Martin Boroson One Moment Meditation

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Inhaltsangabe zu „One Moment Meditation“ von Martin Boroson

Wie viele alltägliche Momente gehen Ihnen "verloren", z.B. an der Kasse im Supermarkt, im Stau auf der Autobahn oder in langweiligen Meetings?Was wäre, wenn Sie solche Momente dazu nutzen könnten, um ruhiger, ausgeglichener und zufriedener zu werden? Wie das geht? Martin Boroson gibt darauf eine einfache Antwort: One Moment Meditation. Indem Sie nur eine Minute lang meditieren, können Sie jeden Moment nutzen, um in kürzester Zeit zu entspannen, Stress abzubauen, den Geist zu erfrischen und kreative Kräfte zu wecken. Fundiert, spielerisch und vor allem praktisch zeigt Boroson, dass innerer Frieden kein unerreichbares Ziel ist das viel Zeit erfordert. Es braucht tatsächlich nur einen Moment.

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  • Rezension zu "One Moment Meditation" von Martin Boroson

    One Moment Meditation

    Calantha

    26. February 2013 um 13:12

    Der erste Eindruck war sehr positiv, das Cover ist passend zum Thema schlicht gestaltet und ansprechend. Der Inhalt brachte mich bereits auf den ersten Seiten zum Nicken und Lächeln, aber auch zum Kopfschütteln. Das Kopfschütteln verging jedoch nach den einleitenden Worten, die meiner Meinung nach, nicht unbedingt treffend gewählt sind, sondern eher Vorurteile zum Thema Meditation und Spiritualität reproduzieren. (Mir ist klar, dass sich das Buch vor allem an Anfänger mit eben diesen Vorurteilen richtet. Aber dann muss man ja nicht diese Vorurteile bekräftigen um dann sagen zu können: aber in meinem Buch... etc. Das ist meiner Meinung nach, einfach eine Marketing-Strategie. Schon ein paar leichte Satzänderungen, würden dem Buch zum Anfang eine gute Würze und mehr Reflektiertheit geben.) Der Inhalt ist jedoch genau das, was man sich erwartet hat. Allgemeinverständlich und mit schönen Worten wird erklärt, wie man den Moment nutzt. Schritt für Schritt erlernt man anhand der Basisminute, die Meditation. Einen Augenblick hat man ja immer, egal wo man sich befindet. Ich finde es wundervoll, dass der Autor versucht näher zu bringen, wie schön es sein kann, sich nur einen Moment der Meditation zu widmen und wie ein Moment so wertvoll ist und alles verändern kann. Im Grund wissen wir doch alle, dass wir den Moment spüren müssen um intensiver zu leben. Tun, tun wir es jedoch die wenigste Zeit. Darum finde ich auch die ganzen Tipps sehr schön, die der Autor gibt, um sich das Ganze jederzeit in Erinnerung zu rufen. Wir sind uns viel zu wenig bewusst, das unser Leben jederzeit zu Ende gehen könnte. Wir leben in unserem System vor uns hin, versuchen soviel wie möglich zu erreichen, zu erarbeiten und vergessen bei all dem Streben nach Materiellen oder nach Ansehen, uns Selbst und das Leben. Einfach mal die Wahrnehmung vergrößern und einfach nur einen Moment leben. An sich, ist der Inhalt gut. Der Preis ist jedoch für ein Taschenbuch ziemlich hoch. Für 18 Euro erwartet man etwas mehr als 200 Seiten, oder zumindest ein Hardcover. Dabei gibt es auch oftmals halbe Seiten und leere Seiten vor Kapitelanfängen. Das Preisproblem liegt jedoch augenscheinlich daran, dass es sich beim Weltinnenraum um einen kleinen Nischen-Verlag handelt. Das dieser mit den 8 Euro Taschenbuch-Produktionen nicht mithalten kann, ist verständlich. Insgesamt ist das Buch lesenswert, vor allem für hektische oder gestresste Menschen, die sich einfach ein bisschen mehr Balance im Leben wünschen, aber auch für alle Anderen. Es zeigt uns, dass es nicht viel braucht, um inne zuhalten oder zu meditieren. Meiner Meinung nach, der perfekte Weg um sein persönliches Glück oder seine innere Ruhe zu finden und vielleicht den Grundstein für weitere Arten von Meditation oder Spiritualität zu legen.

