Marschmusik

von Martin Becker 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Marschmusik
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Positiv (6):

Eine großartige, autobiografische Geschichte.

Kritisch (1):
Lissys avatar

Dieses Buch ist nicht mein Fall.Die Sprache und fehlende Struktur haben mir nicht gefallen. Inhaltlich war es ganz in Ordnung.

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Inhaltsangabe zu "Marschmusik"

Tief unter der Erde hält der junge Mann aufgeregt und fiebrig ein warmes Stück Kohle in der Hand. Zum ersten Mal. Hier im Streb, wo Generationen von Bergleuten malocht haben. Bald endet die Kohleförderung in Deutschland. Und damit das Leben unter Tage. Dann ist im Ruhrpott Schicht im Schacht. Und es bleiben nur noch Erinnerungen: an den wortkargen Vater und die Abende mit Bier, Schnaps und Marschmusik aus dem Küchenradio. An ein Milieu, das für immer verschwinden wird.
In den frühen Sechzigern lernen sich die Eltern des jungen Mannes kennen: Sie ist Näherin, er ist Kohlenhauer. Viele Jahrzehnte später will der erwachsene Sohn endlich Licht ins Dunkel der eigenen Familiengeschichte bringen: Wie hat die Familie gelebt inmitten von Zechentürmen, Taubenschlägen und Schrebergärten? Und was ist eigentlich noch übrig vom bescheidenen Reihenhaus, das dem erwachsenen Sohn doch früher vorkam wie ein Palast? Wie lange wird seine Mutter noch rauchend im Sessel sitzen und sich an den verstorbenen Vater erinnern? Und was bleibt, wenn es das alles wirklich bald nicht mehr gibt? Martin Becker erzählt vom Aufwachsen in einer proletarischen Familie am Rande des Ruhrgebiets. Vom Außenseitertum der kleinen Leute, aber auch von Momenten großen Glücks, die in einer vermeintlich tristen Kleinstadtkindheit doch immer wieder aufblitzen. »Marschmusik« ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, ein Buch über die magische Welt des Kohlebergbaus und über die verführerische Kraft der Finsternis unter Tage – allem Verschwinden zum Trotz immer wieder erzählt mit Leichtigkeit und Witz.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783630875101
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Luchterhand
Erscheinungsdatum:13.03.2017

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine großartige, autobiografische Geschichte.
    Eine autobiografische Geschichte.

    Handlung:

    Der Autor erzählt von seinem alltäglichen Leben in der Bergbauarbeiter-Szene. Der Roman hat keinen Spannungsbogen an sich, er kommt eher leise daher. Er entfernt sich von seiner Arbeiterfamilie, da er schlecht mit der Ungewissheit der Zukunft leben kann. Keiner weiß, wie es in der Industriekultur weitergeht, wenn der Zechen geschlossen und die Männer arbeitslos werden. Durch einige Rückblenden wird die Geschichte der Eltern erzählt, die sich mit den anderen Erzählsträngen irgendwann verbindet. Um die Vergangenheit des Vaters besser kennenzulernen und sich intensiver damit auseinandersetzen zu können, besucht Martin Becker ein Bergwerk und fährt unter Tage. Die Geschichte liest sich ein bisschen wie ein Tagebuch.

     

    Schreibstil:

    Gerade die leise Art zu erzählen, hat mir sehr zugesagt, der Schreibstil ist aber trotzdem humorvoll und hat manchmal einen Hang zum Übertreiben, was jedoch immer hervorragend zur jeweiligen Situation passt.

     

    Fazit:

    Da ich selbst vor einigen Jahren mitten ins Ruhrgebiet gezogen bin und die Kultur und die Verbundenheit mit der Arbeit unter Tage kennengelernt habe, kann ich sagen, dass dieser Roman sehr authentisch ist. Auch ich habe gedacht, dass hier alles grau in grau ist, bevor ich herkam, aber das Ruhrgebiet ist so viel mehr als die Industrie. Hier gibt es wunderschöne Ecken und die Menschen sind einfach gestrickt und sehr ehrlich, was genau meinem bevorzugten Menschenschlag entspricht. Ich finde diesen Roman einfach großartig und er bekommt von mir deshalb 5 Sterne.

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    SATZZEICHENs avatar
    SATZZEICHENvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das gute, liebe Ruhrgebiet- eingefangen in einem netten Buch.
    Tief im Westen ...

    … wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt. (Herbert Grönemeyer)

    Wer den Pott kennt, weiß, wie wahr diese Aussage ist. Eine Region, die in kaum einer Reiseplanung jemals auftaucht, die es aber wert wäre, besucht zu werden. Bochum? Essen? Mülheim an der Ruhr? Duisburg? Hat man alles schon mal gehört. Aber dort gewesen? Mhhh …

    Mir ging es nicht anders. Als wir vor einiger Zeit beruflich bedingt nach Essen ziehen mussten, dachte ich erst mal: Bergbau, grau, staubig, ach du großer Gott! Im Nachgang fiel mir dann immerhin noch die Nähe zu Bochum (Herbert!!) ein – das stimmte mich etwas froher. Aber ansonsten erwartete ich vor allem: nichts.

    Doch kaum angekommen, begannen wir, das Ruhrgebiet zu erforschen, schauten uns viel an, entdeckten, wie unglaublich grün und schön es dort sein kann, wie innovativ man dort ist (Zeche Zollverein, Gasometer Oberhausen, Museum Folkwang, Radschnellweg RS1 auf alten Bahntrassen – um nur ein paar tolle Sachen zu nennen) und wie aufgeschlossen. Und vor allem ehrlich. Geradeaus, nicht verschnörkelt, nicht raffiniert. Gepaart mit einer Bodenständigkeit, die man manch anderer Region nur wünschen kann …

    Als wir nach drei Jahren die Möglichkeit hatten, wieder in die alte Heimat Hamburg zurückzukehren, haben wir sie zwar ergriffen, es war aber keine Flucht. Wir tragen seither ganz sentimental ein Stück Ruhrpott in unserem Herzen. Alles, was über die Ecke berichtet wird, geht uns an, lässt uns nicht kalt. Man kann sein Herz an den Pott verlieren, keine Frage. Er hat das Zeug zum Kult. Es müssten nur mehr Leute wissen!

    Kein Wunder also, dass ich interessiert aufhorchte, als ich von „Marschmusik“ hörte. Ein Buch über einen jungen Protagonisten, der längst aus dem Bergbaumilieu seiner Eltern ausgebrochen ist, der Beklemmungen bekommt, jedes Mal, wenn er wieder zurückkehrt in sein altes Zuhause – der aber auch nicht aus seiner Haut kann, der im Herzen genauso spießig wie Papa früher ist,  auch wenn er nun in der Großstadt lebt und vor dem „Mief“ der Provinz geflohen ist.

    Dieser namenlose Erzähler entführt uns Leser in die „guten alten Zeiten“, als im Revier noch malocht wurde, als die Zechen noch nicht geschlossen waren, als der Pulsschlag noch aus Stahl war (Herbert Grönemeyer). Mehrere Erzählstränge jongliert Autor Martin Becker parallel, letztendlich laufen sie alle in der Gegenwart zusammen. Da gibt es den mit dem „Sauhund“ (ein Kompliment!) Hartmann, der beste Kumpel des verstorbenen Vaters, der den jungen Protagonisten eines Tages unvermutet anruft und um ein Treffen bittet. Dann sind da die Erzählstränge mit den Rückblicken auf die Kindheit der Eltern, wie sie aufwuchsen und einander kennenlernten. Ein Strang widmet sich der eigenen Vergangenheit, der Aufarbeitung dessen, was der Protagonist als (Arbeiter-)Kind erlebte. Und natürlich gibt es den Gegenwartsbereich – der Erzählstrang, in den alle anderen immer wieder münden.

    Das Rad wird nicht neu erfunden bei dieser Geschichte. Ein Coming-of-Age-Roman, solide, interessant, vielleicht ein wenig beliebig, manchmal auch banal. Aber so ist das Leben ja auch. Warum sollte Becker es also schönen oder künstlich aufplustern? Sein Protagonist ist Durchschnitt, seine Lebensgeschichte auch – wobei sein Kindheitstraum (-wahn?) vom Leben als Starposaunist schon bemerkenswert abgedreht ist. Ein kleiner Steppke, am Rande des Ruhrgebiets, der beim Lauschen der Marschmusik des örtlichen Blasmusikverbands eine Initialzündung erlebt und hernach nur noch Posaune spielen will – mit dem klaren Ziel, ein Star auf allen großen Bühnen dieser Welt zu werden. So hat also doch jedes Leben seine Skurrilität, sein absurdes Etwas …

    Wer mag, kann bei der Lektüre einiges über die Welt unter Tage lernen, denn die Hauptperson fährt sogar in ein Bergwerk ein, um wenigstens einmal die im Untergehen begriffene Welt des eigenen Vaters kennenzulernen. Das ist eindrücklich, rührend und anstrengend – aber vor allem wird ihm dabei am Ende klar, dass er dort bei den Kumpels doch sehr fremd ist. Er ist ein Besucher, aber keiner von ihnen.

