Martin Beheim-Schwarzbach

 3 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Helden- und Rittersagen, Christian Morgenstern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Martin Beheim-Schwarzbach

Martin Beheim-Schwarzbach, geb. 1900 in London, gest. 1985 in Hamburg. Kaufmännische Lehre in Hamburg. Erste Veröffentlichungen ab 1924: Gedichte, Novellen, Erzählungen, Romane, ein Buch über Meisterpartien im Schach aus vier Jahrhunderten (1934) sowie Übersetzungen aus dem Englischen, vor allem des Romans "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell (1937). 1939 Emigration nach London. Arbeitete als Journalist, Mitarbeiter bei der BBC und schließlich als Redakteur. War im "London Chess Club" aktiv. Rückkehr nach Hamburg 1946 als britischer Offizier, wo er im Auftrag der Militärregierung für die Zeitung "Die Welt" zuständig war. Seit 1950 freier Schriftsteller in Hamburg. 1951 gehörte er zu den sechzehn Schriftstellern, die sich in Darmstadt mit der Gründung des bundesdeutschen P.E.N.-Zentrums vom Deutschen P.E.N.-Zentrum abspalteten. 

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Martin Beheim-Schwarzbach

Cover des Buches Der Mann, der Inseln liebte (ISBN: 9783458347590)

Der Mann, der Inseln liebte

 (3)
Erschienen am 23.06.2004
Cover des Buches Christian Morgenstern (ISBN: 9783499500978)

Christian Morgenstern

 (3)
Erschienen am 01.10.1974
Cover des Buches Die schönsten Rittersagen (ISBN: 9783570215685)

Die schönsten Rittersagen

 (2)
Erschienen am 07.11.2005
Cover des Buches Fuchs (ISBN: 9783803112200)

Fuchs

 (1)
Cover des Buches Knut Hamsun (ISBN: 9783499500039)

Knut Hamsun

 (1)
Erschienen am 01.11.1996

Neue Rezensionen zu Martin Beheim-Schwarzbach

Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548261898)_books_lara_s avatar

Rezension zu "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell

Gut gelungener Historischer Roman über eine hoffnungslos scheinende Liebe
_books_lara_vor 2 Jahren

Die Aufmachung

Zu dem Buch, das ich selbst besitze, kann ich leider nur enttäuscht sagen, dass ich die Aufmachung nicht sehr gut gelungen finde. Klar, es ist alt und hat viele Gebrauchsspuren, da es noch meiner Oma gehört hat, aber der Umschlag ist nicht mehr vorhanden, sodass ich bloß auf einen orangeroten Leineneinband schaue, wenn ich einen Blick auf den Schmöker werfe. Die schwarzen Applikationen zeigen einen Einspänner, der aus einer zerbombten Stadt flieht, was mich in dem Glauben lässt, die Fluchzszene von Atlanta nach Tara wird hier dargestellt.

Die schwarze Farbe, mit der die Applikationen auf die Leinen gedruckt wurden, geht leider bei jeder Berührung ein bisschen weiter ab, weshalb ich mich kaum noch traue, das Buch anzufassen. Da ich jedoch auch die neuere Ausgabe nicht zur Hand habe, möchte ich zu deren Aufmachung nichts sagen; ich hoffe, ihr versteht das.


Inhaltsangabe

Scarlett O'Hara ist die wohl beliebteste junge Dame in ganz Georgia. Mit ihren beiden Schwestern und ihren Eltern sowie ihren Sklaven lebt sie auf Tara, der Baumwollplantage ihres Vaters. Doch trotz ihrer vielen Verehrer hat Scarlett nur Augen für Ashley, dessen Familie schon immer innerhalb der engeren Verwandtschaft geheiratet hat. Blind vor Liebe macht Scarlett sich trotzdem Hoffnungen und als Ashley seine Cousine Melanie heiratet, bricht es ihr das Herz. In wütender Eifersucht heiratet sie Charles Hamilton, den Bruder Melanies, und muss bald darauf als Witwe und alleinerziehende Mutter ihren Unterhalt verdienen. Ihr Stolz jedoch hält sie davon ab, auch nur einen Finger zu rühren, bis die Umstände es ihr nicht anders ermöglichen. Innerhalb von ein paar Jahren ist sie bettelarm und schuftet sich auf Tara ab, weil alle Feldsklaven nach dem Sieg der Yankees gegen die Konföderierten geflüchtet sind und nur wenige auf dem Familienbesitzt geblieben sind.
Vor ihrer Heirat mit Charles hatte Scarlet noch nie einen Mann getroffen, dem ein schlechter Ruf anhaftete. Bis sie Rhett Butler kennenlernt, den immer gut gekleideten Mann, der sein Geld größtenteils mit unehrlichen Geschäften verdient. Er läuft ihr auch nach Charles' Tod häufiger über den Weg, als ihr lieb ist, da sie ihn von ganzem Herzen hasst. Rhett jedoch gibt schon bald zu, sich nach ihr zu verzehren, aber Scarlett bleibt stur. Sie merkt nicht, wie nahe sie sich kommen, sondern trauert noch immer Ashley hinterher. Bis sie in ihrer Verzweiflung als arme Witwe eine folgenschweire Entscheidung macht, die ihr Leben und das von Rhett für immer verändern soll ...


