Martin Becker Marschmusik

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Inhaltsangabe zu „Marschmusik“ von Martin Becker

Tief unter der Erde hält der junge Mann aufgeregt und fiebrig ein warmes Stück Kohle in der Hand. Zum ersten Mal. Hier im Streb, wo Generationen von Bergleuten malocht haben. Bald endet die Kohleförderung in Deutschland. Und damit das Leben unter Tage. Dann ist im Ruhrpott Schicht im Schacht. Und es bleiben nur noch Erinnerungen: an den wortkargen Vater und die Abende mit Bier, Schnaps und Marschmusik aus dem Küchenradio. An ein Milieu, das für immer verschwinden wird. In den frühen Sechzigern lernen sich die Eltern des jungen Mannes kennen: Sie ist Näherin, er ist Kohlenhauer. Viele Jahrzehnte später will der erwachsene Sohn endlich Licht ins Dunkel der eigenen Familiengeschichte bringen: Wie hat die Familie gelebt inmitten von Zechentürmen, Taubenschlägen und Schrebergärten? Und was ist eigentlich noch übrig vom bescheidenen Reihenhaus, das dem erwachsenen Sohn doch früher vorkam wie ein Palast? Wie lange wird seine Mutter noch rauchend im Sessel sitzen und sich an den verstorbenen Vater erinnern? Und was bleibt, wenn es das alles wirklich bald nicht mehr gibt? Martin Becker erzählt vom Aufwachsen in einer proletarischen Familie am Rande des Ruhrgebiets. Vom Außenseitertum der kleinen Leute, aber auch von Momenten großen Glücks, die in einer vermeintlich tristen Kleinstadtkindheit doch immer wieder aufblitzen. »Marschmusik« ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, ein Buch über die magische Welt des Kohlebergbaus und über die verführerische Kraft der Finsternis unter Tage – allem Verschwinden zum Trotz immer wieder erzählt mit Leichtigkeit und Witz.

Das gute, liebe Ruhrgebiet- eingefangen in einem netten Buch.

