nennen) und wie aufgeschlossen. Und vor allem ehrlich. Geradeaus, nicht verschnörkelt, nicht raffiniert. Gepaart mit einer Bodenständigkeit, die man manch anderer Region nur wünschen kann …

Als wir nach drei Jahren die Möglichkeit hatten, wieder in die alte Heimat Hamburg zurückzukehren, haben wir sie zwar ergriffen, es war aber keine Flucht. Wir tragen seither ganz sentimental ein Stück Ruhrpott in unserem Herzen. Alles, was über die Ecke berichtet wird, geht uns an, lässt uns nicht kalt. Man kann sein Herz an den Pott verlieren, keine Frage. Er hat das Zeug zum Kult. Es müssten nur mehr Leute wissen!

Kein Wunder also, dass ich interessiert aufhorchte, als ich von „Marschmusik“ hörte. Ein Buch über einen jungen Protagonisten, der längst aus dem Bergbaumilieu seiner Eltern ausgebrochen ist, der Beklemmungen bekommt, jedes Mal, wenn er wieder zurückkehrt in sein altes Zuhause – der aber auch nicht aus seiner Haut kann, der im Herzen genauso spießig wie Papa früher ist,  auch wenn er nun in der Großstadt lebt und vor dem „Mief“ der Provinz geflohen ist.

Dieser namenlose Erzähler entführt uns Leser in die „guten alten Zeiten“, als im Revier noch malocht wurde, als die Zechen noch nicht geschlossen waren, als der Pulsschlag noch aus Stahl war (Herbert Grönemeyer). Mehrere Erzählstränge jongliert Autor Martin Becker parallel, letztendlich laufen sie alle in der Gegenwart zusammen. Da gibt es den mit dem „Sauhund“ (ein Kompliment!) Hartmann, der beste Kumpel des verstorbenen Vaters, der den jungen Protagonisten eines Tages unvermutet anruft und um ein Treffen bittet. Dann sind da die Erzählstränge mit den Rückblicken auf die Kindheit der Eltern, wie sie aufwuchsen und einander kennenlernten. Ein Strang widmet sich der eigenen Vergangenheit, der Aufarbeitung dessen, was der Protagonist als (Arbeiter-)Kind erlebte. Und natürlich gibt es den Gegenwartsbereich – der Erzählstrang, in den alle anderen immer wieder münden.

Das Rad wird nicht neu erfunden bei dieser Geschichte. Ein Coming-of-Age-Roman, solide, interessant, vielleicht ein wenig beliebig, manchmal auch banal. Aber so ist das Leben ja auch. Warum sollte Becker es also schönen oder künstlich aufplustern? Sein Protagonist ist Durchschnitt, seine Lebensgeschichte auch – wobei sein Kindheitstraum (-wahn?) vom Leben als Starposaunist schon bemerkenswert abgedreht ist. Ein kleiner Steppke, am Rande des Ruhrgebiets, der beim Lauschen der Marschmusik des örtlichen Blasmusikverbands eine Initialzündung erlebt und hernach nur noch Posaune spielen will – mit dem klaren Ziel, ein Star auf allen großen Bühnen dieser Welt zu werden. So hat also doch jedes Leben seine Skurrilität, sein absurdes Etwas …

Wer mag, kann bei der Lektüre einiges über die Welt unter Tage lernen, denn die Hauptperson fährt sogar in ein Bergwerk ein, um wenigstens einmal die im Untergehen begriffene Welt des eigenen Vaters kennenzulernen. Das ist eindrücklich, rührend und anstrengend – aber vor allem wird ihm dabei am Ende klar, dass er dort bei den Kumpels doch sehr fremd ist. Er ist ein Besucher, aber keiner von ihnen.

Ein bisschen so verhält es sich ja auch mit dem Pott: Wer nicht von dort kommt, wird sich immer ein bisschen fremd fühlen, wird nicht bis ins Letzte nachvollziehen können, woher diese „Stehaufmännchen-Mentalität“ kommt, woher der leise Stolz, das Selbstverständnis. Man bleibt ein Besucher. Wenn man längere Zeit dort war, verändert es sich ein wenig, man ahnt, man versteht – und doch wird man, ohne einen Steiger in der Familie zu haben, nie einer von ihnen sein.