Der Schreibstil

"Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blühet wie eine Bume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr. (Psalm 103)"

Mit diesem Psalm beginnt die Geschichte rund um Scarlett O'Hara. Er regt zum Nachdenken an und hat eine wichtigere Bedeutung für die Geschichte, als man zunächst denken mag. Doch das sollte jeder Leser selbst herausfinden, da ich nicht zu weit vorgreifen will.
Dadurch, dass meine Ausgabe des Buches schon etwas älter ist, entspricht natürlich auch der Schreibstil nicht der heutigen Zeit. Anfangs war es dadurch etwas schwer, in die Geschichte reinzukommen, aber schon bald war ich komplett drin. Außerdem finde ich den Schreibstil viel einfacher als bei anderen Klassikern wie beispielsweise "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Zudem werden viele Details ans Tageslicht geholt, sodass die teilweise wirklich großen Zeitsprünge innerhalb der Geschichte kaum auffallen und alles flüssig lesbar ist. Die vielen Details sorgen jedoch auch dafür, dass sich die Story zwischendurch sehr in die Länge zieht, was noch mal durch die größtenteils sehr langen Kapitel noch stärker hervortritt.
Ein weiterer Kritikpunkt sind die vielen unterschiedlichen Namen, die vor Allem am Anfang sehr verwirrend sind. Viele klingen ähnlich, und man kann sich einfach kein Gesicht zu den Personen bilden, wenn sie nur des Öfteren erwähnt werden und man jetzt gar nicht so genau weiß, wer gemeint ist. Im Laufe des Buches wird das jedoch auch wieder besser, da nur noch eine gewisse Auswahl an Charakteren drankommt, während alle unwichtigen ganz verloren gehen. So kann man sich dann auch besser auf das Aussehen und ihre Art und Weise konzentrieren, wo man vorher noch gar kein Bild vor Augen haben konnte.
Im Buch gibt es zudem ein paar widersprüchliche Aussagen:
"Scarlett O'Hara war nicht eigentlich schön zu nennen."
Das ist der erste Satz, mit dem das erste Buch beginnt, und somit muss er wohl auch von Bedeutung für die gesamte Geschichte sein. Tja, da habe ich wohl falsch gedacht, denn obwohl anfangs öfter behauptet wird, Scarlett sei gar nicht so attraktiv, ist sie doch um ein Großes hübscher als alle anderen Mädchen Georgias.
Außerdem finden sich manchmal ein paar versteckte Rechtschreibfehler, die im Lesefluss aber eigentlich kaum auffallen. Beispielsweise wurde einmal Gaglen statt Galgen geschrieben und Kapitualtion statt Kapitulation. Nun ja, so etwas kann natürlich mal passieren, aber ich fand es trotzdem irgendwie schade.