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    Marschmusik

    SATZZEICHEN

    11. September 2017 um 11:51

    … wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt. (Herbert Grönemeyer) Wer den Pott kennt, weiß, wie wahr diese Aussage ist. Eine Region, die in kaum einer Reiseplanung jemals auftaucht, die es aber wert wäre, besucht zu werden. Bochum? Essen? Mülheim an der Ruhr? Duisburg? Hat man alles schon mal gehört. Aber dort gewesen? Mhhh … Mir ging es nicht anders. Als wir vor einiger Zeit beruflich bedingt nach Essen ziehen mussten, dachte ich erst mal: Bergbau, grau, staubig, ach du großer Gott! Im Nachgang fiel mir dann immerhin noch die Nähe zu Bochum (Herbert!!) ein – das stimmte mich etwas froher. Aber ansonsten erwartete ich vor allem: nichts. Doch kaum angekommen, begannen wir, das Ruhrgebiet zu erforschen, schauten uns viel an, entdeckten, wie unglaublich grün und schön es dort sein kann, wie innovativ man dort ist (Zeche Zollverein, Gasometer Oberhausen, Museum Folkwang, Radschnellweg RS1 auf alten Bahntrassen – um nur ein paar tolle Sachen zu nennen) und wie aufgeschlossen. Und vor allem ehrlich. Geradeaus, nicht verschnörkelt, nicht raffiniert. Gepaart mit einer Bodenständigkeit, die man manch anderer Region nur wünschen kann … Als wir nach drei Jahren die Möglichkeit hatten, wieder in die alte Heimat Hamburg zurückzukehren, haben wir sie zwar ergriffen, es war aber keine Flucht. Wir tragen seither ganz sentimental ein Stück Ruhrpott in unserem Herzen. Alles, was über die Ecke berichtet wird, geht uns an, lässt uns nicht kalt. Man kann sein Herz an den Pott verlieren, keine Frage. Er hat das Zeug zum Kult. Es müssten nur mehr Leute wissen! Kein Wunder also, dass ich interessiert aufhorchte, als ich von „Marschmusik“ hörte. Ein Buch über einen jungen Protagonisten, der längst aus dem Bergbaumilieu seiner Eltern ausgebrochen ist, der Beklemmungen bekommt, jedes Mal, wenn er wieder zurückkehrt in sein altes Zuhause – der aber auch nicht aus seiner Haut kann, der im Herzen genauso spießig wie Papa früher ist,  auch wenn er nun in der Großstadt lebt und vor dem „Mief“ der Provinz geflohen ist. Dieser namenlose Erzähler entführt uns Leser in die „guten alten Zeiten“, als im Revier noch malocht wurde, als die Zechen noch nicht geschlossen waren, als der Pulsschlag noch aus Stahl war (Herbert Grönemeyer). Mehrere Erzählstränge jongliert Autor Martin Becker parallel, letztendlich laufen sie alle in der Gegenwart zusammen. Da gibt es den mit dem „Sauhund“ (ein Kompliment!) Hartmann, der beste Kumpel des verstorbenen Vaters, der den jungen Protagonisten eines Tages unvermutet anruft und um ein Treffen bittet. Dann sind da die Erzählstränge mit den Rückblicken auf die Kindheit der Eltern, wie sie aufwuchsen und einander kennenlernten. Ein Strang widmet sich der eigenen Vergangenheit, der Aufarbeitung dessen, was der Protagonist als (Arbeiter-)Kind erlebte. Und natürlich gibt es den Gegenwartsbereich – der Erzählstrang, in den alle anderen immer wieder münden. Das Rad wird nicht neu erfunden bei dieser Geschichte. Ein Coming-of-Age-Roman, solide, interessant, vielleicht ein wenig beliebig, manchmal auch banal. Aber so ist das Leben ja auch. Warum sollte Becker es also schönen oder künstlich aufplustern? Sein Protagonist ist Durchschnitt, seine Lebensgeschichte auch – wobei sein Kindheitstraum (-wahn?) vom Leben als Starposaunist schon bemerkenswert abgedreht ist. Ein kleiner Steppke, am Rande des Ruhrgebiets, der beim Lauschen der Marschmusik des örtlichen Blasmusikverbands eine Initialzündung erlebt und hernach nur noch Posaune spielen will – mit dem klaren Ziel, ein Star auf allen großen Bühnen dieser Welt zu werden. So hat also doch jedes Leben seine Skurrilität, sein absurdes Etwas … Wer mag, kann bei der Lektüre einiges über die Welt unter Tage lernen, denn die Hauptperson fährt sogar in ein Bergwerk ein, um wenigstens einmal die im Untergehen begriffene Welt des eigenen Vaters kennenzulernen. Das ist eindrücklich, rührend und anstrengend – aber vor allem wird ihm dabei am Ende klar, dass er dort bei den Kumpels doch sehr fremd ist. Er ist ein Besucher, aber keiner von ihnen. Ein bisschen so verhält es sich ja auch mit dem Pott: Wer nicht von dort kommt, wird sich immer ein bisschen fremd fühlen, wird nicht bis ins Letzte nachvollziehen können, woher diese „Stehaufmännchen-Mentalität“ kommt, woher der leise Stolz, das Selbstverständnis. Man bleibt ein Besucher. Wenn man längere Zeit dort war, verändert es sich ein wenig, man ahnt, man versteht – und doch wird man, ohne einen Steiger in der Familie zu haben, nie einer von ihnen sein. Also ran an das Buch, ein bisschen Ruhrpott-Feeling tanken, ein bisschen Hintergrundwissen aufsaugen und dann vor allem ab in den tiefen Westen. Selbst erforschen, selbst erkunden! Glück auf!