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  • Rezension zu "One Moment Meditation" von Martin Boroson

    One Moment Meditation

    Sarlascht

    18. February 2013 um 17:14

    Inhalt: Die heutige Welt ist hektisch und stressig, es fehlt die Zeit, sich einmal zurückzulehnen, durchzuatmen und den Moment zu genießen. Fehlt die Zeit wirklich? Was wäre, wenn es nur einen kurzen Augenblick dauern würde, um die Energiereserven wieder aufzutanken. Eine Minute, später dann einmal aus und einatmen, schon ist die Kraft wieder zurück. Klingt schön aber unerreichbar? Falsch, mit „one moment meditation“ erlernt man genau diese Technik, die einem aus dem Alltag aussteigen lässt, ohne ihn wirklich zu verlassen und einen Moment, den haben wir doch immer Zeit, warum ihn deswegen nicht bestmöglich nutzen? . Meine Meinung: Eine interessante Vorstellung: sich jeden Tag eine Minute Zeit nehmen und dadurch erlernen, wie man zu sich kommt, ein wenig die Welt und die Verpflichtungen auf ihr zu vergessen. Skeptisch war ich schon, was weiß man über Meditation: ruhig sitzen, am besten minutenlang. Kein leichtes Unterfangen, besonders nicht, wenn man mit der Technik erst begonnen hat. Gedanken schießen quer und an nichts denken scheint unmöglich. Wieso es nicht anders angehen, sich nur einmal eine Minute Zeit nehmen und dann, wenn man die Technik verinnerlicht hat, nur noch einen Augenaufschlag für die Erholung brauchen. Martin Boroson beschreibt genau diese Technik eindrucksvoll in diesem Buch. . Man beginnt mit der Basisminute, die man leicht in dem Alltag einbauen kann, da fällt niemanden eine Ausrede ein, diese Zeit kann jeder erübrigen und schon zu Beginn merkt man, dass es ganz hilfreich ist, wenn man nur mal kurz aus der Routine ausbricht. Die Erfolgserlebnisse stellen sich schon nach kurzer Zeit ein, auf alles andere baut das Buch auf. Sinn dahinter ist, dass man von der Entspannungsminute wegkommt und irgendwann bei dem Entspannungsmoment ankommt, was allerdings Training braucht und den Willen, auch daran zu bleiben, weil einfach Übung notwendig ist. . Martin Boroson schreibt es selbst im Vorwort: „Lies ein Kapitel, kau es durch, dann lies es noch einmal. Mache die Übungen. Lebe mit ihnen. Wenn du sie vollständig verdaut hast und es dich nach mehr gelüstet, gehe zum nächsten Kapitel über.“ (Seite 21/22) Genauso sollte man sich an das Buch wagen, weil es aufbauend ausgearbeitet ist und es unsinnig wäre, weiter zu gehen, wenn man noch nicht die Techniken aus dem vorherigen Kapitel verinnerlicht hat. Kann man sicherlich auch machen, aber dann hat man nur einen groben Überblick, vermischt womöglich Anfänger- mit Fortgeschrittenenwissen und das ist sicherlich nicht Sinn der Sache. Wie erwähnt, beginnt man mit der Erholungsminute, bis man sich soweit vorgearbeitet hat, dass man nur noch einen Augenblick braucht um Erholung zu erlangen, dauert es ungefähr ein halbes Jahr, zumindest wenn man die Zeitangaben des Autors berücksichtigt. Klingt lange? Sicherlich, aber in diesem langen Prozess erlernt man trotzdem schon, wie es eine einzige Minute braucht, damit man Kraft tanken kann und eine Minute ist doch auch schon sehr schnell, um Ruhe zu erlangen – der Rest ist nur noch Feinschliff. . Die Übungen sind leicht und verständlich erklärt, lassen sich gut umsetzen und verlangen nichts Unmögliches von dem Leser. Der Schreibstil ist locker, so dass man sich gut durch das Buch bewegen kann. . Fazit: Das Buch ist ein Langzeitprojekt, man erlernt schnell, wie man sich innerhalb einer Minute entspannt, aber bis zum Augenblick braucht es Übung und die Bereitschaft, es probieren zu wollen. Obwohl es Übung braucht, wird man schon schnell Erfolgserlebnisse verbuchen können, die einen dazu anhalten, weiterzumachen, bis man ihn erreicht – den einen kurzen Moment, der einem Energie und Kraft schenkt.

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