Martin Betschart Ich weiß, wie du tickst

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Inhaltsangabe zu „Ich weiß, wie du tickst“ von Martin Betschart

Ticken mit TaktikMenschenkenntnis im Alltag und Beruf anwenden zu können – das ist das Ziel dieses Buchs. Der Motivationsexperte Martin Betschart zeigt, wie wir andere besser einschätzen können. Man kann uns alle in drei Hauptkategorien einteilen: Machertypen, Verstandestypen und Gemütstypen. Der eine will beispielsweise ausführlich und vor allem persönlich informiert werden, dem anderen ist die Faktenlage am wichtigsten, der dritte will Vorteile und Ergebnisse sehen und hören. Es geht nicht darum, Menschen in Schubladen zu stecken, doch die generelle Einschätzung hilft uns, anderen so zu begegnen, dass wir ihrem Naturell Respekt zollen.

Fand es sehr interessant und ist mir selbst nach mehreren Monaten noch im Gedächtnis!

— M-ary

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  • Rezension zu "Ich weiß, wie du tickst" von Martin Betschart

    Ich weiß, wie du tickst

    michael_lehmann-pape

    15. October 2012 um 14:52

    Sich und andere besser einschätzen lernen Sei es die griechische „Lehre von den Körpersäften“, Riemans „Grundformen der Angst“ oder die deutlich differenzierteren (was die „Zahl“ der Persönlichkeitstypen zumindest angeht) „Persönlichkeitsehren“ wie das „DISG“ oder das „Enneagramm“, die Frage nach der Einschätzbarkeit der Menschen, ihrer Stärken, Schwächen, eben der Art, wie das Gegenüber „tickt“ ist eine alte und immer wieder neu betrachtete Frage. Eine Geschichte, auf die Martin Betschart, Keynote-Speaker und Management Trainer, durchaus eingeht (und in Teilen aufnimmt und verarbeitet). Betschart selbst stellt im Rahmen dieser vielfach wissenschaftlich ausdifferenzierten Methoden einen pragmatischeren Ansatz in den Raum, der dem Leser zu einem „alltagstauglichen“ Modell führen möchte und für das gilt: „lieber ungefähr richtig als haarscharf daneben“. Hauptsächlich zugrunde legt er dabei das „Drei-Hirne“ Modell mit seinen insgesamt 7 „Typen“, entwickelt durch Paul MacLean. Wie das „DHM“ funktioniert bildet den ersten inhaltlichen Teil des Buches, wie sich die Merkmale des DHM im typischen Alltagsverhalten erkennen und einordnen lassen zeigt der zweite Teil des Buches auf. Das auch an äußeren Merkmalen Menschen den entsprechenden Typen des DHM zugeordnet werden können, zumindest eine „Richtung“ sich „sehen“ lässt, davon handelt der dritte Teil und eröffnet damit eine einfache „Vorauswahl“ in der Einschätzung anderer. Was nun eine mögliche Kompetenz in dieser Einschätzung für das praktische Handeln und den Umgang mit anderen bedeutet und bedeuten kann, dies legt Betschart im nächsten Teil vor und rekurriert hier auf die Ebenen von Partnerschaft, Kindererziehung, vor allem aber auf das Arbeitsleben und die Geschäftskontakte. Hier zeigt sich durchaus der Schwerpunkt des Autors als Management Trainer, der sich im vorletzten Teil des Buches („Verliererstrategien überwinden“) noch deutlicher in den Vordergrund schiebt. Dennoch hebt sich das Buch ins einer Zielrichtung durchaus ab von üblichen „Verkaufserfolg“ Büchern und verweist durchaus in seiner Gesamtheit auf das übergeordnete Ziel Betscharts: „Menschenkenntnis und Selbstkenntnis machen das Leben leichter, harmonischer und erfolgreicher“. Und damit dies durch das Buch auch praktisch umgesetzt werden kann, bietet Betschart zum einen Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis (und Selbsteinordnung in das DHM System natürlich) und zudem vielfältige praktische Beispiele und Trainingsmanuale, um die neu gewonnen Fertigkeiten der Einschätzung in der Anwendung zu vertiefen. Zu empfehlen ist hier unter anderem das Kapitel über das „Ticken unter Stress“. Gerade die Erhaltung von Agierungsmöglichkeiten in Drucksituationen stellt sich als durchaus hilfreich für das ganz praktische Leben dar. Auch wenn Betschart nicht immer ausreichend in die Tiefe geht und gerade Widersprüchlichkeiten in „Persönlichkeiten“ zu wenig differenziert betrachtet. Sprachlich eingängig und als System durchaus schlüssig, bietet Martin Betschart im Kanon der „Persönlichkeitslehren“ ein doch recht einfaches, alltagstaugliches System an, durch das der Leser recht schnell in die Lage versetzt wird, grundlegende Einordnungen seiner selbst und seiner Mitmenschen vorzunehmen. Auf dieser Basis werden konstruktive Möglichkeiten geschaffen, den Umgang mit den anderen zumindest ein stückweit mehr mit einem Verstehen zu versehen. Es wird allerdings nichts schaden, die Erkenntnisse aus diesem Buch mit anderen Persönlichkeitsmodellen anzureichern und zu vertiefen.

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  • Rezension zu "Ich weiß, wie du tickst" von Martin Betschart

    Ich weiß, wie du tickst

    WinfriedStanzick

    07. October 2012 um 12:45

    Der Schweizer Martin Betschart zählt weltweit zu den gefragtesten Keynote-Speakern und Management -Trainern. In seinem neuen Buch stellt er eine Handreichung vor, nicht nur für Führungspersonal und/oder den beruflichen Alltag, sondern auch für das Zusammenleben in der Familie, der Kindererziehung und anderen Situationen, in denen wir mit anderen Menschen zusammentreffen, gewollt oder oft ungewollt. Zu wissen, wie andere Menschen, uns nahe oder nicht, ticken; die Fähigkeit zu besitzen, "wie man Menschen durchschaut", dazu will dieses Buch Anregungen geben und Wissen vermitteln. Zunächst geht es dabei darum, herauszufinden, welcher Typ von Mensch man selbst ist, zu ermitteln, wie hoch der Grad der eigenen Menschenkenntnis bereits ist, bevor man sich an das Studium dieses Ratgebers macht. Was mir sehr gefallen hat an diesem Buch, ist, dass es keiner Stelle darum geht, mit dem Wissen darüber, wie der andere tickt, diesen dann in der einen oder anderen Weise über den Tisch zu ziehen und zu manipulieren, sondern es geht um das Durchschauen dessen, wo ich selbst manipuliert werde, und wo ich selbst andere manipuliere, etwa meinen Partner oder meine Kinder. Es geht Betschart in jedem Fall um persönliches Wachstum, wenn er in folgenden Teilen sein Buch aufbaut: 1. Das menschliche Ticken - Einführung 2. Wer tickt eigentlich wie? Grundlage für die Selbst- und Menschenkenntnis 3. Andere am Ticken erkennen - Menschen durchschauen 4. Das Ticken genau beobachten - Menschen nach ihrem Äußeren einschätzen 5. Ticken mit Taktik - Menschenkenntnis im Alltag und Beruf anwenden 6. Ticken ohne Tücken - Verliererstrategien überwinden 7. Mehr als einen Tick harmonischer und erfolgreicher - Schlusswort Ein wichtiges, ein hilfreiches Buch, das davon ausgeht: "Erfolg ist, wenn das erfolgt, was ich bewusst anstrebe."

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