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareenanneschuessler anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Frau_J_von_T Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesMotte_muqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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    • 1783
  • Mikrokosmos Ruhrgebiet mit seinem Bergbau

    Marschmusik

    BookfantasyXY

    13. August 2017 um 13:40

    Der Roman erzählt die Geschichte einer durchschnittlichen Familie im Ruhrgebiet, dessen Familienvater in dritter Generation als Arbeiter im Bergbau arbeitet. In der Familie sind drei Söhne aufgewachsen, von denen der jüngste Sohn nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, nachdem der Vater vor wenigen Jahren verstorben ist. Als jüngster Sohn mit größerem Altersunterschied zu seinen Brüdern, fühlt er sich verpflichtet, seine Mutter zwar zu besuchen, aber er verweilt in der Regel nicht länger als drei bis vier Tage bei seiner Mutter. Einer seiner Brüder wohnt mittlerweile nur wenige Häuser von der Mutter entfernt. Anhand von Utensilien erinnert sich der Sohn an die Zeit, als er Posaune spielte in einem Orchester, und eigentlich berühmt werden wollte. Seine Leidenschaft war damals die Marschmusik. Marschmusik in einem Spielmannszug zu spielen. Große Vorbilder motivierten ihn anfangs. Aber neben der Marschmusik spielte auch der Bergbau, für den der Vater bis zur Rente gearbeitet hatte, eine Rolle. Sein Vater war viele Jahre mit dem Kollegen Harald Hartmann befreundet, von dem der jüngste Sohn noch Einiges erfahren wird. Martin Becker erzählt eine Familiengeschichte, die nicht typischer sein könnte für die Zeit der 1960er bis 1990er Jahre mitten im Ruhrgebiet. Der Ich-Erzähler fungiert in der Rolle des jüngsten Sohnes. Der Sohn, der nicht mehr zu Hause lebt, der damals das Nesthäkchen gewesen ist. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Eltern, der Bergbau und die Marschmusik. Der Sohn pflegt ein räumliches und emotional distanziertes Verhältnis zu seiner Mutter. Rückblickend in die 1960er Jahre zurück lernt man den Mikrokosmos der Familie kennen, indem das Kennenlernen der Eltern, die Familiengründung bis hin zum Hausbau die Geschichte erzählt wird. Zum Teil erinnern die Szenen an die eigene Kindheit und das Elternhaus der 1970er und 1980er Jahre. Das Leben des Vaters war geprägt von seiner Arbeit und eines festen Lebensstruktur bis er eines Tages krank wurde, und die Strukturen Risse bekommen. Der Ich-Erzähler agiert teilweise als Außenseiter. Deshalb stößt er auf das Spielen von einer Posaune, was ihn zu Selbstvertrauen verhelfen soll. Sprachstil ist einfach gestaltet, so als ob jemand ein Tagebuch führen würde. Die Sätze sind teilweise kurz und knapp, aber dennoch unterhaltsam. Innerhalb der Geschichte werden die Perspektiven gewechselt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Mal aus der Sicht des Vaters, mal aus der Sicht des Sohnes. Bei diesem Roman fühlt man sich teilweise heimisch. Denn die einfachen Leute werden hier gut wiedergegeben. Der Roman wirkt einfach, aber hinter der Fassade des Hauptprotagonisten beginnt die Tiefgründigkeit in den Sinn des Lebens, des Bergbaus und in die Marschmusik. Letztere ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Manchmal bekommt man die Atmosphäre des Sauerlandes, des Ostwestfälischen oder Münsterlandes zu spüren.

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  • Spurensuche nach den Wurzeln