    Ein bisschen so verhält es sich ja auch mit dem Pott: Wer nicht von dort kommt, wird sich immer ein bisschen fremd fühlen, wird nicht bis ins Letzte nachvollziehen können, woher diese „Stehaufmännchen-Mentalität“ kommt, woher der leise Stolz, das Selbstverständnis. Man bleibt ein Besucher. Wenn man längere Zeit dort war, verändert es sich ein wenig, man ahnt, man versteht – und doch wird man, ohne einen Steiger in der Familie zu haben, nie einer von ihnen sein.

    Also ran an das Buch, ein bisschen Ruhrpott-Feeling tanken, ein bisschen Hintergrundwissen aufsaugen und dann vor allem ab in den tiefen Westen. Selbst erforschen, selbst erkunden!

    Glück auf!

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    BookfantasyXYs avatar
    BookfantasyXYvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Westfälische Atmosphäre
    Mikrokosmos Ruhrgebiet mit seinem Bergbau

    Der Roman erzählt die Geschichte einer durchschnittlichen Familie im Ruhrgebiet, dessen Familienvater in dritter Generation als Arbeiter im Bergbau arbeitet. In der Familie sind drei Söhne aufgewachsen, von denen der jüngste Sohn nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, nachdem der Vater vor wenigen Jahren verstorben ist. Als jüngster Sohn mit größerem Altersunterschied zu seinen Brüdern, fühlt er sich verpflichtet, seine Mutter zwar zu besuchen, aber er verweilt in der Regel nicht länger als drei bis vier Tage bei seiner Mutter. Einer seiner Brüder wohnt mittlerweile nur wenige Häuser von der Mutter entfernt. Anhand von Utensilien erinnert sich der Sohn an die Zeit, als er Posaune spielte in einem Orchester, und eigentlich berühmt werden wollte. Seine Leidenschaft war damals die Marschmusik. Marschmusik in einem Spielmannszug zu spielen. Große Vorbilder motivierten ihn anfangs. Aber neben der Marschmusik spielte auch der Bergbau, für den der Vater bis zur Rente gearbeitet hatte, eine Rolle. Sein Vater war viele Jahre mit dem Kollegen Harald Hartmann befreundet, von dem der jüngste Sohn noch Einiges erfahren wird.

    Martin Becker erzählt eine Familiengeschichte, die nicht typischer sein könnte für die Zeit der 1960er bis 1990er Jahre mitten im Ruhrgebiet. Der Ich-Erzähler fungiert in der Rolle des jüngsten Sohnes. Der Sohn, der nicht mehr zu Hause lebt, der damals das Nesthäkchen gewesen ist. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Eltern, der Bergbau und die Marschmusik. Der Sohn pflegt ein räumliches und emotional distanziertes Verhältnis zu seiner Mutter. Rückblickend in die 1960er Jahre zurück lernt man den Mikrokosmos der Familie kennen, indem das Kennenlernen der Eltern, die Familiengründung bis hin zum Hausbau die Geschichte erzählt wird. Zum Teil erinnern die Szenen an die eigene Kindheit und das Elternhaus der 1970er und 1980er Jahre. Das Leben des Vaters war geprägt von seiner Arbeit und eines festen Lebensstruktur bis er eines Tages krank wurde, und die Strukturen Risse bekommen. Der Ich-Erzähler agiert teilweise als Außenseiter. Deshalb stößt er auf das Spielen von einer Posaune, was ihn zu Selbstvertrauen verhelfen soll. Sprachstil ist einfach gestaltet, so als ob jemand ein Tagebuch führen würde. Die Sätze sind teilweise kurz und knapp, aber dennoch unterhaltsam. Innerhalb der Geschichte werden die Perspektiven gewechselt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Mal aus der Sicht des Vaters, mal aus der Sicht des Sohnes.

    Bei diesem Roman fühlt man sich teilweise heimisch. Denn die einfachen Leute werden hier gut wiedergegeben. Der Roman wirkt einfach, aber hinter der Fassade des Hauptprotagonisten beginnt die Tiefgründigkeit in den Sinn des Lebens, des Bergbaus und in die Marschmusik. Letztere ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Manchmal bekommt man die Atmosphäre des Sauerlandes, des Ostwestfälischen oder Münsterlandes zu spüren.

    Kommentare: 3
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    vielleser18s avatar
    vielleser18vor einem Jahr
    Spurensuche nach den Wurzeln

    Erinnerungen an eine Kindheit und Jugendzeit. An eine Zeit, in der die Familie noch intakt war, der Vater am Leben und die Mutter noch nicht dement. Erinnerungen an eine Zeit mit großen Träumen und hohen Zielen. Als  der Wunsch einst ein berühmter Posaunist zu werden noch den Alltag bestimmte und die Marschmusik im Musikzug nur der Anfang sein sollte. Erinnerungen an eine Zeit, als viele Menschen im Ruhrpott noch im Kohletagebau arbeiteten, bevor nach und nach die Zechen schlossen. Spurensuche in der Heimat, Spurensuche nach den Geschichten aus der Vergangenheit - bevor es zu spät ist.