Also ran an das Buch, ein bisschen Ruhrpott-Feeling tanken, ein bisschen Hintergrundwissen aufsaugen und dann vor allem ab in den tiefen Westen. Selbst erforschen, selbst erkunden!

Glück auf!

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Rezension zu "Marschmusik" von Martin Becker

Mikrokosmos Ruhrgebiet mit seinem Bergbau
BookfantasyXYvor einem Jahr

Der Roman erzählt die Geschichte einer durchschnittlichen Familie im Ruhrgebiet, dessen Familienvater in dritter Generation als Arbeiter im Bergbau arbeitet. In der Familie sind drei Söhne aufgewachsen, von denen der jüngste Sohn nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, nachdem der Vater vor wenigen Jahren verstorben ist. Als jüngster Sohn mit größerem Altersunterschied zu seinen Brüdern, fühlt er sich verpflichtet, seine Mutter zwar zu besuchen, aber er verweilt in der Regel nicht länger als drei bis vier Tage bei seiner Mutter. Einer seiner Brüder wohnt mittlerweile nur wenige Häuser von der Mutter entfernt. Anhand von Utensilien erinnert sich der Sohn an die Zeit, als er Posaune spielte in einem Orchester, und eigentlich berühmt werden wollte. Seine Leidenschaft war damals die Marschmusik. Marschmusik in einem Spielmannszug zu spielen. Große Vorbilder motivierten ihn anfangs. Aber neben der Marschmusik spielte auch der Bergbau, für den der Vater bis zur Rente gearbeitet hatte, eine Rolle. Sein Vater war viele Jahre mit dem Kollegen Harald Hartmann befreundet, von dem der jüngste Sohn noch Einiges erfahren wird.

Martin Becker erzählt eine Familiengeschichte, die nicht typischer sein könnte für die Zeit der 1960er bis 1990er Jahre mitten im Ruhrgebiet. Der Ich-Erzähler fungiert in der Rolle des jüngsten Sohnes. Der Sohn, der nicht mehr zu Hause lebt, der damals das Nesthäkchen gewesen ist. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Eltern, der Bergbau und die Marschmusik. Der Sohn pflegt ein räumliches und emotional distanziertes Verhältnis zu seiner Mutter. Rückblickend in die 1960er Jahre zurück lernt man den Mikrokosmos der Familie kennen, indem das Kennenlernen der Eltern, die Familiengründung bis hin zum Hausbau die Geschichte erzählt wird. Zum Teil erinnern die Szenen an die eigene Kindheit und das Elternhaus der 1970er und 1980er Jahre. Das Leben des Vaters war geprägt von seiner Arbeit und eines festen Lebensstruktur bis er eines Tages krank wurde, und die Strukturen Risse bekommen. Der Ich-Erzähler agiert teilweise als Außenseiter. Deshalb stößt er auf das Spielen von einer Posaune, was ihn zu Selbstvertrauen verhelfen soll. Sprachstil ist einfach gestaltet, so als ob jemand ein Tagebuch führen würde. Die Sätze sind teilweise kurz und knapp, aber dennoch unterhaltsam. Innerhalb der Geschichte werden die Perspektiven gewechselt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Mal aus der Sicht des Vaters, mal aus der Sicht des Sohnes.

Bei diesem Roman fühlt man sich teilweise heimisch. Denn die einfachen Leute werden hier gut wiedergegeben. Der Roman wirkt einfach, aber hinter der Fassade des Hauptprotagonisten beginnt die Tiefgründigkeit in den Sinn des Lebens, des Bergbaus und in die Marschmusik. Letztere ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Manchmal bekommt man die Atmosphäre des Sauerlandes, des Ostwestfälischen oder Münsterlandes zu spüren.

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Gespräche aus der Community

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Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

  • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
  • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

--

Ablauf der Debütautoren Aktion:

Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

Wie kann man mitmachen?


Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

Weitere Informationen
  • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
  • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
  • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
  • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude!

Für Autoren:

Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren.


PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-)

Teilnehmer:
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steppenwoelfin
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Strickliesel22 (0/15)
sursulapitschi
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Themistokeles
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Tiana_Loreen (15/15)
tineeey
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Waldschrat
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