Idee und Umsetzung

Die Grundidee ist in Klassikern meistens dieselbe: eine junge Dame, die vorm Rest der Gesellschaft heraussticht und die letzten Endes trotzdem ihr Glück findet. Trotzdem unterscheiden sich die Klassiker dann auch wieder ziemlich voneinander. Wenn man es mal aus der Ferne betrachtet, so ist die Grundidee von "Vom Winde verweht" ganz ähnlich der von "Stolz und Vorurteil", obwohl es beides grundverschiedene Geschichten mit ganz anderen Charakteren und Handlungsweisen sind.
Die Umsetzung der wenig originellen Idee fand ich aber umso besser. Ich fand es mehr als nur interessant, etwas über den Krieg der Könföderierten gegen die Yankees zu erfahren und mal hinter die Kulissen dieser schlimmen Zeit für die Südstaaten blicken zu können. Denn der gesamte Hintergrund der Geschichte, wann und wo sie spielt und was gerade passiert, basiert völlig auf die Realität und damit ist dieser Klassiker auch ein wirklich würdiger Historischer Roman. Natürlich sind Scarlett O'Hara und alle Charaktere ausgedacht, aber so in etwa muss es schon gewesen sein, mit der Verzweiflung, die vor keinem Haus haltgemacht hat.
Neben der gesellschaftlichen Lage im Krieg wird aber auch das Thema des Sklavenhandels in Amerika angesprochen. Sehr interessant fand ich es, dass nicht wenige Sklaven zufrieden mit ihrem Leben waren, und gar nicht alle so schlecht behandelt wurden, wie es immer behauptet wird. Natürlich gibt es auch da beide Seiten, aber trotzdem sollte man diese im Buch angespielte Lage nicht übersehen, wenn man von der Befreiung der Sklaven durch die Yankees redet.
Wie schon am Anfang erwähnt, ist die Grundidee wieder die einer jungen Dame, die nicht so ganz in die restliche Gesellschaft hineinpasst. Diese junge Dame ist in diesem Fall Scarlett O'Hara, wobei sich erst etwas später zeigt, dass sie eigentlich ganz anders als alle anderen Damen ihres Standes ist. Ich finde Scarlett als Protagonistin wirklich interessant, weil sie kaum Charakterzüge hat, die heutzutage in den Protagonisten fast immer vorhanden sind. Sie ist stolz, stur, eigensinnig und arrogant, wodurch sie einen sehr enormen Wiedererkennungswert hat. Leider sorgen ihre für Protagonisten untypischen Charaktereigenschaften aber auch dafür, dass ich mich nur schwer in sie hineinfühlen konnte und es teilweise wirklich sehr schockierend fand, wie wenig Scarlett für ihre Kinder und ihre Schwestern empfindet, obwohl sie schließlich Familie sind. Manchmal schien es fast so, als wären ihre Eltern und Ashley die einzigen Personen, um die sie sich je gesorgt hat.
Und dann ist da natürlich noch Rhett Butler, der selbstgefällige "Schuft", der an Scarlett Gefallen gefunden hat und genau wie sie komplett aus der restlichen Gesellschaft heraussticht. Er ist durch seinen undurchsichtigen und vielseitigen Charakter eine meiner Lieblingsfiguren des Buches und ich habe mich beinahe selbst in ihn verknallt ...


Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass "Vom Winde verweht" ein wirklich gut gelungener Historischer Roman ist, der eine hoffnungslose Liebschaft zwischen zwei Südstaatlern behandelt, die sich durch ihre Eigenarten einfach nicht im Rest der Gesellschaft wiederfinden. Zwar ist es manchmal etwas schwierig, die alte Sprache zu lesen und leider ziehen sich manche Teile etwas unnötig in die Länge, aber das machen die wirklich interessanten, komplizierten Charaktere und der historische Hintergrund fast wieder gut.

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Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548261898)katzenminzes avatar

Rezension zu "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell

Positiv überrascht!
katzenminzevor 3 Jahren

Ich habe es geschafft: Endlich habe ich auch diese Bildungslücke geschlossen! Nachdem ich 30 Jahre lang sowohl um den Film als auch um das Buch herumgekommen bin, ist Scarlett O'Hara endlich mehr für mich, als irgendeine Frau mit schmachtendem Blick und wehendem Haar, die sich an einen Verandapfosten klammert.

Da ich von der Handlung so gut wie keine Ahnung hatte, war ich sehr positiv überrascht vom Verlauf der Geschichte. Herrschen Anfangs noch Wohlstand und Überfluss auf den Baumwollplantagen der Südstaaten ändert sich das radikal, als der Krieg mit den Nordstaaten ausbricht. Bis dahin waren Scarletts größte Sorgen der Umfang ihrer Taille und die Anzahl ihrer Verehrer. Doch als sie unbedacht einen Heiratsantrag annimmt, sind ihre sorglosen Kindertage dahin. Und auch der Krieg, der doch nach der allgemeinen Meinung im Handstreich zu gewinnen sein sollte rückt näher und näher und fordert schrecklich viele Opfer.

Ich bin erstaunt, wie wenig ich über den Sezessionskrieg wusste. Bis auf die Tatsache, dass Nord- gegen Südstaatler gekämpft habe, war das herzlich wenig. Hier wird dieser Krieg nun sehr anschaulich beschrieben und erklärt. Und das komplett ohne zu langweilen. Tatsächlich hat mir der Teil, in dem Krieg herrscht mit am besten gefallen. Die Mischung aus Spannung, Trauer und dem ungebrochenen Stolz der Südstaatler war wunderbar beschrieben.