    Du fährst in die Welt und weißt Bescheid, sagte Hartmann, schade nur, dass du nicht weißt, wie man die eigene Haustür aufschließt.“ (Zitat S. 27).

    Der (namenlose) Protagonist fühlt sich wohlsituiert, glücklich, er hat alles was man zum täglichen Leben braucht. Doch er scheint zu "schweben", im fehlt die Bodenhaftung.  Die Familie in der er groß wurde, hat sich "auserzählt" - glaubt er. Doch dann kommt Hans Hartmann, ein früherer Freund und Kollege seines Vaters und überzeugt ihn nachzuforschen, zu hinterfragen, sich Bilder anzuschauen und Geschichten zu hören.

    Der Ich-Erzähler berichtet, erzählt. Man fühlt sich als Leser wie, als würde man ein persönliches Tagebuch lesen, in dem Protagonist festgehalten hat, wie alles begann, wie es dazu kam und was geschah und warum, nachdem er sich entschlossen hatte seine eigenen Wurzeln zu suchen.

    Das Buch ist in drei Teile gegliedert, „Unter Tage“, „Im Schacht“ und „Über Tage“.

    Während sich der erste Teil vor allem in der Jetzt-Zeit abspielt, in der der Protagonist, der anders als seine seine Brüder vor der Heimat und dem Rest der Familie geflohen ist, erzählt, wie er sich aufrafft um für einige Tage die Mutter zu besuchen. Dabei zählt er die Tage, die Stunden bis er wieder entfliehen kann. Es geht um die Jugendzeit der Eltern, der Kohletagebau, aber auch um die eigenen Träume.

    Im zweiten Teil geht es um den Besuch unter Tage, das Kennenlernen des Schachts, wie war es, was bleibt ? Eine Ära, die in Deutschland zu Ende geht.

    Im dritten Teil erzählt der Autor linearer, hier geht es vor allem um die Kindheit und Jugendzeit, beginnt mit der Geburt des Protagonisten und endet aber auch wieder in der Jetzt-Zeit.Manches wiederholt sich in diesem Abschnitt, gerade eine Szene kurz vor der Geburt des Erzählers scheint mir vollständig gedoppelt.

    „Was meinst du, sage ich, wird in  einigen Jahren noch sein ? Wenn es das Haus nicht mehr gibt ? Was bleibt uns dann noch ? Wenn alles weg ist außer den Fotos und außer den Geschichten ?“ (Zitat S. 272). Fragen, die sich viele stellen. Ein Lauf der Zeit, der nicht aufzuhalten ist. Der Protagonist ist auf die Suche gegangen, bevor es zu spät war.

    Jeder Teil hat seinen eigenen Klang, seinen eigenen Rhytmus. Zusammen bilden sie die Geschichte , sie passen zueinander. Einmal eingelesen passt auch die Erzählweise. Man muss sich einlesen auf den Fließtext, in dem wörtliche Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde, indem - gerade im ersten Abschnitt - die Zeiten zwischen Jetzt-Zeit und Vergangenheit häufig und nur durch einen kurzen Absatz getrennt, wechseln. Aber dran bleiben an der Geschichte lohnt sich.

    Es ist Roman, der sich viel mit Vergangenheit beschäftigt, mit Wurzeln, eine Zeitreise zurück in die 80er und 90er Jahre. Der Protagonist ist im Roman 1982 geboren worden, genauso wie der Autor, der in einem Interview mit der WAZ sagt: „Das Buch hat schon sehr viel mit mir zu tun. Zugleich ist es aber auch ein wunderbares Spiel. An den entscheidenden Stellen ist es ein Roman.“ (WAZ, 08.03.2017).

    Fazit:

    Ein Roman der leisen, doch tiefen Töne. Ein Buch, bei dem man sich selbst erinnert.  Eine Geschichte, die in vielen Bereichen doch fast jeden von uns beschäftigt. Heimat. Familie. Vergangenheit und das was bleibt.


    EXTRAS;

    Link zum Buchtrailer:

    https://www.youtube.com/embed/scCw59EcT-0?rel=0

    Leseprobe:

    https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/download/EXCERPT/497070

     

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    Lissys avatar
    Lissyvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist nicht mein Fall.Die Sprache und fehlende Struktur haben mir nicht gefallen. Inhaltlich war es ganz in Ordnung.
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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor einem Jahr
    vielleser18s avatar
    vielleser18vor einem Jahr

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