    Marschmusik

    vielleser18

    16. May 2017 um 13:12

    Erinnerungen an eine Kindheit und Jugendzeit. An eine Zeit, in der die Familie noch intakt war, der Vater am Leben und die Mutter noch nicht dement. Erinnerungen an eine Zeit mit großen Träumen und hohen Zielen. Als  der Wunsch einst ein berühmter Posaunist zu werden noch den Alltag bestimmte und die Marschmusik im Musikzug nur der Anfang sein sollte. Erinnerungen an eine Zeit, als viele Menschen im Ruhrpott noch im Kohletagebau arbeiteten, bevor nach und nach die Zechen schlossen. Spurensuche in der Heimat, Spurensuche nach den Geschichten aus der Vergangenheit - bevor es zu spät ist. „Du fährst in die Welt und weißt Bescheid, sagte Hartmann, schade nur, dass du nicht weißt, wie man die eigene Haustür aufschließt.“ (Zitat S. 27). Der (namenlose) Protagonist fühlt sich wohlsituiert, glücklich, er hat alles was man zum täglichen Leben braucht. Doch er scheint zu "schweben", im fehlt die Bodenhaftung.  Die Familie in der er groß wurde, hat sich "auserzählt" - glaubt er. Doch dann kommt Hans Hartmann, ein früherer Freund und Kollege seines Vaters und überzeugt ihn nachzuforschen, zu hinterfragen, sich Bilder anzuschauen und Geschichten zu hören. Der Ich-Erzähler berichtet, erzählt. Man fühlt sich als Leser wie, als würde man ein persönliches Tagebuch lesen, in dem Protagonist festgehalten hat, wie alles begann, wie es dazu kam und was geschah und warum, nachdem er sich entschlossen hatte seine eigenen Wurzeln zu suchen. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, „Unter Tage“, „Im Schacht“ und „Über Tage“. Während sich der erste Teil vor allem in der Jetzt-Zeit abspielt, in der der Protagonist, der anders als seine seine Brüder vor der Heimat und dem Rest der Familie geflohen ist, erzählt, wie er sich aufrafft um für einige Tage die Mutter zu besuchen. Dabei zählt er die Tage, die Stunden bis er wieder entfliehen kann. Es geht um die Jugendzeit der Eltern, der Kohletagebau, aber auch um die eigenen Träume. Im zweiten Teil geht es um den Besuch unter Tage, das Kennenlernen des Schachts, wie war es, was bleibt ? Eine Ära, die in Deutschland zu Ende geht. Im dritten Teil erzählt der Autor linearer, hier geht es vor allem um die Kindheit und Jugendzeit, beginnt mit der Geburt des Protagonisten und endet aber auch wieder in der Jetzt-Zeit.Manches wiederholt sich in diesem Abschnitt, gerade eine Szene kurz vor der Geburt des Erzählers scheint mir vollständig gedoppelt. „Was meinst du, sage ich, wird in  einigen Jahren noch sein ? Wenn es das Haus nicht mehr gibt ? Was bleibt uns dann noch ? Wenn alles weg ist außer den Fotos und außer den Geschichten ?“ (Zitat S. 272). Fragen, die sich viele stellen. Ein Lauf der Zeit, der nicht aufzuhalten ist. Der Protagonist ist auf die Suche gegangen, bevor es zu spät war. Jeder Teil hat seinen eigenen Klang, seinen eigenen Rhytmus. Zusammen bilden sie die Geschichte , sie passen zueinander. Einmal eingelesen passt auch die Erzählweise. Man muss sich einlesen auf den Fließtext, in dem wörtliche Rede nicht in Anführungszeichen gesetzt wurde, indem - gerade im ersten Abschnitt - die Zeiten zwischen Jetzt-Zeit und Vergangenheit häufig und nur durch einen kurzen Absatz getrennt, wechseln. Aber dran bleiben an der Geschichte lohnt sich. Es ist Roman, der sich viel mit Vergangenheit beschäftigt, mit Wurzeln, eine Zeitreise zurück in die 80er und 90er Jahre. Der Protagonist ist im Roman 1982 geboren worden, genauso wie der Autor, der in einem Interview mit der WAZ sagt: „Das Buch hat schon sehr viel mit mir zu tun. Zugleich ist es aber auch ein wunderbares Spiel. An den entscheidenden Stellen ist es ein Roman.“ (WAZ, 08.03.2017). Fazit: Ein Roman der leisen, doch tiefen Töne. Ein Buch, bei dem man sich selbst erinnert.  Eine Geschichte, die in vielen Bereichen doch fast jeden von uns beschäftigt. Heimat. Familie. Vergangenheit und das was bleibt. EXTRAS; Link zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/embed/scCw59EcT-0?rel=0 Leseprobe: https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/download/EXCERPT/497070  

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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