Generell sind diese Südstaatler ein spezielles Volk. Ehre und Anstand sind die höchsten Werte. Es herrschen strenge Konventionen und das gesellschaftliche Leben ist hart durchgetaktet. Wer damit nicht zurecht kommt eckt schnell an. Und genau das tun unsere Hauptcharaktere Rhett Butler und Scarlett O'Hara natürlich. Die beiden sind nicht unbedingt zum liebhaben – dafür haben sie zu viele Fehler, sind selbstbezogen und eingebildet. Aber gerade das macht sie interessant und ich würde lügen, wenn ich sagte, dass ich Scarlett und Rhett nicht mochte.

Bei Scarlett hat mich ihre Stärke beeindruckt. Ihr Pragmatismus und ihr stahlharter Wille, der sie auch in den schwärzesten Stunden hat weitermachen lassen. So viel Mut hätte man dem kleinen Südstatenprinzesschen anfangs gar nicht zugetraut. Sie wächst an ihren Aufgaben. Sie macht Fehler, auch große, aber man kommt einfach nicht umhin, von ihrem Willen beeindruckt zu sein. Rhett mochte ich für seine Ehrlichkeit und Unangepasstheit. Auch wenn er viel zum eigenen Vorteil macht, denkt er weiter als viele andere Südstaatler. Zwischen all den spießigen Gentleman und verzärtelten Damen, war es für mich eine wahre Erleichterung, endlich jemanden zu haben, der Klartext redet. Allerdings kann ich ihm sein Benehmen im letzten Teil des Romans noch immer nicht ganz verzeihen... Das ist auch mein stärkster Kritikpunkt. Im letzten, vergleichsweise kurzen Teil, wurde mir viel zu viel gestritten. Vor allem kam mir der Streit so unnötig vor. Man verletzte sich gegenseitig, weil man selbst verletzt war, dabei hätte ein einziges klärendes Wort genügt um dem ganzen ein Ende zu machen. Den beiden eher unbequemen Charakteren steht Melly gegenüber, deren Charakter einfach pures Gold ist. Sie ist bescheiden, klug und liebevoll, sieht immer das beste in den Menschen, beweist in den richtigen Momenten Stärke, ist treu und das alles ohne zu nerven!

Was den einen oder anderen Leser sicher abschrecken könnte, ist die Beschreibung der Sklaverei. Die Südstaatler waren der Meinung, ein schwarzer Mensch ist wie ein Kind: Er braucht Führung, kann ohne seinen Herrn gar nicht zurechtkommen und ist von Natur aus dümmer als ein weißer Mensch. Das wird so auch oft beschrieben. Ich habe mich beim lesen ständig gefragt, ob Mitchell das ernst mein oder ob sie nur die damalige Meinung wiedergibt. Zum Vergleich gibt es auch einige Szenen, in denen den Frauen die Intelligenz abgesprochen wird. Diese Szenen fand ich aber durchweg sehr witzig und ironisch. Und eigentlich wollte ich die Szenen über die Schwarzen auch so sehen: Als Überspitzung, als Ironie, als Klischee der damaligen Zeit. Nur wollte es mir nicht so leicht gelingen, wie bei der Beschreibung der Frauen. Die Sache ist die: Wäre ich Schwarz und läse dieses Buch, ich wäre ziemlich angepisst.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe vom Winde verweht sehr gerne gelesen! Es ist informativ, wartet mit einer Wendung nach der anderen auf, ist spannend, hat wunderbare, glaubhafte Charaktere, die sich toll entwickeln. Es ist tragisch, traurig und definitiv mehr als nur eine Liebesgeschichte. Trotz zwei kleinen Kritikpunkten ein spannender und lesenswerter Klassiker.

4,5*

Kommentare: 1
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Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548261898)Mimabanos avatar

Rezension zu "Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell

Gone with the wind 🌫🌪🌬
Mimabanovor 5 Jahren

Mein Exemplar des Buches ist so alt das es nicht mal eine ISBN-Nummer hat.Leider habe ich es in die Bibliothek mit einem anderen Cover stellen müssen weil meines nicht existiert.Sogar die Schrift ist etwas anders als die heutige.Aber nicht diese uralte Schnörkelschrift.Die Geschichte ist natürlich ein Klassiker und von Frau Mitchel brillant erzählt.Der amerikanische Süden ist für mich schon immer interessant gewesen und speziell natürlich in den Bürgerkriegszeiten und auch die Zeit danach.Natürlich steht im Mittelpunkt Scarlett und ihr eigener Charakter.Rhett kommt mir im Film deutlich mehr vor als im Buch.Leider sind beide Schauspieler sehr früh gestorben.Das Buch ist natürlich sehr vielfältig und auch weitreichender als der Film und ist wirklich sehr zu empfehlen da es sehr starke Emotionen auslöst.

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